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	<title>Ost-Berlin &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Ost-Berlin &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Friedrichshagen – Wohnen im Grünen am Müggelsee &#124; Orte Ost mit Ilko-Sascha Kowalczuk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:38:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Friedrichshagen gilt bis heute als beliebter Wohnort im Grünen. Direkt am Müggelsee gelegen und zugleich mit guter Verbindung zur Berliner Innenstadt, verbindet der Ort Natur, Geschichte und urbanes Leben. Doch [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Friedrichshagen gilt bis heute als beliebter Wohnort im Grünen. Direkt am Müggelsee gelegen und zugleich mit guter Verbindung zur Berliner Innenstadt, verbindet der Ort Natur, Geschichte und urbanes Leben. Doch was macht Friedrichshagen so besonders – und welche Spuren hat die DDR-Zeit hinterlassen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In der neuen Folge der Filmreihe „<a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Orte+Ost">Orte Ost</a>“ des DDR Museum führt der Historiker <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Ilko-Sascha+Kowalczuk">Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk</a> durch Friedrichshagen und erzählt von einem Ort, dessen Geschichte bis in die Gegenwart nachwirkt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Friedrichshagen und der Müggelsee</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits seit dem 19. Jahrhundert steht Friedrichshagen für das Wohnen und Leben im grünen Umland Berlins. Gründerzeitbauten, der Müggelsee und die Nähe zur Hauptstadt prägen das Ortsbild ebenso wie das Selbstverständnis der Friedrichshagener*innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der besondere Charakter des Ortsteils zeigt sich dabei nicht nur in seiner Architektur. Auch die Lage am Wasser und die umliegenden Ausflugsziele machten Friedrichshagen schon früh zu einem beliebten Ziel für Berlinerinnen und Berliner.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Friedrichshagen in der DDR</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der DDR blieb Friedrichshagen ein begehrter Wohnort. Künstler<em>innen und Schriftsteller</em>innen lebten hier ebenso wie hochrangige SED-Funktionär*innen. Eine besondere Rolle spielte die Bölschestraße. Private Geschäfte und das vergleichsweise lebendige Geschäftsleben machten sie zu einem wichtigen Treffpunkt und zogen Besucher*innen aus anderen Teilen Ost-Berlins an. Über den Spreetunnel waren zudem beliebte Ausflugsziele wie die Gaststätte Rübezahl und der Müggelturm erreichbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hat sich nach 1989 verändert?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Ende der DDR veränderte sich auch Friedrichshagen. Eigentumsverhältnisse wandelten sich, neue Wohnhäuser entstanden und die Nachfrage nach Immobilien in der attraktiven Lage am Müggelsee nahm zu. Heute gehört das Wohnen am Müggelsee zu den gefragten und hochpreisigen Wohnlagen Berlins. Die Entwicklung wirft zugleich Fragen nach der Zukunft des Ortsteils auf: Wie verändert steigende Nachfrage den Charakter eines historisch gewachsenen Viertels? Und für wen bleibt das Leben am Müggelsee bezahlbar?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wem gehört Friedrichshagen in Zukunft?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folge von „Orte Ost“ verbindet historische Spurensuche mit aktuellen Entwicklungen. Friedrichshagen wird dabei nicht nur als idyllischer Wohnort betrachtet, sondern als ein Ort, an dem sich gesellschaftliche Veränderungen besonders deutlich ablesen lassen. Die Frage, wem dieser Ort in Zukunft gehört, führt damit weit über Friedrichshagen hinaus. Sie berührt Fragen nach Wohnen, Eigentum, sozialer Veränderung und dem Umgang mit historischen Orten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Orte Ost“: DDR-Geschichte vor Ort</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Orte Ost“ ist eine Filmreihe des DDR Museum, die sich mit ostdeutschen Schauplätzen, Themen und Ereignissen beschäftigt, deren Geschichte bis heute nachwirkt. Historiker Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk führt durch „Lost Places“, Erinnerungsorte und Orte des Wandels. Dabei verbindet er historische Einordnung mit aktuellen Entwicklungen und persönlichen Erinnerungen. Die regelmäßig erscheinende Reihe führt direkt zu den jeweiligen Schauplätzen