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	<title>Linz &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Linz &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Die „Bauernmöbellandschaft“ im Sumerauerhof in St. Florian </title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/die-bauernmoebellandschaft-im-sumerauerhof-in-st-florian/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landesmuseum Oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Bauernmöbel“ verleitet bei wörtlicher Auslegung im Sinn von „Möbel von und für Bauern“ zu falschen Vorstellungen. Nur selten wurden diese Möbel von Bauern selbst hergestellt. Ihre Produzenten waren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/die-bauernmoebellandschaft-im-sumerauerhof-in-st-florian/">Die „Bauernmöbellandschaft“ im Sumerauerhof in St. Florian </a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe title="Bauernmöbel und Zunftordnung // DIY - Selbermachen Früher &amp; Heute" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/NFoxkGMU5vg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff „Bauernmöbel“ verleitet bei wörtlicher Auslegung im Sinn von „Möbel von und für Bauern“ zu falschen Vorstellungen. Nur selten wurden diese Möbel von Bauern selbst hergestellt. Ihre Produzenten waren Landtischler, die häufig zusätzlich Landwirtschaft betrieben, da das Handwerk allein den Lebensunterhalt oft nicht sicherte. Sie arbeiteten unter anderen Bedingungen als städtische Zunfttischler – mit geringeren Auflagen, weniger Gesellen und preiswerteren Materialien. Diese Unterschiede wurden unter anderem in der Theresianischen Handwerksordnung von 1762 festgelegt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 16. Jahrhundert verbreitete sich die farbige Malerei als Dekorationsform auf ländlichen Möbeln. Mit der sogenannten Bauernmalerei sollten kostbare Materialien wie Marmor oder Edelhölzer imitiert und an die Möbelkultur von Adel und Stadtbürgertum angeknüpft werden. Gefertigt wurden die Möbel aus regional verfügbarem Weichholz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten der oberösterreichischen Bauernmöbel wurden als “Brautgut” (Mitgift) zur Hochzeit hergestellt. Sie dienten der sozialen Absicherung der Braut und waren oft sogar im Ehevertrag vermerkt. Ganz nach Wunsch der Brautleute wurden Möbel wie Kasten, Bett, Truhe oder Wiege eigens angefertigt – mitsamt Heimtextilien und Hausrat, die für ein ganzes Leben reichen sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bauernmöbel als Mitgift?</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Bauernmöbel als Mitgift? Die Geschichte des Eherechts // Sumerauerhof St. Florian" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/TNHzRtnzdEU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">2026 widmet sich der Sumerauerhof unter dem Motto „Do It Yourself!” mit zwei Ausstellungsschwerpunkten der Frage, wie viel Gestaltungskraft in alltäglichen Handlungen stecken kann. Die Ausstellungen verbinden regionale Geschichte und Naturwissen mit aktuellen Themen wie Nachhaltigkeit, Eigeninitiative und Zukunftssinn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.ooekultur.at/location-detail/sumerauerhof" target="_blank" rel="noopener">www.ooekultur.at/location-detail/sumerauerhof</a></p>
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		<title>Sepp Auer: Linie · Fläche · Raum – Ein Dialog mit dem Material</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/sepp-auer-linie-%c2%b7-flaeche-%c2%b7-raum-ein-dialog-mit-dem-material/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schlossmuseum Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Kubin Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Bildtheorie]]></category>
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		<category><![CDATA[Stahlskulptur]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst Oberösterreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Werk von Sepp Auer ist eine Einladung, die Grenzen des Sichtbaren neu zu vermessen. In seiner Ausstellung im ehemaligen Bahnhof – einem Ort, der Architektur und Geschichte atmet – [&#8230;]</p>
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<iframe title="Ausstellungsfilm // Sepp Auer. Linie · Fläche · Raum" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/tDi931w9qq0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Werk von Sepp Auer ist eine Einladung, die Grenzen des Sichtbaren neu zu vermessen. In seiner Ausstellung im ehemaligen Bahnhof – einem Ort, der Architektur und Geschichte atmet – zeigt der Künstler, wie aus stählernen Linien und farbigen Flächen neue Räume entstehen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sepp Auer führt uns durch die ehemaligen Stallräume und den Dachboden eines alten Bahnhofs, den er selbst für seine Kunst adaptiert hat. Für ihn ist der Raum nicht nur Kulisse, sondern zentrales Thema und Partner im künstlerischen Prozess [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tDi931w9qq0&amp;t=18" target="_blank" rel="noreferrer noopener">00:18</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tDi931w9qq0&amp;t=108" target="_blank" rel="noreferrer noopener">01:48</a>].</p>



