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	<title>Das besondere Objekt &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Erich Lessing: „Ein Moment der Hoffnung“ – Fotografie zum Ungarnaufstand 1956</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 05:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Fotografie „Erich Lessing: Ein Moment der Hoffnung“ erinnert die Österreichische Nationalbibliothek an den Ungarnaufstand von 1956 und die humanitäre Hilfe für die geflüchtete Bevölkerung. Das besondere Objekt ist [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit der Fotografie „Erich Lessing: Ein Moment der Hoffnung“ erinnert die Österreichische Nationalbibliothek an den Ungarnaufstand von 1956 und die humanitäre Hilfe für die geflüchtete Bevölkerung. <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=%22Das+besondere+Objekt%22">Das besondere Objekt </a>ist vom 13. Oktober 2026 bis zum 10. Jänner (Januar) 2027 im Rahmen der Fokusausstellung „Brücke der Menschlichkeit. Österreich und der Ungarnaufstand 1956“ im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek zu sehen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Ungarnaufstand 1956: Flucht und Hoffnung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ungarnaufstand zählt zu den prägenden Ereignissen im kollektiven Gedächtnis Ungarns und Österreichs. Was als überwiegend friedlicher Protest gegen das kommunistische Regime und die sowjetische Besatzung begann, endete am 4. November 1956 mit dem militärischen Einmarsch der Sowjetunion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 200.000 Menschen flohen daraufhin über die zunächst offene Grenze nach Österreich. Dort fanden sie politisches Asyl und breite Unterstützung durch die Bevölkerung. Die Aufnahme der Geflüchteten wurde zu einem bedeutenden Beispiel internationaler Solidarität und humanitärer Hilfe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fotografien machten das Schicksal der Geflüchteten sichtbar</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine entscheidende Rolle bei der Mobilisierung internationaler Unterstützung spielte die mediale Berichterstattung. Fotografien aus den Grenzregionen, den Aufnahmelagern und von den Hilfsaktionen verbreiteten sich weltweit. Sie dokumentierten die Ereignisse und machten das Schicksal der Menschen auf der Flucht einem internationalen Publikum zugänglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Österreichische Nationalbibliothek bewahrt einen umfangreichen fotografischen Bestand zum Jahr 1956. Für die Fokusausstellung präsentiert sie eine Auswahl bislang wenig bekannter Aufnahmen, die den Ungarnaufstand und die österreichische Hilfe eindrucksvoll dokumentieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Ein Moment der Hoffnung“ im Prunksaal</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fotografie von Erich Lessing steht im Mittelpunkt der Präsentation des besonderen Objekts. Im Rahmen der Ausstellung „Brücke der Menschlichkeit. Österreich und der Ungarnaufstand 1956“ eröffnet sie einen fotografischen Zugang zu einem historischen Wendepunkt und erinnert an die Bedeutung von Solidarität und Menschlichkeit in einer Zeit politischer Unterdrückung und Flucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.onb.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.onb.ac.at/</a></p>
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		<title>Der Friedhof in der Rossau. Das besondere Objekt in der Österreichischen Nationalbibliothek</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/der-friedhof-in-der-rossau-das-besondere-objekt-in-der-oesterreichischen-nationalbibliothek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[jüdische Geschichte Österreichs]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikolaus Schobesberger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Friedhof in der Rossau ist das Siegerobjekt des Publikumsvotings. Es zeigt die älteste noch erhaltene jüdische Begräbnisstätte Wiens – ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Geschichte Österreichs. Mehr unter: www.onb.ac.at</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Friedhof in der Rossau ist das Siegerobjekt des Publikumsvotings. Es zeigt die älteste noch erhaltene jüdische Begräbnisstätte Wiens – ein eindrucksvolles Zeugnis jüdischer Geschichte Österreichs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.onb.ac.at" target="_blank" rel="noopener">www.onb.ac.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Zwischen Spektakel und Zerstörung: Die Kunst des Feuers in der Österreichischen Nationalbibliothek</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/zwischen-spektakel-und-zerstoerung-die-kunst-des-feuers-in-der-oesterreichischen-nationalbibliothek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 11:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) präsentiert im Rahmen ihrer Reihe „Das besondere Objekt“ ein faszinierendes Dokument der Technikgeschichte: Das Werk „Praxis Artolloriae Pyrotechnicæ“. Das Handbuch aus der Privatbibliothek von Kaiser Franz [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) präsentiert im Rahmen ihrer Reihe „Das besondere Objekt“ ein faszinierendes Dokument der Technikgeschichte: Das Werk „Praxis Artolloriae Pyrotechnicæ“. Das Handbuch aus der Privatbibliothek von Kaiser Franz I. gewährt Einblicke in eine Zeit, als die Grenze zwischen prachtvollem Feuerwerk und verheerender Kriegstechnik fließend war.