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SUMMARY:Städtetrip - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Überleben im Zelt | Ausstellungseröffnung im Fritz Bauer Forum
DESCRIPTION:Zehn Jahre sind vergangen\, seit der sogenannte Islamische Staat (IS) die Region Shingal überfiel und einen Völkermord an den Jezîd*innen beging. Doch für Tausende ist die Flucht noch immer nicht zu Ende. Ab dem 5. Mai präsentiert das Fritz Bauer Forum die Ausstellung „Überleben im Zelt“ des Fotografen Alexander Fichtner – eine Dokumentation über das Ausharren in der Ewigkeit. \n\n\n\nAlexander Fichtner\, Foto © Zuza Badziong\n\n\n\nAlexander Fichtner fängt das Leben im Flüchtlingscamp Sheikhan (Nordirak) ein. Seine Bilder sind keine lauten Katastrophenberichte; sie sind leise\, präzise und gerade in ihrer Menschenleere von einer bedrückenden Intimität. \n\n\n\n\n„Ich mache sichtbar\, was oft übersehen wird: dass ihre Geschichte auch Jahre später noch weitergeht.“ — Alexander Fichtner \n\n\n\n\nDer historische Kontext: Shingal 2014\n\n\n\nHinter den nüchternen Aufnahmen steht eines der dunkelsten Kapitel der jüngeren Geschichte: \n\n\n\n\nDer Überfall: Am 3. August 2014 begann die systematische Verfolgung der jezîdischen Gemeinschaft.\n\n\n\nDas Ausmaß: 10.000 Männer wurden ermordet oder entführt\, 7.000 Frauen versklavt. 400.000 Menschen verloren ihre Heimat.\n\n\n\nDie Gegenwart: Zehn Jahre später ist das „Provisorium Zelt“ für viele zur dauerhaften Lebensrealität geworden.\n\n\n\n\nEin Abend für Menschlichkeit und Dialog\n\n\n\nDie Eröffnung am 5. Mai verspricht eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Thema. Neben der Leiterin des Forums\, Dr. Irmtrud Wojak\, wird Alexander Fichtner Einblicke in die Entstehung seiner Arbeiten geben. \n\n\n\nIn einer Live-Zuschaltung wird Archimandrit Emanuel Youkhana direkt aus der Region über die aktuelle Situation vor Ort berichten und den Fotos eine aktuelle\, politische Stimme verleihen. Als Leiter des Hilfswerks CAPNI ist er eine der wichtigsten Stimmen für den Schutz von Minderheiten im Irak.
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SUMMARY:Paradaidha: Leibliche Präsenz in einer beschleunigten Welt
DESCRIPTION:«Leibliche Präsenz in einer beschleunigten Welt»Je schneller und flüchtiger unsere moderne Welt wird\, desto mehr sehnen wir uns nach echter leiblicher Präsenz und spürbarer Verwurzelung. Zu diesem Thema begrüßen wir Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs\, Karl-Jaspers-Professor für Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie. Als Sektionsleiter für Phänomenologische Psychopathologie und Vorsitzender der DGAP bringt er ausgewiesene Expertise mit\, um diesen existenziellen Rückzugsort zu beleuchten. \n\n\n\nEine Veranstaltungsreihe der Evangelischen Stadtakademie in Korrespondenz zur Ausstellung «Paradaidha» von Robert Zandvliet in der Kunsthalle Darmstadt mit Gästen aus Wissenschaft und Kunst. \n\n\n\nMehr unter: www.kunsthalle-darmstadt.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung
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SUMMARY:Was heute wichtig war. Eine Bilderchronik von Ursula Wolf
DESCRIPTION:Die Liechtensteinische Künstlerin Ursula Wolf hat zehn Jahre lang Tag für Tag gezeichnet\, was in den Liechtensteinischen Zeitungen berichtet wurde. Was als Zeichenübung begann\, wurde bald zu einer grossen Sammlung kleiner Kunstwerke. Sie dokumentieren\, was die Künstlerin selbst\, aber auch Liechtenstein und die Welt in diesen zehn Jahren bewegte. Die Künstlerin erzählt ausserdem davon\, welchen Wert wir Ereignissen beimessen\, wie vergänglich diese Bewertung sein kann und wie überraschend dauerhaft scheinbar Nebensächliches manchmal bleibt. \n\n\n\nUrsula Wolf präsentiert diese Zeichnungen im Liechtensteinischen LandesMuseum in Form einer begehbaren Collage: ein Raum\, der zum Entdecken\, Nachdenken und oft auch zum Schmunzeln einlädt. \n\n\n\nMehr unter: www.landesmuseum.li
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SUMMARY:F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone - Buccerius Kunst Forum
DESCRIPTION:Zum 100. Geburtstag von F.C. Gundlach präsentiert das Bucerius Kunst Forum im Rahmen der 9. Triennale der Photographie eine außergewöhnliche Schau. „You’ll Never Watch Alone“ bricht mit dem klassischen Bild des Modefotografen und zeigt den Wahl-Hamburger stattdessen als zentralen Knotenpunkt eines globalen kreativen Netzwerks. \n\n\n\nF.C. Gundlach (1926–2021) war weit mehr als der Mann hinter den ikonischen Covermotiven deutscher Modemagazine. Er war Galerist\, Laborbesitzer\, Sammler und Mentor. Die Ausstellung im Bucerius Kunst Forum nutzt sein Jubiläum nicht für eine klassische Retrospektive\, sondern um die Entstehung einer ganzen fotokulturellen Szene zu beleuchten. \n\n\n\nMehr unter: buceriuskunstforum.de
