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SUMMARY:Vanitas – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Vor 85 Jahren: Deportation der Deutschen in der Sowjetunion 1941
DESCRIPTION:Die Deportationen von 1941 bedeuteten das gewaltsame Ende der deutschen Siedlungsgebiete im europäischen Teil der Sowjetunion und in Kaukasien. Sie stellten eine dramatische Zäsur dar\, deren Folgen bis heute im Selbstverständnis der Betroffenen und ihrer Nachkommen spürbar sind. Dies gilt insbesondere für die Identität der mehr als 2\,5 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger mit russlanddeutschem (Spät-)Aussiedlerhintergrund. Die Konferenz beleuchtet Hintergründe\, Auswirkungen und Folgen der Deportationen und schlägt die Brücke zu aktuellen Fragen der Erinnerungskultur und Integration. \n\n\n\nMehr unter: www.flucht-vertreibung-versoehnung.de/
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SUMMARY:stonehenge - Sonderausstellung der der Archäologischen Staatssammlung München
DESCRIPTION:Es ist eines der ätselhaftesten Bauwerke der Menschheit – und ab September 2026 rückt es ein ganzes Stück näher. Die Archäologische Staatssammlung München (ASM) präsentiert bis zum 29. August 2027 ihre Sonderausstellung „STONEHENGE. Uralte Geheimnisse\, neue Entdeckungen“.  \n\n\n\nZur Ausstellung\n\n\n\nNach einer erfolgreichen Tour durch Nordamerika wurde die Schau für ihre Premiere in München komplett überarbeitet. Die Besucher erwartet ein Mix aus Geschichte zum Anfassen und modernen Medieninstallationen.
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SUMMARY:Was\, wenn nicht alles gerettet werden kann? EDV-Tage 2026 diskutieren Krisenplanung für Museen und Archive (Tag 2)
DESCRIPTION:Was\, wenn nicht alles gerettet werden kann? EDV-Tage 2026 diskutieren Krisenplanung für Museen und Archive\n\n\n\nKlimawandel\, Cyberangriffe\, bewaffnete Konflikte – globale Krisen bedrohen nicht nur physisches Kulturgut\, sondern zunehmend auch digitale Bestände. Die EDV-Tage 2026 suchen nach praxisnahen Antworten auf eine der drängendsten Fragen der Kulturerbepflege. \n\n\n\nNeue Bedrohungslagen\, neue Dringlichkeit\n\n\n\nMuseen und Archive waren schon immer Orte der Bewahrung – doch die Gefährdungslagen\, mit denen sie heute konfrontiert sind\, haben sich grundlegend verändert. Extremwetterereignisse durch den Klimawandel\, zunehmende Cyberangriffe auf öffentliche Institutionen und die Risiken bewaffneter Konflikte setzen Kulturgut bewahrender Einrichtungen weltweit unter wachsenden Handlungsdruck. Die EDV-Tage 2026 nehmen diese Herausforderungen in den Fokus – unter dem Leitthema: „Museen und Archive in Krisenzeiten. Kulturgut bewahren – Daten sichern.” \n\n\n\nDigitales Erbe als unterschätztes Risiko\n\n\n\nWas lange als selbstverständlich galt\, ist es längst nicht mehr: Auch digitale Bestände sind gefährdet. Digitale Repräsentationen physischer Objekte\, genuin digitale Unterlagen – sogenannte born digitals – und digitale Metainformationen können durch Systemausfälle\, Hackerangriffe oder schlichte Obsoleszenz von Dateiformaten unwiederbringlich verloren gehen. Die Tagung macht deutlich\, dass Datensouveränität und digitales Risikomanagement heute ebenso zentrale Aufgaben von Kulturinstitutionen sind wie die konservatorische Pflege ihrer physischen Bestände. \n\n\n\nDie unbequeme Frage: Was\, wenn nicht alles gerettet werden kann?