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	<title>Manga &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Führung durch die Ausstellung »Rimpa feat. Manga. Japanische Malerei aus der Sammlung Hosomi«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 13:50:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>mit Dr. Uta Werlich, Direktorin des Museums Fünf Kontinente. Ineinander lavierende Farben und Tuschtöne, Goldgrundflächen, abstrakte Formen und stilisierte Darstellungen mit Bezügen zur klassischen japanischen Literatur, zur Natur und den [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">mit Dr. Uta Werlich, Direktorin des Museums Fünf Kontinente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ineinander lavierende Farben und Tuschtöne, Goldgrundflächen, abstrakte Formen und stilisierte Darstellungen mit Bezügen zur klassischen japanischen Literatur, zur Natur und den Jahreszeiten: das ist Rimpa, eine der wichtigsten Stilrichtungen der japanischen Kunst. »Rimpa feat. Manga« präsentiert ausgewählte Meisterwerke aus dem Hosomi Museum, Kyōto, und zeigt so die Entwicklung dieser einzigartigen Stilrichtung vom 17. bis ins frühe 20. Jahrhundert. Ebenfalls zu sehen sind Werke des Exzentrikers Itō Jakuchū (1716–1800), der vor allem für seine lebendigen Darstellungen von Tieren, insbesondere Vögeln, bekannt ist. Dabei sind den Malereien Darstellungen von Ikonen der japanischen Popkultur zur Seite gestellt, die einen neuen Zugang zum Werk der Rimpa-Künstler und Jakuchūs schaffen und Tradition mit Moderne verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kyōtoer Maler Tawaraya Sōtatsu (aktiv 1. Hälfte 17. Jh.) und der Kalligraph Hon’ami Kōetsu (1558–1637) gelten als Begründer des Rimpa-Stils (auch Rinpa), der in Ogata Kōrin (1658–1716) seinen wohl bekanntesten Vertreter fand. In der späten Edo-Zeit sorgten Sakai Hōitsu (1761–1829) und die um ihn in Edo tätigen Künstler, darunter sein wichtigster Schüler, Suzuki Kiitsu (1796–1858), für eine Erneuerung der Rimpa-Tradition, die sich bis in die Moderne fortsetzte. Kamisaka Sekka (1866–1942), der mit dem europäischen Jugendstil in Berührung kam, fand als Vertreter einer modernen Rimpa-Kunst große Beachtung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee, die bekannten Figuren des großen japanischen Mangaka Tezuka Osamu (1928–1989), der bereits zu Lebzeiten als »Gott des Manga« verehrt wurde, oder die virtuelle Sängerin Hatsune Miku als Teil klassischer Rimpa-Bilder oder der Arbeiten Jakuchūs zu malen, entstand im Kimono-Atelier Toyowadō in Kyōto. Einmal ist es Tezukas goldschimmernder Phönix, der über der Bucht von Matsushima, einer Darstellung auf einem großen Stellschirm von Ogata Kōrin, emporsteigt; ein anderes Mal ist es der sympathische Superheld Astro Boy, der unter einer von Suzuki Kiitsu gemalten Kudzu-Ranke im Mondlicht steht. Der Gedanke dahinter ist allerdings stets derselbe: Der Blick soll auf das gelenkt werden, was hinter den bekannten Manga-Charakteren steht – die großartige Kunst der Rimpa-Künstler und Itō Jakuchūs und die damit verbundene japanische Ästhetik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Hosomi Museum wurde 1998 in Kyōto eröffnet und beherbergt die Sammlung der Familie Hosomi. Diese wurde von Kokōan Hosomi (1901-1979) angelegt und durch seinen Sohn, Minoru Hosomi (1922-2006), und dessen Frau Ariko kontinuierlich erweitert. Yoshiyuki Hosomi, Direktor des Hosomi Museums und Kurator der Ausstellung, leitet heute in dritter Generation die historisch und künstlerisch breit aufgestellte Sammlung, die über 1000 japanische Kunstwerke umfasst, darunter viele, die als wichtige Kulturgüter anerkannt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausstellungslaufzeit: 24. November 2021 – 9. Januar 2022</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.museum-fuenf-kontinente.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum Fünf Kontinente</a></p>
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		<title>Der Künstler Yamaguchi Akira in der Ausstellung &#8220;Flow – Erzählen im Manga&#8221; im Museum Rietberg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/der-kuenstler-yamaguchi-akira-in-der-ausstellung-flow-erzaehlen-im-manga-im-museum-rietberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 17:06:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kuratorin, Prof. Jaqueline Berndt von der Universität Stockholm, stellt in einer Serie von kurzen Videobeiträgen die Ausstellung vor. In diesem Beitrag stellt sie den Manga-Künstler Yamaguchi Akira vor, der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Kuratorin, Prof. Jaqueline Berndt von der Universität Stockholm, stellt in einer Serie von kurzen Videobeiträgen die Ausstellung vor. In diesem Beitrag stellt sie den Manga-Künstler Yamaguchi Akira vor, der mit traditionellen Stilmitteln die Geschichte des Marderhundes Tanuki neu erzählt..</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau «Flow – Erzählen im Manga» (bis 30. Januar 2022) zeigt, wie die jahrhundertalte Tradition aus Japan, Geschichten in Bildern zu erzählen, im zeitgenössischen Manga eine neue Form findet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://rietberg.ch/manga" target="_blank" rel="noopener">rietberg.ch/manga</a></p>