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SUMMARY:Skulpturen - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Podiumsdiskussion mit Dr. Carsten Brosda zur Einflussnahme auf Kultur
DESCRIPTION:Zwischen Schlagzeilen\, Social Media und politischen Botschaften verschwimmen die Grenzen von Information\, Meinung und gezielter Einflussnahme. Doch nicht nur große Akteure wie Medienhäuser oder Politik gestalten unser Denken – auch unser persönliches Umfeld\, digitale Communities und kulturelle Narrative wirken täglich auf uns ein. \n\n\n\nWelche Rolle können Kultur\, Literatur und öffentliche Orte wie Bibliotheken spielen\, um Orientierung zu geben\, Widersprüche sichtbar zu machen und echte Diskussionen zu ermöglichen? Die Veranstaltung lädt dazu ein\, genauer hinzuschauen\, kritisch nachzufragen und gemeinsam zu erkunden\, wie viel Einfluss wir zulassen – und wie viel wir selbst ausüben. \n\n\n\nEs diskutieren Dr. Carsten Brosda\, Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg\, sowie der Autor und Journalist Dmitrij Kapitelman\, dessen Buch “Russische Spezialitäten” 2025 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. Moderiert wird die Veranstaltung von Britta Hilpert\, Leiterin des ZDF-Landesstudios Hamburg.
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LOCATION:Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen\, Hühnerposten 1\, 20097 Hamburg\, Hamburg
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SUMMARY:Zwischen zwei Leinwänden: Armin Mueller-Stahl im Schloss Moyland
DESCRIPTION:Armin Mueller-Stahl. Nacht und Tag auf der Erde von 17. Mai bis 20. September 2026 \n\n\n\nEr ist der Mann der drei Welten und der vielen Talente: Armin Mueller-Stahl. Ob als gefeierter Hollywood-Star\, virtuoser Musiker oder bildender Künstler – der 1930 in Tilsit geborene Mueller-Stahl ist eine wahre Ausnahmeerscheinung der Gegenwartskunst. Ab dem 17. Mai 2026 widmet das Museum Schloss Moyland diesem „Gesamtkunstwerk“ eine umfassende Einzelausstellung. \n\n\n\nUnter dem Titel „Nacht und Tag auf der Erde“ beleuchtet die Schau ein Werk\, das so bewegt und vielschichtig ist wie die Biografie seines Schöpfers. \n\n\n\nEine Biografie als Pinselstrich\n\n\n\nMueller-Stahls Kunst ist untrennbar mit seinem Lebensweg verknüpft. Seine Arbeiten sind visuelle Protokolle eines Jahrhunderts: \n\n\n\n\nOst-West-Nord: Seine Erlebnisse in der DDR\, der Bundesrepublik und schließlich den USA fließen in seine Motive ein.\n\n\n\nBegegnungen: Das Werk erzählt von Menschen und Momenten\, die seinen Weg zwischen den Kontinenten kreuzten.\n\n\n\nVielseitigkeit: Von klassischen Gemälden und Zeichnungen bis hin zu Lithographien\, Radierungen und Siebdrucken beherrscht er das gesamte Register der bildenden Kunst.\n\n\n\n\nDie politische Dimension des Sichtbaren\n\n\n\nDie Ausstellung\, die in Kooperation mit der Kunsthalle Emden und den Opelvillen Rüsselsheim entstanden ist\, zeigt Mueller-Stahl nicht nur als Ästheten\, sondern als kritischen Beobachter. \n\n\n\n\nHochpolitisch: Viele seiner Werke setzen sich intensiv mit gesellschaftlichen Verwerfungen und historischen Traumata auseinander.\n\n\n\nFilm-Echos: Ein besonderes Highlight der Schau ist die Verknüpfung seiner Malerei mit seinem schauspielerischen Schaffen. Besucher erleben\, wie sich filmische Eindrücke und darstellerische Intensität auf die Leinwand übertragen.\n\n\n\n\nKuratiert von Antje-Britt Mählmann \n\n\n\nMehr unter: www.moyland.de \n\n\nDiskussionsveranstaltung
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LOCATION:Museum Schloss Moyland\, Am Schloss 4\, 47551 Bedburg-Hau\, NRW
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SUMMARY:Nah und Fern - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Forever young? Jugend-Kult vs. alternde Gesellschaft
