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	<title>Regina Hock &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Regina Hock &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Inside Open Codes: Auf der Suche nach dem Museum der Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 10:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[ZKM Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Blanca Giménez]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der Zukunft]]></category>
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<p>Mit »OPEN CODES« zeigt das ZKM | Karlsruhe nicht nur eine Ausstellung über die digitalen Dimensionen unserer Welt und deren künstlerische Betrachtung, sondern schafft auch einen Begegnungs- und Bildungsraum. Daraus ist nunmehr ein weiteres Projekt erwachsen: Mit »Learning Takes Place« wird nach dem Bildungsraum der Zukunft gesucht. Co-Kuratorin Blanca Gimenez spricht mit Regina Hock über die Ideen und Vorhaben, die dahinter stecken.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://zkm.de/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZKM Karlsruhe</a></p>
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		<title>Inside Open Codes: Wenn Menschen nicht mehr zählen müssen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/inside-open-codes-wenn-menschen-nicht-mehr-zaehlen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 21:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[ZKM Karlsruhe]]></category>
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<p>Am Eingang der ZKM-Ausstellung »Open Codes II« ragt ein weißer Roboter-Arm aus der Wand und zählt die eintretenden BesucherInnen. Was es damit auf sich hat, erklärt Co-Kuratorin Blanca Gimenez im Gespräch mit Regina Hock.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://zkm.de/de/ausstellung/2017/10/open-codes" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZKM Karlsruhe</a></p>
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		<title>Inside Open Codes: Komplexe Knäuel und virtuelle Realität</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/inside-open-codes-komplexe-knaeuel-und-virtuelle-realitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 06:32:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
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		<category><![CDATA[Regina Hock]]></category>
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Was passiert eigentlich mit der komplex im Raum gefalteten Struktur eines Chromosoms bei Erwärmung oder Abkühlung? Prozesse dieser Art sind mit bloßer Vorstellungskraft kaum zu erfassen. Die VR-Technik verspricht Abhilfe: In der virtuellen Realität kann unseren Sinnen leichter zugänglich gemacht werden, was sonst nur schwer vorstellbar wäre. Davon profitiert nicht nur die Wissenschaft. Die Installation »Chromos« von Max Cooper und Andy Lomas thematisiert diese Zusammenhänge. Regina Hock und Blanca Gimenez haben sich das mal angeschaut.</p>
<p>Mehr unter <a href="https://zkm.de/de/ausstellung/2017/10/open-codes" target="_blank" rel="noopener">zkm.de</a></p>
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		<item>
		<title>Inside Open Codes: Die KI unter der Glocke</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/inside-open-codes-die-ki-unter-der-glocke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 19:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[ZKM Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Animal Classifier]]></category>
		<category><![CDATA[Blanca Giménez]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Codes]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Hock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kategorisierung und Klassifizierung gehören zum Standrepertoire naturwissenschaftlicher und technischer Arbeitsmethoden. WissenschaftlerInnen und ForscherInnen bekommen aber zunehmend Konkurrenz: Auch Künstliche Intelligenzen lernen zu klassifizieren. Das koreanische Künstlerduo Shinseungback Kimyonghun greift das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/agJUsldCzm8" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kategorisierung und Klassifizierung gehören zum Standrepertoire naturwissenschaftlicher und technischer Arbeitsmethoden. WissenschaftlerInnen und ForscherInnen bekommen aber zunehmend Konkurrenz: Auch Künstliche Intelligenzen lernen zu klassifizieren. Das koreanische Künstlerduo Shinseungback Kimyonghun greift das in seiner Arbeit »Animal Classifier« auf. Open-Codes-Co-Kuratorin Blanca Gimenez spricht mit Regina Hock über die flimmernde Installation unter Glas.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://zkm.de/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZKM</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Inside Open Codes: Open Codes ist zurück!</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/inside-open-codes-open-codes-ist-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 09:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[ZKM Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Blanca Giménez]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Lölkes]]></category>
		<category><![CDATA[Open Codes]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Weibel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Open Codes« ist nicht nur eine Ausstellung, sondern ein einzigartiges Bildungsexperiment im ZKM &#124; Karlsruhe. Seit dem 01. September 2018 ist das Projekt nun unter dem Titel »Open Codes. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/xe-jYpFHBHk?rel=0&amp;showinfo=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>»Open Codes« ist nicht nur eine Ausstellung, sondern ein einzigartiges Bildungsexperiment im ZKM | Karlsruhe. Seit dem 01. September 2018 ist das Projekt nun unter dem Titel »Open Codes. Die Welt als Datenfeld« in seine zweite Phase gegangen. Blanca Gimenez ist eine der Kuratorinnen der Ausstellung. Im Gespräch mit Regina Hock erklärt sie, was der zweite Teil der Ausstellung ihren BesucherInnen zu bieten hat.</p>
