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SUMMARY:Glasfenster – Insta Live Tour LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Planetary Health: Wenn das Klima krank macht – und wie die Medien darüber berichten
DESCRIPTION:Hitzewellen\, Atemwegserkrankungen durch Luftverschmutzung und das Schwinden der Artenvielfalt: Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Gefahr für die Zukunft mehr\, sondern eine reale Bedrohung für unsere heutige Gesundheit. Doch kommt diese Botschaft auch bei uns an? Am 14. April 2026 beleuchtet ein hochkarätig besetzter Livestream das Konzept der „Planetary Health“ und hinterfragt kritisch\, wie Medien und Wissenschaft über diese Überlebensfragen kommunizieren. \n\n\n\nIn einer Zeit\, in der wissenschaftliche Fakten oft gegen populistische Narrative antreten müssen\, widmen sich Dr. Julia Serong und Professor Dr. Lars Guenther der Frage\, wie wir das Vertrauen in die Klimaforschung stärken können. \n\n\n\nDas Konzept „Planetary Health“\n\n\n\nHinter dem Begriff verbirgt sich die Erkenntnis\, dass die menschliche Gesundheit untrennbar mit dem Zustand der Erde verbunden ist. Es geht nicht mehr nur um den Schutz der Eisbären\, sondern um: \n\n\n\n\nGlobale Erwärmung: Zunahme von Hitzeschlägen und Herz-Kreislauf-Problemen.\n\n\n\nVerschmutzung: Die Auswirkungen von Mikroplastik und Schadstoffen in Wasser\, Boden und Luft auf unseren Organismus.\n\n\n\nArtensterben: Der Verlust natürlicher Heilmittelquellen und die steigende Gefahr von Zoonosen (Infektionskrankheiten).\n\n\n\n\nDie Macht der Schlagzeilen\n\n\n\nWarum ist uns dieser Zusammenhang oft nicht bewusst? Die Referenten untersuchen die mediale Darstellung: \n\n\n\n\nFokus-Check: Welche Themen schaffen es in die Abendnachrichten und welche bleiben unsichtbar?\n\n\n\nSchuldfrage: Wer wird in der Berichterstattung als Verantwortlicher benannt – die Politik\, die Industrie oder der Einzelne?\n\n\n\nLösungsorientierung: Werden gangbare Wege aufgezeigt oder dominieren dystopische Szenarien?\n\n\n\n\nZwischen Fakten und Fake News\n\n\n\nDer Abend bietet exklusive Einblicke in aktuelle Forschungsdaten: Wie steht es um das Vertrauen der Deutschen in die Klimawissenschaft? In einer Welt voller Algorithmen und Filterblasen ist die Wissenschaftskommunikation gefordert\, konstruktiv mit Fehlinformationen umzugehen. \n\n\n\nMehr unter: deutsches-museum.de
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SUMMARY:In den Bergen – Insta Live Tour LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Steinzeit-Gene im digitalen Dauerstress: Warum unser Körper nicht mehr in die Welt passt
DESCRIPTION:Unser Körper ist ein faszinierendes Archiv der Menschheitsgeschichte. Doch während sich unsere Kultur im Eiltempo wandelt\, hinkt unsere Biologie hinterher. Am 21. April 2026 nimmt uns Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel mit auf eine Reise durch die Evolutionäre Medizin – eine Disziplin\, die erklärt\, warum manche Krankheiten früher unser Überleben sicherten und uns heute vor unlösbare Rätsel stellen. \n\n\n\nIIm Rahmen der Sonderausstellung „Planetary Health“ im Deutschen Museum beleuchtet der renommierte Anthropologe und Mediziner das Phänomen des „Mismatch“: das Auseinanderklaffen von langsamer biologischer Anpassung und rasanter industrieller Entwicklung. \n\n\n\nWenn Krankheit vor dem Tod schützt: Das Beispiel Sichelzellanämie\n\n\n\nDie Evolutionäre Medizin stellt eine radikale Frage: Warum hat die natürliche Selektion Krankheiten nicht einfach „ausgemerzt“? Die Antwort ist oft verblüffend. \n\n\n\n\nDer Überlebensvorteil: In Malaria-Gebieten verbreitete sich die Sichelzellanämie\, weil die Veränderung der roten Blutkörperchen einen natürlichen Schutz gegen den tödlichen Parasiten bot.