<h3 class="wp-block-heading">Architektur und Ironie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auer legt großen Wert darauf, dass der Raum möglichst frei bleibt. Er vermeidet das „Käfigen“ von Maschinenräumen durch Wände und setzt stattdessen auf Durchlässigkeit [<a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.youtube.com/watch?v=tDi931w9qq0&amp;t=31">00:31</a>, <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.youtube.com/watch?v=tDi931w9qq0&amp;t=49">00:49</a>].</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Humor im Detail:</strong> Eine Gitterkonstruktion aus einem Abbruchhaus in Braunau bezeichnet er als „Wunschstück“ und verweist auf den Humor der Menschen hinter solchen Alltagsgegenständen.</li>



<li><strong>Raumzeichnungen:</strong> Auer schafft „Raumzeichnungen aus Stahl“, die physisch erfahrbar machen, wie ein Raum schrumpfen oder sich ausdehnen kann.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Die Farbe als Information</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein markantes Beispiel für Auers Umgang mit Fläche ist das Werk „Gelbsucht“. Eine Leinwand in einem warmen, sonnigen Gelbton, die mit einem ironischen Textfragment versehen ist. Für den Künstler ist ein Bild grundsätzlich eine „Fläche mit Information“. Er nutzt Text als zeitgemäßes Mittel, um Aussagen zu vermitteln, und erklärt sogar Textfragmente oder Telefonnummern zu modernen Bildkomponenten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Widerstand und Form</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt die Möglichkeiten der künstlerischen Gestaltung auf, wobei Auer oft den Widerstand gegen übliche Handlungsweisen sucht.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schutz und Raum:</strong> Eine Metallkonstruktion dient ihm dazu, ein Bild vor „Aggressionen“ zu schonen oder ihm schlichtweg mehr Raum zu geben.</li>



<li><strong>Die Merkwand:</strong> Inmitten präziser Konstruktionen zeigt eine Wand Auer’s „übliche Schlamperei“ – eine Sammlung von Notizen, Ideen und Erinnerungen, die als Gedankenspeicher dient.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">„Was passiert, wenn&#8230;“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Angetrieben wird Sepp Auer von einer tiefen Neugierde. Sein Leitsatz lautet: „Was passiert, wenn&#8230;“. Er betont, dass seine Inspiration nicht vom Kunstmarkt kommt, sondern aus einem inneren Anspruch heraus entsteht. Mit Rückgriffen auf Künstler wie Alfred Kubin und einer gesunden Portion gesellschaftskritischem Humor schafft er Werke, die Antworten auf die Komplexität unserer Zeit geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.ooekultur.at/location-detail/schlossmuseum-linz" target="_blank" rel="noopener">www.ooekultur.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>WANDALA im OK Linz: Afrikanische Identitäten jenseits der Klischees</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wandala-im-ok-linz-afrikanische-identitaeten-jenseits-der-klischees/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 08:13:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[OK Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Achille Mbembe]]></category>
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		<category><![CDATA[koloniales Erbe]]></category>
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		<category><![CDATA[WANDALA]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgenössische Kunst Afrika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im OK Linz wird der hybride Raum „WANDALA“ zum Schauplatz einer kraftvollen künstlerischen Selbstermächtigung. Die Künstler*innen Namafu Amutse, Mbaye Diop und Olivia Mary Nantongo fordern überlieferte Afrika-Bilder heraus und setzen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/wandala-im-ok-linz-afrikanische-identitaeten-jenseits-der-klischees/">WANDALA im OK Linz: Afrikanische Identitäten jenseits der Klischees</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im OK Linz wird der hybride Raum „WANDALA“ zum Schauplatz einer kraftvollen künstlerischen Selbstermächtigung. Die Künstler*innen Namafu Amutse, Mbaye Diop und Olivia Mary Nantongo fordern überlieferte Afrika-Bilder heraus und setzen koloniale Hinterlassenschaften sowie stereotype Körperbilder in einen neuen, kritischen Kontext.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung <strong>WANDALA</strong> versteht sich als diskursiver Raum, der die tief verwurzelten Narrative über den afrikanischen Kontinent dekonstruiert. Inspiriert von der Frage des Politikwissenschaftlers <strong>Achille Mbembe</strong> – „Warum ist Afrika so durchlöchert und unterhöhlt?“ – begegnen die drei künstlerischen Positionen der historischen Viktimisierung mit radikalem Widerspruch und neuen Geschichten.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Drei Perspektiven auf Identität und Widerstand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die gezeigten Arbeiten nutzen den Körper als zentrales Medium, um gesellschaftliche Spannungen und kulturelle Transformationen sichtbar zu machen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Namafu Amutse (Namibia):</strong> In ihren Fotografien inszeniert sie Schwarze Körper, um die Fluidität und Dynamik afrikanischer Identität zu erforschen. Ihre Bilder entziehen sich starren Definitionen und feiern eine sich ständig wandelnde Selbstwahrnehmung.</li>