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Explosivstoffe waren die High-Tech-Entwicklung der frühen Neuzeit. Ob zur Unterhaltung bei höfischen Festen oder als tödliche Waffe auf dem Schlachtfeld – das Wissen um die richtige Mischung von Schwarzpulver und Chemikalien war heiß begehrt. Die Österreichische Nationalbibliothek zeigt nun ein Werk, das diese „Feuerwerkskunst“ in ihrer ganzen Ambivalenz dokumentiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Handbuch für „ernsthafte“ Feuerwerke</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel des Werkes, „Praxis Artolloriae Pyrotechnicæ“, verspricht eine „vollkommene Anweisung zu Luft- und ernsthaften Feuerwerken“. Während wir heute bei Feuerwerk an Silvesterraketen denken, verbarg sich hinter dem Begriff „ernsthaft“ im Barock die militärische Anwendung. Die Autoren solcher Schriften waren oft hochspezialisierte Experten, doch der enorme Bedarf an Fachwissen rief auch weniger skrupellose Kopisten auf den Plan, die fremde Erkenntnisse kurzerhand „abkupferten“. Der Urheber des nun ausgestellten Prachtbandes bleibt dabei im Verborgenen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verheerende Technik: Die Sturmkugeln</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders eindrücklich sind die Illustrationen des Werkes. Sie zeigen unter anderem sogenannte „Sturmkugeln“. Dabei handelt es sich nicht um harmlose Leuchteffekte, sondern um Geschosse mit Sprengköpfen. Diese wurden bei Belagerungen von Städten und Befestigungen eingesetzt und entfalteten dort eine verheerende Wirkung. Das Buch verdeutlicht, wie eng technischer Fortschritt und militärische Zerstörungskraft in der frühen Neuzeit miteinander verwoben waren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein kaiserliches Sammlerstück im Prunksaal</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dass dieses Exemplar den Weg in die Nationalbibliothek fand, ist kein Zufall. Es stammt aus der Privatbibliothek von Kaiser Franz I., der für seine umfassende Sammlung an wissenschaftlichen und technischen Werken bekannt war. Für Besucher bietet sich nun die seltene Gelegenheit, dieses historische Dokument im Original zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Präsentation des Werkes findet vom 13. Januar bis zum 12. April 2026 im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek statt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.onb.ac.at/" target="_blank" rel="noopener"> www.onb.ac.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Selbstkarikatur von Johann Strauss Sohn &#8211; Das besondere Objekt in der Österreichischen Nationalbibliothek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des 200. Geburtstags von Johann Strauss Sohn (1825–1899) präsentiert die Österreichische Nationalbibliothek ein außergewöhnliches Highlight: eine Selbstkarikatur des berühmten Walzerkönigs. Das humorvolle Blatt gewährt einen seltenen, persönlichen Einblick in [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des <strong>200. Geburtstags von Johann Strauss Sohn (1825–1899)</strong> präsentiert die <strong>Österreichische Nationalbibliothek</strong> ein außergewöhnliches Highlight: eine <strong>Selbstkarikatur</strong> des berühmten Walzerkönigs. Das humorvolle Blatt gewährt einen seltenen, persönlichen Einblick in das Leben und die Selbstwahrnehmung des Künstlers, der die Wiener Musikgeschichte wie kaum ein anderer prägte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit feiner Ironie und Selbstbewusstsein porträtierte sich Strauss in dieser Zeichnung, um seine Frau <strong>Angelika</strong> davon abzuhalten, ihn für einen anderen Mann zu verlassen. Das „besondere Objekt“ zeugt damit nicht nur von seinem zeichnerischen Talent, sondern auch von Charme und emotionaler Tiefe – und lässt erahnen, wie privat und menschlich der gefeierte Komponist war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Selbstkarikatur ist Teil der Ausstellung <strong>„Weltstar aus Leidenschaft. 200 Jahre Johann Strauss Sohn“</strong>, die bis <strong>11. Januar 2026</strong> im <strong>Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek</strong> zu sehen ist. Die Schau zeigt seltene Handschriften, Notenblätter, Briefe, Fotografien und persönliche Erinnerungsstücke, die das Leben und Werk des international gefeierten Künstlers lebendig werden lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Präsentation verbindet auf charmante Weise <strong>Humor, Geschichte und Musikgeschichte</strong> und lädt Besucherinnen und Besucher ein, den Menschen hinter dem Mythos Strauss zu entdecken – voller Leidenschaft, Selbstironie und Wiener Esprit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.onb.ac.at/mehr/blogs/detail/starimage-vs-jammerbild-eine-selbstkarikatur-von-johann-strauss-sohn" target="_blank" rel="noopener"> www.onb.ac.at</a></p>
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		<item>
