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SUMMARY:Liebesbrief im Wandel der Zeit - Ausstellungseröffnung im Liechtensteinischen LandesMuseum
DESCRIPTION:Es ist das wohl persönlichste Dokument\, das ein Mensch verfassen kann: der Liebesbrief. Ab dem 16. April 2026 widmet das Liechtensteinische Postmuseum diesem „Wagnis der Gefühle“ die Sonderausstellung „Du mein liebster Schatz!“. Eine Reise durch Jahrhunderte der Sehnsucht\, die zeigt\, dass sich zwar die Technik ändert\, das Herzklopfen beim Öffnen einer Nachricht aber zeitlos bleibt. \n\n\n\nOb auf vergilbtem Papier von 1844 oder als flüchtige WhatsApp-Nachricht im Jahr 2026 – wer Liebe aufschreibt\, begibt sich auf unsicheres Terrain. Die Ausstellung beleuchtet diesen intimen Moment des Anvertrauens und wie er unsere Gesellschaft seit Generationen prägt. \n\n\n\nDas 19. Jahrhundert: Poesie auf Distanz\n\n\n\nIm Zentrum der Schau stehen bewegende Originalzeugnisse. Ein Highlight ist ein Brief aus dem Jahr 1844\, der uns in eine Zeit entführt\, in der das geschriebene Wort oft die einzige Brücke zwischen Liebenden war. \n\n\n\n\nZärtliche Postkarten: Erleben Sie die Blütezeit der kunstvoll gestalteten Karten\, die oft mehr sagten\, als der kurze Platz für Text erlaubte.\n\n\n\nGesellschaftliche Spiegel: Die Briefe verraten viel über die damaligen Vorstellungen von Ehe\, Moral und Schicklichkeit. Was durfte gesagt werden? Was musste zwischen den Zeilen stehen?\n\n\n\n\nDer digitale Wandel: Schnell\, aber auch flüchtig?\n\n\n\nDie Ausstellung spannt den Bogen bis in unsere Gegenwart. Wir schreiben heute mehr denn je\, doch die Form hat sich radikal verändert. \n\n\n\n\nVom Papier zum Pixel: Wie hat sich unsere Sprache gewandelt\, wenn aus seitenlangen Schwüren kurze Textnachrichten werden?\n\n\n\nDas Ziel bleibt gleich: Trotz Emojis und Sprachnachrichten bleibt das Ziel der Korrespondenz unverändert: Nähe schaffen über jede Distanz hinweg.\n\n\n\n\nMehr unter: www.landesmuseum.li \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Nach dem Erinnern? – Über die Zukunft der Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Die Diskussion richtet den Blick auf Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur: Wie verändert sich das Erinnern in einer vielfältigen\, digitalen und politisch polarisierten Gesellschaft? Welche Rolle spielen politische Bildung\, mediale Öffentlichkeit und postmigrantische Perspektiven? Und was bedeutet Verantwortung für Geschichte in einer Zeit\, in der traditionelle Formen des Gedenkens zunehmend unter Druck geraten? \n\n\n\nAuf dem Podiium: \n\n\n\n\nMarina Chernivsky (Antisemitismusforscherin)\n\n\n\nHadija Haruna-Oelker (Autorin\, Journalistin und Diversitätsforscherin)\n\n\n\nProf. Dr. Karim Fereidooni (Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung).\n\n\n\n\nModeration von Rahel Klein. In Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\n\n\nzur anmeldung\n\n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Tier und Fleisch im 21. Jahrhundert ein Vortrag von Gunther Hirschfelder
DESCRIPTION:Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Gunther Hirschfelder\, Universität Regensburg\, im LWL-Museum für Archäologie und Kultur in Herne. \n\n\n\nTier und Fleisch werden heute ambivalent beurteilt. Für viele geht es um Klimaschutz\, Weltrettung und einen gesunden Lebensstil. Hat die landwirtschaftliche Tierproduktion überhaupt eine Zukunft? Unser Blick in die Vergangenheit zeigt: Seit Beginn der Menschheit war die Höhe des Fleischkonsums die Achillesverse des Überlebens\, und Fleisch galt als Symbol für Wohlstand und Gesundheit. Erst