\n\n\n\nDer Preis: Was in der Wildnis Leben rettete\, führt unter modernen Bedingungen zu gesundheitlichen Nachteilen. Erst seit 1954 verstehen wir diesen paradoxen Zusammenhang zwischen Gendefekt und Schutzfunktion.\n\n\n\n\nDer „Mismatch“: Wir sind biologische Oldtimer\n\n\n\nVon der Laktoseintoleranz bis zur Glutenunverträglichkeit – viele heutige Leiden sind das Ergebnis einer genetischen Ausstattung\, die für eine Welt optimiert wurde\, die es so nicht mehr gibt. \n\n\n\nFrühkindliche Entwicklung: Die Evolutionäre Medizin untersucht\, wie Geburt und Erziehung heute mit unseren tief verwurzelten biologischen Bedürfnissen kollidieren. \n\n\n\nErnährung & Sucht: Unser Gehirn ist auf die Suche nach seltenen Kalorien (Zucker\, Fett) programmiert. In einer Welt des Überflusses führt dieses Erbe zu Adipositas und Suchtverhalten. \n\n\n\nStressbewältigung: Unsere Stressreaktionen sind für die Flucht vor dem Säbelzahntiger ausgelegt\, nicht für den achtstündigen Büroalltag. Das Ergebnis? Chronische Entzündungen und psychische Belastungen. \n\n\n\nDer Experte: Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel\n\n\n\nWulf Schiefenhövel ist kein reiner Theoretiker. Seine Erkenntnisse stammen direkt aus der Praxis und dem Feld: \n\n\n\n\nMax-Planck-Institut: Forscher für Biologische Intelligenz in Seewiesen.\n\n\n\nFeldforschung: Seit den 1960er-Jahren untersucht er ethnomedizinische Praktiken in Papua-Neuguinea und Indonesien – zuletzt im Jahr 2025 bei den Eipo.\n\n\n\nInterdisziplinarität: Er verbindet Medizin\, Anthropologie und Ethnographie zu einem ganzheitlichen Bild des Menschen.\n\n\n\n\nMehr unter: deutsches-museum.de
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SUMMARY:Porträts des 18. Jahrhunderts – Insta Live Tour LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Das Immunsystem als Schüler der Natur: Heilen in der Klimakrise
DESCRIPTION:Unser Immunsystem ist kein starrer Schutzwall\, der ständig auf Alarm gebürstet ist. Vielmehr ist es ein hochkomplexes\, lernendes System\, das den ständigen Austausch mit seiner Umwelt braucht. Doch was passiert\, wenn sich diese Umwelt durch Klimawandel und Verschmutzung radikal verändert? Am 28. April 2026 gibt die renommierte Umweltmedizinerin Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann im Livestream des Deutschen Museums Antworten. \n\n\n\nIm Rahmen der Sonderausstellung „Planetary Health“ zeigt sie auf\, wie eng unsere Haut\, unsere Lunge und unser Herz mit dem Zustand unseres Planeten verknüpft sind – und warum Wissen in diesem Zusammenhang die beste Medizin ist. \n\n\n\nKontakt statt Isolation: Wie wir Widerstandskraft lernen\n\n\n\nDie moderne Umweltmedizin bricht mit alten Denkmustern. Das Immunsystem wird heute als ein System begriffen\, das durch „Bekanntschaften“ wächst: \n\n\n\n\nMikrobielle Vielfalt: Der Kontakt mit vielfältigen Mikroben\, natürlicher Nahrung und einer intakten Natur trainiert unsere Abwehr.\n\n\n\nDas Risiko der Reinheit: Fehlt dieser Austausch\, steigt das Risiko für Fehlreaktionen des Körpers. Allergien und Neurodermitis sind oft die Folge eines „unterforderten“ oder falsch geprägten Immunsystems.\n\n\n\nBiologische Toleranz: Resilienz entsteht durch Kontakt\, nicht durch Abschottung. Das gilt für unsere Zellen ebenso wie für unsere Gesellschaft.\n\n\n\n\nWenn die Umwelt krank macht – und wie wir heilen\n\n\n\nUmweltbedingte Erkrankungen sind heute allgegenwärtig\, aber sie sind kein Schicksalsschlag. Die Forschung hat die molekularen Grundlagen von Allergien und Hautkrankheiten mittlerweile so weit entschlüsselt\, dass viele davon nicht nur behandelbar\, sondern teilweise heilbar sind. \n\n\n\n\nPrävention durch Wissen: Wer versteht\, wie Pollenflug\, Luftverschmutzung und Hitze zusammenwirken\, kann gezielt Vorsorge treffen.