und macht DDR-Geschichte anhand konkreter Orte anschaulich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Vergangenheit und Zukunft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Friedrichshagen nimmt „Orte Ost“ einen Ort in den Blick, an dem sich DDR-Geschichte, Berliner Stadtgeschichte und aktuelle Fragen des Wohnens miteinander verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folge lädt dazu ein, Friedrichshagen mit einem neuen Blick zu entdecken – zwischen Müggelsee und Bölschestraße, zwischen historischen Erinnerungen und den Veränderungen der Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://ddr-museum.de" target="_blank" rel="noopener">ddr-museum.de</a></p>
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		<title>Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985-1995 Eine gemeinsame Ausstellung der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank und dem Stadtmuseum Berlin (Playlist)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 09:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtmuseum Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manfred Butzmann wurde 1942 in Potsdam geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Grafik und war Meisterschüler an der damaligen Akademie der Künste der DDR [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/aufbrueche-abbrueche-umbrueche-kunst-in-ost-berlin-1985-1995-eine-gemeinsame-ausstellung-der-stiftung-kunstforum-berliner-volksbank-und-dem-stadtmuseum-berlin-playlist/">Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985-1995 Eine gemeinsame Ausstellung der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank und dem Stadtmuseum Berlin (Playlist)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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</div><figcaption><strong>Interview mit Manfred Butzmann</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Manfred Butzmann wurde 1942 in Potsdam geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Grafik und war Meisterschüler an der damaligen Akademie der Künste der DDR in Berlin. Der freischaffende Grafiker ist ein engagierter Künstler, der sich seit Jahrzehnten in seinen Werken vor allem mit aktuellen gesellschaftlichen Problemen, wie Stadtumbau, Umweltzerstörung, Aufrüstung sowie sozialer Ungerechtigkeit befasst. Mit seinen Zeichnungen, Radierungen, Abreibungen und Plakaten betreibt er Erinnerungsarbeit und appelliert damit an die Verantwortung eines jeden Einzelnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sabine Herrmann &amp; Klaus Killisch</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Das Künstlerpaar Sabine Herrmann, geb. 1961 in Meißen, und Klaus Killisch, geb.1959 in Wurzen/Sachsen, lernte sich beim Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin- Weißensee kennen. Sie waren Teil der Kunstszene im Prenzlauer Berg. Beide gehörten zu jenen jungen Künstler:innen, die sich abseits der „Berliner Schule“ internationalen Einflüssen öffneten. 1989 gehörten sie zu den Mitbegründer:innen einer der ersten Produzentengalerien in Berlin. Eine Produzentengalerie erleichtert jungen Künstler:innen und Galerist:innen den Einstieg in die Kunstszene. Das Paar lebt und arbeitet in Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interview mit Uta Hünniger</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Uta Hünniger wurde 1954 in Weimar geboren. Sie wuchs in und bei Weimar und Erfurt auf. Von 1977 bis 1982 studierte sie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Ihre Lehrer waren Werner Klemke, Volker Pfüller und Wulf Sailer. Ihr Diplom erwarb Uta Hünniger im Fach Grafik. Seit 1982 arbeitet Uta Hünniger freiberuflich als Künstlerin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interview mit Sabine Peuckert</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Sabine Peuckert wurde 1951 in Ellichsleben in Thüringen geboren und lebt seit 1983 freischaffend in Berlin. Nach dem Besuch des von Wolfgang Leber geleiteten Werkstudios Grafik studierte sie ab 1977 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Malerei und Grafik. Von Beginn an galt ihr künstlerisches Interesse dem Thema Stadtlandschaft. In Grafik und Fotografie porträtierte sie das von der Geschichte der Stadt besonders gezeichnete Scheunenviertel. Als sich nach 1989 das Antlitz Berlins zunehmend veränderte, wandte sich Sabine Peuckert formal und inhaltlich anderen Themen zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interview mit Berndt