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	<title>Heinz Mack &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Heinz Mack &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Glanzstücke der Erkenntnis: Das Museum Ritter leuchtet mit Lichtkunst von ZERO bis heute</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 07:15:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Licht als Medium und Metapher: Das Museum Ritter widmet sich in seiner neuen Sammlungspräsentation „Glanzstücke“ der Faszination Lichtkunst. Die Schau spannt einen Bogen von den euphorischen Anfängen der 1960er Jahre [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Licht als Medium und Metapher: Das Museum Ritter widmet sich in seiner neuen Sammlungspräsentation „Glanzstücke“ der Faszination Lichtkunst. Die Schau spannt einen Bogen von den euphorischen Anfängen der 1960er Jahre (ZERO, GRAV) bis hin zu zeitgenössischen, auratischen Installationen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Museum Ritter</strong> in Waldenbuch stellt ab dem <strong>19. Oktober 2025</strong> mit <strong>„Glanzstücke. Lichtkunst aus der Sammlung des Museum Ritter“</strong> einen zentralen Schwerpunkt seiner Kollektion vor. Die Ausstellung beeindruckt mit rund 20 Arbeiten, die sowohl durch ihre sinnliche Wirkung als auch durch ausgefeilte visuelle Effekte faszinieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Aufbruch zur kühlen Sinnlichkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lichtkunst erlebte um 1960 in Europa einen ersten Höhepunkt – befeuert durch Bewegungen wie <strong>ZERO (Düsseldorf)</strong>, die französische <strong>GRAV</strong> und die italienische <strong>Arte Programmata</strong>. Progressive Künstler*innen reizten damals mit Elektromotoren, Leuchtstoffröhren und industriell produzierten Materialien wie Plexiglas die besonderen Eigenschaften des Lichts aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sammlungsschau zeigt, wie dieses kontinuierliche Interesse am gestalterischen Potenzial von Licht bis heute anhält. Der zeitliche Bogen reicht bis in die Gegenwart:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Historische Beispiele:</strong> Werke, die durch die Kombination von Glühlampen, Spiegeln und Motoren überraschende Wahrnehmungseindrücke erzielen.</li>



<li><strong>Opulente Inszenierungen:</strong> Zeitgenössische Arbeiten, die auf leuchtendes Farbenspiel und emotional aufgeladene, atmosphärische Wirkung setzen.</li>



<li><strong>Kühle Ästhetik:</strong> Werke, die die kühle Sinnlichkeit von <strong>weißem oder bläulichem Neonlicht</strong> bevorzugen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Illusion und Aura</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Licht ist in diesen Werken nicht nur Beleuchtung, sondern <strong>Medium und Metapher der Erkenntnis</strong>. Es macht das Kunstwerk sichtbar und lenkt den Blick, wirkt aber zugleich mit seiner Strahlkraft in den Raum hinein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung umfasst auch Exponate, die ganz ohne eigene Lichtquelle auskommen, etwa durch den Einsatz von <strong>fluoreszierendem Acrylglas</strong>, das unter dem Einfluss von Außenlicht „magisch“ zu leuchten beginnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>„Glanzstücke“</strong> laden dazu ein, die auratischen Qualitäten des Lichts als überaus reizvollen Werkstoff der Kunst neu zu entdecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist bis zum <strong>19. April 2026</strong> zu sehen. Beteiligt sind Künstler*innen wie <strong>Heinz Mack, François Morellet, Brigitte Kowanz, Angela Bulloch</strong> und <strong>Regine Schumann</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-ritter.de/de/inhalt/home.html" target="_blank" rel="noopener">www.museum-ritter.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Mack im ZKM</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/mack-im-zkm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 20:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ZKM Karlsruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spiegelobjekte in der gleißenden Wüstensonne, flirrende Farbprismen in der Arktis, lichtreflektierende Stelen, magisch vibrierende Rotoren, gold und silbern strahlende Kuben, virtuelle Volumen, erzeugt durch elektrische Impulse: Heinz Mack, Künstler des [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Spiegelobjekte in der gleißenden Wüstensonne, flirrende Farbprismen in der Arktis, lichtreflektierende Stelen, magisch vibrierende Rotoren, gold und silbern strahlende Kuben, virtuelle Volumen, erzeugt durch elektrische Impulse: Heinz Mack, Künstler des Lichts, bringt die Lichthöfe des ZKM auf vielfältige Weise zum Leuchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Materialien, neue künstlerische Ausdrucksformen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits in den 1950er-Jahren suchte Heinz Mack nach einer Harmonie zwischen Mensch, Natur und Technik. 