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SUMMARY:Reiselustig: Berge und Gletscher – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Die USA unter Trump. Sind Vergleiche mit der NS-Diktatur berechtigt?
DESCRIPTION:„Amerika auf dem Weg zur Autokratie? Trumps radikaler Kurs“ (dpa\, 20.2.2025). Diese und ähnliche Schlagzeilen sind in den bundesdeutschen Medien seit Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025 immer wieder zu finden. Berichte und Analysen von Journalisten\, Politikwissenschaftlern und Historikern machen zunehmend deutlich\, dass die USA dabei sind\, sich aus dem Kreis liberaler Demokratien zu verabschieden. \n\n\n\nImpulsvortrag: Dr. Christoph von MarschallPodiumsgespräch: Dr. Melinda Crane\, Dr. Christoph von Marschall und Prof. Dr. Michael WildtModeration: Dr. Andrea Riedle \n\n\n\nWas macht eine funktionierende Demokratie aus? Wie gefestigt war die Demokratie in den USA vor Trumps Machtantritt? Welche Veränderungen gibt es seit der zweiten Amtszeit von Trump? Wie sind die in der Öffentlichkeit verstärkt gezogenen NS-Vergleiche zu werten? Gibt es Parallelen zur Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland 1933? Sind Vergleiche zwischen der US-Polizei- und Zollbehörde ICE und der Gestapo angemessen? Wie ist die Haltung der US-Bevölkerung? Dies sind einige der Fragen\, die im Podiumsgespräch mit dem „Tagesspiegel“-Korrespondenten Christoph von Marschall\, der US-amerikanischen Journalistin Melinda Crane und dem Historiker Michael Wildt erörtert werden. \n\n\n\nMehr unter: www.topographie.de
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SUMMARY:Geraubte Kulturgüter: Vortrag über polnische Museen unter deutscher Besatzung 1939–1945
DESCRIPTION:550.000 geraubte Objekte\, bis heute nicht aufgearbeitet – ein Vortrag des Pilecki-Instituts Berlin beleuchtet den NS-Kunstraub in Polen und die aktuellen Forschungsfragen zur Provenienz. \n\n\n\n„Die deutschen Besatzer raubten auch in großem Umfang Kunstwerke aus Polen. Dieser Diebstahl\, der rund 550.000 Objekte umfasst\, wurde bis heute nie aufgearbeitet.” Mit diesen Worten beschreibt Hanna Radziejowska\, Leiterin des Pilecki-Instituts Berlin\, in einem aktuellen Spiegel-Interview das Ausmaß eines Verbrechens\, das in der deutschen Erinnerungskultur noch immer kaum präsent ist. \n\n\n\nDas Pilecki-Institut Berlin widmet sich diesem blinden Fleck mit einem Vortrag von Prof. Dr. habil. Piotr Majewski von der Universität Warschau. Unter dem Titel „Polnische Museen und Kulturgüter während der Besatzung (Generalgouvernement 1939–1945) – Aktuelle Forschungsfragen” beleuchtet er die Lage der polnischen Museen und Kulturgüter unter der deutschen Besatzung – systematisch\, quellenbasiert und mit Blick auf offene Forschungsfragen. \n\n\n\nBeschlagnahmung\, Untergrund\, Exil \n\n\n\nDer Vortrag gliedert sich in drei thematische Schwerpunkte: die Situation der Museen und Kulturgüter im Jahr 1939 – einschließlich statistischer Daten und Kriegsvorbereitungen –\, die Besatzungsaufsicht mit ihren rechtlichen Regelungen\, Organisationsstrukturen und Beschlagnahmungsmechanismen sowie die Aktivitäten polnischer Untergrund- und Exilbehörden\, die trotz Besatzung Verluste erfassten und Rückgaben vorbereiteten. Ein weiterer Bestandteil ist die kritische Erörterung des aktuellen Forschungsstands und die Formulierung neuer Forschungsansätze. \n\n\n\nKunst und Kultur bildeten unter totalitären Regimen keinen neutralen Raum – sie wurden vereinnahmt\, umgedeutet und als Instrument ideologischer Machtausübung missbraucht. NS-Dienststellen\, Sonderstäbe und Rauborganisationen beschlagnahmten Kunstwerke aus besetzten Ländern und kategorisierten sie als vermeintlich deutsches Kulturgut um. Die Aufarbeitung dieses Unrechts ist bis heute unvollständig. \n\n\n\nDie Moderation übernimmt Dr. Elisabeth Katzy\, Kunsthistorikerin und Leiterin der Abteilung Provenienzforschung im Pilecki-Institut Berlin. \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Frömmigkeit – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Stillleben – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Ayelet Shachar im Gespräch mit Dinah Riese: Shifting Borders and Territorial Sovereignity