\n\n\n\nIm Mittelpunkt der Tagung steht eine Frage\, die in der Kulturerbepflege lange vermieden wurde: Was passiert\, wenn im Ernstfall nicht alles bewahrt werden kann? Notfallplanung und Priorisierung von Beständen sind keine theoretischen Übungen mehr\, sondern praktische Notwendigkeiten. Die EDV-Tage wollen praxisnahe Wege aufzeigen\, wie Museen und Archive Krisen- und Notfallpläne entwickeln – auch und gerade angesichts diffuser\, schwer vorhersehbarer Gefährdungslagen. \n\n\n\nVon der Risikoanalyse zur institutionellen Resilienz\n\n\n\nDie Beiträge der Tagung decken ein breites Spektrum ab: Dokumentation und Datenmanagement\, IT-Betrieb und digitale Zugänglichmachung\, institutionelle Resilienz sowie Perspektiven aus Risikoanalyse und Versicherungswesen. Ziel ist es\, Kulturinstitutionen konkrete Werkzeuge an die Hand zu geben\, mit denen sie auch unter unsicheren Bedingungen handlungsfähig bleiben – und ihr digitales wie physisches Kulturerbe nachhaltig sichern können. \n\n\n\nMehr unter: edvtage.de/de/programm
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SUMMARY:Teufel und Dämonen – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Von Cézanne bis Kirchner. Jüdische Kunstammler*innen der Moderne in Deutschland
DESCRIPTION:Ab dem 11. September 2026 widmet sich das Bucerius Kunst Forum einem ebenso glanzvollen wie tragischen Kapitel der deutschen Kulturgeschichte. Die Ausstellung beleuchtet die zentrale Rolle jüdischer Sammler:innen als Geburtshelfer der Moderne – und dokumentiert zugleich die systematische Zerschlagung ihres Wirkens durch den Nationalsozialismus. \n\n\n\nWährend die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs noch lange im konservativen Akademiekanon verharrte\, bewiesen jüdische Privatpersonen eine bemerkenswerte ästhetische Weitsicht. Sie waren es\, die Künstler wie Paul Cézanne\, Ernst Ludwig Kirchner oder Paula Modersohn-Becker entdeckten\, förderten und gegen Anfeindungen verteidigten. \n\n\n\nMehr unter: buceriuskunstforum.de
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SUMMARY:Digital Lecture Series: Maximilian Pichl im Gespräch mit Dinah Riese: Repressive Migrationskontrolle und autoritärer Umbau in Europa 
DESCRIPTION:Das Jüdisches Museum Berlin setzt seine Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte mit einer Veranstaltung zur europäischen Asyl- und Migrationspolitik fort. Die fünfteilige Reihe widmet sich historischen und aktuellen Fragen von Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz und greift dabei ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Zentrum der Reihe steht die Frage\, wie seit den 1930er Jahren angesichts von Verfolgung\, Vertreibung und Massenauswanderungen die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts entstanden sind – und welche Bedeutung ihnen heute zukommt. Die Journalistin Dinah Riese spricht dazu mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und aktuelle migrationspolitische Herausforderungen. Ein zentraler Bezugspunkt ist die Genfer Flüchtlingskonvention. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der aktuellen Lecture steht die Entwicklung der europäischen Asyl- und Migrationspolitik der vergangenen drei Jahrzehnte. Diese war zugleich von Liberalisierung und Abschottung geprägt: Während die europäische Integration in vielen Staaten zu einer stärkeren Verankerung des Asylrechts führte\, entstanden mit Institutionen wie Frontex und migrationspolitischen Abkommen zugleich Instrumente repressiver Grenz- und Migrationskontrolle. \n\n\n\nDer Rechtswissenschaftler Maximilian Pichl analysiert diesen historischen Kompromiss zwischen liberal-menschenrechtlichen und national-konservativen Positionen und beschreibt dessen gegenwärtiges Scheitern. Mit dem neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) werde das europäische Asylrecht deutlich verschärft. Gleichzeitig sei die aktuelle Entwicklung Teil eines umfassenderen autoritären Umbaus europäischer Politik\, in dem jedoch weiterhin