		<title>Schreib- und Rechenübungen des Kronprinzen Ferdinand &#8211; Das besondere Objekt in der Österreichischen Nationalbibliothek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 11:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schreib- und Rechenübungen des Kronprinzen Ferdinand geben einen einzigartigen Einblick in seine Schulbildung. Er musste dabei verschiedene Rechenwege demonstrieren und Sinnsprüche in mehreren Sprachen aufschreiben. Falls ihr nachrechnen oder [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Schreib- und Rechenübungen des Kronprinzen Ferdinand geben einen einzigartigen Einblick in seine Schulbildung. Er musste dabei verschiedene Rechenwege demonstrieren und Sinnsprüche in mehreren Sprachen aufschreiben. Falls ihr nachrechnen oder die Texte auf Rechtschreibung kontrollieren möchtet, könnt ihr die beiden Übungsblätter noch bis 18. Oktober 2025 im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek genauer studieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.onb.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.onb.ac.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Carl von Ghega: Malerischer Atlas der Eisenbahn über den Semmering</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/carl-von-ghega-malerischer-atlas-der-eisenbahn-ueber-den-semmering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 07:57:33 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Diese Darstellung der Semmeringbahn (gezeigt wird der Abschnitt über die Weinzettlwand) ist Teil des neuen besonderen Objekts mit dem Titel &#8220;Carl von Ghega: Malerischer Atlas der Eisenbahn über den Semmering&#8221;. Ihr könnt den Atlas noch bis 31. August 2025 im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek bewundern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.onb.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.onb.ac.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/carl-von-ghega-malerischer-atlas-der-eisenbahn-ueber-den-semmering/">Carl von Ghega: Malerischer Atlas der Eisenbahn über den Semmering</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Samt und Zobel des Siegmund Freiherr von Herberstein &#124; Das besondere Objekt in der Österreichischen Nationalbibliothek</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/samt-und-zobel-des-siegmund-freiherr-von-herberstein-das-besondere-objekt-in-der-oesterreichischen-nationalbibliothek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 10:58:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Samt]]></category>
		<category><![CDATA[Samt und Zobel]]></category>
		<category><![CDATA[Zobel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser schmale Druck aus dem Jahr 1560 ist unser neues, &#8220;besonderes Objekt&#8221; und noch bis 19. März 2025 im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek zu bewundern. Siegmund Freiherr von Herberstein bereiste [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Dieser schmale Druck aus dem Jahr 1560 ist unser neues, &#8220;besonderes Objekt&#8221; und noch bis 19. März 2025 im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek zu bewundern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Siegmund Freiherr von Herberstein bereiste in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Gesandter des Hauses Habsburg ganz Europa, darunter auch den Hof des Moskauer Großfürsten. Seine Tätigkeit als Diplomat im Dienst des Kaisers wirkte sich auch auf sein äußeres Erscheinungsbild aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.onb.ac.at/kalender/samt-und-zobel-des-siegmund-freiherr-von-herberstein" target="_blank" rel="noopener">www.onb.ac.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>&#8220;Leo Belgicus&#8221; &#8211; Das besondere Objekt in der Österreichische, Nationalbibliothek</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/leo-belgicus-das-besondere-objekt-in-der-oesterreichische-nationalbibliothek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 09:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Das besondere Objekt]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Österreichische Nationalbibliothek präsentiert &#8220;Leo Belgicus&#8221; – Eine Historische Löwenkarte der Niederlande und Belgien Die Österreichische Nationalbibliothek zeigt derzeit im Prunksaal eine außergewöhnliche kartografische Darstellung: den &#8220;Leo Belgicus&#8221; – eine [&#8230;]</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Die Österreichische Nationalbibliothek präsentiert &#8220;Leo Belgicus&#8221; – Eine Historische Löwenkarte der Niederlande und Belgien</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Österreichische Nationalbibliothek zeigt derzeit im Prunksaal eine außergewöhnliche kartografische Darstellung: den &#8220;Leo Belgicus&#8221; – eine historische Karte der Niederlande und Belgien in Form eines Löwen. Dieses farbenprächtige und tierähnliche Kunstwerk stammt aus dem Jahr 1656 und wird im Rahmen der Reihe &#8220;Das besondere Objekt&#8221; präsentiert. Ein Expertenvortrag findet am Dienstag, 4. Juni 2024, statt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.onb.ac.at/fileadmin/_processed_/b/4/csm_Pressebild_LeoBelgicus_8aa193ab1a.jpg" alt="" style="width:411px;height:auto"/></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Einzigartige Kartografie im Prunksaal</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Serie &#8220;Das besondere Objekt&#8221; der Österreichischen Nationalbibliothek stellt seltene und außergewöhnliche Werke aus ihren Beständen vor, die aus konservatorischen Gründen nur selten gezeigt