1958 gründete er mit dem Künstler Otto Piene in Düsseldorf die Gruppe ZERO. Gemeinsam mit anderen internationalen Künstlern wollten sie die Kunst nach dem zweiten Weltkrieg revolutionieren. ZERO stand für einen Neuanfang – eine Stunde Null. Licht, Bewegung, Struktur und Farbe sind für Mack dabei die zentralen Themen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heinz Mack verwendete schon früh natürliche Elemente wie Licht, Feuer, Luft, Wasser oder Sand als vollwertiges gestalterisches Ausdrucksmittel für seine Kunstwerke. Durch die Arbeit mit kinetischen Prinzipien und neuen industriellen Materialien wie Aluminium, Acrylglas oder Fresnel-Linsen sowie chemischen Substanzen wie Phosphor und Quecksilber revolutionierte er den Skulpturenbegriff. Seine offenen Werke beziehen nicht nur den Raum, sondern auch die Betrachter:innen direkt mit ein, denn sie interagieren mit dem Licht auf einzigartige Weise und erweitern so die Wahrnehmung.<br>Licht in allen Facetten: Mack im ZKM</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung »Mack im ZKM« präsentiert wenig bekannte Arbeiten aus allen Schaffensphasen des Künstlers. Einige Werke, die bislang nur selten ausgestellt wurden und teilweise sogar verloren gegangen sind, werden nun im ZKM rekonstruiert oder neu inszeniert. Darunter ist zum Beispiel die »Licht-Choreographie«, eine in dieser Art zum ersten Mal präsentierte Komposition aus verschiedenen, teils motorisierten Werken Macks, die ein multisensorisches, immersives Erlebnis kreiert, das Licht und Raum in Vibration versetzt und regelrecht zum Tanzen bringt. Auch beim »Sahara-Projekt«, das seit 1959 einen Fixpunkt in Macks Arbeit bildet und ihn zu einem Pionier der Land-Art in Europa macht, scheinen sich Raum und Zeit aufzulösen. Immer wieder bereiste der Künstler die Wüste, die dank ihrer grenzenlosen Weite ideale Voraussetzungen bot, um Licht in reinster Form in Erscheinung zu bringen. Auf einer großen, den Lichthof 9 fast ausfüllenden Sandfläche werden die Lichtphänomene, die aus dem Zusammenspiel von Macks Lichtobjekten und der gleißenden Wüstensonne entstehen, auch im musealen Kontext nachempfindbar. Beim »Sahara-Projekt« handelt es sich außerdem um eines der ersten medial gedachten Werke in der europäischen Kunst, da Macks Interventionen nur für die Zeit der Aufnahmen andauerten und danach fotografisch sowie im Film »Tele-Mack« der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.<br>Mack im 21. Jahrhundert</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Ausstellung »Mack im ZKM« geht es zuletzt auch darum, die Problemstellungen des Künstlers ins 21. Jahrhundert, ins Anthropozän, zu übertragen. Denn die Beschäftigung mit Luft, Wasser, Licht und Sand reflektiert auch aktuelle Problemstellungen rund um die heute bedrohten natürlichen Ressourcen. So nehmen seine großen Reflektorwände und raumgreifenden Lamellen-Plantagen, die er vor 65 Jahren konzipierte, die gegenwärtigen Photovoltaik-Anlagen voraus. Macks Haltung gegenüber Natur und Technik wirft Fragen auf und bietet Lösungsansätze, die im Lichte der Herausforderungen der menschengemachten Klimakatastrophe in der Gegenwart durchaus an Relevanz gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Credits:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Videodokumentation:<br>ZKM | Videostudio, 2024<br>Kamera: Andy Koch, Christina Zartmann, Max Clausen<br>Schnitt: Max Clausen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://zkm.de/de" target="_blank" rel="noopener">ZKM | Karlsruhe</a></p>
