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	<title>SCHAUWERK Sindelfingen &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>SCHAUWERK Sindelfingen &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>NO PLACE LIKE HOME: Italiens visuelle Seele im Schauwerk Sindelfingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schauwerk Sindelfingen]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitgenössische Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abseits der Postkartenidylle von Dolce Vita und antiken Ruinen hat sich in Italien seit den 1980er-Jahren eine radikale, eigenständige und tiefgründige fotografische Bildsprache entwickelt. Die neue Überblicksausstellung im Schauwerk Sindelfingen, [&#8230;]</p>
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<iframe title="NO PLACE LIKE HOME. Italienische Fotografie seit den 1980er Jahren - Ausstellungsfilm" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/3Pebgtgv3Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abseits der Postkartenidylle von Dolce Vita und antiken Ruinen hat sich in Italien seit den 1980er-Jahren eine radikale, eigenständige und tiefgründige fotografische Bildsprache entwickelt. Die neue Überblicksausstellung im Schauwerk Sindelfingen, „NO PLACE LIKE HOME“, zeigt nun erstmals in diesem Umfang, wie italienische Künstlerinnen und Künstler ihr Land jenseits der Klischees neu vermessen haben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit rund <strong>300 Arbeiten von 42 Fotografinnen und Fotografen</strong> entwirft die Schau ein monumentales Panorama eines Landes im Umbruch. Es ist die Geschichte eines Staates, der nach dem Wirtschaftsboom der Nachkriegszeit seine Identität zwischen Tradition und hypermoderner Zerrissenheit suchte – und in der Fotografie sein ehrlichstes Medium fand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Neuerfindung der Landschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der <strong>Landschaftsfotografie</strong>, die in der italienischen Kunst einen außergewöhnlichen Stellenwert einnimmt. Hier geht es nicht um die reine Abbildung von Natur, sondern um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Den „Topografischen Blick“:</strong> Die Dokumentation von Zersiedelung, Industriebrachen und der schleichenden Veränderung der italienischen Vorstädte.</li>



<li><strong>Kulturelle Einschreibungen:</strong> Wie der Mensch die Landschaft formt und wie diese wiederum auf die Gesellschaft zurückwirkt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Porträts einer Gesellschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den weiten Panoramen rücken konzeptionelle und serielle Arbeiten das Individuum in den Fokus. Die Ausstellung beleuchtet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sozialpolitische Verortung:</strong> Aufnahmen, die den harten Kontrast zwischen dem Glanz der Mode-Metropolen und der sozialen Realität in den Provinzen einfangen.</li>



<li><strong>Identität und Alltag:</strong> Porträts, die die Menschen Italiens in ihrer ganzen Vielfalt zeigen – fernab von touristischer Inszenierung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Dialog der Generationen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„NO PLACE LIKE HOME“ ist keine bloße Chronologie, sondern ein lebendiger Dialog. Die Auswahl der 42 Positionen zeigt, wie Techniken der 80er-Jahre – etwa der bewusste Einsatz von Farbe oder strenger Geometrie – von der heutigen Generation weitergedacht und digital transformiert wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Schauwerk Sindelfingen</strong> bietet mit seiner klaren Industriearchitektur den perfekten Rahmen für diese Arbeiten, die oft selbst das Verhältnis von Architektur, Raum und Mensch thematisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.schauwerk-sindelfingen.de/de/" target="_blank" rel="noopener">www.schauwerk-sindelfingen.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Mario Schifano Retrospektive im SCHAUWERK Sindelfingen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/mario-schifano-retrospektive-im-schauwerk-sindelfingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 10:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schauwerk Sindelfingen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sindelfingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Italienische Kunst 20. Jahrhundert]]></category>
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		<category><![CDATA[Retrospektive Schifano]]></category>
		<category><![CDATA[SCHAUWERK Sindelfingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das SCHAUWERK Sindelfingen widmet Mario Schifano (1934–1998), einem der prägendsten italienischen Künstler des 20. Jahrhunderts, die erste Museumsausstellung in Deutschland. Die Schau „When I remember“ präsentiert über 80 Werke – [&#8230;]</p>
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<iframe title="MARIO SCHIFANO. When I remember – Ausstellungsfilm" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/1XEwgtJCHvA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das SCHAUWERK Sindelfingen widmet Mario Schifano (1934–1998), einem der prägendsten italienischen Künstler des 20. Jahrhunderts, die erste Museumsausstellung in Deutschland. Die Schau „When I remember“ präsentiert über 80 Werke – von Malerei bis Film – und beleuchtet ein Œuvre, das von den wilden 60ern, Andy Warhol und innerer Zerrissenheit erzählt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>SCHAUWERK Sindelfingen</strong> öffnet mit der Ausstellung <strong>„MARIO SCHIFANO. When I remember“</strong> das künstlerische Universum des italienischen Meisters Mario Schifano. Die Retrospektive zeigt die gesamte Bandbreite seines Schaffens, von den frühen 1960er Jahren bis zu seinem letzten Lebensabschnitt in den 1990ern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über <strong>80 Werke</strong> unterschiedlichster Gattungen – darunter <strong>Malerei, Collage, Zeichnung, Film und Fotografie</strong> – veranschaulichen die experimentelle und nahezu unerschöpfliche Bandbreite seiner verwendeten Materialien und Techniken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">New York, Vietnam und The Rolling Stones</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schifanos Werke sind tief in seiner Biografie und den zeitgeschichtlichen Umbrüchen verankert. Sein Œuvre reflektiert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die wilden 1960er Jahre</strong> und das Aufbruchsgefühl der Epoche.</li>



<li>Die politischen Spannungen wie den <strong>Vietnamkrieg</strong>.</li>



<li>Seine prägenden Begegnungen mit <strong>The Rolling Stones</strong>.</li>



<li>Das Eintauchen in die <strong>New Yorker Kunstszene</strong> um Ikonen wie <strong>Andy Warhol</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Doch seine Kunst ist mehr als nur eine Dokumentation der Zeit; sie ist eine tief persönliche Geschichte über Erfolg und Scheitern, Leidenschaft und innere Zerrissenheit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fokus: Medienwelt und Mick Jagger</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Fokus liegt auf Schifanos Auseinandersetzung mit der <strong>medialen Welt</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Film vs. Malerei:</strong> Erstmals wird sein Film <strong><em>Umano non umano</em></strong> – in dem unter anderem <strong>Mick Jagger und Keith Richards</strong> zu sehen sind – seinen <strong><em>Paesaggi TV</em></strong> gegenübergestellt. Für diese übertrug Schifano Fernseherstandbilder in Malerei und Fotografie.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Retrospektive entstand in enger Zusammenarbeit mit der <strong>Fondazione Marconi (Mailand)</strong> und dem <strong>Archivio Mario Schifano (Rom)</strong>. Sie vereint bedeutende, teils noch nie gezeigte Leihgaben aus internationalen Privatsammlungen und Museen mit Werken aus der Sammlung Schaufler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.schauwerk-sindelfingen.de/" target="_blank" rel="noopener">www.schauwerk-sindelfingen.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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