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		<title>Architektur für die Sinne. Geoffrey Bawa im Vitra Design Museum</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:58:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>26. September 2026 bis 28. Februar 2027 im Vitra Design Museum Geoffrey Bawa (1919–2003) zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten Architekten Asiens im 20. Jahrhundert. Über fünf Jahrzehnte hinweg realisierte [&#8230;]</p>
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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="620" height="1024" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-620x1024.jpg" alt="Bild des Architekten Geoffrey Bawa an einem Tisch sitzend und auf enem Block zeichnend." class="wp-image-117289" style="aspect-ratio:0.605477988860914;width:423px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-620x1024.jpg 620w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-182x300.jpg 182w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-768x1268.jpg 768w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa-930x1536.jpg 930w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/09/42_VDM_Geoffrey-Bawa.jpg 1090w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Geoffrey Bawa &#8211; in the garden at his home in Lunuganga. circa June 1996<br>Photo: Dominic Sansoni, c. 1996 © Dominic Sansoni</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>26. September 2026 bis 28. Februar 2027 im Vitra Design Museum</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geoffrey_Bawa" target="_blank" rel="noopener">Geoffrey Bawa</a> (1919–2003) zählt zu den bedeutendsten und einflussreichsten Architekten Asiens im 20. Jahrhundert. Über fünf Jahrzehnte hinweg realisierte er mehr als 200 Projekte – darunter Privathäuser, Schulen, Hotels, Fabriken und das Parlamentsgebäude Sri Lankas. Seine <a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Architektur">Architektur </a>verbindet Landschaft, lokale Traditionen, Materialien und moderne Gestaltung zu einer einzigartigen räumlichen Sprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem <strong>26. September 2026</strong> widmet das <strong>Vitra Design Museum</strong> dem Architekten eine umfassende Retrospektive. Die Ausstellung <strong>„Geoffrey Bawa. Architektur für die Sinne“</strong> ist bis zum 28. Februar 2027 in Weil am Rhein zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als 250 Exponate zeigen Bawas Werk</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung versammelt mehr als <strong>250 Exponate</strong>, darunter originale Zeichnungen, Modelle, Möbel, Fotografien, Filme und Kunstwerke. Ergänzt wird das historische Material durch neue fotografische Aufnahmen des Architekturfotografen <strong>Iwan Baan</strong>, die den heutigen, gelebten Charakter ausgewählter Bauten Bawas dokumentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Szenografie zeichnet die renommierte Architektin <strong>Lina Ghotmeh</strong> verantwortlich. Ihre Gestaltung verwandelt die Ausstellungsräume des Vitra Design Museums in eine immersive Umgebung und macht die sinnliche Qualität von Bawas Architektur unmittelbar erfahrbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geoffrey Bawa und die Architektur Sri Lankas</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Geoffrey Bawa wurde 1919 im damaligen Ceylon, dem heutigen Sri Lanka, in eine Familie mit asiatischen und europäischen Wurzeln geboren. Zunächst arbeitete er als Anwalt, bevor er sich für die Architektur entschied. 1957 schloss er sein Studium an der <strong>Architectural Association School of Architecture</strong> in London ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Bawa vergleichsweise spät in den Architektenberuf einstieg, entwickelte er sich zu einer der prägenden Stimmen der Architektur Sri Lankas nach der Unabhängigkeit. Seine frühen Arbeiten, etwa die <strong>St. Thomas’ Preparatory School</strong>, zeigen noch deutlich Einflüsse der westlichen Moderne. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte Bawa jedoch eine eigenständige Architektursprache, die lokale Materialien, traditionelle Handwerkskunst und moderne Produktionsweisen miteinander verband.