menschenrechtliche Standards eine vollständige Abschottung Europas begrenzen. \n\n\n\nDer Vortrag zeichnet die Geschichte europäischer Asylpolitik seit den 1990er Jahren nach und erläutert\, warum die gegenwärtigen Reformen eine neue politische und rechtliche Zäsur markieren. Dabei geht es auch um die Zusammenarbeit konservativer und extrem rechter Parteien bei der Durchsetzung verschärfter Abschiebungs- und Grenzregime. \n\n\n\nHetty Berg betont die internationale Ausrichtung und gesellschaftliche Relevanz der Reihe. Ziel sei es\, historische und philosophische Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich zu diskutieren\, wie stark diese Errungenschaften gegenwärtig unter Druck geraten. Die Reihe wolle dazu beitragen\, den Blick auf Migration zu erweitern und neue Perspektiven auf eine gerechtere Zukunft zu eröffnen. \n\n\n\nMaximilian Pichl ist Professor für Recht der Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences.  \n\n\n\nJede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit\, gefolgt von einem Gespräch mit Dinah Riese und einer anschließenden Publikumsdiskussion. \n\n\n\nWie alle Veranstaltungen der Reihe wird auch diese Lecture live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­  \n\n\nLivestream\, Veranstaltung
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SUMMARY:Chunqing Huang  im August Macke Haus
DESCRIPTION:Ab Herbst 2026 wirft die in Frankfurt am Main lebende Künstlerin Chunqing Huang (* 1974 in Heze\, China) einen zeitgenössischen Blick auf August Macke und den Expressionismus. Huangs meist in Serien gefasste Arbeiten sind durch eine ausdrucksstarke\, individuelle Gestik und den freien Umgang mit Farbe und Form geprägt. So widmet sie sich beispielsweise in ihrer Werkgruppe Painter’s Portrait hundert ikonischen Positionen der Moderne\, die sie aus ihrer Erinnerung heraus verdichtet und in eine eigene künstlerische Form bringt. Die Ausstellung versammelt rund 70 Arbeiten\, darunter Gemälde und Fotografien\, und zeigt ausgewählte Serien wie City Life (2016) oder Painter‘s Portrait (2016–2023) sowie neuere Werke. Zur Ausstellung ist ein reich illustrierter zweisprachiger Katalog (Dt./Engl.) geplant.  \n\n\n\nChunqing Huang studierte von 1994 bis 1998 an der Zentralen Akademie der Bildenden Künste (CAFA) in Peking und ab 2000 an der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main bei Peter Angermann und Wolfgang Tillmans. 2004 wurde sie Meisterschülerin bei Hermann Nitsch im Fach Freie Malerei und Interdisziplinäre Kunst. Ihre Werke sind in zahlreichen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten und waren in Institutionen wie der Kunsthalle Mannheim\, dem Museum Wiesbaden sowie zuletzt dem Kirchnerhaus Museum Aschaffenburg zu sehen.  \n\n\nLivestream\, Veranstaltung
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LOCATION:Museum August Macke Haus\, Hochstadenring 36\, 53119 Bonn\, Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:Glasmalerei – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Städel KI Festival: Imagining Futures in Noisy Times
DESCRIPTION:Am 4. und 5. September 2026 öffnet das Städel Museum in Frankfurt seine Türen für das große STÄDEL KI FESTIVAL „Imagining Futures in Noisy Times”. An der Schnittstelle von Kunst\, Technologie und Gesellschaft diskutieren Expertinnen und Experten\, wie Künstliche Intelligenz den Zugang zu Kunst und Wissen verändert – und welche Rolle das Museum in Zukunft spielen kann. Das gesamte Program ist hier abrufbar.  \n\n\n\nVorträge und Talks: Wie sprechen wir über KI?