\n\n\n\nGanzheitlicher Blick: Die Umweltmedizin betrachtet den Menschen nie isoliert. Eine gesunde Haut braucht eine gesunde Umwelt.\n\n\n\nKlimawandel als Gesundheitsfaktor: Prof. Traidl-Hoffmann erforscht intensiv\, wie die Erderwärmung bestehende Krankheitsbilder verschärft und neue Herausforderungen für unser Immunsystem schafft.\n\n\n\n\nDas Immunsystem als Schüler der Natur: Heilen in der Klimakrise\n\n\n\nUnser Immunsystem ist kein starrer Schutzwall\, der ständig auf Alarm gebürstet ist. Vielmehr ist es ein hochkomplexes\, lernendes System\, das den ständigen Austausch mit seiner Umwelt braucht. Doch was passiert\, wenn sich diese Umwelt durch Klimawandel und Verschmutzung radikal verändert? Am 28. April 2026 gibt die renommierte Umweltmedizinerin Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann im Livestream des Deutschen Museums Antworten. \n\n\n\nIm Rahmen der Sonderausstellung „Planetary Health“ zeigt sie auf\, wie eng unsere Haut\, unsere Lunge und unser Herz mit dem Zustand unseres Planeten verknüpft sind – und warum Wissen in diesem Zusammenhang die beste Medizin ist. \n\n\n\nKontakt statt Isolation: Wie wir Widerstandskraft lernen\n\n\n\nDie moderne Umweltmedizin bricht mit alten Denkmustern. Das Immunsystem wird heute als ein System begriffen\, das durch „Bekanntschaften“ wächst: \n\n\n\n\nMikrobielle Vielfalt: Der Kontakt mit vielfältigen Mikroben\, natürlicher Nahrung und einer intakten Natur trainiert unsere Abwehr.\n\n\n\nDas Risiko der Reinheit: Fehlt dieser Austausch\, steigt das Risiko für Fehlreaktionen des Körpers. Allergien und Neurodermitis sind oft die Folge eines „unterforderten“ oder falsch geprägten Immunsystems.\n\n\n\nBiologische Toleranz: Resilienz entsteht durch Kontakt\, nicht durch Abschottung. Das gilt für unsere Zellen ebenso wie für unsere Gesellschaft.\n\n\n\n\nWenn die Umwelt krank macht – und wie wir heilen\n\n\n\nUmweltbedingte Erkrankungen sind heute allgegenwärtig\, aber sie sind kein Schicksalsschlag. Die Forschung hat die molekularen Grundlagen von Allergien und Hautkrankheiten mittlerweile so weit entschlüsselt\, dass viele davon nicht nur behandelbar\, sondern teilweise heilbar sind. \n\n\n\n\nPrävention durch Wissen: Wer versteht\, wie Pollenflug\, Luftverschmutzung und Hitze zusammenwirken\, kann gezielt Vorsorge treffen.\n\n\n\nGanzheitlicher Blick: Die Umweltmedizin betrachtet den Menschen nie isoliert. Eine gesunde Haut braucht eine gesunde Umwelt.\n\n\n\nKlimawandel als Gesundheitsfaktor: Prof. Traidl-Hoffmann erforscht intensiv\, wie die Erderwärmung bestehende Krankheitsbilder verschärft und neue Herausforderungen für unser Immunsystem schafft.\n\n\n\n\n\n„Orientierung schafft Hoffnung. Wer die komplexen Zusammenhänge zwischen Umwelt und Körper versteht\, gewinnt die Handlungsfähigkeit über die eigene Gesundheit zurück.“ \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Expertin: Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann\n\n\n\nClaudia Traidl-Hoffmann gehört zu den führenden Stimmen der deutschen Umweltmedizin: \n\n\n\n\nPosition: Direktorin des Instituts für Umweltmedizin und Integrative Gesundheit (EMIH) am Universitätsklinikum Augsburg.\n\n\n\nExpertise: Ärztin für Dermatologie und Allergologie mit Fokus auf die Auswirkungen des Klimawandels.\n\n\n\nEngagement: Sie ist eine gefragte Politikberaterin und setzt sich leidenschaftlich für eine verständliche Wissenschaftskommunikation ein.\n\n\n\n\nMehr unter: deutsches-museum.de
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SUMMARY:F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone - Buccerius Kunst Forum
