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SUMMARY:Reiselustig: In der Stadt - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Das Wissen der Alliierten über den Holocaust
DESCRIPTION:https://www.youtube.com/watch?v=hgvyo18JBio\n\n\n\n\nDas Dokumentationszentrum Topographie des Terrors lädt am 2. Juni 2026 zu einer Abendveranstaltung über das Wissen der Alliierten zum Holocaust ein. Im Mittelpunkt steht ein Vortrag des Historikers Michael Fleming\, moderiert von Elizabeth Harvey. \n\n\n\nEnglish: What the Allies knew about the Holocaust\n\n\n\n\nhttps://www.youtube.com/watch?v=BoFc3n6Q8JU\n\n\n\n\nAusgehend vom deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 – einem entscheidenden Wendepunkt für die systematische Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden – untersucht der Vortrag\, wann und in welchem Umfang die Alliierten über den Holocaust informiert waren. Bereits 1941 berichteten britische und amerikanische Medien über Massenerschießungen\, und im Dezember 1942 verurteilten alliierte Staaten den nationalsozialistischen Völkermord öffentlich. \n\n\n\nFleming analysiert anhand zeitgenössischer Berichte\, insbesondere aus Polen\, wie Informationen über Verbrechen in den besetzten Gebieten\, einschließlich der Vernichtungslager\, nach Großbritannien und in die USA gelangten. Dabei wird deutlich\, dass Wissen über den Holocaust zwar vorhanden war\, jedoch unterschiedlich verarbeitet\, verbreitet oder auch zurückgehalten wurde. \n\n\n\nEin besonderer Fokus liegt auf den Mechanismen der Informationspolitik: Propaganda- und Nachrichtenagenturen spielten eine zentrale Rolle bei der Weitergabe von Wissen an Regierungen und Öffentlichkeit. Gleichzeitig zeigt der Vortrag\, dass bestimmte Informationen – etwa über das Lager Auschwitz-Birkenau – nicht vollständig kommuniziert wurden. \n\n\n\nDie Veranstaltung beleuchtet damit die komplexe Frage nach Wahrnehmung\, Deutung und politischem Umgang mit Wissen über den Holocaust während des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nMehr unter: topographie.de \n\n\nBuchvorstellung
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SUMMARY:Comic-Ausstellung: Wie geht es dir? Gespräche nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Urheber Michael Jorden\, Thomas Gilke. All rights reserved.\n\n\n\nComic-Ausstellung: Wie geht es dir? Gespräche nach dem 7. Oktober \n\n\n\nIn 60 eindringlichen Comics geben 48 renommierte Künstler*innen Gespräche mit Menschen wieder\, die vom Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem Krieg und der  humanitären Katastrophe in Gaza in unterschiedlicher Weise betroffen sind. Die unterschiedlichen\, berührenden und auch ermutigenden Perspektiven zeichnen ein vielstimmiges Bild \n\n\n\nEin Zeichen für VerständigungDie Zeichner*innen setzen damit ein kraftvolles Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus und für Verständigung. Die gezeichneten persönlichen Gespräche vermitteln unterschiedliche Perspektiven und wollen Sprachlosigkeit und Polarisierung entgegenwirken. Das Medium Comic erweist sich als besonders geeignet\, Nähe herzustellen\, Schwieriges auszudrücken und Mitgefühl zu ermöglichen.   \n\n\n\nAusstellungslaufzeit in HamburgDie Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg zeigt die Ausstellung des Internationalen Comic-Salons Erlangen (@comicsalon_er) von Fr. 05.06. – So. 07.06.26 im Hannah-Arendt-Haus in Hamburg. Tägliche Öffnungszeiten 11-17 Uhr. \n\n\n\nMehr Infos zur Ausstellung: www.wiegehtesdir-comics.de
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SUMMARY:Kaminzimmer - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Itamar Mann im Gespräch mit Dinah Riese: Humanity at the Sea
DESCRIPTION:Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte \n\n\n\n\nzum Livestream\n\n\n\n\nDas Jüdisches Museum Berlin setzt seine digitale Vorlesungs- und Gesprächsreihe Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte mit einer zweiten Lecture zum Thema Migration über das Mittelmeer fort. Die fünfteilige Reihe widmet sich historischen und aktuellen Fragen von Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz und greift dabei ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe steht die Entwicklung des internationalen Flüchtlingsrechts seit den 1930er Jahren – geprägt von Verfolgung\, Vertreibung und globalen Migrationsbewegungen – sowie die Frage nach seiner heutigen Bedeutung. Die Journalistin Dinah Riese spricht dazu mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und gegenwärtige migrationspolitische Herausforderungen. Ein