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		<title>MUSEUM RITTER, Heinz Mack. Werke im Licht (1956-2017)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/museum-ritter-heinz-mack-werke-im-licht-1956-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 19:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>MUSEUM RITTER, Heinz Mack. Werke im Licht (1956-2017) Der ZERO-Mitbegründer, Maler und Bildhauer Heinz Mack hat in rund 70 Schaffensjahren ein fulminantes Werk entwickelt. Seine Pioniertaten auf dem Gebiet der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">MUSEUM RITTER, Heinz Mack. Werke im Licht (1956-2017)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der ZERO-Mitbegründer, Maler und Bildhauer Heinz Mack hat in rund 70 Schaffensjahren ein fulminantes Werk entwickelt. Seine Pioniertaten auf dem Gebiet der Lichtkunst, die er mit visionären Projekten vorantrieb, üben bis heute eine ungebrochene Faszination auf uns aus. Kaum ein Künstler unserer Zeit kann es zudem mit ihm in puncto Produktivität und Werkvielfalt aufnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eindrucksvoll ist allein der mediale Facettenreichtum seines Œuvres, das Lichtkunst, kinetische Arbeiten und Land-Art ebenso umfasst wie Zeichnung, Malerei, Plastik und Skulptur. Trotz der Fülle an Ausdrucksmitteln konzentriert sich Heinz Mack mit bemerkenswerter Beständigkeit in seiner Kunst auf Themen, die er früh für sich entdeckte: auf die Erforschung des Lichts und die dynamische Kraft von Strukturen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Getrieben von dem Wunsch, sich vom Ballast der Vergangenheit zu befreien, und offen für unbelastete, zeitgemäße Werkstoffe, wagten Heinz Mack und seine Mitstreiter von ZERO in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg einen radikalen Neustart, der in der Kunst bis heute nachwirkt. Bereits 1958/59 konzipierte er sein <em>Sahara-Projekt, </em>dessen Ideen er in den Folge-jahren nach und nach realisierte. Das spektakuläre Projekt wird ausführlich in der Ausstellung beleuchtet; zu sehen ist unter anderem der preisgekrönte Film <em>Tele-Mack </em>(1968/69), in dem der Künstler das Licht in den Weiten der Wüste experimentell untersucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das Licht geht es auch in den kinetischen und plastischen Werken der Schau. Neben dreidimensionalen Arbeiten aus modernen Materialien wie Edelstahl, Aluminium, Wellen- oder Acrylglas ist eine Auswahl an kleinen Marmorskulpturen zu sehen, die den hohen Stellenwert der klassischen Bildhauerei für den Künstler verdeutlichen. Macks Malerei wird schließlich anhand von neueren Tuschzeichnungen und großen Leinwandbildern vorgestellt. In diesen sogenannten <em>Chromatischen </em><em>Konstellationen</em> manifestiert sich das Licht durch feinsinnige Farbklänge und gemalte Strukturen, die die Bildoberfläche in Vibration versetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zum 90. Geburtstag von Heinz Mack würdigt ihn als einen großen Künstler unserer Zeit. Sie gibt einen weit gefassten Einblick in sein Schaffen und vereint rund 60 Werke, deren poetische Schönheit im Licht aufscheint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.museum-ritter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum Ritter</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/museum-ritter-heinz-mack-werke-im-licht-1956-2017/">MUSEUM RITTER, Heinz Mack. Werke im Licht (1956-2017)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Heinz Mack – Künstler, Forscher, Grenzgänger&#8221; im Museum Kunstpalast (Playlist)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/heinz-mack-kuenstler-forscher-grenzgaenger-im-museum-kunstpalast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 14:24:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellungskuratorin Heike van den Valentyn im Gespräch mit Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, Freund und Weggefährte Heinz Macks. Teil 2: Faszination Wüste Teil 3: Farbenlehre Heinz Mack mit Silberfahne im Grand [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ausstellungskuratorin Heike van den Valentyn im Gespräch mit Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, Freund und Weggefährte Heinz Macks.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teil 2: Faszination Wüste</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teil 3: Farbenlehre</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Heinz Mack mit Silberfahne im Grand Erg Oriental, südlich der Oase Timimoun, Algerien, 1976<br>© Heinz Mack/VG Bild-Kunst, Bonn, 2021, Foto: Thomas Höpker</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausstellungsansicht Kunstpalast, 2021 (hinten: Heinz Mack im Silberanzug, 1976, Foto: Thomas Höpker; vorn: Sahara-Relief, 2011, Atelier Heinz Mack)<br>© Heinz Mack/VG Bild-Kunst, Bonn, 2021, Foto: Katja Illner</p>
