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	<title>Léontine Meijer-van Mensch &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Léontine Meijer-van Mensch &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig: Ein Netzwerkmuseum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 13:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den kommenden Jahren werden wir im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Programmes „Initiative für ethnologische Sammlungen“ schrittweise unsere gesamte Ausstellung und noch vieles mehr erneuern. Mit [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Jahren werden wir im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes geförderten Programmes „Initiative für ethnologische Sammlungen“ schrittweise unsere gesamte Ausstellung und noch vieles mehr erneuern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit unserem Zukunftsprogramm REINVENTING GRASSI.SKD, gefördert durch die „Initiative für ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes&#8221;, werden wir in den kommenden Jahren unser Museum weitreichend umgestalten. Schritt für Schritt wollen wir uns zu einem Netzwerkmuseum wandeln, in dem verschiedene Stimmen zu Wort kommen und sich unterschiedliche Orte miteinander verbinden. Gemeinsam werfen wir kritische Perspektiven auf die ethnologischen Sammlungen, deren Erwerbs- und Ausstellungsgeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der dritten Teileröffnung im Rahmen des Zukunftsprogrammes REINVENTING GRASSI.SKD gibt das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig neue Einblicke in seine fortlaufende Umgestaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://grassi-voelkerkunde.skd.museum/" target="_blank" rel="noopener">grassi-voelkerkunde.skd.museum</a></p>
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		<title>Ausstellungseröffnung REINVENTING GRASSI.SKD</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ausstellungseroeffnung-reinventing-grassi-skd-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 14:12:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Grassi Museum für Völkerkunde zu Leipzig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit unserem Zukunftsprogramm REINVENTING GRASSI.SKD, gefördert durch die „Initiative für ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes&#8221;, werden wir in den kommenden Jahren unser Museum weitreichend umgestalten. Schritt für Schritt wollen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit unserem Zukunftsprogramm REINVENTING GRASSI.SKD, gefördert durch die „Initiative für ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes&#8221;, werden wir in den kommenden Jahren unser Museum weitreichend umgestalten. Schritt für Schritt wollen wir uns zu einem Netzwerkmuseum wandeln, in dem verschiedene Stimmen zu Wort kommen und sich unterschiedliche Orte miteinander verbinden. Gemeinsam werfen wir kritische Perspektiven auf die ethnologischen Sammlungen, deren Erwerbs- und Ausstellungsgeschichte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">REINVENTING GRASSI.SKD</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Teil der Präsentation wird die Museumsgeschichte mit aktivistischen Zugängen zu Restitutionsfragen konfrontiert. Darüber hinaus werdet ihr unseren Backstage-Bereich besuchen können, in dem wir unseren Umgang mit den Objekten und Archiven reflektieren und uns gleichzeitig von eingeladenen Kurator*innen herausfordern lassen. Bis dahin werden wir außerdem zusammen mit jungen Erwachsenen an postkolonialen Zukunftsperspektiven arbeiten, Roboter für ein neues Besucher*innen-Erlebnis testen, die Ausstellungsräume nach und nach umbauen und insgesamt einen neuen Look für unser Museum entwerfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://grassi-voelkerkunde.skd.museum/" target="_blank" rel="noopener">grassi-voelkerkunde.skd.museum</a></p>
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		<title>Ausstellungseröffnung REINVENTING GRASSI.SKD</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ausstellungseroeffnung-reinventing-grassi-skd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 10:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft des Museums]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit unserem Zukunftsprogramm REINVENTING GRASSI.SKD, gefördert durch die „Initiative für ethnologische Sammlungen“ der Kulturstiftung des Bundes, werden wir in den kommenden Jahren unser Museum weitreichend umgestalten. Schritt für Schritt wollen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit unserem Zukunftsprogramm REINVENTING GRASSI.SKD, gefördert durch die „Initiative für ethnologische Sammlungen“ der Kulturstiftung des Bundes, werden wir in den kommenden Jahren unser Museum weitreichend umgestalten. Schritt für Schritt wollen wir uns zu einem Netzwerkmuseum wandeln, in dem verschiedene Stimmen zu Wort kommen und sich unterschiedliche Orte miteinander verbinden. Gemeinsam werfen wir kritische Perspektiven auf die ethnologischen Sammlungen, deren Erwerbs- und Ausstellungsgeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:&nbsp;<a href="https://grassi-voelkerkunde.skd.museum/" target="_blank" rel="noopener">rassi-voelkerkunde.skd.museum</a></p>