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Architektur im Dialog mit Landschaft und Natur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein entscheidendes Merkmal von Bawas Architektur ist die intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Ort. Topografie, Vegetation, Wasser und Klima wurden nicht als Hindernisse verstanden, sondern als wesentliche Bestandteile des Entwurfs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bawa war davon überzeugt, dass sich Architektur nicht allein theoretisch erklären lässt, sondern vor allem erlebt werden muss. Seine Gebäude funktionieren daher nicht als statische Objekte, sondern als räumliche Erzählungen, in denen Bewegung, Licht, Material und Landschaft zusammenspielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Projekte wie der <strong>Polontalawa Estate Bungalow</strong> (1963–67) oder das <strong>Jayewardene House</strong> (1997–98) verdeutlichen diesen Ansatz. Höhenunterschiede und Geländeverläufe werden Teil der Architektur, während Felsen, Bäume und andere Elemente der natürlichen Umgebung unmittelbar in die Gestaltung einbezogen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Tropischer Moderne und nachhaltiger Architektur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bawa wird häufig als Pionier der <strong>Tropischen Moderne</strong> bezeichnet. Die Ausstellung im Vitra Design Museum geht jedoch über diese einfache Einordnung hinaus und betrachtet sein Werk aus unterschiedlichen Perspektiven.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt stehen unter anderem seine künstlerischen Kooperationen, seine Beschäftigung mit ökologischen Fragen und der politische Kontext seiner Architektur. Dadurch erscheint Bawa als Architekt, dessen Ideen auch für aktuelle Diskussionen über nachhaltiges und sozial verantwortungsvolles Bauen relevant sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Geoffrey Bawas Werk nimmt in der Geschichte der modernen Architektur eine einzigartige Stellung ein“, sagt <strong>Mateo Kries</strong>, Direktor des Vitra Design Museums. Seine Architektur sei tief in der Baukultur und Landschaft Sri Lankas verwurzelt und zugleich von universeller Bedeutung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Kapitel über Architektur, Kunst und Gesellschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist in <strong>vier thematische Räume</strong> gegliedert, die unterschiedliche Facetten von Geoffrey Bawas Schaffen beleuchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lunuganga und Number 11: Persönliche Experimentierfelder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt bilden zwei besonders persönliche Orte: Bawas Landsitz <strong>Lunuganga</strong> in Bentota, an dem er von 1948 bis 2003 arbeitete, sowie sein Wohnhaus <strong>Number 11</strong> in Colombo, das zwischen 1958 und 1969 entstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Jahrzehnte hinweg dienten beide Orte als Experimentierfelder für Bawas Ideen zu Raum, Bewegung, Landschaft und Atmosphäre. Zeichnungen, persönliche Gegenstände und historische Fotografien geben Einblicke in diese Lebens- und Arbeitswelten. Eine großformatige Videoinstallation von <strong>Kavindu Sivaraj</strong> ergänzt die Präsentation.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Architektur im politischen Wandel Sri Lankas</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Ausstellungsraum widmet sich den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen im unabhängigen Sri Lanka. Die Ausstellung zeigt, wie diese Entwicklungen Bawas Architektur beeinflussten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Materialknappheit und politische Umbrüche wurden für Bawa zu Ausgangspunkten für neue Lösungen. Modelle, architektonische Fragmente, Möbel, Zeichnungen und Fotografien zeigen seinen innovativen Umgang mit Materialität, Konstruktion und Innenraumgestaltung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kunst, Handwerk und Zusammenarbeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Raum rückt den kollaborativen Charakter von Bawas Arbeit in den Mittelpunkt. Viele seiner Projekte entstanden in engem Austausch mit Künstler<em>innen, Handwerker</em>innen, Designer*innen und anderen Kreativen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den wichtigen Partnerinnen und Partnern gehörten die Batikkünstlerin <strong>Ena de Silva</strong>, der Künstler <strong>Laki Senanayake</strong> und die Textildesignerin <strong>Barbara Sansoni</strong>. Ihre Batiken, Skulpturen und Textilien waren in Bawas Architektur keine bloße Dekoration. Vielmehr wurden sie zu integralen Bestandteilen eines räumlichen Gesamterlebnisses.