<li><strong>Mbaye Diop (Senegal):</strong> Seine Werke thematisieren das Spannungsfeld zwischen Tradition und der Überformung durch das koloniale Erbe. Der eigene Körper wird dabei zum Schauplatz von Widerstand, zeigt aber auch die Spuren tiefer Erschöpfung durch diese permanenten gesellschaftlichen Kämpfe.</li>



<li><strong>Olivia Mary Nantongo (Uganda):</strong> Sie nutzt ihren Körper als wandelbare Skulptur. Durch das Experimentieren mit Weiblichkeit, Zorn und einer aufrührerischen Bildsprache entzieht sie sich bewusst exotisierenden Erwartungen und bricht mit dem männlich geprägten Blick.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Kulturelle Selbstermächtigung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">WANDALA bietet die Chance, das „Antlitz der Versklavung“ abzulegen. Die Ausstellung im <strong>OK Linz</strong> zeigt eindrucksvoll, wie Kunst dazu beitragen kann, Jahrhunderte der Plünderung und Drangsalierung durch neue, selbstbestimmte Narrative zu ersetzen. Es geht um die Rückeroberung der eigenen Geschichte und die Sichtbarmachung einer kraftvollen Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert von Martin Wassermair Film: <a href="https://www.dorftv.at/" target="_blank" rel="noopener">www.dorftv.at/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter<a href="https://www.ooekultur.at/" target="_blank" rel="noopener">: www.ooekultur.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erwin Wurm in Oberösterreich – Drei Ausstellungen, drei Perspektiven auf ein vielseitiges Werk</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/erwin-wurm-in-oberoesterreich-drei-ausstellungen-drei-perspektiven-auf-ein-vielseitiges-werk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 07:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[OÖ Landes-Kultur GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[performative Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[rwin Wurm Ausstellung 2025]]></category>
		<category><![CDATA[zeitgenössische Kunst Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2025 widmet die OÖ Landes-Kultur GmbH dem international renommierten Künstler Erwin Wurm (*1954) gleich drei Ausstellungen an besonderen Schauplätzen in Oberösterreich. Jede zeigt eine andere Facette seines Schaffens – von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/erwin-wurm-in-oberoesterreich-drei-ausstellungen-drei-perspektiven-auf-ein-vielseitiges-werk/">Erwin Wurm in Oberösterreich – Drei Ausstellungen, drei Perspektiven auf ein vielseitiges Werk</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Erwin Wurm in Oberösterreich – Einblicke in drei Ausstellungen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Jn-_qB0xpSI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">2025 widmet die <strong>OÖ Landes-Kultur GmbH</strong> dem international renommierten Künstler <strong>Erwin Wurm</strong> (*1954) gleich drei Ausstellungen an besonderen Schauplätzen in Oberösterreich. Jede zeigt eine andere Facette seines Schaffens – von Fotografie über Skulptur bis zu performativer Keramik.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FC Linz (bis 07.09.2025)</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Haus für Fotografie und Medienkunst</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum: Wurms fotografische Praxis. Gezeigt werden ikonische Serien wie die <em>One Minute Sculptures</em>, selten präsentierte <strong>Kontaktabzüge</strong>, sowie <strong>Collagen</strong> und Arbeiten, die den flüchtigen Moment des Skulpturalen im Medium Fotografie festhalten. Die Ausstellung stellt Fragen nach dem Verhältnis von Körper, Objekt und Bild – humorvoll, kritisch und performativ.