DESCRIPTION:Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte \n\n\n\n\nzum Livestream\n\n\n\n\nIm Rahmen der Digital Lecture Series spricht die Rechtswissenschaftlerin Ayelet Shachar in der dritten Ausgabe mit Dinah Riese über das spannungsreiche Verhältnis von Menschenrechten\, Mobilität und territorialer Souveränität. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Entwicklungen im Verhältnis von Recht und Migration sowie juristische Strategien\, durch die sich staatliche Grenzen zunehmend von geografischen Territorien gelöst haben. \n\n\n\nAyelet Shachar untersucht dabei\, wie Grenzregime heute weit über nationale Territorien hinauswirken und welche rechtlichen Mechanismen globale Mobilität regulieren. Zugleich stellt sie migrationspolitischen Positionen\, die praktikable Lösungen für gegenwärtige Herausforderungen für unmöglich erklären\, konkrete rechtliche Ansätze gegenüber\, die neue Handlungsspielräume eröffnen könnten. \n\n\n\nAyelet Shachar ist Professorin für Vergleichende Rechtswissenschaft  an der University of California\, Berkeley und zählt zu den international führenden Stimmen im Bereich Staatsbürgerschafts-\, Migrations- und Verfassungsrecht. \n\n\n\nDas Jüdisches Museum Berlin veranstaltet mit Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte eine fünfteilige digitale Vorlesungs- und Gesprächsreihe zu Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz. Der Titel greift ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Zentrum der Reihe steht die Frage\, wie seit den 1930er Jahren angesichts von Verfolgung\, Vertreibung und Massenauswanderungen die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts entstanden sind – und welche Bedeutung ihnen heute zukommt. Die Journalistin Dinah Riese spricht dazu in jeder Veranstaltung mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und aktuelle migrationspolitische Herausforderungen. Ein zentraler Bezugspunkt ist die Genfer Flüchtlingskonvention. \n\n\n\nHetty Berg unterstreicht die internationale Ausrichtung und gesellschaftliche Relevanz der Reihe. Ziel sei es\, die historischen und philosophischen Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich zu diskutieren\, wie sehr diese Errungenschaften gegenwärtig unter Druck geraten. Die Reihe wolle dazu beitragen\, den Blick auf Migration zu erweitern und neue Perspektiven auf eine gerechtere Zukunft zu eröffnen. \n\n\n\nJede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit\, gefolgt von einem Gespräch mit Dinah Riese und einer anschließenden Publikumsdiskussion. \n\n\n\nWie alle Veranstaltungen der Reihe wird auch diese Lecture live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­  \n\n\nFestival\, Veranstaltung
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SUMMARY:Griechische Tragödien – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:200 Jahre Fotografie: C/O Berlin feiert den World Photography Day mit großem Programm
DESCRIPTION:200 Years and Counting . Zum Jubiläum der Fotografie © C/O Berlin Foundation\, Design: Naroska \n\n\n\nVon Niépces erstem Bild bis zur KI-generierten Aufnahme – C/O Berlin fragt am 22. August 2026\, was Fotografie war\, ist und sein wird. Mit Kate Crawford\, internationalen Gästen und einem Open-Air-Kurzfilmprogramm. \n\n\n\nUm 1826 entstand eine der ersten erhaltenen Fotografien der Geschichte – aufgenommen von Joseph Nicéphore Niépce. 200 Jahre später steht das Medium vor einer Frage\, die existenzieller kaum sein könnte: Was ist Fotografie noch\, wenn Algorithmen Bilder erzeugen\, die nie aufgenommen wurden? \n\n\n\nAnlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Fotografie feiert C/O Berlin am 22. August 2026 den World Photography Day mit einem ganztägigen Veranstaltungsprogramm im Amerika Haus Berlin. Gemeinsam mit führenden Persönlichkeiten aus Kunst\, Fotografie\, Medienwissenschaft und Bildtheorie blickt das Programm zurück auf die Geschichte des Mediums – und zugleich nach vorne: Wie bleibt Fotografie relevant? Welche Rolle spielt sie als kulturelles Gedächtnis? Und wird sie durch Künstliche Intelligenz