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	<title>Stefan Rahner &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Der Rolldrehkran im Hamburger Museum der Arbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 10:11:28 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Zur Geschichte des historischen Rolldrehkrans von 1915. Er befindet sich am Osterbekkanel in unmittelbarer Nähe des Museums der Arbeit und ist Teil der Museumssammlung. Der Hafenkran ist als ältestes Objekt seiner Art in der Sammlung der Stiftung Historische Museen Hamburg und ein wichtiges industriegeschichtliches Zeugnis der ehemaligen New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie, die früher in den Gebäuden des Museums der Arbeit untergebracht war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Bertold Scharf / SHMH</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://shmh.de/de/museum-der-arbeit" target="_blank" rel="noopener">shmh.de/de/museum-der-arbeit</a></p>
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		<title>Bis zum lezten Tropfen &#8211; Greenpeace Photo Award in Hamburg</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/bis-zum-lezten-tropfen-greenpeace-photo-award-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 07:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Greenpeace Photo Award im Museum der Arbeit Nepal, Nordrussland, die USA &#8211; in diesen drei Ländern haben die Preisträger des Greenpeace Photo Awards die konkreten Folgen von Klimawandel und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/gfYoOQmEPTI?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Greenpeace Photo Award im Museum der Arbeit Nepal, Nordrussland, die USA &#8211; in diesen drei Ländern haben die Preisträger des Greenpeace Photo Awards die konkreten Folgen von Klimawandel und Umweltzerstörung fotografiert.</p>
<p>Wir sprachen mit der Direktorin des Museums der Arbeit, Prof. Dr. Rita Müller, dem Kurator Stefan Rahner, Conny Böttger aus der Jury des Greenpeace Photo Award und den Fotografen <a href="http://leltschuk.com/" target="_blank" rel="noopener">Dmitrij Leltschuk</a> und <a href="http://www.uwehmartin.de/" target="_blank" rel="noopener">Uwe H. Martin</a>.</p>
<p>&#8220;Meine Rolle ist, eine Geschichte zu erzählen. Ich habe nicht den Eindruck das ich persönlich, als Fotogtaf, wirklich etwas verändern kann. Aber zu einer Veränderung beizutragen, das kann ich. Und das will ich auch&#8221;, sagt Dmitrij Leltschuk und fasst damit den Kern der gemeinsamen Ausstellung zusammen.</p>
<p><strong>Über die Ausstellung</strong></p>
<p>Nepal, Nordrussland, die USA &#8211; in diesen drei Ländern haben die Preisträger des Greenpeace Photo Awards die konkreten Folgen von Klimawandel und Umweltzerstörung fotografiert. Mit ihren sehr eindringlichen Bildern zeigen die drei Fotografen, welche tiefgreifenden Folgen Wassermangel und ökologischer Raubbau für das alltägliche Leben der Menschen haben können.<br />
Die drei Projektideen wurden im Jahr 2014 von der Jury des Greenpeace Photo Awards ausgewählt und im letzten Sommer von den Fotografen realisiert. Greenpeace und das Museum der Arbeit präsentieren sie jetzt zum ersten Mal in einer gemeinsamen Ausstellung.</p>
<p>Der Schweizer Fotograf Manuel Bauer begleitete über Jahre die Bewohner des nepalesischen Dorfes Sam Dzong, deren Felder aufgrund der globalen Erwärmung vertrockneten und die deshalb mit ihrem gesamten Dorf in ein Nachbartal im Himalaya umziehen mussten. Im letzten Jahr konnten die neuen Häuser bezogen werden. Möglich wurde dies auch durch die Spenden, die Manuel Bauer in dieser Zeit mit Hilfe seiner Fotografien sammeln konnte.</p>
<p>Dmitrij Leltschuk war bei den Komi-Ischemzen, nomadische Rentierzüchter in der nordrussischen Tundra, deren Weidegebiete durch die expansive Erdölförderung verseucht werden. Leckagen an den Pipelines und zurückgelassener Müll verschmutzen das Trinkwasser und bedrohen die traditionelle Lebensweise der Komi.</p>
<p>Uwe H. Martin dokumentierte die Auswirkungen der jahrelangen ungewöhnlichen Trockenheit im Westen der USA. Die Dürre trifft die Agrarindustrie besonders hart, da sie nicht auf einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Landes beruht, sondern auf einer industriellen Ausbeutung. Die Aufnahmen sind der fünfte Teil seines internationalen Reprotage-Projektes „LandRush“ (gemeinsam mit Frauke Huber) über die sozialen und ökologischen Auswirkungen der modernen Agrarwirtschaft.</p>
<p>Mehr zur Ausstellung unter <a href="https://www.shmh.de/" target="_blank" rel="noopener">museum-der-arbeit.de</a></p>
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