<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reparatur &#8211; museumsfernsehen</title>
	<atom:link href="https://www.museumsfernsehen.de/tag/reparatur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.museumsfernsehen.de</link>
	<description>Das Portal für Videos deutschsprachiger Museen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 Sep 2026 14:26:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/07/cropped-MF-Logo-V10_SQ-32x32.png</url>
	<title>Reparatur &#8211; museumsfernsehen</title>
	<link>https://www.museumsfernsehen.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Es läuft &#8211; Eine Ausstellung über die Kunst des Instandhaltens im Forum Schlossplatz Aarau</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kunst-des-instandhaltens-forum-schlossplatz-aarau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Schloßplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Aarauer Bachfischet]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Nottaris]]></category>
		<category><![CDATA[Bewahren]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Franz]]></category>
		<category><![CDATA[Es läuft]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Schlossplatz Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Fürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Bossart]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturanthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Friedli]]></category>
		<category><![CDATA[Mahtola Wittmer]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Meier]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Serafin Krieger]]></category>
		<category><![CDATA[SITO]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Instandhalten der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=117218</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was braucht es, damit die Dinge funktionieren? Die Ausstellung „Es läuft. Vom Instandhalten der Dinge“ im Forum Schlossplatz Aarau widmet sich einer meist unsichtbaren Kulturtechnik: dem Warten, Pflegen und Reparieren. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kunst-des-instandhaltens-forum-schlossplatz-aarau/">Es läuft &#8211; Eine Ausstellung über die Kunst des Instandhaltens im Forum Schlossplatz Aarau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ES LÄUFT – DIE KUNST DES INSTANDHALTENS" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/qs64FRrAmeQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was braucht es, damit die Dinge funktionieren? Die Ausstellung „Es läuft. Vom Instandhalten der Dinge“ im Forum Schlossplatz Aarau widmet sich einer meist unsichtbaren Kulturtechnik: dem Warten, Pflegen und Reparieren. Künstlerische Arbeiten treffen dabei auf Kulturanthropologie und lokale Traditionen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Solange alles funktioniert, fällt es kaum auf. Die Nähmaschine verrichtet ihren Dienst, das Fahrrad fährt, die Wärmepumpe arbeitet und das Bachbett erfüllt seine Funktion. Erst wenn etwas ausfällt, wird sichtbar, wie viel Arbeit notwendig ist, um Dinge und Infrastrukturen dauerhaft am Laufen zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau diesem häufig übersehenen Aufwand widmet sich die Ausstellung <strong>„Es läuft. Vom Instandhalten der Dinge“</strong> im Forum Schlossplatz Aarau. Sie richtet den Blick nicht auf das Neue, sondern auf das Erhalten des Vorhandenen. Im Zentrum stehen jene Handgriffe, Routinen und Wissensbestände, die notwendig sind, um Gegenstände, technische Systeme und öffentliche Infrastrukturen zu pflegen und zu bewahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Reparieren als Form der Fürsorge</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Reparieren">Instandhaltung </a>ist mehr als eine technische Notwendigkeit. Wer etwas wartet, repariert oder pflegt, entscheidet sich dafür, dessen Funktion und Wert zu erhalten. Die Ausstellung versteht diese Tätigkeiten deshalb auch als Formen der Fürsorge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei geht es ebenso um Wissen: Wie erkennt man Verschleiß? Wann muss eingegriffen werden? Welche Fähigkeiten sind notwendig, um einen Gegenstand zu reparieren? Und was geschieht, wenn dieses praktische Wissen nicht mehr weitergegeben wird?</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es läuft“ macht damit Tätigkeiten sichtbar, die im Alltag häufig selbstverständlich erscheinen. Wartung und Reparatur treten aus dem Hintergrund und werden selbst zum Gegenstand kultureller und künstlerischer Betrachtung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn aus Routine ein Ritual wird</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Instandhaltung auch gesellschaftliche Bedeutung entwickeln kann, zeigt die Ausstellung am Beispiel des <strong>Aarauer Bachfischets</strong>. Die traditionsreiche Reinigung des Stadtbachs verdeutlicht, wie aus einer notwendigen Wartungsarbeit ein gemeinschaftliches Ritual entstehen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ursprünglich dazu dient, eine Infrastruktur funktionsfähig zu halten, wird dabei zugleich zum Träger lokaler Erinnerung und Identität. Die Grenze zwischen alltäglicher Arbeit und kultureller Tradition beginnt zu verschwimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darin liegt eine zentrale These der Ausstellung: <strong>Wo etwas erhalten und gepflegt wird, werden auch Werte sichtbar.