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	<title>Tom Sachs &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Tom Sachs &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Das ist Kunst – Der Podcast der Deichtorhallen Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 12:51:40 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Podcast DAS IST KUNST spricht Jumoke Olusanmi mit Künstler<em>innen, Kurator</em>innen und Expert*innen rund um die aktuellen Ausstellungen in den Deichtorhallen Hamburg. In den Shorties beantworten Julia Schulze Darup und Matthias Schönebäumer die wichtigsten Fragen rund um euren Ausstellungsbesuch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorgestellte Künstler und Themenschwerpunkte (Auswahl)</h2>



<h3 class="wp-block-heading">I. Fotografie und Gesellschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Fokus des Podcasts liegt auf der <strong>zeitgenössischen Fotografie</strong> und ihrer Rolle als Spiegel und Kommentator globaler und sozialer Entwicklungen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Philip Montgomery (Ausstellung <em>AMERICAN CYCLES</em>):</strong> Der mexikanisch-amerikanische Fotograf dokumentiert in Schwarz-Weiß-Aufnahmen weltbewegende US-Ereignisse der letzten Jahre – von der <strong>Black-Lives-Matter-Bewegung</strong> über die <strong>Covid-Pandemie</strong> bis zu politischen Konflikten. Sein Stil ist durch das Einfangen intimer, ungeschönter und dramatischer Momente gekennzeichnet.</li>



<li><strong>Ken Schles:</strong> Der amerikanische Fotograf beleuchtet das Leben in der <strong>New Yorker Subkultur</strong> der frühen 80er-Jahre, insbesondere die <strong>AIDS-Krise</strong> und die Gentrifizierung, wie in seinem wegweisenden Buch <strong><em>Invisible City</em></strong>.</li>



<li><strong>Nan Goldin, David Armstrong, Mark Morrisroe und Philip-Lorca DiCorcia (Ausstellung <em>HIGH NOON</em>):</strong> Die Folge widmet sich der <strong>intimen Dokumentation der New Yorker Subkultur</strong> der 80er-Jahre, die Themen wie Liebe, Verfall, Sucht und AIDS aufgreift.</li>



<li><strong>Lea Greub:</strong> Die Fotojournalistin konzentriert sich auf <strong>soziopolitische und queer-feministische Themen</strong> in Europa, wobei das Konzept von <strong>„Grenzen“</strong> – sei es in Belfast oder in Georgien (<em>No Georgian Dream</em>) – immer wieder eine Rolle spielt.</li>



<li><strong>Andrea Orejarena &amp; Caleb Stein (Ausstellung <em>TACTICS AND MYTHOLOGIES</em>):</strong> Das Duo befasst sich mit dem Verhältnis von <strong>Fakt und Fiktion</strong> im digitalen Zeitalter. Sie thematisieren <strong>virale Verschwörungstheorien</strong> und Desinformationen durch einen fotografischen Roadtrip entlang vermeintlicher „Glitches“ der Realität.</li>



<li><strong>Claudia Andujar:</strong> Die brasilianische Fotografin und Aktivistin wird für ihren jahrzehntelangen <strong>Kampf um die Rechte der indigenen Yanomami</strong> im brasilianischen Amazonas gewürdigt.</li>



<li><strong>Kathrin Linkersdorff:</strong> In ihren wissenschaftlich inspirierten Fotografien enthüllt sie die <strong>mikroskopischen Strukturen von Blumen</strong> im Moment des Zerfalls, wobei sie sich mit den Konzepten der <strong>Vergänglichkeit</strong> und dem japanischen <em>Wabi-Sabi</em> auseinandersetzt.</li>



<li><strong>Die Walther Collection (<em>INTO THE UNSEEN</em>):</strong> Die Ausstellung thematisiert die Möglichkeit, sich Fotografien über den reinen Sehsinn hinaus <strong>multisensorisch</strong> – fühlend, hörend, riechend – zu nähern.</li>



<li><strong>Mark Sealy </strong>ist 2026 künstlerischer Leiter der 9. Triennale der Photographie. Mit Jumoke Olusanmi spricht Mark Sealy über seine frühen Jahre im London der 1980er-Jahre, wie die Musik sein politisches Bewustsein geprägt hat und über seine Pläne für die diesjährige Triennale der Photographie in Hamburg.</li>



<li>Inspiriert vom außergewöhnlichen Leben und Werk der surrealistischen Fotografin und Schriftstellerin <strong>Claude Cahun</strong> (1894–1954) untersucht die Ausstellung <strong>Inner Mornings, or Forms of Counterculture</strong>, wie zeitgenössische Kunst Geschichten des Widerstands erzählt und Formen kultureller Gegenbewegung sichtbar macht. Gegenkultur wird dabei als eine Praxis verstanden, die dazu anregt, im Hier und Jetzt aktiv zu handeln und unsere Beziehung zur Welt kritisch zu hinterfragen.</li>



<li>Im Podcast spricht <strong>Abdulhamid Kircher</strong> über traumatische Familienbeziehungen, Fotografie als Obsession und sein Buch New Genesis.</li>



