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	<title>Palästina &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Palästina &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Jochewed Schwarz &#8211; Von Wien über Hohenems in die Schweiz. Flucht von Max Schwarz &#8211; sein Leben Israel</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 18:49:57 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Von Wien nach Hohenems und schließlich in die Schweiz – so verlief die Flucht des 14-jährigen Max Schwarz, dessen bewegte Lebensgeschichte nun in einem Vortrag beleuchtet wird. Jochewed Schwarz, seine Tochter aus Israel, berichtet über das Leben ihres Vaters, dem im November 1938 nach einem ersten gescheiterten Versuch die Flucht über den Alten Rhein bei Hohenems in die Schweiz gelang. Dort erhielt er, unter anderem durch die Unterstützung von Polizeihauptmann Paul Grüninger, Zuflucht. Max Schwarz lebte zunächst im Flüchtlingslager Diepoldsau und später in einem Arbeitslager, bevor er im Sommer 1945 in das damalige Palästina auswanderte. In Israel gründete er eine Familie, die lange Zeit nur wenig über diesen Abschnitt seines Lebens wusste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst nach dem Tod ihres Vaters begann Jochewed Schwarz, die Geschichte ihres Vaters eingehend zu erforschen. Die Ergebnisse ihrer umfangreichen Recherchearbeit präsentiert sie nun erstmals im Rahmen eines Abendvortrags im Jüdischen Museum Hohenems. Anschließend wird ein Gespräch mit Raphael Einetter geführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jochewed Schwarz<br>Die in Israel geborene Spielerin historischer Klavierinstrumente Jochewed Schwarz tritt in ihrem Heimatland sowie im Ausland auf, insbesondere an Orten, die sich der Erhaltung und Präsentation spielbarer historischer Instrumente widmen. Mit Leidenschaft für Kammermusik schuf sie verschiedene Konzertreihen für Alte Musik und leitet sie. Derzeit arbeitet sie an der Veröffentlichung vergessener Musikmanuskripte des israelischen Cellisten und Komponisten Joachim Stutschewsky und erforscht das Cembalospiel und die historische Aufführungspraxis Alter Musik im britischen Mandatsgebiet Palästina, mit besonderem Fokus auf den Cembalospieler Frank Pelleg (1910 – 1968). Jochewed Schwarz studierte Musik an der Musikakademie der Universität Tel Aviv und Alte Musik an der Schola Cantorum Basiliensis der Musikakademie Basel; Sie studierte Rechtswissenschaften an der Bar Ilan Universität (IL) und ist zertifizierte Rechtsanwältin und Mediatorin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.jm-hohenems.at/" target="_blank" rel="noopener">Jüdisches Museum Hohenems</a></p>
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		<title>Andreas Hackl The Invisible Palestinians. Palästinensische Minderheit in Tel Aviv</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/andreas-hackl-the-invisible-palestinians-palaestinensische-minderheit-in-tel-aviv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 07:42:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The Invisible Palestinians. Die palästinensische Minderheit im jüdisch-israelischen Tel Aviv Vortrag von Andreas Hackl (Edinburgh) anschließend im Gespräch mit Hanno Loewy (Hohenems) Tel Aviv symbolisiert wie keine andere Stadt das [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">The Invisible Palestinians. Die palästinensische Minderheit im jüdisch-israelischen Tel Aviv</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vortrag von Andreas Hackl (Edinburgh) anschließend im Gespräch mit Hanno Loewy (Hohenems)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel Aviv symbolisiert wie keine andere Stadt das moderne jüdische Israel. Die liberale Metropole positioniert sich gerne als multikulturell, innovativ, und vor allem israelisch. Nur sehr selten wird diese jüdische Vorzeigestadt mit Palästinenser<em>innen assoziiert. Das Buch „The Invisible Palestinians“ des Sozialanthropologen Andreas Hackl bricht mit dieser Tradition und öffnet neue Einblicke in die scheinbar unsichtbare Welt des palästinensischen Tel Aviv: immer mehr junge Palästinenser</em>innen – viele davon mit israelischer Staatsbürgerschaft – arbeiten, studieren und leben im Kern des jüdischen Israels, was für viele von ihnen lange politisches Tabu war. Denn Tel Aviv spielte historisch eine zentrale Rolle in der Kolonialisierung Palästinas und symbolisiert das urbane Herz eines modernen Israel, das die palästinischen Gebiete besetzt hält. Für viele Palästinenser<em>innen in Tel Aviv wird das Leben daher schnell zur Gratwanderung zwischen kulturellen, politischen, und individuellen Bedürfnissen und Pflichten. Das palästinensische Tel Aviv ist geprägt von Ausgrenzung und Ungleichheit, doch gleichzeitig wirft es neues Licht auf das urbane Leben junger aufstrebender Palästinenser</em>innen.<br>Andreas Hackl ist Sozialanthropologe an der University of Edinburgh. Neben seiner Forschung in Israel-Palästina war er mehrere Jahre als Nahost-Korrespondent für die Wiener Zeitung und die NZZ am Sonntag tätig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.jm-hohenems.at/" target="_blank" rel="noopener">Jüdisches Museum Hohenems</a></p>