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		<item>
		<title>Léontine Meijer-van Mensch – Sprachlosigkeiten in Museen &#124; Vortragsreihe “Worte finden” im Lenbachhaus</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/leontine-meijer-van-mensch-sprachlosigkeiten-in-museen-vortragsreihe-worte-finden-im-lenbachhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 06:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lenbachhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Worte finden – Sensible Sprache in Provenienzforschung und im musealen Kontext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Léontine Meijer-van Mensch Direktorin der Völkerkundemuseen in Leipzig, Dresden, Herrnhut: Sprachlosigkeiten in Museen Vortragsreihe Worte finden – Sensible Sprache in Provenienzforschung und im musealen Kontext Was bedeutet es, sensibel zu [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Léontine Meijer-van Mensch Direktorin der Völkerkundemuseen in Leipzig, Dresden, Herrnhut: Sprachlosigkeiten in Museen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vortragsreihe Worte finden – Sensible Sprache in Provenienzforschung und im musealen Kontext</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was bedeutet es, sensibel zu sprechen? Wie können wir unsere Worte so wählen, dass sie der menschlichen Vielfalt gerecht werden, nicht ausgrenzen, sondern einbeziehen, politisch und historisch korrekt und präzise sind, auf Gemeinschaft setzen statt zu polarisieren? Das Thema Sprache beschäftigt auch Museen zunehmend und in allen Arbeitsbereichen. Sensibles Sprechen und Schreiben ist nicht nur im kuratorischen Kontext relevant, sondern rückt überall in den Fokus: in der Vermittlung, der Forschung und der Kommunikation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den historisch gewachsenen Museumssammlungen kursieren problematische Begriffe oder Betitelungen ebenso wie – aus heutiger Perspektive – veraltete und undifferenzierte, ja auch verletzende Interpretationen, Kontextualisierungen und Darstellungen. In der Erinnerungsarbeit zum Nationalsozialismus und in der Provenienzforschung stellt sich die Frage nach den “richtigen” Worten im Arbeitsalltag ebenso häufig. Museen erreichen nicht zuletzt durch ihre Online-Sammlungen und die zunehmenden digitalen Projekte immer mehr Menschen weltweit. Auch in Anbetracht dieser neuen Reichweite zeigt sich die Wichtigkeit, Sprache sensibel einzusetzen und entsprechende Impulse zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitale Vortragsreihe des Lenbachhauses beschäftigt sich mit diskriminierungsfreier Sprache, der Herkunft, Bedeutung und Wirkung von Begrifflichkeiten. Es geht um die Frage, wie die Reflexion über unsere Sprache und historisch konstruierte Kategorien den Blick auf Forschungsgegenstände verändern kann. Den Abschluss der Reihe bildet eine Gesprächsrunde, in der die konkreten Auswirkungen und Aufgabenstellungen in der musealen Praxis diskutiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:&nbsp;<a href="https://www.lenbachhaus.de/" target="_blank" rel="noopener">www.lenbachhaus.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion „Die Friedensstatue – Das Schweigen ist sichtbar: Sexualisierte Gewalt in den Erinnerungskulturen Asiens und Europas.”</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/podiumsdiskussion-die-friedensstatue-das-schweigen-ist-sichtbar-sexualisierte-gewalt-in-den-erinnerungskulturen-asiens-und-europas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2021 05:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Podium diskutieren die Teilnehmer*innen den Umgang mit sexueller Gewalt im Zweiten Weltkrieg und reflektieren die damit verbundenen Erinnerungskulturen in Asien und Europa. Dabei wird besonders auf die unterschiedlichen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Podium diskutieren die Teilnehmer*innen den Umgang mit sexueller Gewalt im Zweiten Weltkrieg und reflektieren die damit verbundenen Erinnerungskulturen in Asien und Europa. Dabei wird besonders auf die unterschiedlichen Ebenen von Politik und Zivilgesellschaft sowie auf den Umgang mit Tätern und Opfern im Spiegel des Geschlechterverhältnisses im postkolonialen Zeitalter geachtet.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>L<em>éontine Meijer-van Mensch,</em> Direktorin der Völkerkundemuseen Dresden, Leipzig und Herrenhut, im Gespräch mit</em></li><li><em>Dr. Insa Eschebach, Freie Universität Berlin, vormalige Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück,</em></li><li><em>Dr. Regina Mühlhäuser, Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung, Koordinatorin der International Research Group „Sexual Violence in Armed Conflict“, und</em></li><li><em>Nataly Jung-Hwa Han, Direktorin des Museums der Trostfrauen Berlin und Vorstandsvorsitzende des Korea Verbandes</em></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Lindenberger, Direktor des Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung und Professor für Totalitarismusforschung an der TU Dresden.