<li>Im Podcast spricht <strong>Akosua Viktoria Adu-Sanyah</strong> über ihre Arbeit in der Dunkelkammer, darüber, wie ihre eigene Familiengeschichte sie inspiriert hat, und darüber, welche Rolle die Malerei dabei spielt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">II. Malerei, Skulptur und Medienreflexion</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Bereich beleuchtet Künstler, die sich mit dem Medium Malerei, dem Raum und der Mediengesellschaft auseinandersetzen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Katharina Grosse (Ausstellung <em>WUNDERBILD</em>):</strong> Die Künstlerin ist bekannt für ihre <strong>radikale, raumgreifende Malerei</strong>, die über Architekturen und Landschaften hinweggeht und die Halle für aktuelle Kunst in ein umfassendes Kunstwerk verwandelt, das Malerei, Skulptur und Architektur verbindet.</li>



<li><strong>Franz Gertsch (Ausstellung <em>BLOW-UP</em>):</strong> Der 2022 verstorbene Schweizer Künstler gilt als <strong>Pionier des Fotorealismus</strong> und <strong>Meister des modernen Holzschnitts</strong>. Die Retrospektive zeigte seine überdimensionalen Gemälde der Jugend- und Musikszene der 70er-Jahre.</li>



<li><strong>Jonathan Meese:</strong> Als <strong>„Entfant Terrible der Kunst“</strong> diskutiert Meese seine anarchische, provokante Malerei und seine Forderung nach der <strong>„Diktatur der Kunst“</strong>, wobei er sich entschieden gegen politische Ideologie ausspricht.</li>



<li><strong>Britta Thie (Ausstellung <em>STUDIO</em>):</strong> Ihre Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von <strong>Malerei, Film und digitalen Medien</strong>. Sie thematisiert die Ästhetik der mediatisierten Welt, indem sie hyperrealistisch gemalte Geräte von Filmsets zu Hauptdarstellern macht.</li>



<li><strong>Sarah Morris:</strong> Die Filmemacherin und Künstlerin abstrahiert in akribischen Gemälden <strong>urbane Architekturen</strong> und Machtverhältnisse internationaler Metropolen zu Mustern und Strukturen.</li>



<li><strong>Martin Eder:</strong> Der Berliner Künstler spielt bewusst mit <strong>Kitsch, Trash und Groteske</strong>, wobei seine Ölgemälde – oft in altmeisterlichem Gestus mit schrillen Farben – Motive aus Popkultur und sozialen Netzwerken aufgreifen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">III. Identität, Körper und Strategien des Überlebens</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Folgen untersuchen Fragen der Identität, des Körpers in gesellschaftlichen Räumen und Strategien für die Zukunft.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Huguette Caland (Ausstellung <em>A LIFE IN A FEW LINES</em>):</strong> Die libanesische Künstlerin erforscht in ihrem vielseitigen Werk <strong>Formen der Selbstfindung</strong> in Bezug auf Themen wie Gemeinschaft, Liebe, <strong>Körperlichkeit</strong> und die Suche nach Identität.</li>



<li><strong>Moshtari Hilal (Autorin und Kuratorin):</strong> Die Künstlerin beschäftigt sich in ihren Arbeiten und in ihrem Buch <strong><em>Hässlichkeit</em></strong> kritisch mit <strong>Körperbildern, Schönheitsidealen</strong> und dem Alltag migrantischer Familien. Sie wurde für ihre Arbeit mit dem Hamburger Literaturpreis ausgezeichnet.</li>



<li><strong>Ausstellung <em>STATES OF REBIRTH</em>:</strong> Die Schau beleuchtet die Beziehungen zwischen <strong>Körper, Bewegung und gesellschaftlichen Strukturen</strong>. Der Körper wird als Träger von Machtstrukturen, aber auch als Werkzeug der <strong>Selbstermächtigung</strong> und Transformation betrachtet.</li>



<li><strong>Cindy Sherman:</strong> Die erfolgreiche US-Fotografin inszeniert sich selbst in vielfältigen Rollen, um <strong>Schönheitsideale, Stereotypen und Gender</strong> zu hinterfragen.</li>



<li><strong>Ausstellung <em>SURVIVAL IN THE 21st CENTURY</em>:</strong> In dieser thematischen Ausstellung bieten rund 40 Künstler*innen mögliche Antworten auf die Frage, wie wir im 21. Jahrhundert <strong>überleben</strong> wollen, und verwandeln das Haus in einen <strong>Lernraum für die Zukunft</strong> (<em>School of Survival</em>).</li>



<li><strong>Ashley Hans Scheirl und Jakob Lena Knebl:</strong> Das österreichische Duo inszeniert opulente <strong>„Begehrensräume“</strong>, die Kunstgeschichte, Pop und Camp vereinen. Im Zentrum steht der Begriff <strong>„Trans“</strong> in Bezug auf Identitäten, Gender und Medien.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">IV. Weitere Künstler und Themen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Daniel Spoerri (Ausstellung <em>ICH LIEBE WIDERSPRÜCHE</em>):</strong> Eine Retrospektive und ein Gespräch mit Galerist Thomas Levy beleuchten das Werk des Schweizer Künstlers, der als wichtiger Vertreter des <strong>Surrealismus und der Pop Art</strong> sowie für die Rolle des <strong>Zufalls</strong> in seinem Werk bekannt ist.</li>