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei zeigt die Ausstellung auch die soziale Bedeutung dieser Zusammenarbeit. Zahlreiche Werkstätten waren als soziale Initiativen organisiert und boten Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Gleichzeitig trugen sie zur Bewahrung lokaler Handwerkstraditionen bei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ökologie und das Zusammenspiel mit der Natur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das vierte Kapitel widmet sich Bawas Verhältnis zu Landschaft und Ökologie. Modelle, Zeichnungen, Fotografien und Archivmaterial verdeutlichen, wie eng seine Gebäude mit ihrer natürlichen Umgebung verbunden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bawas Architektur zielte nicht auf die Beherrschung der Natur, sondern auf ein Zusammenspiel von Mensch, Gebäude und Umwelt. Vegetation, Topografie, Wasser und Klima werden zu aktiven Bestandteilen seiner Entwürfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine eigens für die Ausstellung entwickelte Videoinstallation von <strong>Ruvin de Silva</strong> führt diesen Gedanken in die Gegenwart und untersucht das Verhältnis von Mensch, Architektur und Natur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Historische Dokumente und neue Fotografien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ausstellung wurden zahlreiche Objekte, Modelle und Dokumente aus dem <strong>Geoffrey Bawa Trust</strong> zusammengetragen. Hinzu kommen Kunstwerke von Ena de Silva, Laki Senanayake und Barbara Sansoni sowie historische Fotografien von Sebastian Posingis und Dominic Sansoni.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue fotografische und filmische Arbeiten von <strong>Iwan Baan, Kavindu Sivaraj und Ruvin de Silva</strong> ergänzen das historische Material und eröffnen einen aktuellen Blick auf Bawas Architektur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstellung über einen Architekten von weltweiter Bedeutung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Geoffrey Bawa. Architektur für die Sinne“ zeigt einen Architekten, dessen Werk weit über Sri Lanka hinaus Bedeutung erlangt hat. Seine Verbindung von moderner Architektur, lokaler Baukultur, Kunst, Handwerk und Natur macht ihn zu einer wichtigen Inspirationsquelle für die heutige Architektur- und Designwelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist eine Koproduktion des <strong>Vitra Design Museums</strong>, der <strong>Wüstenrot Stiftung</strong> und <strong>M+</strong>, in Zusammenarbeit mit dem <strong>Geoffrey Bawa Trust</strong>. Nach der Präsentation im Vitra Design Museum wird sie ab Juni 2027 im M+ in Hongkong zu sehen sein und anschließend an weiteren Orten gezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Bas Smet &#8220;Water Garden&#8221;: Das neue Highlight auf dem Vitra Campus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:22:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Water Garden: Vitra Campus verbindet Ökologie, Design und Landschaftsarchitektur Ein Teich mit Regenwasser, keramische Haifische als Springbrunnen und ein Gespräch über die Verantwortung kreativer Praxis: Der neue „Water Garden&#8221; auf [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Water Garden: Vitra Campus verbindet Ökologie, Design und Landschaftsarchitektur</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Teich mit Regenwasser, keramische Haifische als Springbrunnen und ein Gespräch über die Verantwortung kreativer Praxis: Der neue „Water Garden&#8221; auf dem Vitra Campus ist mehr als ein Garten – er ist ein Programm.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Juni 2026 eröffnete auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein der „Water Garden&#8221; des belgischen Landschaftsarchitekten Bas Smets. Was vor dem Vitra Design Museum lange eine schlichte Freifläche war, ist nun eine artenreiche Landschaft aus Wasser, Bäumen und Wasserpflanzen – gespeist ausschließlich von gesammeltem Regenwasser, belebt von Vögeln und Fischen, die den neuen Teich rasch als Lebensraum angenommen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich der Eröffnung kamen Smets, die Designerin Hella Jongerius und der emeritierte Vitra-Vorstandsvorsitzende Rolf Fehlbaum zu einem Gespräch zusammen, moderiert von der Designkritikerin Alice Rawsthorn. Im Mittelpunkt standen die Ideen hinter dem Projekt, das Verhältnis zwischen Design, Landschaftsarchitektur und Ökologie – und die Frage, welche Rolle kreative Praxis bei der Gestaltung widerstandsfähigerer, artenreicher Umgebungen spielen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Haifische als Grazien</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den unerwarteten Mittelpunkt des Water Garden bilden drei keramische Haifischskulpturen von Hella Jongerius, die als Springbrunnen fungieren. Die Werke entstammen ihrer Serie „Angry Animals&#8221; über vom Aussterben bedrohte Tierarten und tragen den Titel „The Three Graces&#8221; – eine spielerische Anspielung auf das klassische Bildmotiv der drei Grazien, Sinnbilder von Schönheit, Freude und Fülle. Jongerius lädt damit ein, diese Vorstellungen neu zu denken: Welche Lebewesen gelten als schützenswert, welche als bedrohlich – und warum?