zentraler Bezugspunkt ist die Genfer Flüchtlingskonvention. \n\n\n\nHetty Berg hebt die internationale Perspektive und gesellschaftliche Relevanz der Reihe hervor. Ziel sei es\, historische und philosophische Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich deren aktuelle Gefährdungen zu diskutieren. Die Reihe wolle den Blick auf Migration erweitern und Impulse für neue gesellschaftliche Zukunftsentwürfe geben. \n\n\n\nDie zweite Lecture richtet den Fokus auf das Mittelmeer als historischen Raum von Austausch und Migration – auch für jüdische Migrant*innen. Zugleich steht das Mittelmeer heute sinnbildlich für die Krise internationaler Flüchtlingspolitik: Der Umgang mit Migration und ziviler Seenotrettung macht die Grenzen internationaler Rechtsordnungen und menschenrechtlicher Schutzmechanismen sichtbar. \n\n\n\nDer Rechtswissenschaftler Itamar Mann untersucht in seinem Buch Humanity at Sea. Maritime Migration and the Foundations of International Law die juristischen\, politischen und ethischen Fragen maritimer Migration. Ausgehend von historischen Beispielen – von jüdischer Migration nach Palästina über vietnamesische Boat People bis hin zu syrischen Geflüchteten seit 2015 – entwickelt Mann in Anlehnung an Hannah Arendt und Emmanuel Levinas das Konzept eines „rights of encounter“. Dieses versteht er als utopischen Gegenentwurf zu den zunehmenden Verschärfungen nationaler und europäischer Migrationspolitiken. \n\n\n\nItamar Mann ist Professor für Internationales Recht an der Universität Haifa und derzeit Gastprofessor an der Universität Münster. Wie alle Veranstaltungen der Reihe findet auch diese Lecture auf Englisch statt\, wird live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­  \n\n\nBuchvorstellung
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SUMMARY:Reiselustig: In der Ferne - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Hans Arp - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Hören und Sprechen im Krieg: Wie kommunizierten Menschen unter NS-Herrschaft?
DESCRIPTION:Gerüchte\, Flüsterpropaganda\, verbotenes Wissen – wie tauschten sich Menschen im Zweiten Weltkrieg aus\, wenn den offiziellen Medien nicht mehr zu trauen war? Ein neues Buch und eine Veranstaltung in Berlin gehen dieser Frage nach. \n\n\n\nAm 23. Juni 2026 um 19 Uhr präsentiert die Topographie des Terrors in Berlin gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte München–Berlin und der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung das Buch „Hören und Sprechen im Krieg” (2025) von Dr. Felix Berge. Die Buchpräsentation wird von Dr. Andrea Riedle kommentiert und von Prof. Dr. Dierk Hoffmann moderiert; die Begrüßung übernimmt Dr. Kristina Meyer. \n\n\n\nDer Ausgangspunkt ist ein aufschlussreicher Moment: Im Januar 1942 schlug der Sicherheitsdienst des Reichsführers SS Alarm. Die Bevölkerung\, so die Beobachtung\, baue sich ihr eigenes Bild der Lage zusammen und übernehme „die unsinnigsten Gerüchte” kritiklos. Was das NS-Regime als Bedrohung wahrnahm\, wird bei Berge zum Forschungsgegenstand. \n\n\n\nInformelle Kommunikation als Überlebensstrategie \n\n\n\nAuf breiter Quellenbasis untersucht Berge die Alltagskommunikation in der deutschen Gesellschaft zwischen 1939 und 1945 – als einen Prozess des Sammelns\, Aneignens und Weitergebens von Informationen. Wer mehr wusste als die Nachbarn\, besaß Vorteile. Informelles Wissen konnte in der Krise Orientierung geben\, Souveränität verleihen und schlicht dem Überleben dienen. \n\n\n\nDoch die Menschen artikulierten in diesen Gesprächen nicht nur Ängste und Unsicherheiten – sie sprachen auch über Verbrechen und den Holocaust. Kommunikation unter NS-Herrschaft war damit weit mehr als harmloser Austausch: Sie war ein gesellschaftlicher Raum\, in dem Wissen über das Regime und seine Verbrechen zirkulierte. \n\n\n\nBesonders aufschlussreich ist Berges Befund über das Verhältnis von Regime und Gerücht: Das NS-Regime bekämpfte „Gerüchtemacherei” nicht nur als Gefahr – es nutzte informelle Kommunikation in Form gezielter Mundpropaganda zugleich selbst als Herrschaftsinstrument. \n\n\n\nDie Veranstaltung stellt damit auch eine hochaktuelle Frage: Was geschieht mit einer Gesellschaft\, wenn das Vertrauen in Medien und offizielle Wahrheit zerfällt – und wie strukturiert informelle Kommunikation das soziale Gefüge in der Krise? \n\n\n\nMehr unter: topographie.de
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SUMMARY:Drachen und Dämonen - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
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