Wilde</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Berndt Wilde wurde 1946 in Mildensee bei Dessau geboren, heute ist Berlin sein Lebensmittelpunkt. Wilde studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden Bildhauerei und war ab 1980 Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR bei Werner Stötzer. Neben seiner künstlerischen Arbeit übernahm er Lehraufträge an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und der Hochschule der Künste Berlin. Viele seiner Skulpturen befinden sich heute im öffentlichen Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die an der Ausstellung beteiligten Künstler:innen Manfred Butzmann, Sabine Herrmann, Uta Hünniger, Klaus Killisch, Sabine Peuckert und Berndt Wilde erzählen in Videointerviews von ihren Erfahrungen vor dem Hintergrund der rasanten Veränderungen der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse vor und nach der Wende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellungen/aufbrueche-abbrueche-umbrueche" target="_blank" rel="noopener">www.stadtmuseum.de</a></p>
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		<item>
		<title>Nelly Rau-Häring &#124; 1989/90 &#8211; Ost-Berlin wird farbig &#124; Haus der Geschichte</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/nelly-rau-haering-1989-90-ost-berlin-wird-farbig-haus-der-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haus der Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwischenzeit 1990 - Fotografien aus Ost-Berlin von Nelly Rau-Häring]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schweizer Fotografin Nelly Rau-Häring hat die Phase der Veränderung zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung 1990 in ihren Fotos dokumentiert. Im Video erzählt sie die Geschichte, die hinter einem ihrer interessantesten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/nelly-rau-haering-1989-90-ost-berlin-wird-farbig-haus-der-geschichte/">Nelly Rau-Häring | 1989/90 &#8211; Ost-Berlin wird farbig | Haus der Geschichte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Schweizer Fotografin Nelly Rau-Häring hat die Phase der Veränderung zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung 1990 in ihren Fotos dokumentiert. Im Video erzählt sie die Geschichte, die hinter einem ihrer interessantesten Bilder steckt.</p>



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<iframe loading="lazy" title="1989/90 - Ost-Berlin wird farbig" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/BojkdbgYUzg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Schweizer Fotografin Nelly Rau-Häring sieht sich vor allem als Schwarz-Weiß-Fotografin. Warum sie im Jahr 1990 &#8211; zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung &#8211; im Berliner Prenzlauer Berg plötzlich zum Farbfilm greift, erzählt sie im Video.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nelly Rau-Häring zieht 1965 als 18-Jährige nach West-Berlin und beginnt in der geteilten Stadt – in Ost und West – zu fotografieren. Auch 1990 fährt sie wiederholt nach Ost-Berlin und hält mit ihrer Kleinbildkamera flüchtige Straßenszenen fest. Sie hat ein feines Gespür für ausdrucksstarke Bilder, deren Vielschichtigkeit oft erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Ihr Interesse gilt den Menschen, aber ihre Momentaufnahmen geben ebenso Einblick in das von Gegensätzen geprägte Zeitgeschehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.hdg.de/museum-in-der-kulturbrauerei/ausstellungen/zwischenzeit-1990-fotografien-aus-ost-berlin-von-nelly-rau-haering" target="_blank" rel="noopener">www.hdg.de</a></p>
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		<item>
		<title>Jugend in Ost-Berlin Zeitzeugeninterview (nachgestellt)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/jugend-in-ost-berlin-zeitzeugeninterview-nachgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 06:57:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein nachgestelltes Zeitzeugeninterview zum Thema „Jugend“ im Rahmen des Kooperationsprojekts „Greifswalder Straße“ mit Schülerinnen und Schülern des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums zur Sonderausstellung „Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt“ im Museum Ephraim-Palais. Video: Linus und [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Nachgestelltes Zeitzeugeninterview | Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt | Museum Ephraim-Palais" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/JArafP0V-WQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein nachgestelltes Zeitzeugeninterview zum Thema „Jugend“ im Rahmen des Kooperationsprojekts „Greifswalder Straße“ mit Schülerinnen und Schülern des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums zur Sonderausstellung „Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt“ im Museum Ephraim-Palais.