werden. Diese Objekte werden von einem breiten Publikum online ausgewählt und jeweils zwei Monate lang ausgestellt. Der &#8220;Leo Belgicus&#8221; ist bis zum 28. Juli 2024 neben der aktuellen Ausstellung &#8220;Anton Bruckner. Der fromme Revolutionär&#8221; zu sehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Historische Bedeutung des &#8220;Leo Belgicus&#8221;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im 16. und 17. Jahrhundert wurden Landkarten oft in anthropomorphen oder zoomorphen Formen gestaltet, um heraldische, mythologische und politische Hinweise zu transportieren. Die 1656 entstandene Darstellung der 17 niederländischen Provinzen in Löwenform ist ein beeindruckendes Beispiel dieser Kunst. Der &#8220;Leo Belgicus&#8221; symbolisiert die politische Einheit der Spanischen Niederlande vor dem Achtzigjährigen Krieg (1568–1648), in dem sich die nördlichen Provinzen von der spanischen Herrschaft befreiten. Der nach Süden blickende Löwe deutet auf die unter spanischer Kontrolle verbliebenen Gebiete hin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Symbolik und Herkunft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der &#8220;Leo Belgicus&#8221; ist eines der dekorativsten Beispiele für Karten in Form von Tierfiguren. Der Begriff &#8220;Belgicus&#8221; leitet sich von der römischen Provinz Gallia Belgica ab. Der Löwe symbolisiert Stärke, Tapferkeit und Herrschaftsanspruch und war in vielen Wappen der niederländischen Provinzen vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.onb.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.onb.ac.at</a></p>
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		<title>Ein Vertrag über den Kauf von 1.350 Litern Wein &#8211;  Das besondere Objekt in der Österreichischen Nationalbibliothek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 10:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Kreuzsaler]]></category>
		<category><![CDATA[Das besondere Objekt]]></category>
		<category><![CDATA[Papyrus]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Zeugnis für Rausch und Genuss oder eine kluge Investition? Am 18. März des Jahres 638 n. Chr. kaufte ein Mann namens Aurelios Kiamul vom Winzer Aurelios Danielis in der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Zeugnis für Rausch und Genuss oder eine kluge Investition?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 18. März des Jahres 638 n. Chr. kaufte ein Mann namens Aurelios Kiamul vom Winzer Aurelios Danielis in der mittelägyptischen Stadt Hermupolis 250 Maß Wein. Über dieses Geschäft ließen die beiden eine Notarsurkunde errichten, die bis heute erhalten geblieben ist und in der Papyrussammlung der Österreichischen Nationalbibliothek verwahrt wird (P.Vindob. G 2143 + 28707).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der gesamte Urkundentext wurde auf einem relativ kleinen Blatt Papyrus untergebracht. Die Zeilen stehen eng aneinander und reichen bis knapp an die Ränder. Wo der Platz nicht genügte, sind noch letzte Buchstaben über der Zeile eingefügt. Das Schriftbild ist unsauber, denn der Schreiber beging zahlreiche Rechtschreibfehler, die nachträglich durch dicke Überschreibungen korrigiert wurden. Neben den beiden Vertragspartnern waren noch vier weitere Personen an der Errichtung der Urkunde beteiligt: Aurelios Isaak, der den Text für Danielis niederschrieb („Ich habe für ihn geschrieben, da er die Buchstaben nicht kennt“), Johannes und Christodoros als „Ohrenzeugen“ sowie der ausfertigende Notar Leontios, dessen stilvolle Unterschrift in der letzten Zeile sich deutlich vom restlichen Text abhebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.onb.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.onb.ac.at</a></p>
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		<title>Das besondere Objekt in der Österreichischen Nationalbibliothek: &#8220;Libro Quarto&#8221; von Johann Jacob Froberger</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/das-besondere-objekt-in-der-oesterreichischen-nationalbibliothek-libro-quarto-von-johann-jacob-froberger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 11:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreichische Nationalbibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt Lodes]]></category>
		<category><![CDATA[Das besondere Objekt]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Jacob Froberger]]></category>
		<category><![CDATA[Libro Quarto]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=75939</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das besondere Objekt im Jänner 2022 ist &#8220;Libro Quarto&#8221; von Johann Jacob Froberger. Das Objekt ist bis einschließlich 20. März 2022 im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek zu sehen. Mehr unter: [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Das besondere Objekt: &quot;Libro Quarto&quot; von Johann Jacob Froberger" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/4qaV2tX1rlk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Das besondere Objekt im Jänner 2022 ist &#8220;Libro Quarto&#8221; von Johann Jacob Froberger. Das Objekt ist bis einschließlich 20. März 2022 im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.onb.ac.at/" target="_blank" rel="noopener">www.onb.ac.at</a></p>
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