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		<title>Rimpa feat. Manga. Ausstellungseröffnung im Museum Fünf Kontinente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 10:58:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufzeichnung der Ausstellungseröffnung vom 24. November 2021 Ineinander lavierende Farben und Tuschtöne, Goldgrundflächen, abstrakte Formen und stilisierte Darstellungen mit Bezügen zur klassischen japanischen Literatur, zur Natur und den Jahreszeiten: das [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aufzeichnung der Ausstellungseröffnung vom 24. November 2021</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ineinander lavierende Farben und Tuschtöne, Goldgrundflächen, abstrakte Formen und stilisierte Darstellungen mit Bezügen zur klassischen japanischen Literatur, zur Natur und den Jahreszeiten: das ist Rimpa, eine der wichtigsten Stilrichtungen der japanischen Kunst. »Rimpa feat. Manga« präsentiert ausgewählte Meisterwerke aus dem Hosomi Museum, Kyōto, und zeigt so die Entwicklung dieser einzigartigen Stilrichtung vom 17. bis ins frühe 20. Jahrhundert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls zu sehen sind Werke des Exzentrikers Itō Jakuchū (1716–1800), der vor allem für seine lebendigen Darstellungen von Tieren, insbesondere Vögeln, bekannt ist. Dabei sind den Malereien Darstellungen von Ikonen der japanischen Popkultur zur Seite gestellt, die einen neuen Zugang zum Werk der Rimpa-Künstler und Jakuchūs schaffen und Tradition mit Moderne verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns besonders, dass der Direktor des Hosomi Museums, Herr Hosomi Yoshiyuki, und der Direktor des Japanischen Kulturinstituts in Köln, Herr Aizawa Keiichi, sowie der Generalkonsul von Japan in München, Herr Maekawa Nobutaka, bei dieser Eröffnung ein Grußwort sprechen werden. Als musikalisch-rhythmische Begleitung des Abends spielt der Taiko-ist TAKUYA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.museum-fuenf-kontinente.de" target="_blank" rel="noopener">www.museum-fuenf-kontinente.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/rimpa-feat-manga-ausstellungseroeffnung-im-museum-fuenf-kontinente/">Rimpa feat. Manga. Ausstellungseröffnung im Museum Fünf Kontinente</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>«Flow – Erzählen im Manga»: Jaqueline Berndt über die Künstlerin est em</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 08:39:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schau «Flow – Erzählen im Manga» (bis 30. Januar 2022) zeigt, wie die jahrhundertalte Tradition aus Japan, Geschichten in Bildern zu erzählen, im zeitgenössischen Manga eine neue Form findet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/flow-erzaehlen-im-manga-jaqueline-berndt-ueber-die-kuenstlerin-est-em/">«Flow – Erzählen im Manga»: Jaqueline Berndt über die Künstlerin est em</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Schau «Flow – Erzählen im Manga» (bis 30. Januar 2022) zeigt, wie die jahrhundertalte Tradition aus Japan, Geschichten in Bildern zu erzählen, im zeitgenössischen Manga eine neue Form findet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kuratorin, Prof. Jaqueline Berndt von der Universität Stockholm, stellt in einer Serie von kurzen Videobeiträgen die Ausstellung vor. In diesem Beitrag führt sie die Manga-Künstlerin est em ein, welche die klassische Figur des Prinzen Genji in die heutige Zeit versetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://rietberg.ch/ausstellungen/manga" target="_blank" rel="noopener">rietberg.ch/manga</a></p>
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		<title>&#8220;Flow – Erzählen im Manga&#8221;, Manga-Morgen Teil 1 und 2 &#124; Museum Rietberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 08:10:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manga-Morgen: «Visuelles Erzählen in Comics und Galerie?» vom 24. Oktober 2021 im Rahmen der Ausstellung «Flow – Erzählen im Manga» (12.9.21 bis 30.1.22) Manga sind Comics, grafische Erzählung, sequenzielle Kunst. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/flow-erzaehlen-im-manga-manga-morgen-teil-1-und-2-museum-rietberg/">&#8220;Flow – Erzählen im Manga&#8221;, Manga-Morgen Teil 1 und 2 | Museum Rietberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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</div><figcaption>Teil 1</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Manga-Morgen: «Visuelles Erzählen in Comics und Galerie?» vom 24. Oktober 2021 im Rahmen der Ausstellung «Flow – Erzählen im Manga» (12.9.21 bis 30.1.22)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manga sind Comics, grafische Erzählung, sequenzielle Kunst. Wie erzeugt diese Ausdrucksform mit ihren Mitteln das Erlebnis eines Leseflusses? Welche Rolle spielt das jeweilige Trägermedium dabei? Und was passiert, wenn gezeichnete Geschichten in den dreidimensionalen Galerieraum übersetzt werden? Dieses Symposium bringt Positionen aus Praxis und Forschung zur Sprache, im ersten Teil zu «Comics auf Druckseite und Bildschirm: Visuelles Erzählen heute» und im zweiten zu «Comics im Museumsraum: Ausstellen, Vorstellen, Kaltstellen?».</p>



