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SUMMARY:Hans Arp - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Hören und Sprechen im Krieg: Wie kommunizierten Menschen unter NS-Herrschaft?
DESCRIPTION:Gerüchte\, Flüsterpropaganda\, verbotenes Wissen – wie tauschten sich Menschen im Zweiten Weltkrieg aus\, wenn den offiziellen Medien nicht mehr zu trauen war? Ein neues Buch und eine Veranstaltung in Berlin gehen dieser Frage nach. \n\n\n\nAm 23. Juni 2026 um 19 Uhr präsentiert die Topographie des Terrors in Berlin gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte München–Berlin und der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung das Buch „Hören und Sprechen im Krieg” (2025) von Dr. Felix Berge. Die Buchpräsentation wird von Dr. Andrea Riedle kommentiert und von Prof. Dr. Dierk Hoffmann moderiert; die Begrüßung übernimmt Dr. Kristina Meyer. \n\n\n\nDer Ausgangspunkt ist ein aufschlussreicher Moment: Im Januar 1942 schlug der Sicherheitsdienst des Reichsführers SS Alarm. Die Bevölkerung\, so die Beobachtung\, baue sich ihr eigenes Bild der Lage zusammen und übernehme „die unsinnigsten Gerüchte” kritiklos. Was das NS-Regime als Bedrohung wahrnahm\, wird bei Berge zum Forschungsgegenstand. \n\n\n\nInformelle Kommunikation als Überlebensstrategie \n\n\n\nAuf breiter Quellenbasis untersucht Berge die Alltagskommunikation in der deutschen Gesellschaft zwischen 1939 und 1945 – als einen Prozess des Sammelns\, Aneignens und Weitergebens von Informationen. Wer mehr wusste als die Nachbarn\, besaß Vorteile. Informelles Wissen konnte in der Krise Orientierung geben\, Souveränität verleihen und schlicht dem Überleben dienen. \n\n\n\nDoch die Menschen artikulierten in diesen Gesprächen nicht nur Ängste und Unsicherheiten – sie sprachen auch über Verbrechen und den Holocaust. Kommunikation unter NS-Herrschaft war damit weit mehr als harmloser Austausch: Sie war ein gesellschaftlicher Raum\, in dem Wissen über das Regime und seine Verbrechen zirkulierte. \n\n\n\nBesonders aufschlussreich ist Berges Befund über das Verhältnis von Regime und Gerücht: Das NS-Regime bekämpfte „Gerüchtemacherei” nicht nur als Gefahr – es nutzte informelle Kommunikation in Form gezielter Mundpropaganda zugleich selbst als Herrschaftsinstrument. \n\n\n\nDie Veranstaltung stellt damit auch eine hochaktuelle Frage: Was geschieht mit einer Gesellschaft\, wenn das Vertrauen in Medien und offizielle Wahrheit zerfällt – und wie strukturiert informelle Kommunikation das soziale Gefüge in der Krise? \n\n\n\nMehr unter: topographie.de
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SUMMARY:Drachen und Dämonen - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Ayelet Shachar im Gespräch mit Dinah Riese: Shifting Borders and Territorial Sovereignity
DESCRIPTION:Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte \n\n\n\n\nzum Livestream\n\n\n\n\nIm Rahmen der Digital Lecture Series spricht die Rechtswissenschaftlerin Ayelet Shachar in der dritten Ausgabe mit Dinah Riese über das spannungsreiche Verhältnis von Menschenrechten\, Mobilität und territorialer Souveränität. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Entwicklungen im Verhältnis von Recht und Migration sowie juristische Strategien\, durch die sich staatliche Grenzen zunehmend von geografischen Territorien gelöst haben. \n\n\n\nAyelet Shachar untersucht dabei\, wie Grenzregime heute weit über nationale Territorien hinauswirken und welche rechtlichen Mechanismen globale Mobilität regulieren. Zugleich stellt sie migrationspolitischen Positionen\, die praktikable Lösungen für gegenwärtige Herausforderungen für unmöglich erklären\, konkrete rechtliche Ansätze gegenüber\, die neue Handlungsspielräume eröffnen könnten. \n\n\n\nAyelet Shachar ist Professorin für Vergleichende Rechtswissenschaft  an der University of California\, Berkeley und zählt zu den international führenden Stimmen im Bereich Staatsbürgerschafts-\, Migrations- und Verfassungsrecht. \n\n\n\nDas Jüdisches Museum