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	<title>Museum Schnütgen &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Erzähl mir Kunst: Zeremonialkamm &#124; Museum Schnütgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 07:49:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fliegende Pferde zum Zähmen der Haarpracht. Geflügelte Pferde gibt es momentan nicht nur in jedem Spielwarengeschäft. Es hat sie zu allen Zeiten und in allen möglichen Kulturen gegeben, zum Beispiel [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Fliegende Pferde zum Zähmen der Haarpracht. Geflügelte Pferde gibt es momentan nicht nur in jedem Spielwarengeschäft. Es hat sie zu allen Zeiten und in allen möglichen Kulturen gegeben, zum Beispiel im antiken Griechenland. Sogar der Prophet Mohammed soll auf einem von ihnen geflogen sein. Und diese beiden hier im Museum Schnütgen – wo kommen die wohl her? Am besten lassen wir sie selbst zu Wort kommen.</p>



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		<title>Erzähl mir Kunst: Ich glaub&#8217;, mich tritt ein Einhorn! &#124; Museum Schnütgen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/erzaehl-mir-kunst-ich-glaub-mich-tritt-ein-einhorn-museum-schnuetgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 10:17:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tatsache! Das kleine, niedliche Tierchen, das da so zutraulich seine Hufe in den Schoß der Dame legt, hat ein Horn auf der Stirn. Rosa Wolken, Feenstaub und Regenbogenmähne fehlen zwar [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Tatsache! Das kleine, niedliche Tierchen, das da so zutraulich seine Hufe in den Schoß der Dame legt, hat ein Horn auf der Stirn. Rosa Wolken, Feenstaub und Regenbogenmähne fehlen zwar – und so richtig strahlend weiß ist es auch nicht – aber doch deutlich verwandt mit den freundlich-magischen Wesen unserer Tage, die sich auf T-Shirts, Kaffeetassen und in Kinderzimmern tummeln. Hören wir mal, was die beiden uns zu erzählen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besprochenes Objekt: Kissenplatte, Jungfrau mit dem Einhorn, Köln, 2. Hälfte 15. Jahrhundert, Bildwirkerei in Wolle, Seide und Goldlahn auf Leinen, Museum Schnütgen</p>



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		<title>Erzähl mir Kunst: Eine andere Weihnachtsgeschichte aus dem Museum Schnütgen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/erzaehl-mir-kunst-eine-andere-weihnachtsgeschichte-aus-dem-museum-schnuetgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 10:25:58 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Anbetung der Könige und die tierischen Zeugen. In keiner Krippe unter dem Weihnachtsbaum dürfen die beiden fehlen: Ochse und Esel. Sie gehören gefühlt schon immer zum notwendigen Personal. Aber warum eigentlich diese beiden? Von Hühnern und Ziegen handeln schließlich keine Weihnachtslieder. Und wie hat es ausgerechnet der Esel zu solcher Prominenz geschafft? Kennen wir den nicht eher als störrisches Tier, sogar als den sprichwörtlichen „dummen Esel“? So viel kann verraten werden: In dieser Geschichte kommt er besser weg.</p>



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		<title>Harrach-Diptychon – oder Recycling am Hof Karls des Großen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/harrach-diptychon-oder-recycling-am-hof-karls-des-grossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2023 06:07:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Halb Löwe und halb Adler – was mag das für ein seltsames Mischwesen sein? Zwei mythische Kreaturen kommen ins Gespräch über ihre lange gemeinsame Geschichte. Aber irgendwer quatscht immer wieder [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Halb Löwe und halb Adler – was mag das für ein seltsames Mischwesen sein? Zwei mythische Kreaturen kommen ins Gespräch über ihre lange gemeinsame Geschichte. Aber irgendwer quatscht immer wieder dazwischen. Kein Wunder: Die beiden sind schließlich nicht die Einzigen, die dieses prächtige Elfenbeinstück über die Jahrhunderte bevölkert haben. Recycling hinterlässt eben seine Spuren. Und diese hier sind besonders spannend.<br>Mit diesem Video wird ein weiteres spannendes Objekt des Kölner Museum Schnütgen lebendig!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.museum-schnuetgen.de/Home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum Schnütgen</a></p>
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		<item>
		<title>Erzähl mir Kunst im Museum Schnütgen: Meerweibchen &#8211; Verführerin oder Spaßbremse?</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/erzaehl-mir-kunst-im-museum-schnuetgen-meerweibchen-verfuehrerin-oder-spassbremse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 18:13:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meerjungfrauen – kennt man: langes wallendes Haar und glänzender Fischschwanz. Doch dieses Meerweibchen im Museum Schnütgen hat nicht nur einen, sondern gleich zwei davon. Tatsächlich dürfte dieses kölsche Mädel aus [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Meerjungfrauen – kennt man: langes wallendes Haar und glänzender Fischschwanz. Doch dieses Meerweibchen im Museum Schnütgen hat nicht nur einen, sondern gleich zwei davon. Tatsächlich dürfte dieses kölsche Mädel aus St. Severin gar keine maritime Sangeskünstlerin, sondern eine ziemliche Spaßbremse sein. Hört mal rein. Und übrigens: Kommt euch die Dame nicht auch merkwürdig bekannt vor? Kleiner Tipp: Wenn du auf einmal an Kaffee denkst, bist du auf der richtigen Fährte.</p>