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<iframe loading="lazy" title="Museum Rietberg ǀ «Flow – Erzählen im Manga», Manga-Morgen Teil 2" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Z7I3S5zZDBo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Teil 2</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Teilnehmende</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Dr. Annette Bhagwati, Direktorin, Museum Rietberg, Zürich</li><li>Khanh Trinh, Kuratorin Japan, Museum Rietberg, Zürich</li><li>Dr. Jaqueline Berndt, Professorin für Japanologie, Universität Stockholm</li><li>Ban und Gin Zarbo, Mangazeichnerinnen, Solothurn</li><li>Nicolas Mahler, Comiczeichner, Wien</li><li>Claudio Barandun, Verleger, Edition Moderne, Zürich</li><li>Nina Eckhoff-Heindl, Kunsthistorikerin, Universität Köln</li><li>Dr. Stephan Packard, Professor für Kulturen und Theorien des Populären, Universität Köln</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://rietberg.ch/ausstellungen/manga" target="_blank" rel="noopener">rietberg.ch</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/flow-erzaehlen-im-manga-manga-morgen-teil-1-und-2-museum-rietberg/">&#8220;Flow – Erzählen im Manga&#8221;, Manga-Morgen Teil 1 und 2 | Museum Rietberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Flow – Erzählen im Manga&#8221;: Jaqueline Berndt  über die Künstlerin Christina Plaka im Museum Rietberg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/flow-erzaehlen-im-manga-jaqueline-berndt-ueber-die-kuenstlerin-christina-plaka-im-museum-rietberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 08:21:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schau «Flow – Erzählen im Manga» (bis 30. Januar 2022) zeigt, wie die jahrhundertalte Tradition aus Japan, Geschichten in Bildern zu erzählen, im zeitgenössischen Manga eine neue Form findet. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/flow-erzaehlen-im-manga-jaqueline-berndt-ueber-die-kuenstlerin-christina-plaka-im-museum-rietberg/">&#8220;Flow – Erzählen im Manga&#8221;: Jaqueline Berndt  über die Künstlerin Christina Plaka im Museum Rietberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Museum Rietberg | Video-Serie zu «Flow – Erzählen im Manga»: Die Künstlerin Christina Plaka" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/ROGdiCb5FRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau «Flow – Erzählen im Manga» (bis 30. Januar 2022) zeigt, wie die jahrhundertalte Tradition aus Japan, Geschichten in Bildern zu erzählen, im zeitgenössischen Manga eine neue Form findet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kuratorin, Prof. Jaqueline Berndt von der Universität Stockholm, stellt in einer Serie von kurzen Videobeiträgen die Ausstellung vor. In diesem Beitrag erwähnt sie ein Werk der Manga-Künstlerin Christina Plaka, das im Zentrum der Ausstellung steht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://rietberg.ch/ausstellungen/manga" target="_blank" rel="noopener">rietberg.ch/manga</a></p>
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		<title>«Flow – Erzählen im Manga»: Bereiche der Ausstellung im Museum Rietberg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/flow-erzaehlen-im-manga-bereiche-der-ausstellung-im-museum-rietberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 18:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum Rietberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Flow – Erzählen im Manga]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schau «Flow – Erzählen im Manga» (bis 30. Januar 2022) zeigt, wie die jahrhundertalte Tradition aus Japan, Geschichten in Bildern zu erzählen, im zeitgenössischen Manga eine neue Form findet. [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Museum Rietberg | Video-Serie zu «Flow – Erzählen im Manga»: Bereiche der Ausstellung" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Y-639u1XPJU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Schau «Flow – Erzählen im Manga» (bis 30. Januar 2022) zeigt, wie die jahrhundertalte Tradition aus Japan, Geschichten in Bildern zu erzählen, im zeitgenössischen Manga eine neue Form findet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kuratorin, Prof. Jaqueline Berndt von der Universität Stockholm, stellt in einer Serie von kurzen Videobeiträgen die Ausstellung vor. Das Video zum Auftakt widmet sich den einzelnen Bereichen der Schau – entsprechend der japanischen Leserichtung wandern wir mit der Kuratorin von rechts nach links. Der Rundgang beginnt in der Leseecke, die in den Manga einführt, über Stationen zu Genres, Stilelementen und dem «Flow» im Manga bis hin zum grossen Leuchttisch für eigene Zeichnungen. In der Selfie-Ecke zum Schluss lädt Prinz Genji – selbst in sein Handy vertieft – zum gemeinsamen Foto ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen:<a href="https://rietberg.ch/ausstellungen/manga" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> rietberg.ch/manga</a></p>