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Water Garden ist Teil der fortlaufenden Entwicklung des Vitra Campus und fügt dem Ensemble aus Architektur und Design eine ökologische Dimension hinzu, die über Ästhetik hinausgeht: als Lebensraum, als Treffpunkt und als stilles Argument für eine Gestaltung, die Natur nicht als Kulisse, sondern als Partner begreift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgenommen anlässlich der Einweihung des »Water Garden« am 18. Juni 2026 auf dem Vitra Campus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.vitra.com" target="_blank" rel="noopener">www.vitra.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Hella Jongerius: Whispering Things – Design zwischen Ethik und Ästhetik</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/hella-jongerius-whispering-things-design-zwischen-ethik-und-aesthetik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:00:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Vitra Design Museum widmet der niederländischen Designerin Hella Jongerius eine umfassende Werkschau. „Whispering Things“ zeigt nicht nur die beeindruckende Vielfalt ihres Schaffens, sondern hinterfragt radikal die Verantwortung von Design [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Vitra Design Museum widmet der niederländischen Designerin Hella Jongerius eine umfassende Werkschau. „Whispering Things“ zeigt nicht nur die beeindruckende Vielfalt ihres Schaffens, sondern hinterfragt radikal die Verantwortung von Design in unserer heutigen Welt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung markiert einen besonderen Moment für das Vitra Design Museum: Den Erwerb des Archivs von Hella Jongerius im Jahr 2024. Jongerius, die heute in Berlin lebt, gilt als eine der einflussreichsten Designerinnen des 21. Jahrhunderts – eine Vorreiterin, die Ästhetik untrennbar mit ethischen Fragen verbindet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Design als Verantwortung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Jongerius ist Design weit mehr als die Gestaltung schöner Dinge. Sie sieht Designer in der Pflicht, sich für den Schutz der Erde einzusetzen und neue, nachhaltige Materialien zu entwickeln. Ihre Philosophie: Objekte sollten eine „Agency“ besitzen – sie sind Zeugen unseres Lebens und kommunizieren durch ihre Herstellung, ihr Handwerk und ihre Farben mit uns.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Rundgang durch vier Themenwelten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung gliedert sich in vier charakteristische Räume, die verschiedene Aspekte ihres Werks beleuchten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dirty Hands:</strong> Dieser Bereich zeigt Jongerius’ „Hands-on“-Ansatz. Hier wird sichtbar, wie sie Materialien händisch erforscht, formt und direkt aus dem Prozess des Machens lernt.</li>



<li><strong>Business Class:</strong> Der Name referenziert ihre Arbeit für die Fluglinie KLM. Hier wird deutlich, wie Jongerius den Charme und die Vielfalt des Handwerks in die industrielle Massenproduktion einbringt.</li>



<li><strong>Feeling Eye:</strong> Dieser Raum widmet sich ihrer intensiven Farbforschung. Jongerius hinterfragt die industrielle Forderung nach absolut stabilen Farben und experimentiert mit Mischungen aus natürlichen und industriellen Pigmenten.</li>



<li><strong>Cosmic Mind:</strong> Der letzte Teil der Schau zeigt Jongerius’ Hinwendung zu transhumanistischen Positionen. Sie betrachtet Objekte fast wie magische Artefakte und räumt der Natur und Tieren eigene Rechte ein.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Jenseits des Neuen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Punkt ihrer Karriere ist das Manifest „Beyond the New“, das sie gemeinsam mit Louise Schouwenberg verfasste. Darin plädiert sie gegen Innovation als Selbstzweck und für echte, bleibende Werte im Design.