verändert oder gar abgelöst? \n\n\n\nKate Crawford\, internationale Panels und ein KI-Workshop \n\n\n\nDen Auftakt setzt eine Keynote der international führenden KI-Forscherin und Autorin Kate Crawford. In Panels diskutieren Florian Ebner\, Michelle Henning\, Ryan S. Jeffery\, Annekathrin Kohout\, Susanne Kriemann\, Armin Linke und Steffen Siegel die gesellschaftlichen\, politischen und ökologischen Auswirkungen neuer Bildtechnologien. Ein Workshop von Bruce Eesly widmet sich KI als Werkzeug für künstlerische Intervention\, Kritik und Widerstand. \n\n\n\nDen Abschluss bildet ein Open-Air-Kurzfilmprogramm im Innenhof des Amerika Hauses mit Videoarbeiten von Bruce Eesly\, Ryan S. Jeffery\, Gala Hernández López und Daphné Nan Le Sergent – zu Geschichte und Ökologie der KI\, ihrem Verhältnis zur Fotografie und der Bedeutung digitaler Technologien in globalen geopolitischen Zusammenhängen. \n\n\nFestival\, Veranstaltung
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SUMMARY:Maximilian Pichl im Gespräch mit Dinah Riese: Repressive Migrationskontrolle und autoritärer Umbau in Europa 
DESCRIPTION:Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte \n\n\n\n\nzum Livestream\n\n\n\n\nDas Jüdisches Museum Berlin setzt seine digitale Vorlesungs- und Gesprächsreihe Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte mit einer Veranstaltung zur europäischen Asyl- und Migrationspolitik fort. Die fünfteilige Reihe widmet sich historischen und aktuellen Fragen von Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz und greift dabei ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Zentrum der Reihe steht die Frage\, wie seit den 1930er Jahren angesichts von Verfolgung\, Vertreibung und Massenauswanderungen die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts entstanden sind – und welche Bedeutung ihnen heute zukommt. Die Journalistin Dinah Riese spricht dazu mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und aktuelle migrationspolitische Herausforderungen. Ein zentraler Bezugspunkt ist die Genfer Flüchtlingskonvention. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der aktuellen Lecture steht die Entwicklung der europäischen Asyl- und Migrationspolitik der vergangenen drei Jahrzehnte. Diese war zugleich von Liberalisierung und Abschottung geprägt: Während die europäische Integration in vielen Staaten zu einer stärkeren Verankerung des Asylrechts führte\, entstanden mit Institutionen wie Frontex und migrationspolitischen Abkommen zugleich Instrumente repressiver Grenz- und Migrationskontrolle. \n\n\n\nDer Rechtswissenschaftler Maximilian Pichl analysiert diesen historischen Kompromiss zwischen liberal-menschenrechtlichen und national-konservativen Positionen und beschreibt dessen gegenwärtiges Scheitern. Mit dem neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) werde das europäische Asylrecht deutlich verschärft. Gleichzeitig sei die aktuelle Entwicklung Teil eines umfassenderen autoritären Umbaus europäischer Politik\, in dem jedoch weiterhin menschenrechtliche Standards eine vollständige Abschottung Europas begrenzen. \n\n\n\nDer Vortrag zeichnet die Geschichte europäischer Asylpolitik seit den 1990er Jahren nach und erläutert\, warum die gegenwärtigen Reformen eine neue politische und rechtliche Zäsur markieren. Dabei geht es auch um die Zusammenarbeit konservativer und extrem rechter Parteien bei der Durchsetzung verschärfter Abschiebungs- und Grenzregime. \n\n\n\nHetty Berg betont die internationale Ausrichtung und gesellschaftliche Relevanz der Reihe. Ziel sei es\, historische und philosophische Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich zu diskutieren\, wie stark diese Errungenschaften gegenwärtig unter Druck geraten. Die Reihe wolle dazu beitragen\, den Blick auf Migration zu erweitern und neue Perspektiven auf eine gerechtere Zukunft zu eröffnen. \n\n\n\nMaximilian Pichl ist Professor für Recht der Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences.  \n\n\n\nJede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit\, gefolgt von einem Gespräch mit Dinah Riese und einer anschließenden Publikumsdiskussion. \n\n\n\nWie alle Veranstaltungen der Reihe wird auch diese Lecture live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­  \n\n\nFestival\, Veranstaltung