die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts und die modernen Umweltzerstörungen haben den Blick auf das Fleisch verändert: es ist zur Chiffre als all das geworden\, was auf diesem Weg falsch gelaufen ist. \n\n\n\nDer Vortrag zeichnet diese Entwicklungslinien nach\, erklärt\, warum wir trotz aller Kritik immer noch so viel Fleisch essen und wie das in Zukunft ist. Gunther Hirschfelder ist Historiker und Kulturanthropologe. Seit 2010 ist er und Professor für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg. Von dort aus forscht er über die Strukturen der Ernährung in Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Auch in seinem journalistischen und publizistischen Wirken geht es um die Ernährung. \n\n\n\nMehr unter: www.lwl-landesmuseum-herne.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:In den Bergen – Insta Live Tour LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur\n\n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Paradaidha: Jazz und die Sehnsucht nach den Wurzeln und dem erfüllten Leben
DESCRIPTION:«Jazz und die Sehnsucht nach den Wurzeln und dem erfüllten Leben» \n\n\n\nUnter diesem klangvollen Titel widmet sich der Abend der musikalischen Suche nach unserem inneren Sehnsuchtsort. Wir begrüßen Dr. Bettina Bohle\, Leiterin des Jazz Instituts Darmstadt\, die durch ihr vielseitiges Studium der Musikwissenschaft und Philosophie einen tiefgründigen Erfahrungsschatz mitbringt. Sowohl als Lehrbeauftragte der Universität Hildesheim als auch durch ihre Arbeit als Sprecherin der Bundeskonferenz Jazz und Leiterin des Berliner Umsetzungsprojekts für ein Zentrum für Jazz und improvisierte Musik in Berlin ist sie eine überaus profilierte Stimme in diesem Feld. \n\n\n\nEine Veranstaltungsreihe der Evangelischen Stadtakademie in Korrespondenz zur Ausstellung «Paradaidha» von Robert Zandvliet in der Kunsthalle Darmstadt mit Gästen aus Wissenschaft und Kunst. \n\n\n\nMehr unter: www.kunsthalle-darmstadt.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Steinzeit-Gene im digitalen Dauerstress: Warum unser Körper nicht mehr in die Welt passt
DESCRIPTION:https://www.youtube.com/watch?v=X11azqNQS_c\n\n\n\n\nUnser Körper ist ein faszinierendes Archiv der Menschheitsgeschichte. Doch während sich unsere Kultur im Eiltempo wandelt\, hinkt unsere Biologie hinterher. Am 21. April 2026 nimmt uns Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel mit auf eine Reise durch die Evolutionäre Medizin – eine Disziplin\, die erklärt\, warum manche Krankheiten früher unser Überleben sicherten und uns heute vor unlösbare Rätsel stellen. \n\n\n\nIIm Rahmen der Sonderausstellung „Planetary Health“ im Deutschen Museum beleuchtet der renommierte Anthropologe und Mediziner das Phänomen des „Mismatch“: das Auseinanderklaffen von langsamer biologischer Anpassung und rasanter industrieller Entwicklung. \n\n\n\nWenn Krankheit vor dem Tod schützt: Das Beispiel Sichelzellanämie\n\n\n\nDie Evolutionäre Medizin stellt eine radikale Frage: Warum hat die natürliche Selektion Krankheiten nicht einfach „ausgemerzt“? Die Antwort ist oft verblüffend. \n\n\n\n\nDer Überlebensvorteil: In Malaria-Gebieten verbreitete sich die Sichelzellanämie\, weil die Veränderung der roten Blutkörperchen einen natürlichen Schutz gegen den tödlichen Parasiten bot.\n\n\n\nDer Preis: Was in der Wildnis Leben rettete\, führt unter modernen Bedingungen zu gesundheitlichen Nachteilen. Erst seit 1954 verstehen wir diesen paradoxen Zusammenhang zwischen Gendefekt und Schutzfunktion.