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz dieser tiefgreifenden Themen bewahrt Jongerius stets eine spielerische Leichtigkeit. Ein kleiner „Misfit“, ein unerwarteter Knopf oder ein Materialbruch am Ende des Designprozesses verleihen ihren Objekten einen „menschlichen Atem“ und oft auch eine Prise Humor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Catwalk &#8211; The Art of the Fashion Show im Virtra Design Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/catwalk-the-art-of-the-fashion-show-im-virtra-design-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 08:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie dauern kaum fünfzehn Minuten, doch ihre Bilder gehen um die Welt: Modenschauen sind mediale Spektakel, soziale Rituale und Ausdruck künstlerischer Kreativität. Mit der Ausstellung „Catwalk: The Art of the [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="»Catwalk: The Art of the Fashion Show« at the Vitra Design Museum" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/AbhRfc-mjbI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Sie dauern kaum fünfzehn Minuten, doch ihre Bilder gehen um die Welt: <strong>Modenschauen</strong> sind mediale Spektakel, soziale Rituale und Ausdruck künstlerischer Kreativität. Mit der Ausstellung <strong>„Catwalk: The Art of the Fashion Show“</strong> widmet das <strong>Vitra Design Museum</strong> ab dem <strong>18. Oktober 2025</strong> dem Phänomen Modenschau eine umfassende kulturhistorische Schau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung beleuchtet die Entwicklung und kulturelle Bedeutung der Modenschau von ihren Anfängen um 1900 bis in die Gegenwart. Sie zeigt, wie Modehäuser wie <strong>Azzedine Alaïa, Balenciaga, Chanel, Dior, Gucci, Louis Vuitton, Maison Martin Margiela, Prada, Viktor &amp; Rolf oder Yohji Yamamoto</strong> das Format zu einer Kunstform erhoben haben. Mehr als einhundert Jahre Modegeschichte werden anhand von <strong>Original-Kollektionsstücken, Film- und Fotomaterial, Bühnenobjekten und Einladungskarten</strong> lebendig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt steht die Modenschau als <strong>gestalterisches Gesamtkunstwerk</strong> – ein Zusammenspiel von <strong>Mode, Architektur, Licht, Sound, Choreografie und Szenografie</strong>. Vier thematisch und epochentypisch gestaltete Ausstellungsräume führen durch zentrale Etappen der Laufsteggeschichte: von den eleganten Couture-Präsentationen in Pariser Salons über experimentelle Prêt-à-Porter-Formate der 1960er-Jahre bis hin zu digitalen und performativen Inszenierungen der Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei zeigt die Ausstellung, dass Modenschauen immer auch gesellschaftliche Spiegel sind – Orte, an denen sich <strong>Körperbilder, Geschlechterrollen, Machtstrukturen und Ideale</strong> der jeweiligen Zeit ablesen lassen. Sie fragt: Welche Mythen und Träume werden auf dem Laufsteg inszeniert? Welche Geschichten erzählt die Mode – und welche über die Welt, in der sie entsteht?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Die Shaker. Weltenbauer und Gestalter – Ausstellung im Vitra Design Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/die-shaker-weltenbauer-und-gestalter-ausstellung-im-vitra-design-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 15:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Weil am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Designgeschichte USA]]></category>
		<category><![CDATA[Shaker Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[Shaker Ausstellung Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Shaker Design Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Shaker Möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Shaker Museum Chatham]]></category>
		<category><![CDATA[Shaker Spiritualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Shaker und zeitgenössisches Design]]></category>
		<category><![CDATA[Vitra Design Museum 2025 Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie konnte eine spirituelle Bewegung des 18. Jahrhunderts zur globalen Inspirationsquelle für Design, Architektur und Kunst werden? Die Ausstellung „Die Shaker. Weltenbauer und Gestalter“ im Vitra Design Museum gibt erstmals [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="&quot;The Shakers: A World in the Making&quot; at the Vitra Design Museum" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/ZRxGXj4uY80?