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SUMMARY:KI-Festival im Städel: Imagining Futures in Noisy Times
DESCRIPTION:Städel KI Festival: Imagining Futures in Noisy TimesFoto: Städel Museum – Esra Klein\n\n\n\nAm 4. und 5. September 2026 veranstaltet das Städel Museum Frankfurt das große KI-Festival „Imagining Futures in Noisy Times”. Mit Hito Steyerl\, Constanze Kurz\, Bernhard Pörksen und weiteren hochkarätigen Gästen\, Workshops\, Open Labs und künstlerischen Interventionen lädt das Bürgerfestival dazu ein\, die Zukunft von Kunst\, Museum und Gesellschaft im KI-Zeitalter gemeinsam zu gestalten. \n\n\n\nDas Bühnenprogramm des STÄDEL KI FESTIVALS wird freitags und samstags live über denYouTube Kanal des Städel Museums abrufbar sein.
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SUMMARY:Chunqing Huang  im August Macke Haus
DESCRIPTION:Ab Herbst 2026 wirft die in Frankfurt am Main lebende Künstlerin Chunqing Huang (* 1974 in Heze\, China) einen zeitgenössischen Blick auf August Macke und den Expressionismus. Huangs meist in Serien gefasste Arbeiten sind durch eine ausdrucksstarke\, individuelle Gestik und den freien Umgang mit Farbe und Form geprägt. So widmet sie sich beispielsweise in ihrer Werkgruppe Painter’s Portrait hundert ikonischen Positionen der Moderne\, die sie aus ihrer Erinnerung heraus verdichtet und in eine eigene künstlerische Form bringt. Die Ausstellung versammelt rund 70 Arbeiten\, darunter Gemälde und Fotografien\, und zeigt ausgewählte Serien wie City Life (2016) oder Painter‘s Portrait (2016–2023) sowie neuere Werke. Zur Ausstellung ist ein reich illustrierter zweisprachiger Katalog (Dt./Engl.) geplant.  \n\n\n\nChunqing Huang studierte von 1994 bis 1998 an der Zentralen Akademie der Bildenden Künste (CAFA) in Peking und ab 2000 an der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main bei Peter Angermann und Wolfgang Tillmans. 2004 wurde sie Meisterschülerin bei Hermann Nitsch im Fach Freie Malerei und Interdisziplinäre Kunst. Ihre Werke sind in zahlreichen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten und waren in Institutionen wie der Kunsthalle Mannheim\, dem Museum Wiesbaden sowie zuletzt dem Kirchnerhaus Museum Aschaffenburg zu sehen.  \n\n\nFestival\, Veranstaltung
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LOCATION:Museum August Macke Haus\, Hochstadenring 36\, 53119 Bonn\, Nordrhein-Westfalen
CATEGORIES:Eröffnung
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SUMMARY:Von Cézanne bis Kirchner. Jüdische Kunstammler*innen der Moderne in Deutschland
DESCRIPTION:Ab dem 11. September 2026 widmet sich das Bucerius Kunst Forum einem ebenso glanzvollen wie tragischen Kapitel der deutschen Kulturgeschichte. Die Ausstellung beleuchtet die zentrale Rolle jüdischer Sammler:innen als Geburtshelfer der Moderne – und dokumentiert zugleich die systematische Zerschlagung ihres Wirkens durch den Nationalsozialismus. \n\n\n\nWährend die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs noch lange im konservativen Akademiekanon verharrte\, bewiesen jüdische Privatpersonen eine bemerkenswerte ästhetische Weitsicht. Sie waren es\, die Künstler wie Paul Cézanne\, Ernst Ludwig Kirchner oder Paula Modersohn-Becker entdeckten\, förderten und gegen Anfeindungen verteidigten. \n\n\n\nMehr unter: buceriuskunstforum.de
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SUMMARY:stonehenge - Sonderausstellung der der Archäologischen Staatssammlung München
DESCRIPTION:Es ist eines der ätselhaftesten Bauwerke der Menschheit – und ab September 2026 rückt es ein ganzes Stück näher. Die Archäologische Staatssammlung München (ASM) präsentiert bis zum 29. August 2027 ihre Sonderausstellung „STONEHENGE. Uralte Geheimnisse\, neue Entdeckungen“.  \n\n\n\nZur Ausstellung\n\n\n\nNach einer erfolgreichen Tour durch Nordamerika wurde die Schau für ihre Premiere in München komplett überarbeitet. Die Besucher erwartet ein Mix aus Geschichte zum Anfassen und modernen Medieninstallationen.
