BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//museumsfernsehen - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:museumsfernsehen
X-ORIGINAL-URL:https://www.museumsfernsehen.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für museumsfernsehen
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260517T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260517T100000
DTSTAMP:20260515T190725
CREATED:20260422T144755Z
LAST-MODIFIED:20260422T145127Z
UID:114620-1779012000-1779012000@www.museumsfernsehen.de
SUMMARY:Zwischen zwei Leinwänden: Armin Mueller-Stahl im Schloss Moyland
DESCRIPTION:Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag auf der Erde von 17. Mai bis 20. September 2026 \n\n\n\nEr ist der Mann der drei Welten und der vielen Talente: Armin Mueller-Stahl. Ob als gefeierter Hollywood-Star\, virtuoser Musiker oder bildender Künstler – der 1930 in Tilsit geborene Mueller-Stahl ist eine wahre Ausnahmeerscheinung der Gegenwartskunst. Ab dem 17. Mai 2026 widmet das Museum Schloss Moyland diesem „Gesamtkunstwerk“ eine umfassende Einzelausstellung. \n\n\n\nUnter dem Titel „Nacht und Tag auf der Erde“ beleuchtet die Schau ein Werk\, das so bewegt und vielschichtig ist wie die Biografie seines Schöpfers. \n\n\n\nEine Biografie als Pinselstrich\n\n\n\nMueller-Stahls Kunst ist untrennbar mit seinem Lebensweg verknüpft. Seine Arbeiten sind visuelle Protokolle eines Jahrhunderts: \n\n\n\n\nOst-West-Nord: Seine Erlebnisse in der DDR\, der Bundesrepublik und schließlich den USA fließen in seine Motive ein.\n\n\n\nBegegnungen: Das Werk erzählt von Menschen und Momenten\, die seinen Weg zwischen den Kontinenten kreuzten.\n\n\n\nVielseitigkeit: Von klassischen Gemälden und Zeichnungen bis hin zu Lithographien\, Radierungen und Siebdrucken beherrscht er das gesamte Register der bildenden Kunst.\n\n\n\n\nDie politische Dimension des Sichtbaren\n\n\n\nDie Ausstellung\, die in Kooperation mit der Kunsthalle Emden und den Opelvillen Rüsselsheim entstanden ist\, zeigt Mueller-Stahl nicht nur als Ästheten\, sondern als kritischen Beobachter. \n\n\n\n\nHochpolitisch: Viele seiner Werke setzen sich intensiv mit gesellschaftlichen Verwerfungen und historischen Traumata auseinander.\n\n\n\nFilm-Echos: Ein besonderes Highlight der Schau ist die Verknüpfung seiner Malerei mit seinem schauspielerischen Schaffen. Besucher erleben\, wie sich filmische Eindrücke und darstellerische Intensität auf die Leinwand übertragen.\n\n\n\n\nKuratiert von Antje-Britt Mählmann \n\n\n\nMehr unter: www.moyland.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
URL:https://www.museumsfernsehen.de/termin/zwischen-zwei-leinwaenden-armin-mueller-stahl-im-schloss-moyland/
LOCATION:Museum Schloss Moyland\, Am Schloss 4\, 47551 Bedburg-Hau\, NRW
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/04/ArminMuellerStahl_Moyland.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260519T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260519T180000
DTSTAMP:20260515T190725
CREATED:20260421T124006Z
LAST-MODIFIED:20260421T124311Z
UID:114608-1779213600-1779213600@www.museumsfernsehen.de
SUMMARY:Nah und Fern - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
URL:https://www.museumsfernsehen.de/termin/insta-live-tour-nah-und-fern/
CATEGORIES:Livestream,Online-Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/04/LWL-Kunst-und-Kultur.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260519T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260519T190000
DTSTAMP:20260515T190725
CREATED:20260413T115951Z
LAST-MODIFIED:20260413T115957Z
UID:114265-1779217200-1779217200@www.museumsfernsehen.de
SUMMARY:Forever young? Jugend-Kult vs. alternde Gesellschaft
DESCRIPTION:Straff\, sportlich\, leistungsfähig – wenn wir der Werbung Glauben schenken\, will niemand alt werden. Ewige Jugend scheint das neue Ideal zu sein. Demgegenüber steht die harte Realität: Der demografische Wandel lässt unsere Gesellschaft altern. Sind diese beiden Extreme ein Widerspruch? Besteht womöglich ein Zusammenhang? Auch die Science-Fiction kennt utopische Welten\, in der niemand mehr die Bürden des Alters tragen muss. Aber ist das ein erstrebenswertes Zukunftsszenario? Ließe es sich überhaupt erreichen oder ist Altern eine biologische und gesellschaftliche Notwendigkeit? \n\n\n\nIm Zukunftsplausch am 19. Mai diskutieren wir mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Sportwissenschaft und Gerontologie\, Medizin und Medizinethik sowie Kulturanthropologie\, ob wir in Zukunft noch alt werden (wollen). Diskutieren Sie mit! \n\n\n\nGäste:  \n\n\n\n\nDr. Anamaria Depner (Kulturanthropologie\, Goethe-Universität Frankfurt am Main)\n\n\n\nPD Dr. Ellen Freiberger (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)\n\n\n\nProf. Dr. Andreas Frewer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)\n\n\n\n\nModeration: Dagny Müller (Deutsches Museum Nürnberg) \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
URL:https://www.museumsfernsehen.de/termin/forever-young-jugend-kult-vs-alternde-gesellschaft/
CATEGORIES:Diskussionsveranstaltung,Livestream
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/02/Deutsches-Museum-Livvestream.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260522T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260522T100000
DTSTAMP:20260515T190725
CREATED:20260511T103830Z
LAST-MODIFIED:20260511T103917Z
UID:115051-1779444000-1779444000@www.museumsfernsehen.de