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		<item>
		<title>Erzähl mir Kunst im Museum Schnütgen: Jean de Mandeville. Reysen und Wanderschafften durch das Gelobte Land</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/erzaehl-mir-kunst-im-museum-schnuetgen-jean-de-mandeville-reysen-und-wanderschafften-durch-das-gelobte-land/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 11:37:02 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.“ Das besagt schon das Sprichwort. Erzählen kann man aber auch etwas, wenn man daheim bleibt und ganz viel liest. So hat es wohl Jean de Mandeville gemacht, von dem wir nicht einmal so ganz genau wissen, ob es ihn als Person wirklich gegeben hat. Er wird als Autor faszinierender Geschichten genannt, die das ganze Mittelalter begeistert haben. Kein Wunder, denn wir treffen Drachen, Tiere mit drei Hörnern und Menschen mit nur einem einzigen, riesigen Fuß.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Das rätselhafte Bergkristallreliquiar auf Löwenfüßen im Museum Schnütgen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/das-raetselhafte-bergkristallreliquiar-auf-loewenfuessen-im-museum-schnuetgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 15:23:14 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Was für ein ungewöhnliches Stück! Es wird bei der Sonderausstellung &#8220;Magie Bergkristall&#8221; (25.11.22 bis 19.03.23) eine wichtige Rolle im Museum Schnütgen spielen. Prachtvoll ist es, aus vergoldetem Kupfer, bunten Steinen und vor allem einem riesigen, durchsichtigen Zylinder. Der ist – auch wenn es so aussehen mag – nicht aus Glas, sondern aus dem kostbaren und für das Mittelalter geradezu magischen Material Bergkristall hergestellt worden. Aber hoppla – was sind denn das für Füße? Wir sind doch hier nicht im Zoo …</p>