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Marmorschlössl Bad Ischl (bis 26.10.2025)</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Skulpturales Werk aus drei Jahrzehnten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ehemaligen kaiserlichen Rückzugsort trifft <strong>Zeitkritik auf Zeitgeschichte</strong>: Mit Arbeiten wie <em>FAT HOUSE</em>, <em>SCHULE</em> oder <em>Extrawurst</em> reflektiert Wurm Themen wie <strong>Konsum, Erziehung, Körperbilder</strong> und <strong>gesellschaftliche Normen</strong> – stets mit seinem unverkennbaren Balanceakt aus <strong>Ironie, Ernst und Absurdität</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Academy of Ceramics Gmunden (bis 31.01.2025)</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Keramische Arbeiten – neu, direkt, performativ</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wurm nutzt die Residency in Gmunden, um <strong>rund 20 neue Keramiken</strong> zu realisieren. Die Werke entstehen in unmittelbarem Austausch mit dem Material Ton und machen den Entstehungsprozess selbst zum Teil der künstlerischen Aussage. Plastizität, <strong>Gestik</strong> und <strong>Transformation</strong> stehen im Vordergrund – Keramik als Bühne für das Absurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erwin Wurm in OÖ – Drei Ausstellungen, drei Zugänge zu einem radikal gegenwärtigen Werk.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.ooekultur.at" target="_blank" rel="noopener">www.ooekultur.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>FLATZ &#8211; Physical Machine im OK Linz (Serie)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/flatz-physical-machine-im-ok-linz-serie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 13:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[OK Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsvideos]]></category>
		<category><![CDATA[FLATZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst im Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der österreichische Aktionskünstler FLATZ im Gespräch über seine Arbeit und die Hintergründe der Ausstellung Physical Machine im OK Linz (10. Mai – 5. Oktober 2025). Dabei spricht er über zentrale [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="FLATZ // Physical Machine im OK Linz Teil 6/6" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/1HGSj1asdDw?list=PLSUxZIAsL2jMg8ASefdWnPqd2Q0qPA7i8" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Der österreichische Aktionskünstler FLATZ im Gespräch über seine Arbeit und die Hintergründe der Ausstellung Physical Machine im OK Linz (10. Mai – 5. Oktober 2025). Dabei spricht er über zentrale Themen seiner künstlerischen Praxis wie Identität, Körperlichkeit, Gewalt und gesellschaftliche Wahrnehmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FLATZ (1952 in Dornbirn) ist international bekannt für seine körperbetonten Performances, in denen er soziale Konventionen hinterfragt und die Rolle des Körpers als Medium thematisiert. In Physical Machine stehen neben performativen Ansätzen auch skulpturale Arbeiten und temporäre Installationen im Fokus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.ooekultur.at/exhibition-detail/physical-machine" target="_blank" rel="noopener">www.ooekultur.at</a></p>
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		<title>Glenda León: Magische Verwandlung – Erste Einzelausstellung im deutschsprachigen Raum im OK Linz (Serie)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/glenda-leon-magische-verwandlung-erste-einzelausstellung-im-deutschsprachigen-raum-im-ok-linz-serie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[OK Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Wie in der Magie ist auch in der Kunst Verwandlung eine Kraft – manchmal bedeutet sie schlicht, Zufälle zu schaffen.&#8221; –&#160;Glenda León Das OK Linz präsentiert die erste große Einzelausstellung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8220;Wie in der Magie ist auch in der Kunst Verwandlung eine Kraft – manchmal bedeutet sie schlicht, Zufälle zu schaffen.&#8221; –&nbsp;<em>Glenda León</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das OK Linz präsentiert die erste große Einzelausstellung der kubanischen Künstlerin Glenda León im deutschsprachigen Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die multidisziplinäre Künstlerin bewegt sich souverän zwischen Zeichnung, Video, Installation, Skulptur und Fotografie. Ihre Werke entstehen aus Materialien wie Haaren, Blumen, Musikkassetten oder Schallplatten und verschmelzen Text mit Ton. Stets kreisen sie um die Essenz der menschlichen Existenz – von Hoffnung und Angst bis zu Leere und Transzendenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glenda Leóns Kunst erforscht die Zwischenräume: Sichtbares und Unsichtbares, Klang und Stille, Vergänglichkeit und Ewigkeit. Mit minimalistischer Klarheit und der Verbindung natürlicher und künstlicher Elemente fordert sie dazu auf, die Welt neu wahrzunehmen. Ihre Arbeiten offenbaren die Naturgesetze, schärfen das Bewusstsein für die göttliche Dimension des Menschseins und rufen zum Innehalten auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Werkschau wird von der renommierten Kuratorin Genoveva Rückert betreut und lädt dazu ein, in die poetische Welt einer Künstlerin einzutauchen, die Kunst als Prozess und Verwandlung versteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.ooekultur.at/exhibition-detail/glenda-le%C3%B3n" target="_blank" rel="noopener">www.ooekultur.at</a></p>