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Ausstellung „<a href="https://japanisches-palais.skd.museum/ausstellungen/sprachlosigkeit-das-laute-verstummen/" target="_blank" rel="noopener">Sprachlosigkeit. Das laute Verstummen</a>“ ist derzeit im Innenhof des japanischen Palais die Friedensstatue zu sehen: Eine junge Frau sitzt auf einem Stuhl, während der neben ihr unbesetzt ist und zum Sitzen einlädt. Die Bronze erinnert an die Frauen und Mädchen, die während des Asien Pazifik Kriegs (1932-45) für japanische Soldaten sexuell versklavt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Anfang der 1990er Jahre kämpfen die „Trostfrauen“ in Asien für die Anerkennung ihres Leids und Entschädigung. Aber Japan tut sich bis heute schwer, seiner historischen Verantwortung gerecht zu werden. 2015 hat zwar das Land im Rahmen eines Agreements mit der damaligen südkoreanischen Regierung eine Entschuldigung ausgesprochen und ein „Heilungsgeld“ gezahlt, aber dies hat sich nicht auf Überlebenden in weiteren Ländern im Asien-Pazifik-Raum erstreckt. Zudem verlangt Japan den Abbau der Statue, wo immer sie steht. Die Betroffenen lehnen das „Heilungsgeld“ ab, verlangen nach aufrichtiger Entschuldigung und offizielle Entschädigung und fordern Erinnerungsorte und die Aufklärung der nächsten Generation in Japan selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://japanisches-palais.skd.museum/ausstellungen/sprachlosigkeit-das-laute-verstummen/" target="_blank" rel="noopener">japanisches-palais.skd.museum</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/podiumsdiskussion-die-friedensstatue-das-schweigen-ist-sichtbar-sexualisierte-gewalt-in-den-erinnerungskulturen-asiens-und-europas/">Podiumsdiskussion „Die Friedensstatue – Das Schweigen ist sichtbar: Sexualisierte Gewalt in den Erinnerungskulturen Asiens und Europas.”</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion zur Ausstellung &#8220;Sprachlosigkeit. Das laute Verstummen&#8221;</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/podiumsdiskussion-zur-ausstellung-sprachlosigkeit-das-laute-verstummen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 07:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Léontine Meijer van Mensch, Direktorin der Völkerkundemuseen Dresden, Leipzig, Herrnhut im Gespräch mit: Anthropologin Erica Lehrer und Friedrich von Bose, Leiter Forschung und Ausstellungen der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen. Lehrers [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/podiumsdiskussion-zur-ausstellung-sprachlosigkeit-das-laute-verstummen/">Podiumsdiskussion zur Ausstellung &#8220;Sprachlosigkeit. Das laute Verstummen&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
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<iframe loading="lazy" title="Zukunftsforum. Zugehörigkeit und Gemeinschaft" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/ykebGhtyqI4?start=30&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Léontine Meijer van Mensch, Direktorin der Völkerkundemuseen Dresden, Leipzig, Herrnhut im Gespräch mit: Anthropologin Erica Lehrer und Friedrich von Bose, Leiter Forschung und Ausstellungen der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen. Lehrers Konzept der communities of implication war zentral für die kuratorische Herangehensweise in der Ausstellungsplanung. Erica Lehrer unterrichtet an den Fachbereichen der Geschichtswissenschaft und der Kulturanthropologie der Concordia Universität, Kanada. Zusammen fragen wir nach den Potenzialen und Möglichkeiten des Begriffs der „communities of implication“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://grassi-voelkerkunde.skd.museum/" target="_blank" rel="noopener">grassi-voelkerkunde.skd.museum</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/podiumsdiskussion-zur-ausstellung-sprachlosigkeit-das-laute-verstummen/">Podiumsdiskussion zur Ausstellung &#8220;Sprachlosigkeit. Das laute Verstummen&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anja Nitz &#8211; DEPOT</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/anja-nitz-depot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 10:34:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Museumsdirektorin Léontine Meijer-van Mensch im Gespräch mit der Fotografin Anja Nitz. Weitere Informationen: GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/anja-nitz-depot/">Anja Nitz &#8211; DEPOT</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Anja Nitz - DEPOT" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/KeOsUeQ8Xdw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Museumsdirektorin Léontine Meijer-van Mensch im Gespräch mit der Fotografin Anja Nitz. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://grassi-voelkerkunde.skd.museum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/anja-nitz-depot/">Anja Nitz &#8211; DEPOT</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Das Soziale Museum mit Léontine Meijer-van Mensch &#8211; Die „Let’s Talk Show“</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/das-soziale-museum-mit-leontine-meijer-van-mensch-die-lets-talk-show/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 12:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Ende letzten Jahres und aufgrund der Schließung unserer Museen haben wir beschlossen, die „Let’s Talk Show“ ins Leben zu rufen. Live diskutieren wir mit unserem Gästen und dem Publikum [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Die „Let’s Talk Show“: Das Soziale Museum mit Léontine Meijer-van Mensch" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/yw1j9Yehguc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Ende letzten Jahres und aufgrund der Schließung unserer Museen haben wir beschlossen, die „Let’s Talk Show“ ins Leben zu rufen. Live diskutieren wir mit unserem Gästen und dem Publikum aktuelle Themen, die die Gesellschaft bewegt. Von der Rolle des Museums als sozialem Ort, über den Klimawandel oder die Folgen der Pandemie. Dabei interessiert und, was Euch interessiert, also schaltet Euch live dazu!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: Staatliche Kunstsammlungen Dresden</p>
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		<title>New Ways of communicating science and collections</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/new-ways-of-communicating-science-and-collections/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 12:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Collection objects are extremely powerful tools to tell stories. A T. rex skeleton on display helps to create fascination for the era of dinosaurs – that is obvious. But how [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="New Ways of communicating science and collections: Object &amp; storytelling (slot 1)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/5Z7hVUtXB0Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Object &amp; storytelling (slot 1)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Collection objects are extremely powerful tools to tell stories. A T. rex skeleton on display helps to create fascination for the era of dinosaurs – that is obvious. But how many other stories could it tell, and how can it help us to connect with different audiences? </p>



<p class="wp-block-paragraph">In this session, three <a href="https://www.youtube.com/hashtag/museum" target="_blank" rel="noopener">#museum</a> experts give us an insight into their approach and discuss the opportunities and limitations of using objects as powerful tools in communication. “One Object Tells It All” – the speakers in this session choose one object from their museum and use this object to illustrate their approach, highlighting the idea behind their particular concept and what makes it unusual. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Speakers: </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Basil Thüring, Co-Director of Naturhistorisches Museum Basel, CH </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Léontine Meijer-van Mensch, Director of Völkerkundemuseum Leipzig, DE </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Ken Arnold, Creative Director of Medical Museion Kopenhagen, DK Moderation: </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Linda Gallé, Exhibition Curator of Museum für Naturkunde Berlin, DE</p>



<p class="wp-block-paragraph"> In &#8220;New Ways&#8221; we talked about new audiences, the power of objects and storytelling, the limits of openness and the question whether science and collections need to be translated to the public at all, together with inspiring speakers.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="New Ways of communicating science and collections: Limits of openness? (slot 2)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/nI7L4dsUrz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Limits of openness? (slot 2)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">How far can we go in opening <a href="https://www.youtube.com/hashtag/science" target="_blank" rel="noopener">#science</a> and collections to the public? Is there a limit to what we can discuss, where we can grant access and participation? In this session, three projects will be presented that deal with openness and <a href="https://www.youtube.com/hashtag/participation" target="_blank" rel="noopener">#participation</a> in a special way. It aims to stimulate an exchange about what is possible and whether limits are even in sight. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Speakers: </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Melanie Grant, Collection Development Manager, Wellcome Collection London, UK </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Ilse van Zeeland, Freelance exhibition curator and conceptualizer • Ines Theileis, Singer, Berlin, DE Moderation: </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Wiebke Rössig, Projectlead Experimental Field of Participation and Open Science, Museum für Naturkunde Berlin, DE </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="New Ways of communicating science and collections: Seeking relevance (slot 3)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/JQZMCfx9yKc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Seeking relevance (slot 3)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">The climate is changing, education is suddenly digital and social movements are changing the way we perceive the world. At this time, life pulsates in some museums, while others face the challenge of connecting with their audience at all. In this complex setting, how do we manage to create spaces that allow us to become and remain relevant?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Speakers:<br>• Injonge Karangwa, Singer, Songwriter, Leading Organizer of Hamwe Festival, Kigali Rwanda, RW<br>• Caroline Breunesse, Naturalis Biodiversity Centre, Leiden, NL<br>• Olinka Vištica, Founder of Museum of Broken Realtionships, Zagreb, HR</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderation:<br>• Meryem Korun, Projectmanager Fossil heritage Tanzania, Museum für Naturkunde Berlin, DE</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="New Ways of communicating science and collections: New audiences / missing audiences (slot 4)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/kHnmKmDBEAw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>missing audiences (slot 4)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Who did we forget? Who are we missing? How do we reach these missing audiences? In a moderated panel discussion, best and worst practices were discussed and possibilities were worked out on how we can expand our target groups and break up our own thought patterns and processes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Speakers:<br>• Raul Krauthausen, Activist for inclusion and accessibility, Berlin, DE<br>• Mandy Sanger, Head of Education, District Six Museum, Cape Town, ZA<br>• Ngaire Blankenberg, Cultural Consultant, Barcelona, ES</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderation:<br>• Uwe Moldrzyk, Head of Exhibitions, Museum für Naturkunde Berlin, DE</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="New Ways of communicating science and collections: Lost in translation (slot 5)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/rTno9vF3wIs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption>Lost in translation (slot 5)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">How can we break down the barriers between <a href="https://www.youtube.com/hashtag/exhibition" target="_blank" rel="noopener">#exhibition</a>, <a href="https://www.youtube.com/hashtag/research" target="_blank" rel="noopener">#research</a> and collection – or should we do so at all? Do we have to translate for the public or should we let visitors experience the real thing? Is there an alienation effect through the translation of a curator, or do we scare off visitors when we confront them with the complexity of research? With this session, we wanted to initiate a debate on one of the hot topics in <a href="https://www.youtube.com/hashtag/sciencecommunication" target="_blank" rel="noopener">#sciencecommunication</a>: Making <a href="https://www.youtube.com/hashtag/science" target="_blank" rel="noopener">#science</a> and collection visible to the public. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Speakers: </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Catherine Oualian, Trainer at the Ecole de la mediation, Paris, FR </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Michael John Gorman, Founding Director of BIOTOPIA – Naturkundemuseum Bayern, Munich, DE </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Uwe Moldrzyk, Head of Exhibitions, Museum für Naturkunde Berlin, DE Moderation: </p>



<p class="wp-block-paragraph">• Vivien Strohmann, Coordinator Experimental Field of Participation and Open Science, Museum für Naturkunde Berlin, DE</p>



<p class="wp-block-paragraph">More information: <a href="https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum für Naturkunde Berlin</a></p>
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		<title>Symposium &#8220;Politische Dimensionen kultureller Bildung&#8221;  im Jüdischen Museum Frankfurt</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/symposium-politische-dimensionen-kultureller-bildung-im-juedischen-museum-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 10:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jüdisches Museum Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begrüßung Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt Grußwort Dr. Manuel Lösel, Staatssekretär im hessischen Kultusministerium. Aufzeichnungen vom 12. und 13. November 2020 in Frankfurt am Main. Prof. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<iframe loading="lazy" title="Politische Dimensionen kultureller Bildung - Begrüßung" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/-B6cok-g96s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Begrüßung Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt Grußwort Dr. Manuel Lösel, Staatssekretär im hessischen Kultusministerium.