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		<title>Dokumentation „Hokusai x Manga. Japanische Popkultur seit 1680“  &#8211; Museum für Kunst und Gewerbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2016 11:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Hokusai x Manga. Japanische Popkultur seit 1680]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Popkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gab es im Japan des 17. Jahrhunderts überhaupt schon so etwas wie eine Populärkultur? Der Ausgangspunkt für diese Frage liegt in der außergewöhnlichen Sammlung japanischer Holzschnitte des Museums für Kunst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/RvNfGHifQGo?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Gab es im Japan des 17. Jahrhunderts überhaupt schon so etwas wie eine Populärkultur? Der Ausgangspunkt für diese Frage liegt in der außergewöhnlichen Sammlung japanischer Holzschnitte des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg. Die Dokumentation beleuchtet die Verbindung zwischen den historischen Holzschnitten und den Massenmedien des modernen Japans mit Manga, Anime und Cosplay. Produziert anlässlich der Ausstellung „Hokusai x Manga. Japanische Popkultur seit 1680“, 10. Juni bis 11. September 2016 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg.</p>
<p><a href="http://hokusaixmanga.mkg-hamburg.de/" target="_blank" rel="noopener">http://hokusaixmanga.mkg-hamburg.de/</a></p>
<p>Buch, Regie, Schnitt, Motion Design: Marcel Wehn<br />
Redaktion: Silke Oldenburg, MKG Hamburg<br />
© 2016 Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg</p>
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		<title>&#8220;Hokusai x Manga. Japanische Popkultur seit 1680&#8221; &#8211; Museum für Kunst und Gewerbe</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/hokusai-x-manga-japanische-popkultur-seit-1680-museum-fuer-kunst-und-gewerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 07:58:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kunst und Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Hokusai x Manga. Japanische Popkultur seit 1680]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Popkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Manga]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer umfassenden Ausstellung zeichnet das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) die vielfältigen Ver-bindungen zwischen historischer und zeitgenössischer Populärkultur in Japan nach. Das MKG besitzt eine international geschätzte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/K4XU4wvB3ww?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In einer umfassenden Ausstellung zeichnet das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) die vielfältigen Ver-bindungen zwischen historischer und zeitgenössischer Populärkultur in Japan nach. Das MKG besitzt eine international geschätzte Sammlung von Farbholzschnitten und Holzschnittbüchern der bedeutendsten ukiyo-e-Künstler wie Utagawa Kuniyoshi (1797-1861) oder Katsushika Hokusai (1760-1849). Die Ausstellung schlägt den Bogen von diesen hochkarä-tigen Holzschnitten und historischen Druckerzeugnissen aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert zu den visuellen Mas-senmedien des modernen Japan: Manga (Comics), Anime und Computerspiele, begleitet durch aktive Fan-Szenen und Aneignungspraktiken wie Cosplay (engl. costume play). Neben der Darstellung der jeweils eigenständigen Stilelemente untersucht Hokusai x Manga die zeitübergreifenden Gemeinsamkeiten. So zeichnet sich die zeitgenössische Popkultur durch eine ausgeprägte Pluralisierung der Themen, Motive und Genres aus, folgt aber auch den traditionellen Erzähl-stoffen, wie etwa den berühmten Samurai-Helden oder der Welt der Gespenster und Monster (yōkai), die immer wie-der neu interpretiert werden. Ebenso finden sich Parallelen im visuellen und stilistischen Repertoire, in der Verknüp-fung von Schrift und Bild und in den Formen der Serialisierung. Auch die Produktionsweisen und Vertriebsstrukturen sind vergleichbar. Die Ausstellung zeigt über 200 historische Holzschnitte und illustrierte Holzschnittbücher, Entwurfs-zeichnungen, Druckstöcke, Tuschezeichnungen, über 60 japanische Manga-Bücher, hochwertige Reproduktionen und Originalzeichnungen von Manga, sowie Ausschnitte und Animation Cels (Animationsphase auf transparenter Folie) aus Anime-Filmen, Videogames, Cosplay-Kostüme und Merchandise-Artikel aus dem Manga-Anime-Universum.</p>
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