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	<title>Museum Gugging &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Eine Million Sonnenstrahlen: Ingolf Ebeling zeigt sein 15-Jahres-Werk im museum gugging</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:34:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>42.607 Postkarten, eine Million Strahlen, ein präzises mathematisches System – „Der Sonnenstrahlenmillionär&#8221; ist eines der außergewöhnlichsten Langzeitprojekte der österreichischen Gegenwartskunst. Eine Idee, die 15 Jahre dauerte Manche Kunstwerke entstehen in [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>42.607 Postkarten, eine Million Strahlen, ein präzises mathematisches System – „Der Sonnenstrahlenmillionär&#8221; ist eines der außergewöhnlichsten Langzeitprojekte der österreichischen Gegenwartskunst.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Idee, die 15 Jahre dauerte</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Kunstwerke entstehen in Stunden, andere in Jahren. <a href="https://www.monopol-magazin.de/ingolf-ebeling" target="_blank" rel="noopener">Ingolf Ebelings</a> Werk „Der Sonnenstrahlenmillionär&#8221; brauchte mehr als anderthalb Jahrzehnte. Über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren zeichnete der Künstler auf 42.607 Postkarten jeweils eine vierkantige Sonne – jede mit einer individuellen Konstellation von Strahlen, jede Teil eines präzise durchdachten Systems. Das museum gugging präsentiert dieses außergewöhnliche Langzeitprojekt nun der Öffentlichkeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das System hinter der Schönheit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Was auf den ersten Blick wie eine meditative Wiederholung wirkt, folgt einer strengen mathematischen Logik. Die Gesamtzahl aller auf den Postkarten gezeichneten Sonnenstrahlen beträgt exakt eine Million – kein Strich mehr, keiner weniger. Das zugrunde liegende System berücksichtigt sämtliche möglichen Verteilungen von ein bis dreißig Strahlen auf die vier Seiten der Sonne. Jede Postkarte ist damit eine einzigartige Konstellation, die in der Gesamtheit des Werks genau einmal vorkommt. Mathematische Vollständigkeit als künstlerisches Prinzip.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kunst, Zeit und Ausdauer</h4>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Sonnenstrahlenmillionär&#8221; ist nicht nur ein Werk über Zahlen und Systeme – es ist vor allem ein Werk über Zeit. Die schiere Dauer des Projekts, die tägliche Disziplin, die es verlangte, und die Langsamkeit, mit der sich die Million Strahlen akkumulierten, machen das Werk zu einem eindrücklichen Zeugnis künstlerischer Ausdauer. Im Interview spricht Ebeling über die Entstehung des Projekts, über das Verhältnis von Mathematik und künstlerischer Freiheit – und darüber, was es bedeutet, 15 Jahre lang an einer einzigen Idee festzuhalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">museum gugging als passender Rahmen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das museum gugging, bekannt als internationales Zentrum für <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Art+Brut">Art Brut</a> und künstlerische <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Au%C3%9Fenseiterkunst">Außenseiterpositionen</a>, bildet für dieses Werk einen passenden Rahmen: Auch Ebelings Projekt steht für eine Kunst, die eigenen Regeln folgt, sich dem schnellen Kunstmarkt entzieht und in ihrer Konsequenz eine ganz eigene Kategorie bildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: EvilFrog</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museumgugging.at/de" target="_blank" rel="noopener">www.museumgugging.at/de</a></p>
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		<title>Zwischen Klassenzimmer und Atelier: Schülerinnen und Schüler entdecken die Kunstwelt von Gugging</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/zwischen-klassenzimmer-und-atelier-schuelerinnen-und-schueler-entdecken-die-kunstwelt-von-gugging/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maria Gugging]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interviews, Trickfilme, eigene Handyaufnahmen – zwei Schulklassen aus Klosterneuburg haben sich den Kosmos des museum gugging auf ganz eigene Weise erschlossen. Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Videoprojekt. Was entsteht, wenn [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interviews, Trickfilme, eigene Handyaufnahmen – zwei Schulklassen aus Klosterneuburg haben sich den Kosmos des museum gugging auf ganz eigene Weise erschlossen. Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Videoprojekt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was entsteht, wenn Jugendliche die Kunstwelt von Gugging nicht nur besuchen, sondern selbst erforschen, befragen und filmisch festhalten? Seit Juni 2025 gibt ein besonderes Kooperationsprojekt zwischen dem museum gugging und zwei Schulklassen aus Klosterneuburg darauf eine eindrucksvolle Antwort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schülerinnen und Schüler erkundeten den Kosmos von Gugging eigenständig: durch Besuche im Museum, in der Galerie und im Atelier, durch Begegnungen mit dem Museumsteam in den Schulklassen und durch intensive Auseinandersetzung mit Texten und persönlichen Erfahrungen. Sie führten selbst Interviews, dokumentierten ihre Eindrücke mit dem Handy und setzten ihre Erlebnisse kreativ in Trickfilmen um – begleitet von einem professionellen Filmteam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das entstandene Videoprojekt verbindet professionelles Filmmaterial mit den Trickfilmen der Jugendlichen und ihren persönlichen Handyaufnahmen zu einem vielstimmigen Dokument. Im Mittelpunkt steht die individuelle Perspektive der jungen Menschen auf die zeitgenössische Kunst, die in Gugging entsteht – ungefiltert, neugierig und auf Augenhöhe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museumgugging.at/de" target="_blank" rel="noopener">www.museumgugging.at</a></p>
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