Berlin veranstaltet mit Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte eine fünfteilige digitale Vorlesungs- und Gesprächsreihe zu Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz. Der Titel greift ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Zentrum der Reihe steht die Frage\, wie seit den 1930er Jahren angesichts von Verfolgung\, Vertreibung und Massenauswanderungen die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts entstanden sind – und welche Bedeutung ihnen heute zukommt. Die Journalistin Dinah Riese spricht dazu in jeder Veranstaltung mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und aktuelle migrationspolitische Herausforderungen. Ein zentraler Bezugspunkt ist die Genfer Flüchtlingskonvention. \n\n\n\nHetty Berg unterstreicht die internationale Ausrichtung und gesellschaftliche Relevanz der Reihe. Ziel sei es\, die historischen und philosophischen Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich zu diskutieren\, wie sehr diese Errungenschaften gegenwärtig unter Druck geraten. Die Reihe wolle dazu beitragen\, den Blick auf Migration zu erweitern und neue Perspektiven auf eine gerechtere Zukunft zu eröffnen. \n\n\n\nJede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit\, gefolgt von einem Gespräch mit Dinah Riese und einer anschließenden Publikumsdiskussion. \n\n\n\nWie alle Veranstaltungen der Reihe wird auch diese Lecture live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­  \n\n\nBuchvorstellung
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SUMMARY:Maximilian Pichl im Gespräch mit Dinah Riese: Repressive Migrationskontrolle und autoritärer Umbau in Europa 
DESCRIPTION:Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte \n\n\n\n\nzum Livestream\n\n\n\n\nDas Jüdisches Museum Berlin setzt seine digitale Vorlesungs- und Gesprächsreihe Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte mit einer Veranstaltung zur europäischen Asyl- und Migrationspolitik fort. Die fünfteilige Reihe widmet sich historischen und aktuellen Fragen von Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz und greift dabei ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Zentrum der Reihe steht die Frage\, wie seit den 1930er Jahren angesichts von Verfolgung\, Vertreibung und Massenauswanderungen die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts entstanden sind – und welche Bedeutung ihnen heute zukommt. Die Journalistin Dinah Riese spricht dazu mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und aktuelle migrationspolitische Herausforderungen. Ein zentraler Bezugspunkt ist die Genfer Flüchtlingskonvention. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der aktuellen Lecture steht die Entwicklung der europäischen Asyl- und Migrationspolitik der vergangenen drei Jahrzehnte. Diese war zugleich von Liberalisierung und Abschottung geprägt: Während die europäische Integration in vielen Staaten zu einer stärkeren Verankerung des Asylrechts führte\, entstanden mit Institutionen wie Frontex und migrationspolitischen Abkommen zugleich Instrumente repressiver Grenz- und Migrationskontrolle. \n\n\n\nDer Rechtswissenschaftler Maximilian Pichl analysiert diesen historischen Kompromiss zwischen liberal-menschenrechtlichen und national-konservativen Positionen und beschreibt dessen gegenwärtiges Scheitern. Mit dem neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) werde das europäische Asylrecht deutlich verschärft. Gleichzeitig sei die aktuelle Entwicklung Teil eines umfassenderen autoritären Umbaus europäischer Politik\, in dem jedoch weiterhin menschenrechtliche Standards eine vollständige Abschottung Europas begrenzen. \n\n\n\nDer Vortrag zeichnet die Geschichte europäischer Asylpolitik seit den 1990er Jahren nach und erläutert\, warum die gegenwärtigen Reformen eine neue politische und rechtliche Zäsur markieren. Dabei geht es auch um die Zusammenarbeit konservativer und extrem rechter Parteien bei der Durchsetzung verschärfter Abschiebungs- und Grenzregime. \n\n\n\nHetty Berg betont die internationale Ausrichtung und gesellschaftliche Relevanz der Reihe. Ziel sei es\, historische und philosophische Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich zu diskutieren\, wie stark diese Errungenschaften gegenwärtig unter Druck geraten. Die Reihe wolle dazu beitragen\, den Blick auf Migration zu erweitern und neue Perspektiven auf eine gerechtere Zukunft zu eröffnen. \n\n\n\nMaximilian Pichl ist Professor für Recht der Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences.  \n\n\n\nJede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit\, gefolgt von einem Gespräch mit Dinah Riese und einer anschließenden Publikumsdiskussion. \n\n\n\nWie alle Veranstaltungen der Reihe wird auch diese Lecture live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­  \n\n\nBuchvorstellung
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SUMMARY:Chunqing Huang  im August Macke Haus
DESCRIPTION:Ab Herbst 2026 wirft die in Frankfurt am Main lebende Künstlerin Chunqing Huang (* 1974 in Heze\, China) einen zeitgenössischen Blick auf August Macke und den Expressionismus. Huangs meist in Serien gefasste Arbeiten sind durch eine ausdrucksstarke\, individuelle Gestik und den freien Umgang mit Farbe und Form geprägt. So widmet sie sich beispielsweise in ihrer Werkgruppe Painter’s Portrait hundert ikonischen Positionen der Moderne\, die sie aus ihrer Erinnerung heraus verdichtet und in eine eigene künstlerische Form bringt. Die Ausstellung versammelt rund 70 Arbeiten\, darunter Gemälde und Fotografien\, und zeigt ausgewählte Serien wie City Life (2016) oder Painter‘s Portrait (2016–2023) sowie neuere Werke. Zur Ausstellung ist ein reich illustrierter zweisprachiger Katalog (Dt./Engl.) geplant.  \n\n\n\nChunqing Huang studierte von 1994 bis 1998 an der Zentralen Akademie der Bildenden Künste (CAFA) in Peking und ab 2000 an der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main bei Peter Angermann und Wolfgang Tillmans. 2004 wurde sie Meisterschülerin bei Hermann Nitsch im Fach Freie Malerei und Interdisziplinäre Kunst. Ihre Werke sind in zahlreichen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten und waren in Institutionen wie der Kunsthalle Mannheim\, dem Museum Wiesbaden sowie zuletzt dem Kirchnerhaus Museum Aschaffenburg zu sehen.  \n\n\nBuchvorstellung
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LOCATION:Museum August Macke Haus\, Hochstadenring 36\, 53119 Bonn\, Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:Von Cézanne bis Kirchner. Jüdische Kunstammler*innen der Moderne in Deutschland
DESCRIPTION:Ab dem 11. September 2026 widmet sich das Bucerius Kunst Forum einem ebenso glanzvollen wie tragischen Kapitel der deutschen Kulturgeschichte. Die Ausstellung beleuchtet die zentrale Rolle jüdischer Sammler:innen als Geburtshelfer der Moderne – und dokumentiert zugleich die systematische Zerschlagung ihres Wirkens durch den Nationalsozialismus. \n\n\n\nWährend die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs noch lange im konservativen Akademiekanon verharrte\, bewiesen jüdische Privatpersonen eine bemerkenswerte ästhetische Weitsicht. Sie waren es\, die Künstler wie Paul Cézanne\, Ernst Ludwig Kirchner oder Paula Modersohn-Becker entdeckten\, förderten und gegen Anfeindungen verteidigten. \n\n\n\nMehr unter: buceriuskunstforum.de
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SUMMARY:stonehenge - Sonderausstellung der der Archäologischen Staatssammlung München
DESCRIPTION:Es ist eines der ätselhaftesten Bauwerke der Menschheit – und ab September 2026 rückt es ein ganzes Stück näher. Die Archäologische Staatssammlung München (ASM) präsentiert bis zum 29. August 2027 ihre Sonderausstellung „STONEHENGE. Uralte Geheimnisse\, neue Entdeckungen“.  \n\n\n\nZur Ausstellung\n\n\n\nNach einer erfolgreichen Tour durch Nordamerika wurde die Schau für ihre Premiere in München komplett überarbeitet. Die Besucher erwartet ein Mix aus Geschichte zum Anfassen und modernen Medieninstallationen.