DESCRIPTION:Straff\, sportlich\, leistungsfähig – wenn wir der Werbung Glauben schenken\, will niemand alt werden. Ewige Jugend scheint das neue Ideal zu sein. Demgegenüber steht die harte Realität: Der demografische Wandel lässt unsere Gesellschaft altern. Sind diese beiden Extreme ein Widerspruch? Besteht womöglich ein Zusammenhang? Auch die Science-Fiction kennt utopische Welten\, in der niemand mehr die Bürden des Alters tragen muss. Aber ist das ein erstrebenswertes Zukunftsszenario? Ließe es sich überhaupt erreichen oder ist Altern eine biologische und gesellschaftliche Notwendigkeit? \n\n\n\nIm Zukunftsplausch am 19. Mai diskutieren wir mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Sportwissenschaft und Gerontologie\, Medizin und Medizinethik sowie Kulturanthropologie\, ob wir in Zukunft noch alt werden (wollen). Diskutieren Sie mit! \n\n\n\nGäste:  \n\n\n\n\nDr. Anamaria Depner (Kulturanthropologie\, Goethe-Universität Frankfurt am Main)\n\n\n\nPD Dr. Ellen Freiberger (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)\n\n\n\nProf. Dr. Andreas Frewer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)\n\n\n\n\nModeration: Dagny Müller (Deutsches Museum Nürnberg) \n\n\nDiskussionsveranstaltung
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SUMMARY:Die drei Grazien - Insta Live Tour im LWL-Museum für Kunst und Kultur
DESCRIPTION:Die Touren finden wöchentlich im Livestream der offiziellen Instagram-Seite des LWL-Museums für Kunst und Kultur statt: \n\n\n\n\nInstagramkanal des LWL-Museums für Kunst und Kultur
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SUMMARY:Chunqing Huang  im August Macke Haus
DESCRIPTION:Ab Herbst 2026 wirft die in Frankfurt am Main lebende Künstlerin Chunqing Huang (* 1974 in Heze\, China) einen zeitgenössischen Blick auf August Macke und den Expressionismus. Huangs meist in Serien gefasste Arbeiten sind durch eine ausdrucksstarke\, individuelle Gestik und den freien Umgang mit Farbe und Form geprägt. So widmet sie sich beispielsweise in ihrer Werkgruppe Painter’s Portrait hundert ikonischen Positionen der Moderne\, die sie aus ihrer Erinnerung heraus verdichtet und in eine eigene künstlerische Form bringt. Die Ausstellung versammelt rund 70 Arbeiten\, darunter Gemälde und Fotografien\, und zeigt ausgewählte Serien wie City Life (2016) oder Painter‘s Portrait (2016–2023) sowie neuere Werke. Zur Ausstellung ist ein reich illustrierter zweisprachiger Katalog (Dt./Engl.) geplant.  \n\n\n\nChunqing Huang studierte von 1994 bis 1998 an der Zentralen Akademie der Bildenden Künste (CAFA) in Peking und ab 2000 an der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main bei Peter Angermann und Wolfgang Tillmans. 2004 wurde sie Meisterschülerin bei Hermann Nitsch im Fach Freie Malerei und Interdisziplinäre Kunst. Ihre Werke sind in zahlreichen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten und waren in Institutionen wie der Kunsthalle Mannheim\, dem Museum Wiesbaden sowie zuletzt dem Kirchnerhaus Museum Aschaffenburg zu sehen.  \n\n\nDiskussionsveranstaltung
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LOCATION:Museum August Macke Haus\, Hochstadenring 36\, 53119 Bonn\, Nordrhein-Westfalen
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SUMMARY:Von Cézanne bis Kirchner. Jüdische Kunstammler*innen der Moderne in Deutschland
DESCRIPTION:Ab dem 11. September 2026 widmet sich das Bucerius Kunst Forum einem ebenso glanzvollen wie tragischen Kapitel der deutschen Kulturgeschichte. Die Ausstellung beleuchtet die zentrale Rolle jüdischer Sammler:innen als Geburtshelfer der Moderne – und dokumentiert zugleich die systematische Zerschlagung ihres Wirkens durch den Nationalsozialismus. \n\n\n\nWährend die offizielle Kunstpolitik des Kaiserreichs noch lange im konservativen Akademiekanon verharrte\, bewiesen jüdische Privatpersonen eine bemerkenswerte ästhetische Weitsicht. Sie waren es\, die Künstler wie Paul Cézanne\, Ernst Ludwig Kirchner oder Paula Modersohn-Becker entdeckten\, förderten und gegen Anfeindungen verteidigten. \n\n\n\nMehr unter: buceriuskunstforum.de
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SUMMARY:stonehenge - Sonderausstellung der der Archäologischen Staatssammlung München
DESCRIPTION:Es ist eines der ätselhaftesten Bauwerke der Menschheit – und ab September 2026 rückt es ein ganzes Stück näher. Die Archäologische Staatssammlung München (ASM) präsentiert bis zum 29. August 2027 ihre Sonderausstellung „STONEHENGE. Uralte Geheimnisse\, neue Entdeckungen“.  \n\n\n\nZur Ausstellung\n\n\n\nNach einer erfolgreichen Tour durch Nordamerika wurde die Schau für ihre Premiere in München komplett überarbeitet. Die Besucher erwartet ein Mix aus Geschichte zum Anfassen und modernen Medieninstallationen.
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