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		<item>
		<title>Heinz Mack &#124; Kunstklick mit Jakob aus dem Kunstpalast Düsseldorf</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/heinz-mack-kunstklick-mit-jakob-aus-dem-kunstpalast-duesseldorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 10:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohl kaum ein anderer Künstler hat es wie Heinz Mack verstanden, den Kontrast zwischen Natur und Kultur so schlagend auf den Punkt zu bringen. Der Künstler setzte in seinen Reliefs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/heinz-mack-kunstklick-mit-jakob-aus-dem-kunstpalast-duesseldorf/">Heinz Mack | Kunstklick mit Jakob aus dem Kunstpalast Düsseldorf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wohl kaum ein anderer Künstler hat es wie Heinz Mack verstanden, den Kontrast zwischen Natur und Kultur so schlagend auf den Punkt zu bringen. Der Künstler setzte in seinen Reliefs stark reflektierende Materialien wie Glas und Aluminiumbleche ein und schuf daraus zeichenhafte Darstellungen von Pflanzenformen, die sich in spektakulären Lichterscheinungen auflösen. Während seine früheren Arbeiten völlig ohne Verweise auf die Welt der Gegenstände auskamen, begann der Künstler ab Mitte der 1960er-Jahre, die Eindrücke seiner Reisen in exotische Länder deutlich sichtbar zu verarbeiten. Der „Kleine Urwald“ ist eines der größten Reliefs von Heinz Mack, es beeindruckt durch die Einfachheit der Mittel, mit denen er die Atmosphäre eines sonnendurchfluteten Waldstücks erzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heinz Mack<br>Kleiner Urwald, 1966<br>Objektkasten, Aluminium, Glas, 204 x 304 x 7 cm<br>Kunstpalast, Düsseldorf / Schenkung Fritz Bagel<br>© Heinz Mack/VG Bild-Kunst, Bonn 2021<br>Foto: Kunstpalast &#8211; Stefan Arendt &#8211; LVR-ZMB – ARTOTHEK</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.kunstpalast.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kunstpalast</a></p>
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		<title>Digitale Eröffnung &#8220;Heinz Mack&#8221;</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/digitale-eroeffnung-heinz-mack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 11:22:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, den 8. März, um 19 Uhr hat Heinz Mack anlässlich seines 90. Geburtstages seine Ausstellungin einem Live-Stream digital eröffnen. Der Kunstpalast widmet Heinz Mack (*1931) zu seinem 90. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Montag, den 8. März, um 19 Uhr hat Heinz Mack anlässlich seines 90. Geburtstages seine Ausstellung<br>in einem Live-Stream digital eröffnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kunstpalast widmet Heinz Mack (*1931) zu seinem 90. Geburtstag eine Ausstellung, die schwerpunktmäßig sein Frühwerk aus den 1950er bis 1970er Jahren in den Blick nimmt. Die Schau zeigt die innovativen Neuerungen und den revolutionären Geist, mit denen Mack jenseits akademischer Vorgaben neue Denk- und Arbeitsräume erschloss. Die Werkauswahl von etwa 100 teils raumgreifenden Arbeiten fokussiert zentrale Stationen in Macks Werdegang wie das Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie, die ZERO-Zeit, zeigt lichtkünstlerische Environments sowie die Eroberung des Landschaftsraums durch Großprojekte in freier Natur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit berühmten wie auch selten gezeigten Arbeiten – institutionellen und privaten Leihgaben aus Belgien, Großbritannien, Liechtenstein und Deutschland sowie aus dem Besitz des Künstlers – bietet die Ausstellung den Besucher<em>innen einen chronologischen Rundgang. Neben Gemälden, Skulpturen und lichtkinetischen Installationen umfasst die Schau Fotografie, Film, Bühnenbild sowie Architekturvorhaben von Heinz Mack. Legendäre Land-Art-Projekte führen die Besucher</em>innen in die nordafrikanische Wüste und in das Eis des arktischen Polarmeers. Sein künstlerisches Schaffen mit immateriellen Werkstoffen wie Licht, Zeit und Bewegung übt bis heute einen wichtigen Einfluss auf viele Künstler*innen aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratorin: Heike van den Valentyn</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.kunstpalast.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kunstpalast</a></p>
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