DESCRIPTION:Zum 100. Geburtstag von F.C. Gundlach präsentiert das Bucerius Kunst Forum im Rahmen der 9. Triennale der Photographie eine außergewöhnliche Schau. „You’ll Never Watch Alone“ bricht mit dem klassischen Bild des Modefotografen und zeigt den Wahl-Hamburger stattdessen als zentralen Knotenpunkt eines globalen kreativen Netzwerks. \n\n\n\nF.C. Gundlach (1926–2021) war weit mehr als der Mann hinter den ikonischen Covermotiven deutscher Modemagazine. Er war Galerist\, Laborbesitzer\, Sammler und Mentor. Die Ausstellung im Bucerius Kunst Forum nutzt sein Jubiläum nicht für eine klassische Retrospektive\, sondern um die Entstehung einer ganzen fotokulturellen Szene zu beleuchten. \n\n\n\nMehr unter: buceriuskunstforum.de
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SUMMARY:Chunqing Huang  im August Macke Haus
DESCRIPTION:Ab Herbst 2026 wirft die in Frankfurt am Main lebende Künstlerin Chunqing Huang (* 1974 in Heze\, China) einen zeitgenössischen Blick auf August Macke und den Expressionismus. Huangs meist in Serien gefasste Arbeiten sind durch eine ausdrucksstarke\, individuelle Gestik und den freien Umgang mit Farbe und Form geprägt. So widmet sie sich beispielsweise in ihrer Werkgruppe Painter’s Portrait hundert ikonischen Positionen der Moderne\, die sie aus ihrer Erinnerung heraus verdichtet und in eine eigene künstlerische Form bringt. Die Ausstellung versammelt rund 70 Arbeiten\, darunter Gemälde und Fotografien\, und zeigt ausgewählte Serien wie City Life (2016) oder Painter‘s Portrait (2016–2023) sowie neuere Werke. Zur Ausstellung ist ein reich illustrierter zweisprachiger Katalog (Dt./Engl.) geplant.  \n\n\n\nChunqing Huang studierte von 1994 bis 1998 an der Zentralen Akademie der Bildenden Künste (CAFA) in Peking und ab 2000 an der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main bei Peter Angermann und Wolfgang Tillmans. 2004 wurde sie Meisterschülerin bei Hermann Nitsch im Fach Freie Malerei und Interdisziplinäre Kunst. Ihre Werke sind in zahlreichen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten und waren in Institutionen wie der Kunsthalle Mannheim\, dem Museum Wiesbaden sowie zuletzt dem Kirchnerhaus Museum Aschaffenburg zu sehen. 
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SUMMARY:Von Cézanne bis Kirchner. Jüdische Kunstammler*innen der Moderne in Deutschland
DESCRIPTION:Ab dem 11. September 2026 widmet sich das Bucerius Kunst Forum einem ebenso glanzvollen wie tragischen Kapitel der deutschen Kulturgeschichte. Die Ausstellung beleuchtet die zentrale Rolle jüdischer Sammler:innen als Geburtshelfer der Moderne – und dokumentiert zugleich die systematische Zerschlagung ihres Wirkens durch den Nationalsozialismus. \n\n\n\nWährend die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs noch lange im konservativen Akademiekanon verharrte\, bewiesen jüdische Privatpersonen eine bemerkenswerte ästhetische Weitsicht. Sie waren es\, die Künstler wie Paul Cézanne\, Ernst Ludwig Kirchner oder Paula Modersohn-Becker entdeckten\, förderten und gegen Anfeindungen verteidigten. \n\n\n\nMehr unter: buceriuskunstforum.de
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SUMMARY:stonehenge - Sonderausstellung der der Archäologischen Staatssammlung München
DESCRIPTION:Es ist eines der ätselhaftesten Bauwerke der Menschheit – und ab September 2026 rückt es ein ganzes Stück näher. Die Archäologische Staatssammlung München (ASM) präsentiert bis zum 29. August 2027 ihre Sonderausstellung „STONEHENGE. Uralte Geheimnisse\, neue Entdeckungen“.  \n\n\n\nZur Ausstellung\n\n\n\nNach einer erfolgreichen Tour durch Nordamerika wurde die Schau für ihre Premiere in München komplett überarbeitet. Die Besucher erwartet ein Mix aus Geschichte zum Anfassen und modernen Medieninstallationen.
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LOCATION:Archäologische Staatssammlung\, Lerchenfeldstraße 2\, 80538 München\, Bayern
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