Das Overbeck-Museum lädt zu einer besonderen künstlerischen Auseinandersetzung mit der Natur ein. Von März bis Mai 2026 zeigt die Bremer Künstlerin Akka Dienstbier ihre Werke unter dem Titel „Minima naturalia“. Die Ausstellung verspricht einen neuen Blick auf das, was uns umgibt.
Im historischen Ambiente des Overbeck-Museums präsentiert Akka Dienstbier eine Vielfalt an Werken, die von klassischer Malerei bis hin zu filigranen Skulpturen reicht. Die Künstlerin ist bekannt für ihre Experimentierfreude mit unterschiedlichen Techniken und Materialien.
Die Verbindung von Natur und Menschgemachtem
Ein zentrales Thema von „Minima naturalia“ ist die Wechselwirkung zwischen der unberührten Natur und vom Menschen geschaffenen Objekten. Dienstbier verbindet diese gegensätzlichen Welten in ihren Arbeiten und schafft so eine spannungsreiche Ästhetik.
Ein Dialog über Generationen hinweg
Die Ausstellung ist mehr als eine Einzelschau. Das Overbeck-Museum setzt Dienstbiers zeitgenössische Werke in Bezug zu den Arbeiten des Künstler-Ehepaars Fritz und Hermine Overbeck.
- Landschaftsmalerei trifft Moderne: Besucher können die Naturdarstellungen der Overbecks neben Dienstbiers Interpretationen erleben.
- Tiefe Reflexion: Ziel der gemeinsamen Präsentation ist es, in die Tiefe zu denken und zu hinterfragen, was Natur heute eigentlich bedeutet und wie wir sie wahrnehmen.
Die Ausstellung „Minima naturalia“ bietet die Gelegenheit, den gewohnten Blick auf unsere Umwelt zu schärfen und die Schönheit im Kleinen (Minima) neu zu entdecken.
Mehr unter: overbeck-museum.de





