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	<title>Brigham Baker &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Brigham Baker &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Gartenwelten zwischen Ordnung und Wildwuchs – Sommerausstellung im Nidwaldner Museum Winkelriedhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 14:47:16 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Von gepflegt und geordnet bis wild und fantasievoll: Der Garten ist mehr als nur ein Ort, er ist ein Symbol für unseren Umgang mit der Natur. Das Nidwaldner Museum widmet seine Sommerausstellung 2025 diesem faszinierenden Spannungsfeld und präsentiert ein vielseitiges künstlerisches Programm rund um das Thema „Garten“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ausstellung greifen nationale und internationale Kunstschaffende das Gartenmotiv in unterschiedlichsten Medien auf – von immersiven Installationen bis zu ortsspezifischen Arbeiten. Dabei wird der Garten als Spiegel unserer Beziehung zur Natur erfahrbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt zum Auftakt entführt Elvira Bättig die Besuchenden mit einer interaktiven Installation in die farbenfrohe Welt der Pflanzenboten. Alexandra Baumgartner und Klodin Erb verweben in ihren Arbeiten Pflanzenwelt und menschliche Existenz. Sabian Baumann hinterfragt mit seinen Werken die Grenzen des Normalen und eröffnet neue Perspektiven.<br>Brigham Baker fängt in seinen Werken die kontinuierliche Veränderung der Natur ein, während Roberta Faust in ihren Fotografien den Zyklus von Wandel und Vergänglichkeit in den Blick nimmt.<br>Mit einem Augenzwinkern thematisiert Quynh Dong das Verspielte und Kitschige des Gartenbildes, während Felix Stöckle mit seinen Arbeiten traditionelle Bräuche und ihre oft verniedlichenden Darstellungen kritisch beleuchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight ist die Audioarbeit von Nils Amadeus Lange und Mario Petrucci Espinoza: Ein akustisches Herbarium, das die heilenden und hoffnungsvollen Aspekte von Gartenpflanzen hörbar macht. Ergänzend lädt eine kuratierte Buchauswahl von José Miguel del Pozo zum Verweilen und Vertiefen ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellende Künstler:innen:</strong><br>Elvira Bättig, Brigham Baker, Sabian Baumann, Alexandra Baumgartner, Quynh Dong, Klodin Erb, Roberta Faust, Nils Amadeus Lange &amp; Mario Petrucci Espinoza, Felix Stöckle<br><strong>Kuratorin:</strong> Katrin Sperry</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://nidwaldner-museum.ch/ausstellungen/ein-garten-ist-ein-garten-ist-ein-garten/" target="_blank" rel="noopener">nidwaldner-museum.ch</a></p>
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		<title>BRIGHAM BAKER / YVES NETZHAMMER &#124; BEIM STADTHAUS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 08:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Museum Winterthur]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">BRIGHAM BAKER. SCHMETTERLINGE<br>Bakers Kunstwerke verbinden Natur und Kultur, die wir geneigt sind als konträr oder zumindest als dual wahrzunehmen. Seine Tätigkeiten als Imker und urbaner Gärtner bilden sowohl die Grundlage für die genaue Beobachtung von Tieren und Pflanzen und ihrer Selbstorganisation als auch deren Kultivierung. Oft verwendet er Materialien, manchmal sogar Pflanzen oder Mikroorganismen, an denen Zeit und Veränderungen ablesbar sind. In einem kurzen poetischen Moment erleben die Betrachtenden so die erfinderische Natur und die Regulierung durch Kultur gleichzeitig. Gerade in Ausstellungssituationen zeigt sich jedoch auch die Dichotomie dieser beiden Systeme deutlich.<br> Für seine erste Einzelausstellung in einem Museum im Rahmen des 11. Manor Kunstpreis Zürich 2019, hat Brigham Baker eigens eine Fotoarbeit erarbeitet. Sie zeigt Nahaufnahmen von Äpfeln, während sie am Baum hängend reifen und langsam verfaulen. Aus der Langzeitstudie ist eine intime, autobiografisch gefärbte Arbeit<br> entstanden, die sich mit Zeit, Veränderung und Vergänglichkeit<br> auseinandersetzt. Dabei werden Anklänge an klassische Vanitas-Stillleben wachgerufen und gleichzeitig konstant unterlaufen. Auch der Titel der Ausstellung «Schmetterlinge» verweist sowohl auf das Genre der Stillleben als auch auf die Unvorhersehbarkeit von nichtlinearen dynamischen Systemen, wie sie klassischerweise<br> in der Natur vorkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">YVES NETZHAMMER. NISTPLÄTZE FÜR BERÜRHUNGEN<br> «Nistplätze für Berührungen»: Der poetische Titel bezeichnet jenen Ort familiären Aufwachsens und Zusammenseins in der Tierwelt, verbindet ihn zugleich mit der intimen Geste des Berührens. In den Kombinationen von Vertrautem klingen surreale Welten an, wie sie für das Schaffen des Zürcher Medienkünstlers Yves Netzhammer charakteristischer nicht sein könnten. Die bedeutende frühe Installation des Künstlers, wurde 2006 im Rietberg Museum erstmals präsentiert und kürzlich als Schenkung dem Kunst Museum Winterthur übergeben. Sie wird nun im Kontext der Winterthurer Sammlung zu sehen sein und mit den ebenso verrätselten Interieurs von Félix Vallotton und Pierre Bonnard in<br> einen Dialog treten.<br> 150 digitale Zeichnungen, auf drei stoffbezogene Körper projiziert, verwandeln den Ausstellungsraum in einen magischen Ort. Raumskulptur und Zeichnungskabinett in einem, entwickelt sich in der Überblendung der einzelnen Zeichnungen eine filmartige Sequenz. In diesem Werk manifestieren sich wesentliche Gestaltungselemente von Netzhammers reifem Schaffen. Ausgehend von einem im Grunde zeichnerischen Ansatz entwickelt der Künstler komplexe raumgreifende Installationen mit verräumlichten Bildfolgen, in denen sich der Betrachter<br> zu verlieren droht. Die Arbeit verbindet in der Winterthurer Sammlung die reiche Tradition der Zeichnung mit den digitalen Bildwelten von heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.kmw.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Kunst Museum Winterthur (öffnet in neuem Tab)">Kunst Museum Winterthur</a></p>
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		<title>Brigham Baker &#124; Yves Netzhammer</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/brigham-baker-yves-netzhammer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 09:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Museum Winterthur]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit grosser Neugier untersucht Baker seine Umwelt. Für seine erste Einzelausstellung, im Rahmen des 11. Manor Kunstpreis Kanton Zürich, zeigt er eine intime fotografische Langzeitstudie über Äpfel. Parallel dazu wird die kürzlich erhaltene Schenkung Nistplätze für Berührungen von Yves Netzhammer ausgestellt. Das frühe und zugleich bedeutende Werk des Künstlers verbindet die Tradition der Zeichnung mit den digitalen Bildwelten von heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.kmw.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Kunst Museum Winterthur (öffnet in neuem Tab)">Kunst Museum Winterthur</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/brigham-baker-yves-netzhammer/">Brigham Baker | Yves Netzhammer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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