\n\n\n\n\nDer „Mismatch“: Wir sind biologische Oldtimer\n\n\n\nVon der Laktoseintoleranz bis zur Glutenunverträglichkeit – viele heutige Leiden sind das Ergebnis einer genetischen Ausstattung\, die für eine Welt optimiert wurde\, die es so nicht mehr gibt. \n\n\n\nFrühkindliche Entwicklung: Die Evolutionäre Medizin untersucht\, wie Geburt und Erziehung heute mit unseren tief verwurzelten biologischen Bedürfnissen kollidieren. \n\n\n\nErnährung & Sucht: Unser Gehirn ist auf die Suche nach seltenen Kalorien (Zucker\, Fett) programmiert. In einer Welt des Überflusses führt dieses Erbe zu Adipositas und Suchtverhalten. \n\n\n\nStressbewältigung: Unsere Stressreaktionen sind für die Flucht vor dem Säbelzahntiger ausgelegt\, nicht für den achtstündigen Büroalltag. Das Ergebnis? Chronische Entzündungen und psychische Belastungen. \n\n\n\nDer Experte: Prof. Dr. Wulf Schiefenhövel\n\n\n\nWulf Schiefenhövel ist kein reiner Theoretiker. Seine Erkenntnisse stammen direkt aus der Praxis und dem Feld: \n\n\n\n\nMax-Planck-Institut: Forscher für Biologische Intelligenz in Seewiesen.\n\n\n\nFeldforschung: Seit den 1960er-Jahren untersucht er ethnomedizinische Praktiken in Papua-Neuguinea und Indonesien – zuletzt im Jahr 2025 bei den Eipo.\n\n\n\nInterdisziplinarität: Er verbindet Medizin\, Anthropologie und Ethnographie zu einem ganzheitlichen Bild des Menschen.\n\n\n\n\nMehr unter: deutsches-museum.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Franco. Der Ewige Faschist. Buchpräsentation
DESCRIPTION:https://www.youtube.com/watch?v=xI4Q0DEQOFU\n\n\n\n\nBuchpräsentation und Gespräch mit Prof. Dr. Till Kössler und Prof. Dr. Stefanie Middendorf \n\n\n\nDer Spanier Francisco Franco (1892–1975) zählt zu den prägenden Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Anders als seine Verbündeten Hitler und Mussolini konnte er sich über den Zweiten Weltkrieg hinaus bis 1975 an der Macht halten. Die Einordnung seiner Person und seiner beinahe 40-jährigen Herrschaft in die europäische Zeitgeschichte ist dabei auch heute noch umstritten. Nach 1945 galt er vielen als ewiger Faschist\, der nicht mehr in das neue demokratische Westeuropa passte. Und doch diente er sich der westlichen Welt erfolgreich als Partner an und genoss bis zu seinem Tod 1975 eine beträchtliche Popularität in der spanischen Bevölkerung. \n\n\n\nIn seiner Biografie »Franco. Der ewige Faschist. Eine Biografie« (2025) zeichnet Till Kössler anhand zahlreicher Quellen dessen Karriere nach: von den Anfängen als junger Kolonialoffizier in Marokko über seinen Aufstieg zum faschistischen Alleinherrscher im Spanischen Bürgerkrieg und Verbündeten der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg bis in die Umbruchszeit der 1960er und 1970er Jahre. \n\n\n\nMehr unter: topographie.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Porträts des 18. Jahrhunderts – Insta Live Tour LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur\n\n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Paradaidha: Der Garten als Ort der Meditation und Spiritualität – eine theologische Perspektive
DESCRIPTION:«Der Garten als Ort der Meditation und Spiritualität – eine theologische Perspektive» \n\n\n\nZwischen blühender Natur und schützender Stille wird der Garten zu einem fast sakralen Raum\, in dem wir fernab des Alltags zu spiritueller Einkehr finden. Wir begrüßen dazu Prof. Dr. theol. Peter Zimmerling\, Professor für Praktische Theologie an der Universität Leipzig. Als langjähriger Erster Universitätsprediger bringt er profunde pastorale Erfahrung mit\, um diesen Ort aus theologischer Sicht zu betrachten. \n\n\n\nEine Veranstaltungsreihe der Evangelischen Stadtakademie in Korrespondenz zur Ausstellung «Paradaidha» von Robert Zandvliet in der Kunsthalle Darmstadt mit Gästen aus Wissenschaft und Kunst. \n\n\n\nMehr unter: www.kunsthalle-darmstadt.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Das Immunsystem als Schüler der Natur: Heilen in der Klimakrise
