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	<title>öffentlicher Raum &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Marko Lulić: Kunst, Architektur und öffentlicher Raum</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:45:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Marko Lulić erkundet in seinen Skulpturen, Installationen und Videos das Verhältnis von Kunst, Architektur und Ideologie. Für die Belvedere Studio Visits trifft das Belvedere 21 Team den Künstler im öffentlichen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.museumsfernsehen.de/marko-lulic-futurology-im-lentos/">Marko Lulić </a>erkundet in seinen Skulpturen, Installationen und Videos das Verhältnis von Kunst, Architektur und Ideologie. Für die Belvedere Studio Visits trifft das Belvedere 21 Team den Künstler im öffentlichen Raum und an der TU Wien, wo er lehrt.</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Er erzählt von seinem Weg von der Malerei zur Arbeit mit Räumen und Monumenten und erklärt, warum viele seiner Werke außerhalb eines klassischen Ateliers entstehen. Anhand von „Museum of Revolution“, „The Bull“ und „Total Living“ spricht er über Veränderung, Bewegung und die Frage, wie viel Ideologie in unserer gebauten Umgebung steckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://belvedere.at" target="_blank" rel="noopener"> belvedere.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Cyprien Gaillard im Kunsthaus Bregenz: Eine Ausstellung über urbane Räume, Kontrolle und Vergänglichkeit</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/cyprien-gaillard-im-kunsthaus-bregenz-eine-ausstellung-ueber-urbane-raeume-kontrolle-und-vergaenglichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit einer umfassenden Einzelausstellung präsentiert das Kunsthaus Bregenz (KUB) bis zum 4. Oktober 2026 neue und zentrale Arbeiten des französischen Künstlers Cyprien Gaillard. Im Gespräch erläutert KUB-Direktor Thomas D. Trummer die vielschichtige Schau, die urbane Räume, gesellschaftliche Machtstrukturen und die Spuren menschlicher Eingriffe in den Mittelpunkt rückt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits an der Außenfassade setzt Gaillard ein markantes Zeichen: Eine orangefarbene Baurutsche, wie sie beim Abriss von Gebäuden eingesetzt wird, wird zum Sinnbild für Entsorgung, Zerstörung und den permanenten Wandel der gebauten Umwelt. Im Inneren empfängt die Besucherinnen und Besucher mit <strong>„Visitant“</strong> eine monumentale, aufblasbare Skulptur, die sich zu eigens programmierter Musik bewegt. Die aus Festivals und Werbeflächen bekannte Figur wird im musealen Raum zum irritierenden Fremdkörper und stellt traditionelle Erwartungen an den Ausstellungsbesuch infrage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Thema der Ausstellung sind sogenannte „Deterrents“ – Maßnahmen, mit denen öffentliche Räume gesteuert und kontrolliert werden. Gaillard zeigt, wie Architektur, Licht oder sogar klassische Musik gezielt eingesetzt werden, um bestimmte Personengruppen fernzuhalten. Seine Arbeiten machen sichtbar, wie Ausgrenzung oft unauffällig und dennoch wirkungsvoll in den Alltag eingeschrieben ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den oberen Ausstellungsebenen verbindet der Künstler Fotografie, Skulptur und Installation. Fragile Polaroid-Collagen dokumentieren urbane Landschaften und vom Menschen geprägte Orte, während Arbeiten mit Null-Euro-Banknoten, Flöten und Bestandteilen zerstörter Geldautomaten Fragen nach Wert, Konsum, Verführung und gesellschaftlichen Machtverhältnissen aufwerfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Abschluss bildet die Neuproduktion <strong>„DETERRENT“</strong>, die gemeinsam vom Kunsthaus Bregenz und der Fondazione Prada realisiert wurde. Der Film führt nach Los Angeles und in Städte Nordeuropas und untersucht die Mechanismen der Kontrolle im öffentlichen Raum – von übermalten Graffiti über Verbotszeichen bis hin zu klassischer Musik als Mittel der Abschreckung. Gaillard macht deutlich, wie sich Auslöschung, Überwachung und Verdrängung in das Stadtbild einschreiben und dabei neue visuelle Spuren hinterlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cyprien Gaillard zählt zu den international bedeutendsten Gegenwartskünstlern seiner Generation. Seine Arbeiten waren unter anderem im Haus der Kunst München, der Fondation Beyeler, dem Palais de Tokyo, der Tate Modern und dem MoMA PS1 zu sehen. Die Ausstellung im Kunsthaus Bregenz bietet einen umfassenden Einblick in sein aktuelles Schaffen und lädt dazu ein, den öffentlichen Raum neu zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthaus-bregenz.at" target="_blank" rel="noopener">kunsthaus-bregenz.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Rechte Räume in München &#124; NS-Dokumentationszentrum München (Playliste)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2022 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NS-Dokumentationszentrum München]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo wird historisches antisemitisches, kolonialistisches und nationalsozialistisches Gedankengut architektonisch sowie stadträumlich sichtbar? Wo zeichnen sich Zusammenhänge zwischen städtischer Baukultur und rechtem Denken ab? Auf einem Stadtrundgang erkundeten Paul-Moritz Rabe (NS-Dokumentationszentrum [&#8230;]</p>
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<iframe title="Die TU München an der Arcisstraße" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/WPANk1WX0cI?list=PL-Ff-EayVfQ8c6rLPwHLNhOUCtRC6q__4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Wo wird historisches antisemitisches, kolonialistisches und nationalsozialistisches Gedankengut architektonisch sowie stadträumlich sichtbar? Wo zeichnen sich Zusammenhänge zwischen städtischer Baukultur und rechtem Denken ab? Auf einem Stadtrundgang erkundeten Paul-Moritz Rabe (NS-Dokumentationszentrum München), Stephan Trüby und Philipp Krüpe (IGmA der Universität Stuttgart) 2021 gemeinsam mit weiteren Expert*innen ‚rechte Räume‘ in München und erörterten deren Geschichte und Politik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">‚Rechte Räume‘ ist ein Forschungsprojekt des Instituts für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGmA) der Universität Stuttgart. Das 2018 gestartete Projekt thematisiert gebaute Spuren rassistischer Kolonialgeschichte und des Nationalsozialismus sowie Kontinuitäten rassistischer, antisemitischer und extrem rechter Ideologien bis heute Es nimmt Raumproduktionen bestimmter historischer Epochen in den Blick und analysiert deren Auswirkungen auf die Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://rechteraeume.net/" target="_blank" rel="noopener">rechteraeume.net</a> und <a href="http://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener">www.ns-dokuzentrum-muenchen.de</a> </p>
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