<li><strong>Tom Sachs:</strong> Der US-Künstler thematisiert mit seinen spektakulären Weltraummissionen aus Sperrholz und Heißkleber (<strong>Space Programs</strong>) <strong>Konsumverhalten, Technologie-Gläubigkeit</strong> und Markenkult.</li>



<li><strong>Omer Fast:</strong> Der israelische Videokünstler verwebt in seinem Film <strong><em>August</em></strong> das Werk des Fotopioniers <strong>August Sander</strong> mit einer dramatischen, surrealen Erzählung über <strong>Erinnerung und Vergangenheit</strong>.</li>



<li><strong>gute aussichten 2023/24/25:</strong> Eine Schau der Preisträger*innen des renommierten <strong>Nachwuchspreises für Fotografie</strong>, die neue künstlerische Perspektiven auf das Medium präsentieren.</li>



<li><strong>Rocko Schamoni:</strong> Der Künstler und Musiker aus der Hamburger Subkultur ist im Gespräch über die Ausstellung <strong>Ernsthaft?! Albernheit und Enthusiasmus</strong> in der Sammlung Falckenberg.</li>



<li><strong>Huguette Caland</strong>: Die libanesische Künstlerin machte ihr Leben zum Ausgangspunkt ihrer Kunst. In ihrem vielseitigen Werk aus Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen, Collagen, Textilien und Texten, erforscht sie Formen der Selbstfindung in Beziehung zu anderen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://deichtorhallen.de" target="_blank" rel="noopener">deichtorhallen.de</a></p>
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		<title>&#8220;Talking about Art&#8221; with Tom Sachs in den Hamburger Deichtorhallen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/talking-about-art-with-tom-sachs-in-den-hamburger-deichtorhallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 11:48:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tom Sachs im Gespräch mit Friederike Herr (ByteFM) in seiner Ausstellung SPACE PROGRAM: RARE EARTHS in den Hamburger Deichtorhallen. Mehr unter: www.deichtorhallen.de/ausstellung</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Tom Sachs im Gespräch mit Friederike Herr (ByteFM) in seiner Ausstellung  SPACE PROGRAM: RARE EARTHS in den Hamburger Deichtorhallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://deichtorhallen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.deichtorhallen.de/ausstellung</a></p>
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		<title>TOM SACHS – SPACE PROGRAM: RARE EARTHS (SELTENE ERDEN)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/tom-sachs-space-program-rare-earths-seltene-erden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 10:16:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The Deichtorhallen Hamburg is pleased to host Tom Sachs and his team of sculptor-astronauts as they prepare to advance space exploration on their next interstellar mission, SPACE PROGRAM: RARE EARTHS. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">The Deichtorhallen Hamburg is pleased to host Tom Sachs and his team of sculptor-astronauts as they prepare to advance space exploration on their next interstellar mission, SPACE PROGRAM: RARE EARTHS. The fourth exhibition in Sachs’s Space Program series, a thirteen-year exploration of the boundaries of other worlds and human possibilities, SPACE PROGRAM: RARE EARTHS will be on display from 19 September 2021 to 10 April 2022. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In SPACE PROGRAM: RARE EARTHS, Sachs’ astronauts head to VESTA, the brightest and closest asteroid to Earth, with one goal: to harvest the protoplanet’s rare earth minerals, needed to perpetuate Earth’s addiction to technology. Sachs and his crew have engineered all that is necessary for survival from plywood, foam core, screws, hot glue, and various other tools of their trade. </p>



<p class="wp-block-paragraph">TOM SACHS – SPACE PROGRAM: RARE EARTHS (SELTENE ERDEN) </p>



<p class="wp-block-paragraph">19 September 2021 – 10 April 2022 </p>



<p class="wp-block-paragraph">Deichtorhallen Hamburg: <a href="https://www.deichtorhallen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.deichtorhallen.de</a></p>
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		<title>Tom Sachs im Schauwerk Sindelfingen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/tom-sachs-im-schauwerk-sindelfingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 10:48:42 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Das SCHAUWERK Sindelfingen zeigt ab dem 22. September 2019 eine Retrospektive des amerikanischen Künstlers Tom Sachs (*1966). Es ist die erste große Einzelausstellung des Künstlers in Deutschland seit über 15 Jahren. Neben Werken aus der Sammlung Schaufler sowie internationalen Leihgaben ist ein Bereich der mehrteiligen Rauminstallation Tea Ceremony gewidmet, die nach den USA und Japan erstmals in Deutschland ausgestellt wird. Als Highlight entwirft Sachs eigens für das Museum eine großformatige Skulptur. Sie zeigt die Zwillingstürme des World Trade Centers vor dem 11. September 2001.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter <a href="https://www.schauwerk-sindelfingen.de/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/detail_12288.html" target="_blank" rel="noopener">www.schauwerk-sindelfingen.de</a></p>
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