</strong> Die Entscheidung, was repariert, bewahrt oder weitergegeben werden soll, erzählt immer etwas darüber, was einer Gesellschaft wichtig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Kunst und Kulturanthropologie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung nähert sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Arbeiten von <strong>Johanna Bossart, Isabelle Krieg, Serafin Krieger, Michael Meier &amp; Christoph Franz, Andrea Nottaris und Mahtola Wittmer</strong> untersuchen verschiedene Formen des Erhaltens, Reparierens und Weitergebens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzt werden die künstlerischen Positionen durch einen Beitrag von Studierenden der Kulturanthropologie. Die Szenografie stammt von <strong>SITO</strong>. Kuratiert wird „Es läuft“ von <strong>Lena Friedli</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dieser Verbindung von Kunst, Alltagsbeobachtung und kulturwissenschaftlicher Forschung entsteht eine Ausstellung, die Instandhaltung nicht nur als praktische Tätigkeit versteht. Sie fragt auch danach, welche Beziehungen Menschen zu den Dingen entwickeln, die sie umgeben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Aufmerksamkeit auf das Bestehende richten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Damit berührt „Es läuft“ zugleich aktuelle Debatten über Ressourcen, Nachhaltigkeit und unseren Umgang mit materieller Kultur, ohne das Thema auf ökologische Fragen zu reduzieren. Denn Reparieren und Pflegen bedeutet nicht nur, die Lebensdauer von Dingen zu verlängern. Es bedeutet auch, Wissen zu erhalten und Verantwortung für das Bestehende zu übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forum Schlossplatz macht aus den unscheinbaren Routinen des Alltags so ein Ausstellungsthema. Statt Innovation und permanenten Austausch in den Mittelpunkt zu stellen, richtet „Es läuft“ die Aufmerksamkeit auf jene Arbeit, die dafür sorgt, dass Dinge überhaupt weiterlaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.forumschlossplatz.ch" target="_blank" rel="noopener">www.forumschlossplatz.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/kunst-des-instandhaltens-forum-schlossplatz-aarau/">Es läuft &#8211; Eine Ausstellung über die Kunst des Instandhaltens im Forum Schlossplatz Aarau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das zweite Leben der Dinge. Stein, Metall, Plastik&#8221; im Landesmuseum Zürich (Serie)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/das-zweite-leben-der-dinge-stein-metall-plastik-im-landesmuseum-zuerich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 12:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesmuseum Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bronzegegenstände]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[Glasgefäße]]></category>
		<category><![CDATA[industrielle Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Steinzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wegwerfgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederverwendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=96021</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Reise durch die Geschichte der Kreislaufwirtschaft: Von der Steinzeit bis heute Die Wegwerf- und Konsumgesellschaft ist ein relativ junges Phänomen in der Geschichte der Menschheit. Früher bestimmten Knappheit und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/das-zweite-leben-der-dinge-stein-metall-plastik-im-landesmuseum-zuerich/">&#8220;Das zweite Leben der Dinge. Stein, Metall, Plastik&#8221; im Landesmuseum Zürich (Serie)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="«Das zweite Leben der Dinge. Stein, Metall, Plastik» Materialien in der Kreislaufwirtschaft" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/NqfVcEZGYDA?list=PLg6_ulWQrly1KiSEGO7g7W72qPmaJmAdA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Reise durch die Geschichte der Kreislaufwirtschaft: Von der Steinzeit bis heute</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wegwerf- und Konsumgesellschaft ist ein relativ junges Phänomen in der Geschichte der Menschheit. Früher bestimmten Knappheit und Mangel den Umgang mit Materialien und Gegenständen. Bis zur industriellen Revolution im späten 18. Jahrhundert war es üblich, Kleidung weiterzugeben, Werkzeuge zu reparieren, Baumaterialien wiederzuverwenden, Bronzegegenstände einzuschmelzen und neu zu formen oder Glasgefäße wiederzuverwerten. Ob aus Stoff, Metall, Stein oder Glas – viele Gegenstände wurden für ein zweites, drittes oder sogar unendliches Leben vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung beleuchtet vergangene und heutige Methoden der Kreislaufwirtschaft. Anhand von Objekten von der Steinzeit bis zur Gegenwart wird gezeigt, wie deren Geschichte das Bewusstsein für den Wert der Dinge schärfen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.landesmuseum.ch/de" target="_blank" rel="noopener">www.landesmuseum.ch</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/das-zweite-leben-der-dinge-stein-metall-plastik-im-landesmuseum-zuerich/">&#8220;Das zweite Leben der Dinge. Stein, Metall, Plastik&#8221; im Landesmuseum Zürich (Serie)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