URL:https://www.museumsfernsehen.de/termin/stonehenge-sonderausstellung-der-der-archaeologischen-staatssammlung-muenchen/
LOCATION:Archäologische Staatssammlung\, Lerchenfeldstraße 2\, 80538 München\, Bayern
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SUMMARY:Miriam Rürup im Gespräch mit Dinah Riese: Statelessness and Visions of Belonging 
DESCRIPTION:Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte \n\n\n\n\nzum Livestream\n\n\n\n\nDas Jüdisches Museum Berlin setzt seine digitale Vorlesungs- und Gesprächsreihe Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte mit einer Veranstaltung zu Staatenlosigkeit\, Staatsbürgerschaft und Menschenrechten fort. Die fünfteilige Reihe widmet sich historischen und aktuellen Fragen von Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz und greift dabei ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der Reihe steht die Frage\, wie seit den 1930er Jahren angesichts von Verfolgung\, Vertreibung und Massenauswanderungen die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts entstanden sind – und welche Bedeutung ihnen heute zukommt. Die Journalistin Dinah Riese diskutiert dazu mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und aktuelle migrationspolitische Herausforderungen. Ein zentraler Bezugspunkt ist die Genfer Flüchtlingskonvention. \n\n\n\nDie letzte Lecture der Reihe widmet sich der Frage\, welche Bedeutung Staatsbürgerschaft in modernen Einwanderungsgesellschaften besitzt – als Voraussetzung für politische Teilhabe\, soziale Rechte und menschenrechtlichen Schutz. Im Zentrum steht dabei die Erfahrung von Staatenlosigkeit: Wie entsteht sie\, warum bleibt sie bis heute ein globales Massenphänomen und welche konkreten Auswirkungen hat sie auf das Leben der Betroffenen? \n\n\n\nDie Veranstaltung untersucht\, wie das von Hannah Arendt formulierte „Recht\, Rechte zu haben“ jenseits nationalstaatlicher Zugehörigkeit juristisch\, politisch und gesellschaftlich gedacht werden kann. Zugleich wird diskutiert\, wie eng Fragen von Citizenship und Menschenrechten miteinander verbunden sind und welche Möglichkeiten es gibt\, staatsbürgerliche Rechte zu erweitern und neue Formen politischer Solidarität zu entwickeln. \n\n\n\nGesprächspartnerin von Dinah Riese ist die Historikerin Miriam Rürup. Sie ist Professorin für europäisch-jüdische Studien sowie Direktorin des Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam. \n\n\n\nHetty Berg betont die internationale Ausrichtung und gesellschaftliche Relevanz der Reihe. Ziel sei es\, historische und philosophische Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich zu diskutieren\, wie stark diese Errungenschaften gegenwärtig unter Druck geraten. Die Reihe wolle dazu beitragen\, den Blick auf Migration zu erweitern und neue Perspektiven auf eine gerechtere Zukunft zu eröffnen. \n\n\n\nJede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit\, gefolgt von einem Gespräch mit Dinah Riese und einer anschließenden Publikumsdiskussion. \n\n\n\nWie alle Veranstaltungen der Reihe wird auch diese Lecture live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­  \n\n\nFestival\, Veranstaltung
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