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Linus und Viktor, Schüler des  Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Gymnasiums Berlin</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellung/ost-berlin" target="_blank" rel="noopener">www.stadtmuseum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Ost-Berlin: Marina Bethig und Cornelia Gerner vom Museum Reinickendorf</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/mein-ost-berlin-marina-bethig-und-cornelia-gerner-vom-museum-reinickendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 10:25:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Raum „Mein Ost-Berlin“ präsentieren Privatpersonen, Sammler und beschäftigte der Berliner Bezirksmuseen jeweils ein Objekt, mit dem sie eine besondere Erinnerung an die „halbe Hauptstadt“ verbinden. Marina Bethig und die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/mein-ost-berlin-marina-bethig-und-cornelia-gerner-vom-museum-reinickendorf/">Mein Ost-Berlin: Marina Bethig und Cornelia Gerner vom Museum Reinickendorf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Raum „Mein Ost-Berlin“ präsentieren Privatpersonen, Sammler und beschäftigte der Berliner Bezirksmuseen jeweils ein Objekt, mit dem sie eine besondere Erinnerung an die „halbe Hauptstadt“ verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marina Bethig und die Leiterin des Museums Cornelia Gerner sprechen in diesem Video über eines dieser Objekte aus der Ausstellung <a href="https://www.stadtmuseum.de/ausstellungen/ost-berlin" target="_blank" rel="noopener">„Mein Ost-Berlin“ der Sonderausstellung „Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt“ im Ephraim-Palais.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele weitere spannende Beiträge zum Thema Ost-Berlin gibt es im Blog zur Ausstellung unter www.ost.berlin/blog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Florentine Schmidtmann, Daniel Bosch<br>Schnitt: Irene Izquierdo</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter www.ost.berlin.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/mein-ost-berlin-marina-bethig-und-cornelia-gerner-vom-museum-reinickendorf/">Mein Ost-Berlin: Marina Bethig und Cornelia Gerner vom Museum Reinickendorf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt &#8211; Sonderausstellung im Museum Ephraim-Palais</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ost-berlin-die-halbe-hauptstadt-sonderausstellung-im-museum-ephraim-palais/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 09:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtmuseum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ost-Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://test.museumsfernsehen.de/?p=23596</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 11.05.2019 eröffnet die Sonderausstellung „Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt“ im Museum Ephraim-Palais in Berlin Mitte. Mittelpunkt der Ausstellung sind das urbane Leben und der städtische Alltag in Ost-Berlin. Zu sehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/ost-berlin-die-halbe-hauptstadt-sonderausstellung-im-museum-ephraim-palais/">Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt &#8211; Sonderausstellung im Museum Ephraim-Palais</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 11.05.2019 eröffnet die Sonderausstellung „Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt“ im Museum Ephraim-Palais in Berlin Mitte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittelpunkt der Ausstellung sind das urbane Leben und der städtische Alltag in Ost-Berlin. Zu sehen ist die Stadt als Lebenswelt im Spannungsfeld zwischen ihrer Funktion als Machtzentrum des SED-Regimes und der sozialen und kulturellen Diversität. Die Entwicklung der Stadt zur sozialistischen Metropole wird hier sichtbar gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen zur Sonderausstellung, das umfangreiche Begleitprogramm und einen aktuellen Blog gibt es unter <a href="https://www.stadtmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.ost.berlin</a></p>
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