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		<title>Autochrome &#8211; Faszination Farbe</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/autochrome-faszination-farbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 07:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[OÖ Landes-Kultur GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Autochrome]]></category>
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		<category><![CDATA[Farbfotografie]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">„Autochrome &#8211; Faszination Farbe: Ein Blick auf die Pionierzeit der Farbfotografie“ widmet sich der international herausragenden Sammlung von Autochromen und frühen Formen von transparenten Farblichtbildern. Unter den rund 50 ausgestellten Objekten befinden sich einzigartige Meisterwerke der Brüder Lumière und andere Pioniere der Farbfotografie. Die Brüder Auguste und Louis Lumière ebneten mit der Markteinführung im Jahr 1907 den Weg für die Farbfotografie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.ooekultur.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ooekultur.at/</a></p>
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		<title>SneakPeek: Margit Palme</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/sneakpeek-margit-palme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 20:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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<iframe loading="lazy" title="#SneakPeek: Margit Palme" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/d1njZEGBG-A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Margit Palmes Frauenfiguren treten in einer von patriarchalen Strukturen geprägten Welt auf. In dynamischen, teils provokanten Posen streben sie danach, ihr Leben mit Geschick und Elan zu meistern. Seit über sechs Jahrzehnten nutzt die Künstlerin die Technik der Aquatinta-Radierung, eine Tiefdrucktechnik, die lineare Präzision mit farblicher Reduktion verbindet. Margit Palme beherrscht diese Technik meisterhaft und setzt damit ihr auf Stärke und Selbstbestimmung basierendes Frauenbild in anschauliche Bildmetaphern um.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Palmes einzigartiger Beitrag zur Kunst von Frauen zeigt sich in ihren präzisen Beobachtungen und Studien der realen Bedürfnisse ihrer Geschlechtsgenossinnen. In ihren Aquatintas klagt sie nicht an, sondern beleuchtet. Ihre stets selbstbewussten Protagonistinnen stellen sich – gelegentlich mit einem Hauch von Ironie – ihren eigenen Imperfektionen, Herausforderungen und Ängsten, was sie zu Identifikationsfiguren für viele Menschen macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch jahrzehntelange intensive Praxis hat sich Margit Palme einen markanten, unverwechselbaren Personalstil erarbeitet, der auch jüngere Künstlerinnen dazu inspiriert, ihren individuellen weiblichen Zugang zur Kunst selbstbewusst zu vertreten. Das Werk der Trägerin des Landeskulturpreises 2023 stößt zunehmend auf internationales Interesse und wurde zuletzt in Ausstellungen in Deutschland und der Schweiz gewürdigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Interview:</strong> Künstlerin Margit Palme &amp; Kuratorin Brigitte Reutner-Doneus</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.lentos.at/" target="_blank" rel="noopener">Lentos Kunstmuseum Linz</a></p>
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		<title>RAGE. Pussy Riot-Gründerin Nadya Tolokonnikova im OK Linz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/rage-pussy-riot-gruenderin-nadya-tolokonnikova-im-ok-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 10:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[OÖ Landes-Kultur GmbH]]></category>
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<iframe loading="lazy" title="ARTIST TALK with Pussy Riot Founder Nadya Tolokonnikova about her exhibition RAGE at OK Linz" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/WVGY-DNWW88?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Nadya Tolokonnikova im Gespräch mit Alfred Weidinger, Direktor der OÖ Landes-Kultur GmbH</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nadya Tolokonnikova, Künstlerin und Gründerin des feministischen Kollektivs Pussy Riot, wird in Russland für ihre konzeptuellen Performances und ihren künstlerischen Protest gegen das Putin-Regime verfolgt. Ihre von The Guardian als eines der wichtigsten Kunstwerke des 21. Jahrhunderts gekürte Performance Punk Prayer in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau endete für sie und ihre Kolleginnen mit Lagerhaft wegen „Rowdytums aus religiösem Hass“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das OK bringt Nadya Tolokonnikovas Kunst ins Museum. Zum ersten Mal werden ihre eindringlichen Arbeiten, die sich mit Widerstand, Repression und Patriachat auseinandersetzen, in Europa zu sehen sein. Ihr Werk umfasst Objekte sowie installative und performative Arbeiten, in denen sie unter anderem ihre traumatischen Erlebnisse während ihres Lebens unter Putins Regime verarbeitet. Aus einem Zustand der Angst und Repression entwickelte sie eine visuelle Sprache, die sich gegen moralische und politische Gegebenheiten auflehnt: anarchistisch, radikal und gleichzeitig berührend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.ooekultur.at/exhibition-detail/rage" target="_blank" rel="noopener">www.ooekultur.at</a></p>