\n\n\n\nAuf zwei Bühnen erwartet das Publikum ein vielfältiges Programm\, moderiert von Michel Abdollahi und Laura Cazés. Den Auftakt bildet die Keynote „Zukunft gestalten: Warum KI ins Museum gehört” von Björn Ommer. In einem Gespräch zwischen Ijoma Mangold und Claudia Paganini geht es der Frage nach\, wie wir über KI sprechen sollten. Bernhard Pörksen hält den Impuls „Die Kunst des Zuhörens im digitalen Zeitalter”. \n\n\n\nIn Paneldiskussionen mit namhaften Gästen wie Ingo Dachwitz\, Melina Hoischen\, Gitta Kutyniok\, Constanze Kurz\, Christian Uhle und Wolfgang M. Schmitt werden zentrale Zukunftsfragen diskutiert: Wie verändert KI Lernen und Bildung? Welche Verantwortung und welches Vertrauen brauchen wir? Und wie verändert KI unsere Begegnungen sowie die Authentizität in sozialen Medien? \n\n\n\nAusprobieren statt nur Zuhören\n\n\n\nDas Festival bietet mehr als Theorie. Die KI-Performance „CHATBOT CHALLENGE” von Interrobang und ein Workshop zum Museum der Zukunft mit The Future:Project laden zum Mitmachen ein. In kreativen Workshops können Teilnehmer historische Fotografien mithilfe von KI neu erleben\, einen KI-gestützten Museumsguide entwickeln oder erkunden\, wie eine KI Kunstwerke nach Stimmungen bewertet. \n\n\n\nAn verschiedenen Stationen in der Städel Sammlung wird Technologie erlebbar: „REALTALK 1864″ führt immersiv in die Frankfurter Judengasse des Jahres 1864\, Smart Glasses eröffnen neue Blicke auf die Sammlung und das Game „MANIFESTO” lädt spielerisch dazu ein\, ein eigenes Kunst-Manifest zu entwickeln. Zudem werden digitale Angebote des Museums und innovative KI-Projekte regionaler Partner vorgestellt. \n\n\n\nFührungen und Feiern\n\n\n\nThematische Führungen durch die Städel Sammlung eröffnen historische Perspektiven auf Fragen nach Mensch und Maschine\, der Zukunft der Bilder sowie Originalität und Kopie. An beiden Abenden lädt das Festival zum Ausklang ein: Am Freitag zu einem entspannten Hangout\, am Samstag zur abschließenden After-Party mit DJ-Set und Drinks. \n\n\nLivestream\, Veranstaltung
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SUMMARY:„Ein Tag ohne Malen ist ein verlorener Tag“: Die Gute Stunde widmet sich der Malerin Lotte Laserstein
DESCRIPTION:Lotte Laserstein bei der Arbeit an ihrem Gemälde „Abend über Potsdam“ (1930). © Lotte-Laserstein-Archiv Krausse\, Berlin.\n\n\n\nWiederentdeckt: Die Gute Stunde widmet sich der Malerin Lotte Laserstein\n\n\n\nKometenhafter Aufstieg\, Verfolgung\, Exil – und späte Anerkennung: Am 2. September 2026 lädt die gemeinnützige Initiative Die Gute Stunde zu einem kostenlosen Online-Vortrag über eine der faszinierendsten Künstlerinnen der Moderne.  \n\n\n\nEin „leuchtendes Talent” – beinahe vergessen\n\n\n\nLotte Laserstein (1898–1993) galt in den 1920er-Jahren als Ausnahmeerscheinung der Berliner Kunstszene. Akademisch ausgebildet\, künstlerisch ehrgeizig und entschlossen\, sich ihren Platz in einer männlich dominierten Kunstwelt zu erkämpfen\, war sie selbst das\, was die Weimarer Republik die „Neue Frau” nannte. Ihre Porträts\, Selbstbildnisse und Akte zeigen selbstbewusste Menschen in einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs – und haben bis heute nichts von ihrer unmittelbaren Kraft verloren. Dennoch verschwand ihr Name für Jahrzehnte beinahe vollständig aus der Kunstgeschichte. \n\n\n\nVerfolgung\, Exil\, Neuanfang\n\n\n\nDer Grund für dieses Vergessen liegt in der Geschichte des 20. Jahrhunderts: Mit dem Aufstieg des Nationalsozialismus wurde Laserstein\, die jüdischer Herkunft war\, mit Berufsverbot belegt und zur Emigration gezwungen. Sie floh nach Schweden\, wo sie unter schwierigen Bedingungen einen künstlerischen Neuanfang versuchte. Erst Jahrzehnte später sollte ihr Werk die internationale Aufmerksamkeit erfahren\, die es verdient. \n\n\n\nDr. Anna-Carola Krausse: Zwei Jahrzehnte