<p><strong>Inside Open Codes: Die Welt als Datenfeld</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/evds6V4K29M?rel=0&amp;showinfo=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>40 Monitore schweben im Lichthof des ZKM | Karlsruhe über den Köpfen der BesucherInnen. Die Installation »Die Welt als Datenfeld« von Peter Weibel und Christian Lölkes gab dem zweiten Teil der Ausstellung »Open Codes« ihren Titel. Co-Kuratorin Blanca Gimenez spricht mit Regina Hock über die Hintergründe des Werkes.</p>
<p><strong>Inside Open Codes: Morsezeichen aus dem Kronleuchter</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/OU_MoNzwBXk?rel=0&amp;showinfo=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Regina Hock spricht mit Blanca Gimenez über die Beschaffenheit und die Allgegenwart von Codes. Inspiriert werden sie dabei von einem blinkenden Lüster des Künstlers Cerith Wyn Evans. Das Werk mit dem Titel »›Astrophotography – Stages of Photographic Development‹ by Siegfried Marx (1987)« ist in der Ausstellung »Open Codes. Die Welt als Datenfeld« an prominenter Stelle zu sehen.</p>
<p><strong>Inside Open Codes: Der Algorithmus vor Gericht</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/HlExJr_mNbE?rel=0&amp;showinfo=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Blanca Gimenez und Regina Hock nehmen Platz auf der Geschworenenbank. Diese ist Teil des Kunstwerkes »The Trial of Superdebthunterbot«. Um was es in dem Werk geht, erfahrt ihr hier.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://zkm.de/de" rel="noopener noreferrer" target="_blank">ZKM | ZENTRUM FÜR KUNST UND MEDIEN</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Philip Hausmeier im Gespräch über das Virtual-Reality-Projekt &#8220;Nausea&#8221;</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/philip-hausmeier-im-gespraech-ueber-das-virtual-reality-projekt-nausea/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 06:36:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[ZKM Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Layers]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nausea]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Hausmeier]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater - Film - Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual-Reality-Brille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Hybrid Layers&#8221;, die noch bis 07.01.2018 im ZKM zu sehen sein wird, sprach Regina Hock mit Philip Hausmeier. Die Ausstellung »Hybrid Layers« lenkt den Blick auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/philip-hausmeier-im-gespraech-ueber-das-virtual-reality-projekt-nausea/">Philip Hausmeier im Gespräch über das Virtual-Reality-Projekt &#8220;Nausea&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/lVZ7sq3xWIA?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Hybrid Layers&#8221;, die noch bis 07.01.2018 im ZKM zu sehen sein wird, sprach Regina Hock mit Philip Hausmeier.</p>
<p>Die Ausstellung »Hybrid Layers« lenkt den Blick auf eine Generation von KünstlerInnen, die sich mit der wachsenden Präsenz der digitalen Sphäre und ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft auseinandersetzt. Sie zeigt neue Perspektiven auf digitale Technologien, das Internet und die sozialen Netzwerke und untersucht sowohl die virtuellen als auch die physischen Erscheinungsformen einer künstlerischen Praxis, die grundlegend vom Digitalen beeinflusst ist.</p>
<p>Die Positionen, die in der Ausstellung präsentiert werden, beschäftigen sich mit aktuellen sozialen, technologischen und ästhetischen Debatten und reflektieren, wie umfassend das Digitale sämtliche Bereiche unseres Alltags, unserer Wahrnehmung und Wissensproduktion prägt. Digitale, durch Algorithmen gesteuerte Bildgebungs- und Kommunikationssysteme haben heute sämtliche Aspekte unserer Welt medial transformiert. Aktuelle Forschungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) lassen bereits erahnen, welche fundamentalen Veränderungen der technologische Fortschritt auch in Zukunft für unser Leben bereit hält. Mit ihren Installationen, Videos, Performances und Skulpturen reagieren die involvierten KünstlerInnen auf diese hybride Durchdringung des Realen mit dem Digitalen und hinterfragen, wie dieser Zustand unsere global vernetzte Welt formt. </p>
<p>»Hybrid Layers« erkundet somit die vielfältigen Aspekte dessen, was als »digital turn« bezeichnet werden kann, als »digitales Zeitalter«, das seit seinem Auftreten vor nicht einmal zwanzig Jahren, als erstmals die Menge der digital gespeicherte Information die der analogen übertraf, unser Denken, Handeln und Fühlen rasant verändert hat. Das Digitale ist in der Ausstellung der Schlüssel – das »Apriori« – unterschiedlichster kultureller und konzeptueller Szenarien, die von den einzelnen Arbeiten aufgezeigt werden. Der freie Umgang mit dem Bildfundus des Internets, die Rekontextualisierung und -semantisierung der daraus gewonnenen Narrationsstränge in nichthierarchischen, häufig subjektiv geprägten Ordnungszusammenhängen, lassen die Einbettung der künstlerischen Arbeitsweisen in digital geprägte Wahrnehmungsmuster erkennen. Während dabei der Fokus der Medienkunst lange Zeit auf der Überführung der analogen Welt in die Digitalität lag, setzen sich KünstlerInnen heute zunehmend damit auseinander, wie das Digitale durch die Verwendung synthetischer Materialien oder neuartiger Druckverfahren in die analoge Welt übertragen werden kann. Die verschiedenen Perspektiven, die von den 22 in der Ausstellung vertretenen KünstlerInnen und kollaborativen Projekten auf das Digitale eingenommen werden, sind daher geprägt von einem grundsätzlichen Interesse, die hybriden Schichten digitaler und physischer Realitäten in ihren facettenreichen Ausprägungen zugleich unvoreingenommen, erwartungsvoll und kritisch zu erkunden.</p>
<p>Mehr unter <a href="https://zkm.de" target="_blank" rel="noopener">www.zkm.d</a>e</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/philip-hausmeier-im-gespraech-ueber-das-virtual-reality-projekt-nausea/">Philip Hausmeier im Gespräch über das Virtual-Reality-Projekt &#8220;Nausea&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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