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		<title>Esra Gülmen // I W̵A̵S̵ I AM (Serie)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/esra-guelmen-i-w%cc%b5a%cc%b5s%cc%b5-i-am/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 08:18:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[OÖ Landes-Kultur GmbH]]></category>
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<iframe loading="lazy" title="Esra Gülmen // I Am Very Happy When I Am Happy I Am Very Sad When I Am Sad - Guided Tour (Part 5)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/1tX8LWyISk8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die in Berlin lebende Künstlerin Esra Gülmen, die türkische Wurzeln hat, verbindet in ihren Installationen zeitgenössische Themen mit grafischer Einfachheit. Indem sie Bilder mit Worten verbindet, schafft Gülmen eine visuelle Identität, die von einer Reise der Selbstfindung, des sozialen Bewusstseins, des Materialismus und der Konsumkultur erzählt. Ihr Werk, das tief in den Zeitgeist eingetaucht ist, schöpft Inspiration aus populären Sprüchen, Klischees und ihren persönlichen Emotionen. „I W̵A̵S̵ I AM“ funktioniert sowohl referentiell als auch autonom und bietet eine thematische Erkundung der verschiedenen Facetten des Lebens</p>



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<iframe loading="lazy" title="Esra Gülmen // Controversy Teeter/Totter - Virtual Guided Tour (Part 4)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/kLFzCO_DB-8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">In einer raumfüllenden Inszenierung stellt sich Gülmen den globalen Herausforderungen und reflektiert über alltägliche Paradoxien und die Verflechtung menschlicher Erfahrungen. Der erste Raum der Ausstellung zeigt zwei überdimensionale Mosaikarbeiten, die sich mit individueller und gesellschaftlicher Disharmonie und Anpassung auseinandersetzen. Auf höchst implizite und autobiografische Weise setzt sich die Künstlerin mit Selbstkonstruktionsprozessen, Identität und Gender-Theorien auseinander. Der Titel „I W̵A̵S̵ I AM“ unterteilt die Ausstellung geschickt in Vergangenheit und Gegenwart und verdeutlicht die Verflechtung dieser Zeiträume.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Esra Gülmen // Uncensorable, Ecstasy - Virtual Guided Tour (Part 3)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/1d3qGhqszNg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Located in Berlin, artist Esra Gülmen, with her Turkish roots, brings a blend of contemporary themes and graphic simplicity to her installations. By connecting imagery with words, Gülmen creates a visual identity that narrates a journey of self-discovery, social consciousness, materialism, and consumer culture. Her work, deeply immersed in the zeitgeist, draws inspiration from popular sayings, clichés, and her personal emotions. &#8220;I W̵A̵S̵ I AM&#8221; operates both referentially and autonomously, offering a thematic exploration of various facets of life.</p>



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<iframe loading="lazy" title="Esra Gülmen // Yesterday&#039;s Feelings - Virtual Guided Tour (Part 2)" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/vvCmV1rVMgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">In a room-filling setup, Gülmen confronts global challenges and reflects on everyday paradoxes and the intricate web of human experiences. The exhibition&#8217;s first room features two oversized mosaic pieces, delving into individual and societal disharmony and adaptation. Through a highly implicit and autobiographical lens, the artist engages with self-construction processes, identity, and gender theories. The title &#8220;I W̵A̵S̵ I AM&#8221; cleverly divides the exhibition into past and present, highlighting the interconnectedness of these time periods.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Esra Gülmen // I W̵A̵S̵  I AM" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/G3DcxkJpPzY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Ultimately, Gülmen emphasizes the continuum of human existence and the pivotal role of history in shaping our present selves. She employs a universal language to express the discomfort arising from personal experiences amidst the dichotomy of art and life. The exhibition also features the Chapel at OK Platz, curated by Maria Venzl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">More information: <a href="https://www.ooekultur.at/" target="_blank" rel="noopener">OÖ Stories</a></p>
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