Forschung\n\n\n\nDass Laserstein heute wieder international wahrgenommen wird\, verdankt sich nicht zuletzt der Arbeit von Dr. Anna-Carola Krausse. Die Kunsthistorikerin forscht seit mehr als zwanzig Jahren zu Leben und Werk der Malerin\, hat maßgebliche Publikationen vorgelegt und bedeutende Ausstellungen kuratiert. Unter dem Titel „Ein Tag ohne Malen ist ein verlorener Tag” – einem Ausspruch Lasersteins selbst – zeichnet sie am 2. September 2026 von 15 bis 16 Uhr in einem Live-Vortrag das bewegte Leben der Künstlerin nach: vom Berliner Aufstieg über Verfolgung und Exil bis zur späten Wiederentdeckung. \n\n\n\nKostenlos\, interaktiv\, für alle\n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen von Die Gute Stunde statt – einer mehrfach ausgezeichneten gemeinnützigen Initiative der Wiesbadener humaQ gGmbH\, die seit 2021 kostenfreie Online-Kulturveranstaltungen für ältere Menschen und alle Kulturinteressierten organisiert. Der Vortrag ist über Zoom zugänglich\, Fragen und Gespräche sind ausdrücklich erwünscht. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist kostenfrei und findet live und interaktiv via Zoom statt \n\n\n\n\nzur Zoom konferenz
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SUMMARY:Macke – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Kraftwerk mit Multimedia-Projekt beim Open Air am Bauhaus Dessau 
DESCRIPTION:Am 28. August 2026 spielen die Elektro-Pioniere aus Düsseldorf Open Air am Bauhaus Dessau – ein Konzertabend\, der zwei Ikonen der Moderne zusammenbringt. \n\n\n\nZwei Ikonen der Moderne begegnen sich\n\n\n\nWenige Orte der Welt wären als Kulisse für ein Kraftwerk-Konzert so treffend wie das Bauhaus Dessau. Wo einst die Idee entstand\, Kunst\, Handwerk und Technik zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden\, bringt Ralf Hütter am 28. August 2026 elektronische Musik\, Computer-Animationen\, Videos und Performance-Kunst zusammen – als Open Air und als konsequente Weiterführung einer Idee\, die das 20. Jahrhundert geprägt hat. \n\n\n\nPioniere seit 1970: Die Geschichte von Kraftwerk\n\n\n\nKraftwerk wurde 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider gegründet. Im elektronischen Kling-Klang Studio in Düsseldorf entstanden alle Alben der Band – konzipiert\, komponiert und produziert in Eigenregie. Bereits Mitte der 1970er-Jahre erlangte die Gruppe internationale Anerkennung für ihre revolutionären Klangwelten\, den Einsatz synthetischer Stimmen und computerisierter Rhythmen sowie ihre Experimente mit Robotik und Technologie. Der Einfluss von Kraftwerk auf die Popkultur ist kaum zu überschätzen: Von Electro über Hip-Hop bis zu Techno und Synth-Pop haben sie ganze Genres mitgeprägt. \n\n\n\nMensch und Maschine auf der Bühne\n\n\n\nBei ihren Live-Konzerten verwirklicht Ralf Hütter mit seinem Team – Henning Schmitz\, Falk Grieffenhagen und Georg Bongarts – die Idee der Mensch-Maschine konsequent weiter. Die aktuelle Multimedia-Tour startete im November und Dezember 2025 mit 13 deutschen Städten. Das Konzert am Bauhaus Dessau im August 2026 ist nun ein weiterer Höhepunkt dieser Tournee. \n\n\n\nGrammy\, Rock & Roll Hall of Fame und MoMA: Ein Lebenswerk\n\n\n\nDie internationale Anerkennung für Kraftwerk ist einzigartig. 2012 präsentierten sie ihre 3D-Konzertserie im Museum of Modern Art in New York – der Auftakt zu einer Reihe von Auftritten an bedeutenden Kulturinstitutionen weltweit\, darunter die Tate Modern London\, die Fondation Louis Vuitton Paris\, die Neue Nationalgalerie Berlin und das Guggenheim Museum Bilbao. 2014 wurde Ralf Hütter mit dem Grammy Lifetime Achievement Award ausgezeichnet; 2021 nahm die Rock and Roll Hall of Fame Kraftwerk in ihre Reihen auf.