SUMMARY:Inside Archives. Interventionen zum Nuba-Werk von Leni Riefenstahl
DESCRIPTION:Das Nuba-Werk von Leni Riefenstahl bildet den Ausgangspunkt einer kritischen Auseinandersetzung von Studierenden des Masterstudiengangs Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin. Auf ihren Reisen in den 1960er- und 1970er-Jahren fotografierte und filmte Riefenstahl Menschen und Kulturen in den Nuba-Bergen im Sudan. Die Ausstellung greift dieses Werk auf\, um durch künstlerische Perspektiven neue Kontexte zu schaffen\, Netzwerke zu stärken und Besucher*innen einen differenzierten Zugang zu den Nuba-Fotografien zwischen stereotypisierender Verklärung und heutiger Realität zu eröffnen. \n\n\n\nGezeigt werden Installationen\, Video- und Fotoprojekte sowie Text- und Audioarbeiten von Studierenden und sudanesischen Künstler*innen. Das Projekt versteht sich als offener\, partizipativer Prozess aus Recherche\, Interviews\, Diskussionen und künstlerischer Praxis – als Dialog zwischen Kunst\, Wissenschaft und persönlicher Begegnung. \n\n\n\nDie beteiligten Künstler*innen kommen aus unterschiedlichen kulturellen und geografischen Kontexten. Mit ihren individuellen Perspektiven und Erfahrungen hinterfragen sie Riefenstahls Bildwelten\, legen deren Machtstrukturen offen und entwickeln neue Formen des Erzählens. Ergänzt wird die Ausstellung durch Workshops\, Interventionen\, Lesungen und weitere Vermittlungsformate\, die auch den musealen Umgang mit den Arbeiten Riefenstahls kritisch reflektieren.
URL:https://www.museumsfernsehen.de/termin/inside-archives-interventionen-zum-nuba-werk-von-leni-riefenstahl/
CATEGORIES:Ausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/Staatliche-Museen-zu-Berlin.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260526T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260526T180000
DTSTAMP:20260515T190725
CREATED:20260421T123918Z
LAST-MODIFIED:20260421T124257Z
UID:114604-1779818400-1779818400@www.museumsfernsehen.de
SUMMARY:Die drei Grazien - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
URL:https://www.museumsfernsehen.de/termin/insta-live-tour-die-drei-grazien/
CATEGORIES:Livestream,Online-Führungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/04/LWL-Kunst-und-Kultur.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260527T190000
DTSTAMP:20260515T190725
CREATED:20260512T075202Z
LAST-MODIFIED:20260512T095448Z
UID:115055-1779908400-1779908400@www.museumsfernsehen.de
SUMMARY:Seyla Benhabib im Gespräch mit Dinah Riese: The 1951 Refugee Convention and the Collapse of the International Order Post 1945.
DESCRIPTION:Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte \n\n\n\n\nzum Livestream\n\n\n\n\nDas Jüdisches Museum Berlin startet mit Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte eine fünfteilige digitale Vorlesungs- und Gesprächsreihe zu Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz. Der Titel greift ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Zentrum der Reihe steht die Frage\, wie seit den 1930er Jahren angesichts von Verfolgung\, Vertreibung und Massenauswanderungen die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts entstanden sind – und welche Bedeutung diese heute noch haben. Die Journalistin Dinah Riese diskutiert dazu in jeder Veranstaltung mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und aktuelle migrationspolitische Herausforderungen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951. \n\n\n\nHetty Berg betont die internationale Ausrichtung der Reihe und ihre gesellschaftliche Relevanz. Ziel sei es\, die historischen und philosophischen Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich zu diskutieren\, wie stark diese Errungenschaften gegenwärtig unter Druck geraten. Die Reihe wolle dazu beitragen\, den Blick auf Migration zu erweitern und neue Perspektiven auf eine gerechtere Zukunft zu eröffnen. \n\n\n\nJede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit\, gefolgt von einem Gespräch mit Dinah Riese sowie einer Publikumsdiskussion. Alle Veranstaltungen finden auf Englisch statt\, werden live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nDie erste Lecture widmet sich der Genfer Flüchtlingskonvention. Die politische Philosophin Seyla Benhabib spricht mit Dinah Riese über die Widersprüche und Grenzen des Abkommens: den Ausschluss vieler Staaten des globalen Südens\, problematische Kategorien geschützter Gruppen sowie die bürokratischen Hürden beim Nachweis von Verfolgung. Zugleich thematisiert Benhabib die aktuelle Krise des internationalen Flüchtlingsschutzes. Angesichts restriktiver Grenzpolitiken in den USA und der Europäischen Union sieht sie in der Konvention bereits frühe Anzeichen für das Scheitern einer internationalen Ordnung\, die auf Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit basiert. \n\n\n\nSeyla Benhabib zählt zu den einflussreichsten politischen Theoretikerinnen der Gegenwart. Sie lehrte unter anderem an der Yale University\, der Harvard University und der The New School und forscht heute an der Columbia Law School. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­
URL:https://www.museumsfernsehen.de/termin/seyla-benhabib-im-gespraech-mit-dinah-riese-the-1951-refugee-convention-and-the-collapse-of-the-international-order-post-1945/
CATEGORIES:Diskussionsveranstaltung,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/Juedisches-Museum-Berlin.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR