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	<title>Raphael Hefti &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Raphael Hefti erhält den Paul Boesch Kunstpreis 2026</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2026 06:49:37 +0000</pubDate>
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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/Raphael-Hefti_zvg_kl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="679" height="1024" src="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/Raphael-Hefti_zvg_kl-679x1024.jpg" alt="" class="wp-image-115290" style="width:341px;height:auto" srcset="https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/Raphael-Hefti_zvg_kl-679x1024.jpg 679w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/Raphael-Hefti_zvg_kl-199x300.jpg 199w, https://www.museumsfernsehen.de/wp-content/uploads/2026/05/Raphael-Hefti_zvg_kl.jpg 705w" sizes="(max-width: 679px) 100vw, 679px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bildnachweis: Raphael Hefti, zvg</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Der Schweizer Künstler Raphael Hefti wird mit dem Paul Boesch Kunstpreis 2026 ausgezeichnet. Der mit 50.000 Schweizer Franken dotierte Preis zählt zu den bedeutendsten Förderauszeichnungen für zeitgenössische Kunst in der Schweiz. Die Verleihung findet am 25. August 2026 im Kunstmuseum Bern statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hefti gilt als einer der international profiliertesten Künstler seiner Generation. Im Zentrum seiner Arbeit steht die experimentelle Auseinandersetzung mit industriellen Materialien und Produktionsprozessen. In enger Zusammenarbeit mit spezialisierten Betrieben greift er gezielt in Herstellungsverfahren ein, überdehnt Materialien, manipuliert chemische Abläufe oder verändert industrielle Prozesse. So entstehen Werke, die zwischen Präzision und Zufall oszillieren und Fragen nach Kontrolle, Materialität und verborgenen Strukturen aufwerfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Ausbildung zum Elektroniker wandte sich Hefti der Kunst zu und studierte unter anderem an der ECAL in Lausanne sowie an der Slade School of Fine Art in London. Seine künstlerische Laufbahn führte ihn von frühen Projekten im Kunsthaus Glarus über internationale Institutionen wie das Camden Art Centre und das Museum Boijmans Van Beuningen bis hin zu einer umfassenden Werkschau in der Kunsthalle Basel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Paul Boesch Kunstpreis, vergeben von der Paul Boesch Stiftung, wird seit 2016 jährlich verliehen und ist mit dem Ankauf eines Werkes verbunden, das als Depositum in die Sammlung des Kunstmuseums Bern eingeht. Die Stiftung wurde 2014 zum Andenken an den Berner Künstler Paul Boesch gegründet und verfolgt das Ziel, zeitgenössische Kunstschaffende nachhaltig zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="http://www.kunstmuseumbern.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kunstmuseumbern.ch</a></p>
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		<title>Produktive Bildstörung. Sigmar Polke und aktuelle künstlerische Positionen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/produktive-bildstoerung-sigmar-polke-und-aktuelle-kuenstlerische-positionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 19:33:37 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Fake News durch Bildmanipulation (trotz HD-Auflösung), Virtual Reality, ein unendlicher Bilderkosmos aus sich immer weiter verbreitenden JPEGs und GIFs: Längst leben wir mit dem Bewusstsein, dass wir unseren Augen nicht trauen können und dass Bilder, ob manuell oder technisch hergestellt, die Realität weniger abbilden als sie vielmehr mitgestalten – Übertragungsfehler, Qualitätsverluste, Hacks und andere Störungen inbegriffen. Als Sigmar Polke Anfang der 1960er Jahre an der Kunstakademie Düsseldorf studierte, richtete sich sein Interesse schnell auf die massenmedial verbreiteten Bilder seiner Zeit. Das Übertragen und Stören, das Transformieren und Umcodieren dieser Bilder, inklusive der dabei entstehenden oder enttarnten Bild-Fehler, wurde in seinen Rasterbildern zum Motiv und frühen Markenzeichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 80. Geburtstag von Sigmar Polke realisiert die Anna Polke-Stiftung gemeinsam mit der Kunsthalle Düsseldorf ein Ausstellungsprojekt, das unter dem Thema Produktive Bildstörung Werke von Sigmar Polke aktuellen künstlerischen Positionen gegenüberstellt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Angelehnt an die aktuelle Forschung, die Sigmar Polke als universalen Zeitgenossen und postmodernen Künstler-Künstler begreift, der sich an unterschiedlichsten Bild- und Zeit-Kontexten bedient, schärft die Ausstellung erstmals den Blick für ein spezifisches Vorgehen, das Polkes Gesamtwerk charakterisiert. Polkes Technik, sein Umgang mit unterschiedlichen Medien, Kontexten und Materialien, setzt auf das Potential des vermeintlich Fehlerhaften, Verschwommenen und Veränderbaren. Seine Werke spielen mit der Lust an der Täuschung durch Bilder und hinterfragen dabei auf unterschiedliche Weise und in verschiedenen Medien die Wirkmacht von (manipulierten) Bildern. Diese produktive Störung der Bilder stellt auch für eine gegenwärtige Künstler*innengeneration eine zentrale Strategie dar. Die ausgewählten Arbeiten zeitgenössischer internationaler Künstler*innen zeigen neue Techniken und Methoden, die die Bildstörung auch heute als produktiven Ausgangspunkt kreativen Schaffens herausstellen, um kulturelle und politische Fragen zu verhandeln. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beteiligte Künstler*innen: Kerstin Brätsch, Phoebe Collings-James, Raphael Hefti, Camille Henrot, Trevor Paglen, Sigmar Polke, Seth Price, Max Schulze, Avery Singer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.kunsthalle-duesseldorf.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kunsthalle Düsseldorf</a></p>
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		<title>Christiane Feser &#8220;Nullpunkt der Orientierung&#8221; Künstlergespräch</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/christiane-feser-nullpunkt-der-orientierung-kuenstlergespraech/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 03 May 2019 16:16:09 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Fokus der Ausstellung »Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum« liegt auf Arbeiten, in denen die Erfahrung von Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Es werden Werke gezeigt, in denen eben diese Erfahrung durch einen plastischen Umgang mit dem Fotomaterial entsteht. Ebenso sind Arbeiten zu sehen, die mit den räumlichen Wahrnehmungen des Betrachters spielen – in Zeiten eines alltäglichen Umgangs mit Bildschirmen ein Thema, das uns zunehmend beschäftigen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Arbeiten von Alexandra Baumgartner, Miriam Böhm, Jose Dávila, Jan Paul Evers, Christiane Feser, Alex Hartley, Raphael Hefti, Gottfried Jäger, Louise Lawler, Lilly Lulay, Barbara Probst, Georges Rousse, Stefanie Seufert, Shirana Shahbazi, Lorna Simpson, Susa Templin, James Welling, Bruno Zhu</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter <a href="https://kunststiftungdzbank.de" target="_blank" rel="noopener">www.kunststiftungdzbank.de</a></p>
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		<title>Raphael Hefti &#8220;Nullpunkt der Orientierung&#8221; Künstlergespräch</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2019 16:11:04 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/raphael-hefti-nullpunkt-der-orientierung-kuenstlergespraech/">Raphael Hefti &#8220;Nullpunkt der Orientierung&#8221; Künstlergespräch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Fokus der Ausstellung »Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verortung im Raum« liegt auf Arbeiten, in denen die Erfahrung von Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Es werden Werke gezeigt, in denen eben diese Erfahrung durch einen plastischen Umgang mit dem Fotomaterial entsteht. Ebenso sind Arbeiten zu sehen, die mit den räumlichen Wahrnehmungen des Betrachters spielen – in Zeiten eines alltäglichen Umgangs mit Bildschirmen ein Thema, das uns zunehmend beschäftigen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Arbeiten von Alexandra Baumgartner, Miriam Böhm, Jose Dávila, Jan Paul Evers, Christiane Feser, Alex Hartley, Raphael Hefti, Gottfried Jäger, Louise Lawler, Lilly Lulay, Barbara Probst, Georges Rousse, Stefanie Seufert, Shirana Shahbazi, Lorna Simpson, Susa Templin, James Welling, Bruno Zhu</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter <a href="https://kunststiftungdzbank.de" target="_blank" rel="noopener">www.kunststiftungdzbank.de</a></p>
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		<title>Converter im Kunstmuseum St.Gallen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/converter-im-kunstmuseum-st-gallen/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 06:30:24 +0000</pubDate>
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Die Ausstellung Converter beschäftigt sich mit einer speziellen Art von zeitgenössischer Skulptur. Der Titel nimmt es vorweg: das Kunstwerk wird zum Hilfsmittel, welches den Raum, unsere Wahrnehmung von Zeit und unsere Haltung gegenüber gesellschaftlichen Entwicklungen transformiert. Vom Umgang mit dem Material, über dessen symbolische und soziale Werte bis zur Form der Installation im Raum analysieren die eingeladenen Kunstschaffenden die Skulptur im scheinbar neutralen Ausstellungssaal, der durch die Kunstwerke in vielschichtige Spannungsverhältnisse gerät. </p>
<p>Dieser Umstand erlaubt es, andere, vom Raum unabhängige Aspekte aufzuzeigen. Am Ausstellungsort entstehen somit ganz unterschiedliche Bezüge zu Zeit und Werk. Beschaffenheit und Bearbeitung des Materials der Skulpturen, die den Erstellungsprozess erahnen lassen, fügen eine weitere zeitliche Dimension hinzu, sodass die Arbeiten zu einer veränderten Wahrnehmung des Gegenwärtigen beitragen. Die den Werken eingeschriebene Zeit wird gleichsam sichtbar. Die Sprache der alltäglichen Dinge verändert sich in den Proportionen des Raumes und im Wechsel des Standpunkts. Die Kombination verschiedener künstlerischer Ausdrucksweisen erlaubt es den Kunstschaffenden auch, eine kritische Haltung gegenüber einer Gesellschaft des Konsums einzunehmen, sodass sich in der Ausstellung ein Dispositiv entwickelt, das neue Blickwinkel ermöglicht und neue Standpunkte bezieht. </p>
<p>Kurator: Lorenzo Benedetti</p>
<p>Produktion: <a href="http://www.arttv.ch/" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>
<p>Mehr unter: <a href="https://www.kunstmuseumsg.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.kunstmuseumsg.ch</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/converter-im-kunstmuseum-st-gallen/">Converter im Kunstmuseum St.Gallen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Große Sammlungsausstellung zum 30-Jährigen im Haus Konstruktiv</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/grosse-sammlungsausstellung-zum-30-jaehrigen-im-haus-konstruktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 04:47:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Ecke denken &#8211; Die Sammlung Museum Haus Konstruktiv (1986 &#8211; 2016) und GastinterventionenKuratiert von Sabine SchaschiVideobericht von Mélanie Moser 2016 2016 ist für das Museum Haus Konstruktiv ein [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="UM DIE ECKE DENKEN" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/FJtvHqmsjcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Um die Ecke denken &#8211; Die Sammlung Museum Haus Konstruktiv (1986 &#8211; 2016) und Gastinterventionen<br>Kuratiert von Sabine Schaschi<br>Videobericht von Mélanie Moser 2016</p>



<p class="wp-block-paragraph">2016 ist für das <a href="http://hauskonstruktiv.ch/" target="_blank" rel="noopener">Museum Haus Konstruktiv</a> ein wichtiges Jahr: Das Haus feiert sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird die kontinuierlich gewachsene Sammlung mit der gross angelegten Gruppenschau «Um die Ecke denken» gewürdigt. In der Ausstellung verzichtet das Haus bewusst auf externe Leihgaben und konzentriert sich auf Werke aus dem Sammlungsbestand. Die Auswahl erfolgte aus über 900 Werken, von denen mehr als 100 seit dem letzten Jubiläumsjahr 2011 hinzugekommen sind. Diesen Neuzugängen und dem historischen Erbe einiger Schlüsselfiguren der konstruktiv-konkreten Kunst gilt die besondere Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die «Gastinterventionen» eingeladener Künstlerinnen und Künstlern setzen die ausgewählten Exponate der Sammlung in einen Echoraum der zeitgenössischen Kunst. Dabei sind verschiedene künstlerische Strategien und Medien (Video, Performance, Malerei, Skulptur, konzeptuelle Text-Bild Arbeiten) berücksichtigt, die Kontextverschiebungen und Bruchstellen erzeugen und sich als humorvolle und subversive Kommentare lesen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gezeigt werden Sammlungswerke u.a. von:<br>Josef Albers, Ian Anüll, Hans Arp, Frank Badur, Andrew Bick, Jakob Bill, Max Bill, Erich Buchholz, Carlos Bunga, Andreas Christen, Attila Csörgő, Christoph Büchel, Walter Dexel, Rita Ernst, Franz Fedier, Karl Gerstner, Fritz Glarner, Hans Jörg Glattfelder, Eugen Gomringer, Daniel Göttin, Camille Graeser, Joanne Greenbaum, Raphael Hefti, Rodrigo Hernández, Marguerite Hersberger, Hans Hinterreiter, Gottfried Honegger, Ingrid Isermann, Pierre Keller, Heidi Künzler, Leo Leuppi, Verena Loewensberg, Richard Paul Lohse, Vera Molnar, Jill Magid, Thomas Moor, François Morellet, Olivier Mosset, Willy Müller-Brittnau, Aurélie Nemours, Jo Niemeyer, Charlotte Posenenske, Andrei Prolettski, Tobias Putrih, Gerwald Rockenschaub, Carissa Rodriguez, Natale Sapone, Manfred Schoch, Jürg Stäuble, Klaus Staudt, Paul Talman, Georges Vantongerloo, Victor Vasarely, Philippe Weber-Jahanguir, Beat Zoderer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Gastinterventionen von:<br>Olaf Breuning, Claudia Comte, Martin Creed, Sylvie Fleury, Christian Jankowski, Yves Netzhammer, Nedko Solakov, Martin Walde und WBG AG – 30 Jahre Grafik für das Museum Haus Konstruktiv</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitend zur Ausstellung erscheint nach dem ersten Sammlungskatalog «Ganz Konkret» von 2011 ein zweiter Sammlungsband mit Beiträgen von Bob Nickas, Burkhard Meltzer, Sabine Schaschl, Brandon Taylor sowie einem Interview mit der ersten Direktorin des Museums, Margit Weinberg Staber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Juni bis 4. September 2016<br>Nähere Infos zur Ausstellung unter <a href="https://hauskonstruktiv.ch/" target="_blank" rel="noopener">hauskonstruktiv.ch</a></p>
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