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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen&#8221; im Museum Schnütgen &#124; Einführung in die Ausstellung</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/von-frauenhand-mittelalterliche-handschriften-aus-koelner-sammlungen-im-museum-schnuetgen-einfuehrung-in-die-ausstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 10:42:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das im Mittelalter von Hand geschriebene, künstlerisch gestaltete Buch übt bis heute eine starke Faszination aus. Die Herstellung war nicht allein Männersache, sondern lag vielfach auch in den Händen von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/von-frauenhand-mittelalterliche-handschriften-aus-koelner-sammlungen-im-museum-schnuetgen-einfuehrung-in-die-ausstellung/">&#8220;Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen&#8221; im Museum Schnütgen | Einführung in die Ausstellung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Einführung in die Ausstellung &quot;Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen&quot;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Jqo11CGOYnk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Das im Mittelalter von Hand geschriebene, künstlerisch gestaltete Buch übt bis heute eine starke Faszination aus. Die Herstellung war nicht allein Männersache, sondern lag vielfach auch in den Händen von Frauen. In Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln (EDDB) zeigt das Museum Schnütgen eine Auswahl an Handschriften, die von Ordensfrauen in Nordfrankreich, Köln, Niedersachsen und Nürnberg eigenhändig geschaffen wurden. Die Tätigkeit als Schreiberin und Buchmalerin erforderte dabei Disziplin, intellektuelle Fähigkeiten sowie handwerkliches Können. Hochwertige und künstlerisch wertvolle Bücher wurden für den eigenen Bedarf und auch für externe Auftraggeber angerfertigt, die den Handschriften aus Männerhand in nichts nachstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An Beispielen aus der Zeit um 800 und dem späten 13. bis zum frühen 16. Jahrhundert lassen sich Prinzipien des Layouts, Veränderungen der Buchmalerei und auch die Frage nach einer spezifisch weiblichen Gestaltung erkunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-schnuetgen.de/Von-Frauenhand-Mittelalterliche-Handschriften-aus-Koelner-Sammlungen" target="_blank" rel="noopener">www.museum-schnuetgen.de</a></p>
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		<title>&#8220;Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen&#8221; &#8211; Live-Eröffnung</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/von-frauenhand-mittelalterliche-handschriften-aus-koelner-sammlungen-live-eroeffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 08:23:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir übertragen die Ausstellungseröffnung &#8220;Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen&#8221; live aus dem Museum Schnütgen. Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wir übertragen die Ausstellungseröffnung &#8220;Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen&#8221; live aus dem Museum Schnütgen. Bei der Ausstellung handelt es sich um eine Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln.<br>Es sprechen:<br>Dr. Ralph Elster, Bürgermeister der Stadt Köln, Marcus Stark, Direktor der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln, Dr. Karen Straub, Kuratorin der Ausstellung, Museum Schnütgen, Dr. Harald Horst, Kurator der Ausstellung, Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln und der Direktor des Museum Schnütgen, Dr. Moritz Woelk.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das im Mittelalter von Hand geschriebene, künstlerisch gestaltete Buch übt bis heute eine starke Faszination aus. Die Herstellung war nicht allein Männersache, sondern lag vielfach auch in den Händen von Frauen. In Kooperation mit der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln (EDDB) zeigt das Museum Schnütgen eine Auswahl an Handschriften, die von Ordensfrauen in Nordfrankreich, Köln, Niedersachsen und Nürnberg eigenhändig geschaffen wurden. Die Tätigkeit als Schreiberin und Buchmalerin erforderte dabei Disziplin, intellektuelle Fähigkeiten sowie handwerkliches Können. Hochwertige und künstlerisch wertvolle Bücher wurden für den eigenen Bedarf und auch für externe Auftraggeber angerfertigt, die den Handschriften aus Männerhand in nichts nachstanden.<br>An Beispielen aus der Zeit um 800, dem späten 13. bis zum frühen 16. Jahrhundert lassen sich Prinzipien des Layouts, Veränderungen der Buchmalerei und auch die Frage nach einer spezifisch weiblichen Gestaltung erkunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.museum-schnuetgen.de/Home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum Schnütgen</a></p>
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		<title>Arnt der Bilderschneider – Meister der beseelten Skulpturen im Museum Schnütgen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/arnt-der-bilderschneider-meister-der-beseelten-skulpturen-im-museum-schnuetgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 14:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Schnütgen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sakralkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste monographische Ausstellung zu dem Begründer einer reichen Bildschnitzerschule am Niederrhein nimmt die Besucher*innen mit in die Zeit des ausgehenden Mittelalters. Gezeigt werden etwa 60 Werke des zwischen circa [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Der Georgsaltar in Kalkar. &quot;Ganz schön viel Gewusel&quot; Meister Arnts Gehilfe erklärt das Meisterwerk" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/fq9oM83pQ9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die erste monographische Ausstellung zu dem Begründer einer reichen Bildschnitzerschule am Niederrhein nimmt die Besucher*innen mit in die Zeit des ausgehenden Mittelalters. Gezeigt werden etwa 60 Werke des zwischen circa 1460 und 1491 tätigen Künstlers. Das spätgotische Œuvre Meister Arnts besticht durch außerordentliche Lebendigkeit, Themenreichtum und Erzählfreude.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein bedeutendes Werk des Bildschnitzers stammt aus der Kalkarer Nicolaikirche. Der im geöffneten Zustand etwa fünf Meter breite Georgsaltar wird in dieser Ausstellung zum ersten Mal außerhalb des Kirchenraumes präsentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der ganz frühen Schriftquellen, in denen Meister Arnt in Kalkar auftaucht, betrifft gar nicht ihn, sondern seinen Gehilfen. 1480 wird er in einer Armenrechnung von St. Nicolai als „Arnt beeldesnyders jong“ aufgeführt und erhält eine Tuchspende. Seinen Namen kennen wir nicht und auch sonst ist nichts weiter über ihn bekannt. Für unsere Ausstellung haben wir ihn als Experten namens Jan für den Altar seines Meisters eingespannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.museum-schnuetgen.de/Arnt-der-Bilderschneider" target="_blank" rel="noopener"> www.museum-schnuetgen.de</a></p>
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