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie konnte eine spirituelle Bewegung des 18. Jahrhunderts zur globalen Inspirationsquelle für <strong>Design, Architektur und Kunst</strong> werden? Die Ausstellung <strong>„Die Shaker. Weltenbauer und Gestalter“</strong> im <strong>Vitra Design Museum</strong> gibt erstmals einen umfassenden Einblick in die <strong>Gestaltungskultur der Shaker</strong> – und ihre bis heute spürbare Wirkung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Shaker</strong>, eine religiöse Gemeinschaft, die sich 1774 in den amerikanischen Kolonien ansiedelte, entwickelten eine funktional-reduzierte Ästhetik, die von <strong>Spiritualität, sozialer Gleichheit, Handwerk und Ordnung</strong> geprägt ist. Ob <strong>Möbel, Architektur, Werkzeuge oder Textilien</strong> – jedes Objekt war Ausdruck eines wertebasierten Lebens. Die Ausstellung zeigt über <strong>150 historische Exponate</strong>, überwiegend aus dem <strong>Shaker Museum in Chatham, NY</strong>, ergänzt durch zeitgenössische Arbeiten internationaler Künstler<em>innen und Designer</em>innen, die den Shaker-Geist in die Gegenwart übersetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Highlights zählen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Historische <strong>Stühle, Sitzbänke, Schränke</strong> und <strong>„Gift Drawings“</strong></li>



<li>Neue Arbeiten von <strong>Kameelah Janan Rasheed, Christien Meindertsma, David Hartt, Finnegan Shannon, Amie Cunat</strong> u. a.</li>



<li>Eine <strong>maßstabgetreue Rekonstruktion eines Shaker-Meetinghauses</strong></li>



<li>Die Videoinstallation <strong>„POWER“</strong> von <strong>Reggie Wilson</strong>, die Shaker-Tanz und afroamerikanische Kultur verbindet</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist in vier thematische Kapitel gegliedert – „The Place Just Right“, „When We Find a Good Thing…“, „Every Force Evolves a Form“ und „I Don’t Want to Be Remembered as a Chair“ – und wurde vom Studio <strong>Formafantasma</strong> eindrucksvoll gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de/" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>„Catwalk: The Art of the Fashion Show“ – Große Mode-Ausstellung im Vitra Design Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/catwalk-the-art-of-the-fashion-show-grosse-mode-ausstellung-im-vitra-design-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 06:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museumsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Weil am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander McQueen Show]]></category>
		<category><![CDATA[Balenciaga Modenschau]]></category>
		<category><![CDATA[Catwalk The Art of the Fashion Show]]></category>
		<category><![CDATA[Chanel Laufsteg]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Show Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion Show V&A Dundee]]></category>
		<category><![CDATA[Mode und Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Modeausstellung 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Modenschau als Kunstform]]></category>
		<category><![CDATA[Modenschau Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitra Design Museum Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 18. Oktober 2025 bis 15. Februar 2026 widmet das Vitra Design Museum in Weil am Rhein der Modenschau als Kunstform erstmals eine umfassende Ausstellung: „Catwalk: The Art of the [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vom <strong>18. Oktober 2025 bis 15. Februar 2026</strong> widmet das <strong>Vitra Design Museum</strong> in Weil am Rhein der <strong>Modenschau als Kunstform</strong> erstmals eine umfassende Ausstellung: <strong>„Catwalk: The Art of the Fashion Show“</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Modenschauen sind mehr als nur die Präsentation neuer Kollektionen – sie sind <strong>kulturelle Statements, mediale Großereignisse und soziale Rituale</strong>. Die Ausstellung zeigt die Geschichte und Entwicklung der Modenschau von ihren Anfängen um 1900 bis in die digitale Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besondere Highlights:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Legendäre Shows von <strong>Balenciaga, Chanel, Dior, Gucci, Helmut Lang, Martin Margiela, Prada, Viktor &amp; Rolf, Louis Vuitton, Yohji Yamamoto</strong> und weiteren Modehäusern</li>



<li>Theatralische Performances von <strong>Alexander McQueen, Hussein Chalayan und Vivienne Westwood</strong></li>



<li>Spektakuläre Schauplätze wie <strong>die Chinesische Mauer (Fendi)</strong> oder der inszenierte <strong>Raketenstart bei Chanel</strong></li>