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LOCATION:Stiftung Bauhaus Dessau\, Gropiusallee 38\, 06846 Dessau-Roßlau\, Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Museumsuferfest Frankfurt
DESCRIPTION:Frankfurt Museumsuferfest 25_2785_©#visitfrankfurt_Holger_Ullmann\n\n\n\nMuseen bis Mitternacht\, Drachenbootrennen\, Live-Musik und Kulinarik aus aller Welt – das Museumsuferfest zählt zu den größten Kulturfestivals Europas und verwandelt Frankfurt am letzten Augustwochenende in eine Bühne. \n\n\n\nEin Fest für die ganze Stadt\n\n\n\nAm letzten Wochenende im August steht Frankfurt am Main ganz im Zeichen seines einzigartigen Museumsufers. Das Museumsuferfest zählt zu den größten Kulturfestivals Europas – und bietet ein Programm\, das für nahezu jeden etwas bereithält: von Museumsführungen bis zu internationalen Konzerten\, von Drachenbootrennen bis zu Antiquariatsbüchern. \n\n\n\nMuseen öffnen bis in die Nacht\n\n\n\nBis in die späten Abendstunden öffnen die Museen am Sachsenhäuser Ufer und auf der Frankfurter Seite ihre Türen – mit besonderen Aktionen\, Führungen und Ausstellungen. Das Fest ist eine der wenigen Gelegenheiten im Jahr\, Museumsluft und Nachtleben in einem zu erleben. \n\n\n\nMusik\, Clubfeeling und Newcomer\n\n\n\nEntlang beider Mainufer erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm: Regionale Künstlerinnen und Künstler treten neben internationalen Live-Acts auf\, DJs und Bands sorgen für Clubatmosphäre\, und vielversprechende Newcomer bekommen eine Bühne. Das Fest verbindet etablierte Kulturinstitutionen mit dem Puls der zeitgenössischen Musikszene. \n\n\n\nDrachenbootrennen\, Kunsthandwerk und Klang im Kloster\n\n\n\nEin besonderes Highlight sind die Drachenbootrennen auf dem Main – die zweitältesten ihrer Art in Deutschland\, bei denen der Fluss selbst zur Wettkampfarena wird. Daneben laden die Antiquariatsmeile\, die Kunstwiese\, die Orgel- und Chormeile sowie das Format „Klang im Kloster” zum Entdecken und Verweilen ein. Zahlreiche Stände präsentieren hochwertiges Kunsthandwerk und kulinarische Spezialitäten aus aller Welt. \n\n\n\nMehr unter: www.museumsuferfest.de
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SUMMARY:Ausstellung im Museum Angewandte Kunst hinterfragt die Gestaltung demokratischer Symbole
DESCRIPTION:Eine Wahlurne\, ein Wappentier und ein Verdienstorden – drei alltägliche Objekte\, die Demokratie sichtbar machen und dennoch selten hinterfragt werden. Die Ausstellung „Adler\, Orden\, Wahlurne. Redesigning Democratic Representation“ lädt dazu ein\, diese vertrauten Symbole neu zu betrachten und zu diskutieren\, ob sie noch den Vorstellungen einer zeitgemäßen Demokratie entsprechen. \n\n\n\nIm Mittelpunkt stehen die Wahlurne\, der Bundesadler und das Bundesverdienstkreuz. Während Wahlurnen vielerorts noch aus funktionalen\, zweckentfremdeten Behältern bestehen\, verweist der Bundesadler auf eine Symbolgeschichte\, die weit vor der Demokratie beginnt. Auch das Bundesverdienstkreuz trägt bis heute gestalterische Einflüsse christlicher und militärischer Traditionen. Internationale Designerinnen und Designer entwickeln in der Ausstellung neue Entwürfe\, die demokratische Repräsentation zeitgemäß\, offen und zukunftsorientiert interpretieren. \n\n\n\nDie Ausstellung ist Teil des dreijährigen Forschungsprojekts Re-De-Re (Redesigning Democratic Representation)\, das Gestaltung und Politikwissenschaft miteinander verbindet. Während Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den parlamentarischen Alltag und die Mechanismen politischer Repräsentation untersuchen\, entwickeln Gestalterinnen und Gestalter konkrete Designvorschläge\, die demokratische Prozesse und Symbole neu denken. So entstehen Objekte\, die Forschung\, Politik und Öffentlichkeit miteinander ins Gespräch bringen. \n\n\n\nZu sehen sind Arbeiten von Rozbeh Asmani\, Maciej Chmara & Anna Rosinke\, Esra Gülmen\, Juan Guse\, Jianping He\, Nadine Kolodziey und Ingo Offermanns. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Demokratie nicht nur durch politische Entscheidungen\, sondern auch durch Gestaltung geprägt wird – und lädt Besucherinnen und Besucher ein\, diesen Prozess aktiv mitzudenken. \n\n\n\nDas Forschungsprojekt Re-De-Re ist eine Kooperation der Hochschule für bildende Künste Hamburg und der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und wird von der VolkswagenStiftung gefördert. Kuratiert wird die Ausstellung von Friedrich von Borries\, die Ausstellungsgestaltung entstand gemeinsam mit Philipp Cartier. \n\n\nLivestream\, Veranstaltung