DESCRIPTION:Unser Immunsystem ist kein starrer Schutzwall\, der ständig auf Alarm gebürstet ist. Vielmehr ist es ein hochkomplexes\, lernendes System\, das den ständigen Austausch mit seiner Umwelt braucht. Doch was passiert\, wenn sich diese Umwelt durch Klimawandel und Verschmutzung radikal verändert? Am 28. April 2026 gibt die renommierte Umweltmedizinerin Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann im Livestream des Deutschen Museums Antworten. \n\n\n\nIm Rahmen der Sonderausstellung „Planetary Health“ zeigt sie auf\, wie eng unsere Haut\, unsere Lunge und unser Herz mit dem Zustand unseres Planeten verknüpft sind – und warum Wissen in diesem Zusammenhang die beste Medizin ist. \n\n\n\nKontakt statt Isolation: Wie wir Widerstandskraft lernen\n\n\n\nDie moderne Umweltmedizin bricht mit alten Denkmustern. Das Immunsystem wird heute als ein System begriffen\, das durch „Bekanntschaften“ wächst: \n\n\n\n\nMikrobielle Vielfalt: Der Kontakt mit vielfältigen Mikroben\, natürlicher Nahrung und einer intakten Natur trainiert unsere Abwehr.\n\n\n\nDas Risiko der Reinheit: Fehlt dieser Austausch\, steigt das Risiko für Fehlreaktionen des Körpers. Allergien und Neurodermitis sind oft die Folge eines „unterforderten“ oder falsch geprägten Immunsystems.\n\n\n\nBiologische Toleranz: Resilienz entsteht durch Kontakt\, nicht durch Abschottung. Das gilt für unsere Zellen ebenso wie für unsere Gesellschaft.\n\n\n\n\nWenn die Umwelt krank macht – und wie wir heilen\n\n\n\nUmweltbedingte Erkrankungen sind heute allgegenwärtig\, aber sie sind kein Schicksalsschlag. Die Forschung hat die molekularen Grundlagen von Allergien und Hautkrankheiten mittlerweile so weit entschlüsselt\, dass viele davon nicht nur behandelbar\, sondern teilweise heilbar sind. \n\n\n\n\nPrävention durch Wissen: Wer versteht\, wie Pollenflug\, Luftverschmutzung und Hitze zusammenwirken\, kann gezielt Vorsorge treffen.\n\n\n\nGanzheitlicher Blick: Die Umweltmedizin betrachtet den Menschen nie isoliert. Eine gesunde Haut braucht eine gesunde Umwelt.\n\n\n\nKlimawandel als Gesundheitsfaktor: Prof. Traidl-Hoffmann erforscht intensiv\, wie die Erderwärmung bestehende Krankheitsbilder verschärft und neue Herausforderungen für unser Immunsystem schafft.\n\n\n\n\nDas Immunsystem als Schüler der Natur: Heilen in der Klimakrise\n\n\n\nUnser Immunsystem ist kein starrer Schutzwall\, der ständig auf Alarm gebürstet ist. Vielmehr ist es ein hochkomplexes\, lernendes System\, das den ständigen Austausch mit seiner Umwelt braucht. Doch was passiert\, wenn sich diese Umwelt durch Klimawandel und Verschmutzung radikal verändert? Am 28. April 2026 gibt die renommierte Umweltmedizinerin Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann im Livestream des Deutschen Museums Antworten. \n\n\n\nIm Rahmen der Sonderausstellung „Planetary Health“ zeigt sie auf\, wie eng unsere Haut\, unsere Lunge und unser Herz mit dem Zustand unseres Planeten verknüpft sind – und warum Wissen in diesem Zusammenhang die beste Medizin ist. \n\n\n\nKontakt statt Isolation: Wie wir Widerstandskraft lernen\n\n\n\nDie moderne Umweltmedizin bricht mit alten Denkmustern. Das Immunsystem wird heute als ein System begriffen\, das durch „Bekanntschaften“ wächst: \n\n\n\n\nMikrobielle Vielfalt: Der Kontakt mit vielfältigen Mikroben\, natürlicher Nahrung und einer intakten Natur trainiert unsere Abwehr.