<li>Die Modenschau als digitales Ereignis: von Pandemie-Formaten bis zu Instagram-tauglichen Auftritten wie bei Jacquemus im Lavendelfeld</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mit originalen Kollektionsteilen, Film- und Fotomaterial, Bühnenrequisiten und exklusiven Interviews lässt die Ausstellung <strong>über 100 Jahre Laufsteggeschichte lebendig werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung beleuchtet zudem, wie <strong>Körperbilder, gesellschaftliche Werte und Träume</strong> durch Modenschauen transportiert werden – von der Pariser Haute Couture bis zu den Social-Media-Inszenierungen von heute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Premiere im <strong>Vitra Design Museum</strong> wird die Ausstellung im <strong>V&amp;A Dundee (Schottland)</strong> und weiteren internationalen Museen zu sehen sein. Ein <strong>begleitender Ausstellungskatalog</strong> bietet ein umfassendes A–Z der Modenschau mit Stimmen aus der Mode- und Medienwelt wie Małgosia Bela, Michel Gaubert, Andreas Murkudis, Caroline Evans und Cathy Horyn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>
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		<title>Transform! Design und die Zukunft der Energie &#124; Vitra Design Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/transform-design-und-die-zukunft-der-energie-vitra-design-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 14:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Weil am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Transform!]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie ist die zentrale Antriebskraft unserer Gesellschaft: Energie ist politisch, Energie ist unsichtbar, Energie ist allgegenwärtig. Sämtliche Bauten, Infrastrukturen und Produkte für die Gewinnung, Verteilung und Nutzung von Energie werden [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="&quot;Transform! Designing the Future of Energy&quot; at the Vitra Design Museum" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/hBl61lUIkHU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Energie ist die zentrale Antriebskraft unserer Gesellschaft: Energie ist  politisch, Energie ist unsichtbar, Energie ist allgegenwärtig.  Sämtliche Bauten, Infrastrukturen und Produkte für die Gewinnung,  Verteilung und Nutzung von Energie werden von Menschen gestaltet. In der  aktuellen Energiewende spielt Design daher eine wichtige Rolle. Die  Ausstellung »Transform! Design und die Zukunft der Energie« widmet sich  der Transformation des Energiesektors aus der Designperspektive: Vom  Alltagsprodukt für die Nutzung erneuerbarer Energien bis zur Gestaltung  von Solarhäusern und Windkraftanlagen, vom intelligenten  Mobilitätskonzept bis zur Zukunftsvision energieautarker Städte. Wie  muss ein energieeffizientes Produkt gestaltet sein? Wie kann Design dazu  beitragen, dass erneuerbare Energien stärker genutzt werden? Was können  Industrie, Politik und wir alle zum Gelingen der Energiewende  beitragen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen.html" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>
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		<item>
		<title>Digital Talk “Global Local Architecture” mit Arine Aprahamian &#124; Vitra Design Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/digital-talk-global-local-architecture-mit-arine-aprahamian-vitra-design-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Weil am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Arine Aprahamian]]></category>
		<category><![CDATA[Mea Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltiges Bauen erfordert ein Umdenken: Wie können mehr regionale Materialien eingesetzt werden? Welche Rolle spielen klimatische und kulturelle Gegebenheiten sowie die zukünftigen NutzerInnen? Zu diesen Fragen spricht Kuratorin Mea Hoffmann [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Digital Talk “Global Local Architecture” with Arine Aprahamian" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/j0PwWQn4Il4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nachhaltiges Bauen erfordert ein Umdenken: Wie können mehr regionale Materialien eingesetzt werden? Welche Rolle spielen klimatische und kulturelle Gegebenheiten sowie die zukünftigen NutzerInnen? Zu diesen Fragen spricht Kuratorin Mea Hoffmann mit der libanesisch-armenischen Architektin Arine Aprahamian. In ihren Projekten plant Aprahamian unter anderem Wohnhäuser für extreme klimatische Bedingungen und experimentiert mit Materialität und Raumwahrnehmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de/de/ausstellungen/detailseiten/iwan-baan.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.design-museum.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/digital-talk-global-local-architecture-mit-arine-aprahamian-vitra-design-museum/">Digital Talk “Global Local Architecture” mit Arine Aprahamian | Vitra Design Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Barragan Lecture #2: &#8220;Surface, Space, Image&#8221; with Martin Josephy</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/barragan-lecture-2-surface-space-image-with-martin-josephy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 21:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Weil am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Barragan Lecture]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Josephy]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In the second Barragán Lecture of the Vitra Design Museum, entitled »Surface, Space, Image«, Martin Josephy (Curator Barragán Archive) examined the close relationship between architecture and photography in Luis Barragán’s [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/barragan-lecture-2-surface-space-image-with-martin-josephy/">Barragan Lecture #2: &#8220;Surface, Space, Image&#8221; with Martin Josephy</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Barragan Lecture #2: &quot;Surface, Space, Image&quot; with Martin Josephy" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/x5FOKcm-h4U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In the second Barragán Lecture of the Vitra Design Museum, entitled »Surface, Space, Image«, Martin Josephy (Curator Barragán Archive) examined the close relationship between architecture and photography in Luis Barragán’s work.</p>



<p class="wp-block-paragraph">The lecture was followed by a conversation with photographer Bas Princen. In conjunction with the talk, a new guest presentation opens at the Barragán Gallery: It showcases photographs made by students from the Geneva University of Art and Design (HEAD – Genève) and the CENTRO School of Design, Film and Digital Media in Mexico City as part of the joint workshop »Appropriate Barragán« led by Bas Princen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">More information: <a href="https://www.design-museum.de/en/exhibitions/detailpages/barragan-gallery/gallery-guest-head-geneve-centro-mexico-city.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.design-museum.de/en/exhib…</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/barragan-lecture-2-surface-space-image-with-martin-josephy/">Barragan Lecture #2: &#8220;Surface, Space, Image&#8221; with Martin Josephy</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Opening Talk &#8220;Iwan Baan: Moments in Architecture&#8221; im Vitra Design Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/opening-talk-iwan-baan-moments-in-architecture-im-vitra-design-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vitra Design Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Weil am Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Iwan Baan]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Iwan Baan gilt als einer der bedeutendsten Fotografen für Architektur und die gebaute Umwelt. In eindrücklichen Bildern dokumentiert er das Wachsen globaler Megacities ebenso wie traditionelle oder informelle Bauten und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/opening-talk-iwan-baan-moments-in-architecture-im-vitra-design-museum/">Opening Talk &#8220;Iwan Baan: Moments in Architecture&#8221; im Vitra Design Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Opening Talk &quot;Iwan Baan: Moments in Architecture&quot;, 20 October 2023" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/hscsUyb7IGQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Iwan Baan gilt als einer der bedeutendsten Fotografen für Architektur und die gebaute Umwelt. In eindrücklichen Bildern dokumentiert er das Wachsen globaler Megacities ebenso wie traditionelle oder informelle Bauten und die Werke bekannter zeitgenössischer ArchitektInnen, darunter Rem Koolhaas, Herzog &amp; de Meuron, Kazuyo Sejima und Tatiana Bilbao. Von Oktober 2023 bis März 2024 widmet das Vitra Design Museum dem niederländischen Fotografen die erste umfassende Retrospektive. Die Ausstellung »Iwan Baan. Momente der Architektur« zeigt mit dem breit angelegten Werk des Fotografen ein Panorama der Architektur des frühen 21. Jahrhunderts in ihren urbanen und sozialen Zusammenhängen, und die Menschen, die darin leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de/de/ausstellungen/detailseiten/iwan-baan.html" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>
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