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufzeichnungen vom 12. und 13. November 2020 in Frankfurt am Main.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Politische Dimensionen kultureller Bildung - Keynote von Claus Leggewie" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/peytN3Xm2Jo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Claus Leggewie, Ludwig Börne Professor an der Universität Gießen und Initiator des dortigen Panels on Planetary Thinking Keynote lecture „Lob der Appropriation. Warum politischkulturelle Bildung nicht ohne Aneignung auskommen kann?</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Politische Dimensionen kultureller Bildung - Thematische Einführung" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/fKBonG6AGmw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Thematische Einführung</strong><br>Dr. Türkân Kanbıçak, Jüdisches Museum Frankfurt und Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gehen politische und kulturelle Bildung zusammen? Antisemitismus und Rassismus sowie Einstellungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sind weit verbreitet. Es gehört zu den zentralen Aufgabe von Zivilgesellschaft sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen, ihnen entgegen zu wirken. Welche Ansätze haben sich dabei besonders bewährt? Wie kann der zunehmenden Polarisierung von Gesellschaft begegnet werden? Und was ist die Aufgabe von Museen in diesem Zusammenhang?</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Politische Dimensionen kultureller Bildung - Wie sollte politische Bildungsarbeit am Mueum aussehen?" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/o7-KqafwM6I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sollte politische Bildungsarbeit am Mueum aussehen?</strong><br>Eröffnungsgespräch mit Veronika Nahm, Leitung Ausstellung und Pädagogik des Anne Frank Zentrums Berlin, und Ayşe Güleç, Pädagogin und forschende Aktivistin an den Schnittstellen von Anti-Rassismus, Kunst, Kunstvermittlung und Migration, Kassel <br>Moderation: Sophie Schmidt</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Politische Dimensionen kultureller Bildung - Begrüßung und Inputs Tag 2" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/9n_Pie_APo4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impulsvortrag „Museum für alle“</strong><br>Dr. Werner Hanak, Jüdisches Museum Frankfurt<br>Peggy Piesche, Bundeszentrale für politische Bildung </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beiträge aus der Museumspraxis &#8211; Soziale Gruppen im Blick </strong><br>Anne Gemeinhardt, Kuratorin für Bildung und Vermittlung am Historischen Museum Frankfurt<br>Dr. Chantal Eschenfelder, Leitung Bildung und Vermittlung Städel Frankfurt<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vertiefungsdiskussion mit dem Publikum &#8211; Was tun?  </strong><br>Moderation: Dr. Türkân Kanbıçak</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Politische Dimensionen kultureller Bildung -  ICOM Definiton, Input and Discussion" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/M0JzxKQaXVA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>The new definition of a museum by the International Council of Museums (ICOM)</strong><br>Léontine Meijer-van Mensch, Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Museum as agents of change?</strong><br>Mike Murawski, Co-Producer of Museums Are Not Neutral </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>The new ICOM definition of a museum – what does it mean for museum education? </strong><br>Léontine Meijer-van Mensch, Direktorin Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen<br>Mike Murawski, Co-Producer of Museums Are Not Neutral<br>Prof. Dr. Eckart Köhne, Präsident des Deutschen Museumsbundes<br>Prof. Dr. Anja Dauschek, Direktorin des Altonaer Museums <br>Moderation: Prof. Dr. Mirjam Wenzel</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Politische Dimensionen kultureller Bildung - Praxisbeispiele aus drei Museen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Tl-SwltwREo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praxisbeispiele aus drei Museen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lea Juliane Lutz, Projekt „PS:__ “ Museum partizipativ weiter gestalten – Stadtmuseum Berlin <br>Stephanie Endter &amp; Julia Albrecht, Das Museum als Ort des Verlernens? – Weltkulturen Museum Frankfurt<br>Andrea Günther, Magda Korsinsky, Haltung zeigen! Ein Projekt im Rahmen von lab.Bode – Initiative zur Stärkung der Vermittlungsarbeit – Bode-Museum (Berlin) </p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderation: Christa Kaletsch</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://politischebildung.juedischesmuseum.de/" target="_blank" rel="noopener">politischebildung.juedischesmuseum.de</a></p>
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