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	<title>Kay Walkowiak &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Kay Walkowiak &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Mit Kay Walkowiak durch die Ausstellung &#8220;Animalia&#8221; in der Heidi Horten Collection</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:55:40 +0000</pubDate>
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<h2 class="wp-block-heading">Kay Walkowiak: Wenn Affen zu Mitgestaltern von Kunst werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit seiner Videoarbeit „Stimuli“ ist der Künstler und Filmemacher Kay Walkowiak in der Ausstellung „<a href="https://www.museumsfernsehen.de/tag/animalia/">Animalia</a>“ der Heidi Horten Collection vertreten. Im begleitenden Video gibt Walkowiak Einblicke in die Entstehung seines außergewöhnlichen Projekts, das die Beziehung zwischen Mensch, Tier und Kunst aus einer ungewohnten Perspektive beleuchtet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Arbeit stehen frei lebende Affen, die mit abstrakten Kunstwerken interagieren. Anders als in klassischen Ausstellungsräumen verzichtet Walkowiak bewusst auf jede Kontrolle über den Verlauf des Geschehens. Die Tiere bewegen sich frei, berühren die Kunstwerke und reagieren intuitiv auf die ungewohnte Situation. Das Ergebnis ist ein offener künstlerischer Prozess, dessen Ausgang nicht vorhersehbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gedreht wurde „Stimuli“ in der indischen Stadt Jaipur, genauer an einem Tempel, der dem Affengott Hanuman gewidmet ist. Dort leben zahlreiche frei umherstreifende Affen, die regelmäßig von Pilgerinnen und Pilgern gefüttert werden. Dieser Ort verbindet natürliche Lebensräume mit kulturellen und religiösen Traditionen und bildet den idealen Rahmen für Walkowiaks künstlerisches Experiment.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die im Film verwendeten Objekte orientieren sich an der abstrakten Farbfeldmalerei des 20. Jahrhunderts. Im Kontrast zu den lebendigen Tieren verzichten sie bewusst auf erzählerische Elemente und laden zu einer unmittelbaren, haptischen Begegnung ein. Damit hinterfragt Walkowiak zugleich den klassischen Museumsbetrieb, in dem Kunstwerke in der Regel nicht berührt werden dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Künstler steht jedoch nicht allein das spielerische Element im Vordergrund. Seine Arbeit regt dazu an, das Verhältnis zwischen Mensch und Tier neu zu betrachten und über einen respektvolleren, artgerechten Umgang nachzudenken. Gleichzeitig plädiert Walkowiak dafür, Kunst auch mit Offenheit, Neugier und einer gewissen Leichtigkeit zu begegnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://hortencollection.com/intro" target="_blank" rel="noopener">hortencollection.com/intro</a></p>
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		<title>Kay Walkowiak &#8220;Eternal Now im Kunstforum Wien</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/kay-walkowiak-eternal-now-im-kunstforum-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 14:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstforum Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Was geschah bevor die Zeit begann? Wie kann eine Linie ohne Ende weitergehen? Ein Kreis ermöglicht es uns, uns vorzustellen, dass wir ewig rückwärts oder vorwärts gehen und an keinem [&#8230;]</p>
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<iframe title="Kay Walkowiak Eternal Now I Videopodcast" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/4bREwgk_9go?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">„Was geschah bevor die Zeit begann? Wie kann eine Linie ohne Ende weitergehen? Ein Kreis ermöglicht es uns, uns vorzustellen, dass wir ewig rückwärts oder vorwärts gehen und an keinem Punkt auf einen ultimativen Anfang oder ein Ende stoßen.“ – Kay Walkowiak</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Videopodcast führen Kuratorin Bettina M. Busse und der Künstler Kay Walkowiak durch die Ausstellung &#8220;Kay Walkowiak Eternal Now&#8221;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Frühjahr 2023 verwandelt der Künstler Kay Walkowiak den tresor im Bank Austria Kunstforum Wien in eine raumgreifende Installation, die das Thema Zeit und Zeitlichkeit auf verschiedenen inhaltlichen wie auch medialen Ebenen reflektiert: Im Zentrum der Ausstellung Eternal Now steht der Film TRACES OF TIME (2021), der unsere (westliche) Zeitwahrnehmung radikal auf die Probe stellt: Mit einer Laufzeit von insgesamt sechzig Minuten zeigt der Film sechzig einminütige Einstellungen, in deren Zentrum jeweils eine Uhr steht. Aufgenommen in sechzig Geschäften in Kalkutta, Varanasi, Neu-Delhi und Chandigarh setzt der Film dabei nicht nur das Vergehen einer Stunde ins Bild, sondern auch jene sechzig Orte in Indien, an denen ebendiese sechzig Minuten vergangen sind. Die Uhren finden sich jeweils in einem spezifischen örtlichen Setting und sind umgeben von Fotografien, Gottheiten oder Reklame – so entstehen individuelle Stillleben. Zusätzlich zu dieser visuellen Ebene wird jeder Uhr ein eigener Soundtrack beigestellt – seien es Gespräche, Tonspuren aus Filmen oder bekannte Bollywoodsongs aus dem Radio. Indem sich in TRACES OF TIME die Zeiger der Uhren innerhalb einer Stunde im Kreis drehen, verweist der Film auf die Möglichkeit einer zyklischen Konzeption von Zeit und adressiert damit, dass unsere Zeitwahrnehmung immer kulturell geprägt ist und die Zeit nicht notwendigerweise linear gedacht werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: www.kunstforumwien.at</p>