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LOCATION:Museum Angewandte Kunst\, Schaumainkai 17\, 60594 Frankfurt\, Hessen
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SUMMARY:Neue Sachlichkeit – Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Sommerfest zu 25 Jahre  Jüdisches Museum Berlin
DESCRIPTION:Am 23. August 2026 feiern das Jüdische Museum Berlin und sein Freundeskreis ein doppeltes Jubiläum im Museumsgarten. Mit Musik\, Führungen\, Workshops und kostenfreien Angeboten für alle sind Familien\, Nachbar*innen\, Berliner*innen und Gäste herzlich eingeladen\, 25 Jahre jüdische Kultur\, Dialog und Begegnung zu feiern. \n\n\n\nEin Vierteljahrhundert sichtbar machen\n\n\n\nSeit 25 Jahren macht das Jüdische Museum Berlin jüdische Kultur in Geschichte und Gegenwart erfahrbar und schafft Räume für Bildung\, Austausch und Begegnung. Ebenso lange begleiten die FREUNDE DES JMB das Haus mit großem Engagement: Sie unterstützen Bildungsangebote\, Ausstellungen und Projekte – sowohl im analogen Museum als auch in der digitalen Welt. Ihr Ziel ist es\, neue Zugänge zu schaffen und jüdisches Leben für ein breites Publikum sichtbar zu machen. \n\n\n\nVon Südafrika bis TikTok: Projekte\, die verbinden\n\n\n\nDas Engagement der FREUNDE zeigt sich in vielen Facetten. In diesem Jubiläumsjahr ermöglichten sie beispielsweise die Ausstellung Between the Lines. Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin\, die die Entstehungsgeschichte des markanten Zick-Zack-Baus erzählt. In der Jubiläumsausstellung Das Gegenteil von Jetzt kommt zudem ein historischer Blüthner-Flügel aus dem Jahr 1913 zum Einsatz – ein Instrument aus der Museums-Sammlung\, das die FREUNDE bereits 2004 restaurieren und aus Südafrika nach Berlin holen ließen. \n\n\n\nAuch für mehr Inklusion und Teilhabe setzt sich der Freundeskreis ein: Der von ihnen geförderte Lotte-Kaliski-Raum mitten im Libeskind-Bau bietet einen geschützten Rückzugsort\, der gemeinsam mit und für neurodiverse Menschen entwickelt wurde. Als ANOHA FRIENDS begleiten sie zudem die Kinderwelt des Museums\, in der junge Besucher*innen spielerisch erfahren\, wie ein gutes Miteinander von Mensch\, Tier und Natur gelingen kann. Seit Ende 2025 unterstützen die FREUNDE zudem den TikTok-Kanal des Museums – mit niedrigschwelligen Inhalten erreicht das JMB so junge Menschen dort\, wo sie sich austauschen. \n\n\n\n„Ein Museum braucht Menschen\, die an seine Idee glauben”\n\n\n\nDie Bedeutung dieser langjährigen Verbundenheit betont auch Hetty Berg\, Direktorin des JMB: „Ein Museum braucht Menschen\, die an seine Idee glauben. Die FREUNDE DES JMB tun dies seit 25 Jahren mit großer Loyalität\, Begeisterung und Tatkraft. Dafür danke ich ihnen herzlich und gratuliere dem Freundeskreis zu seinem 25-jährigen Bestehen.” \n\n\n\nWalter Kuna\, Vorsitzender des Vorstands der FREUNDE DES JMB\, ergänzt: „Die FREUNDE DES JMB haben das Museum in den vergangenen 25 Jahren durch zahlreiche Entwicklungsphasen begleitet und wichtige Vorhaben ermöglicht. Dieses Jubiläum ist vor allem ein Anlass\, allen zu danken\, die sich über viele Jahre hinweg mit Zeit\, Ideen und Unterstützung für das JMB eingesetzt haben.” \n\n\nLivestream\, Veranstaltung
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LOCATION:Jüdisches Museum Berlin\, Lindenstraße 9–14\, 10969 Berlin\, Berlin
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