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SUMMARY:Miriam Rürup im Gespräch mit Dinah Riese: Statelessness and Visions of Belonging 
DESCRIPTION:Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte \n\n\n\n\nzum Livestream\n\n\n\n\nDas Jüdisches Museum Berlin setzt seine digitale Vorlesungs- und Gesprächsreihe Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte mit einer Veranstaltung zu Staatenlosigkeit\, Staatsbürgerschaft und Menschenrechten fort. Die fünfteilige Reihe widmet sich historischen und aktuellen Fragen von Flucht\, Migration und internationalem Menschenrechtsschutz und greift dabei ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf\, der die Menschenrechte als „letzte Utopie“ unserer Zeit bezeichnete. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der Reihe steht die Frage\, wie seit den 1930er Jahren angesichts von Verfolgung\, Vertreibung und Massenauswanderungen die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts entstanden sind – und welche Bedeutung ihnen heute zukommt. Die Journalistin Dinah Riese diskutiert dazu mit renommierten Wissenschaftler*innen über jüdische Fluchtgeschichte\, Menschenrechtspolitik und aktuelle migrationspolitische Herausforderungen. Ein zentraler Bezugspunkt ist die Genfer Flüchtlingskonvention. \n\n\n\nDie letzte Lecture der Reihe widmet sich der Frage\, welche Bedeutung Staatsbürgerschaft in modernen Einwanderungsgesellschaften besitzt – als Voraussetzung für politische Teilhabe\, soziale Rechte und menschenrechtlichen Schutz. Im Zentrum steht dabei die Erfahrung von Staatenlosigkeit: Wie entsteht sie\, warum bleibt sie bis heute ein globales Massenphänomen und welche konkreten Auswirkungen hat sie auf das Leben der Betroffenen? \n\n\n\nDie Veranstaltung untersucht\, wie das von Hannah Arendt formulierte „Recht\, Rechte zu haben“ jenseits nationalstaatlicher Zugehörigkeit juristisch\, politisch und gesellschaftlich gedacht werden kann. Zugleich wird diskutiert\, wie eng Fragen von Citizenship und Menschenrechten miteinander verbunden sind und welche Möglichkeiten es gibt\, staatsbürgerliche Rechte zu erweitern und neue Formen politischer Solidarität zu entwickeln. \n\n\n\nGesprächspartnerin von Dinah Riese ist die Historikerin Miriam Rürup. Sie ist Professorin für europäisch-jüdische Studien sowie Direktorin des Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam. \n\n\n\nHetty Berg betont die internationale Ausrichtung und gesellschaftliche Relevanz der Reihe. Ziel sei es\, historische und philosophische Grundlagen heutiger Menschenrechte sichtbar zu machen und zugleich zu diskutieren\, wie stark diese Errungenschaften gegenwärtig unter Druck geraten. Die Reihe wolle dazu beitragen\, den Blick auf Migration zu erweitern und neue Perspektiven auf eine gerechtere Zukunft zu eröffnen. \n\n\n\nJede Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag der eingeladenen Persönlichkeit\, gefolgt von einem Gespräch mit Dinah Riese und einer anschließenden Publikumsdiskussion. \n\n\n\nWie alle Veranstaltungen der Reihe wird auch diese Lecture live gestreamt und anschließend auf dem YouTube-Kanal des JMB sowie als taz Talk veröffentlicht. Die Reihe entsteht in Kooperation mit der taz und wird von der Berthold Leibinger Stiftung unterstützt. \n\n\n\nMehr unter: www.jmberlin.de ­  \n\n\nBuchvorstellung
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