\n\n\n\nDas Risiko der Reinheit: Fehlt dieser Austausch\, steigt das Risiko für Fehlreaktionen des Körpers. Allergien und Neurodermitis sind oft die Folge eines „unterforderten“ oder falsch geprägten Immunsystems.\n\n\n\nBiologische Toleranz: Resilienz entsteht durch Kontakt\, nicht durch Abschottung. Das gilt für unsere Zellen ebenso wie für unsere Gesellschaft.\n\n\n\n\nWenn die Umwelt krank macht – und wie wir heilen\n\n\n\nUmweltbedingte Erkrankungen sind heute allgegenwärtig\, aber sie sind kein Schicksalsschlag. Die Forschung hat die molekularen Grundlagen von Allergien und Hautkrankheiten mittlerweile so weit entschlüsselt\, dass viele davon nicht nur behandelbar\, sondern teilweise heilbar sind. \n\n\n\n\nPrävention durch Wissen: Wer versteht\, wie Pollenflug\, Luftverschmutzung und Hitze zusammenwirken\, kann gezielt Vorsorge treffen.\n\n\n\nGanzheitlicher Blick: Die Umweltmedizin betrachtet den Menschen nie isoliert. Eine gesunde Haut braucht eine gesunde Umwelt.\n\n\n\nKlimawandel als Gesundheitsfaktor: Prof. Traidl-Hoffmann erforscht intensiv\, wie die Erderwärmung bestehende Krankheitsbilder verschärft und neue Herausforderungen für unser Immunsystem schafft.\n\n\n\n\n\n„Orientierung schafft Hoffnung. Wer die komplexen Zusammenhänge zwischen Umwelt und Körper versteht\, gewinnt die Handlungsfähigkeit über die eigene Gesundheit zurück.“ \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Expertin: Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann\n\n\n\nClaudia Traidl-Hoffmann gehört zu den führenden Stimmen der deutschen Umweltmedizin: \n\n\n\n\nPosition: Direktorin des Instituts für Umweltmedizin und Integrative Gesundheit (EMIH) am Universitätsklinikum Augsburg.\n\n\n\nExpertise: Ärztin für Dermatologie und Allergologie mit Fokus auf die Auswirkungen des Klimawandels.\n\n\n\nEngagement: Sie ist eine gefragte Politikberaterin und setzt sich leidenschaftlich für eine verständliche Wissenschaftskommunikation ein.\n\n\n\n\nMehr unter: deutsches-museum.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung\, Vortrag
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SUMMARY:Warschaus Neuanfang 1945–1949 - Zeitzeuginnengespräch mit Janina Iwańska
DESCRIPTION:Wie erzählt man einen Neuanfang nach Krieg\, Gewalt und Zerstörung? Welche Lebensgeschichten stehen hinter den Bildern vom Wiederaufbau – und wie formen diese Erinnerungen unseren Blick auf die Vergangenheit? \n\n\n\nUnsere Ausstellung lässt Fotografien vom Alltag im Nachkriegs-Warschau sprechen. Nun laden wir zu einem Zeitzeuginnengespräch mit Janina Iwańska ein\, einer Frau\, die ebenso gut auf diesen Bildern hätte zu sehen sein können. Sie überlebte die extremen Erfahrungen der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg\, darunter den deutschen Überfall und die Haft in mehreren Konzentrationslagern\, und erlebte den Wiederaufbau Warschaus nicht nur als Zeugin aus nächster Nähe\, sondern als aktive Beteiligte. \n\n\n\nIm Rahmen unserer Sonderausstellung „Warschaus Neuanfang 1945–1949“ laden wir Sie herzlich zu einem Zeitzeuginnengespräch ein\, das die in der Ausstellung behandelten Themen um eine persönliche Perspektive erweitert und vertieft. \n\n\n\nSprache: Polnisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche \n\n\n\nModeration: Julia Uchman-Łyszcz \n\n\n\n\nAnmeldung
URL:https://www.museumsfernsehen.de/termin/warschaus-neuanfang-1945-1949-zeitzeuginnengespraech-mit-janina-iwanska/
LOCATION:Pilecki Institute Berlin\, Pariser Platz 4a\, 10117 Berlin
CATEGORIES:Gespräch
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