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		<title>Eröffnung &#124; tresor: Kay Walkowiak &#8211; Eternal Now</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/eroeffnung-tresor-kay-walkowiak-eternal-now/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 20:10:48 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">„Was geschah bevor die Zeit begann? Wie kann eine Linie ohne Ende weitergehen? Ein Kreis ermöglicht es uns, uns vorzustellen, dass wir ewig rückwärts oder vorwärts gehen und an keinem Punkt auf einen ultimativen Anfang oder ein Ende stoßen.“ – Kay Walkowiak</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Frühjahr 2023 verwandelt der Künstler Kay Walkowiak den tresor im Bank Austria Kunstforum Wien in eine raumgreifende Installation, die das Thema Zeit und Zeitlichkeit auf verschiedenen inhaltlichen wie auch medialen Ebenen reflektiert: Im Zentrum der Ausstellung Eternal Now steht der Film TRACES OF TIME (2021), der unsere (westliche) Zeitwahrnehmung radikal auf die Probe stellt: Mit einer Laufzeit von insgesamt sechzig Minuten zeigt der Film sechzig einminütige Einstellungen, in deren Zentrum jeweils eine Uhr steht. Aufgenommen in sechzig Geschäften in Kalkutta, Varanasi, Neu-Delhi und Chandigarh setzt der Film dabei nicht nur das Vergehen einer Stunde ins Bild, sondern auch jene sechzig Orte in Indien, an denen ebendiese sechzig Minuten vergangen sind. Die Uhren finden sich jeweils in einem spezifischen örtlichen Setting und sind umgeben von Fotografien, Gottheiten oder Reklame – so entstehen individuelle Stillleben. Zusätzlich zu dieser visuellen Ebene wird jeder Uhr ein eigener Soundtrack beigestellt – seien es Gespräche, Tonspuren aus Filmen oder bekannte Bollywoodsongs aus dem Radio. Indem sich in TRACES OF TIME die Zeiger der Uhren innerhalb einer Stunde im Kreis drehen, verweist der Film auf die Möglichkeit einer zyklischen Konzeption von Zeit und adressiert damit, dass unsere Zeitwahrnehmung immer kulturell geprägt ist und die Zeit nicht notwendigerweise linear gedacht werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von Bettina M. Busse</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: Kunstforum Wien</p>
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		<item>
		<title>NOW. collected #9&#038;#10 im Kunstforum Wien</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/now-collected-910-im-kunstforum-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 08:09:43 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Abschluss des Ausstellungsformats collected, im Rahmen dessen im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien seit 2011 unter diversen thematischen Gesichtspunkten die Bank Austria Kunstsammlung gezeigt wurde, soll in einer schlaglichtartigen Präsentation der Frage nachgegangen werden, wie eine junge Auseinandersetzung mit dem fotografischen Medium im erweiterten Sinn gegenwärtig aussehen kann. Die Ausstellung rückt Positionen von Künstlern und Künstlerinnen mit Bezug zu Wien in den Fokus und präsentiert wie vielfältig Fotografie in der aktuellen künstlerischen Praxis eingesetzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Arbeiten von Olivia Coeln | Birgit Graschopf | Katharina Gruzei | Barbara Hainz | Hanakam &amp; Schuller | Martin Hotter | Jun Yang | Barbara Kapusta | Ulrike Königshofer | Niklas Lichti | Nana Mandl | Olena Newkryta | Stefan Reiterer | Valentin Ruhry | Samuel Schaab | Liddy Scheffknecht | Marina Sula | Sophia Süßmilch | Sophie Thun |  Kay Walkowiak</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="http://www.castyourart.com/" target="_blank" rel="noopener">www.castyourart.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter www.kunstforumwien.at</p>
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		<title>Spuren der Zeit &#8211; Leopold Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/spuren-der-zeit-leopold-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 14:13:25 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/spuren-der-zeit-leopold-museum/">Spuren der Zeit &#8211; Leopold Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p>Die Ausstellung Spuren der Zeit rückt zeitgenössische künstlerische Strategien in den Fokus, die sich der Erforschung und Hinterfragung der visuellen Kultur widmen. Ihr Augenmerk liegt auf der Konstruktion des Visuellen in Kunst, Fotografie, Architektur oder Gebrauchsgegenständen des Alltags. Das recherchebasierte, auf historische Dokumente und visuelle Formen zurückgreifende Vorgehen der KünstlerInnen kreist hierbei nicht um die Frage „was“, sondern „wie“ kulturelle Dokumente etwas zeigen und welche Funktionen im Wissensdiskurs damit verbunden sind. Ihre Arbeiten können daher als Form einer dokumentarischen Praxis angesehen werden. Das Dokumentarische offenbart sich jedoch nicht mehr als ein Festschreiben von Fakten, sondern ist von einer Offenheit geprägt, welche die Konstruktion von Wahrnehmung und Kultur in den Fokus rückt.</p>
<p><strong>Teaser</strong></p>
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<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.leopoldmuseum.org/de/ausstellungen/86/spuren-der-zeit" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Leopold Museum</a></p>
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