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		<title>Muriel Asseburg: Der 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/muriel-asseburg-der-7-oktober-und-der-krieg-im-gazastreifen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 10:43:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag von Muriel Asseburg (Berlin)Die Geschichte Palästinas und der Palästinenserinnen ist eine Geschichte von Krieg, Vertreibung, Verlust und Exil und von einem bis heute unerfüllten Streben nach Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vortrag von Muriel Asseburg (Berlin)<br>Die Geschichte Palästinas und der Palästinenser<em>innen ist eine Geschichte von Krieg, Vertreibung, Verlust und Exil und von einem bis heute unerfüllten Streben nach Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. Die Staatsgründung Israels im Mai 1948 und der folgende Krieg wurden von den Araber</em>innen im britischen Mandatsgebiet Palästina als Nakba, als Katastrophe empfunden, bei der Hunderttausende ihre Häuser und ihre Heimat verloren. Die Massaker der Hamas am 7. Oktober und der darauf folgende Krieg stellen erneut auf radikale Weise die Frage nach einer möglichen Zukunft für beide Seiten – in den besetzten Gebieten wie in Israel selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Muriel Asseburg geboren 1968, ist Nahostexpertin der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Ihre Forschungsgebiete sind Konflikte und politische Ordnungen im Nahen Osten. Von 2006 bis 2012 Leiterin der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika, seit 2012 Senior Fellow. Sie studierte Politikwissenschaft, Völkerrecht und Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie lebte unter anderem in Jerusalem, Damaskus, Ramallah und Beirut. Das Buch Muriel Asseburg Palästina und die Palästinenser. Eine Geschichte von der Nakba bis zur Gegenwart, C.H. Beck Verlag, München 2021 (2. Auflage 2022), 365 Seiten, ISBN 978-3-406-77477-5, € 17,50 Muriel Asseburgs</p>



<p class="wp-block-paragraph">Buch informiert umfassend über die Geschichte der palästinensischen Nationalbewegung und ihrer wichtigsten Protagonist*innen, beschreibt Kriege, Aufstände und Friedensinitiativen, berichtet von den Erfahrungen der palästinensischen Selbstverwaltung und porträtiert wichtige Persönlichkeiten aus Politik und Kultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.jm-hohenems.at/" target="_blank" rel="noopener">Jüdisches Museum Hohenems</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/muriel-asseburg-der-7-oktober-und-der-krieg-im-gazastreifen/">Muriel Asseburg: Der 7. Oktober und der Krieg im Gazastreifen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Über Israel (und Palästina) reden? &#8211; Meron Mendel im Jüdischen Museum Hohenems</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ueber-israel-und-palaestina-reden-meron-mendel-im-juedischen-museum-hohenems/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 12:01:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Über kaum ein anderes Land wird in Deutschland so viel geredet und gestritten: Zu Israel hat jeder eine Meinung. Warum ist das so? Wieso hat der Nahostkonflikt eine solche Bedeutung? [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Über kaum ein anderes Land wird in Deutschland so viel geredet und gestritten: Zu Israel hat jeder eine Meinung. Warum ist das so? Wieso hat der Nahostkonflikt eine solche Bedeutung? Und warum ist die Debatte so emotional – und oft so vergiftet?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Meron Mendel vor zwanzig Jahren nach Deutschland kam, stellte er überrascht fest, welche Bedeutung Israel im öffentlichen Diskurs hat. Nahezu alle, mit denen er sprach, konnten sehr klare Positionen zu Israel und seiner Politik formulieren. Daran hat sich bis heute nichts geändert: Die Haltung zu Israel ist für viele Deutsche konstitutiv in ihrer politischen Positionierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehört Israel zur deutschen oder österreichischen Staatsräson? Darf man mit BDS-Aktivisten reden? Sollten palästinensische Positionen Raum bekommen in deutschen oder österreichischen Medien oder Kulturinstitutionen? Was steckt hinter diesen Fragen, die im Land der Täter so leidenschaftlich diskutiert werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht in Mendels Buch „Über Israel reden: eine deutsche Debatte“ nicht um Israel und auch nicht um den Konflikt um Israel und Palästina – es geht darum, wie in Deutschland (und zuweilen auch in Österreich) der Nahostkonflikt verhandelt wird, in der Politik und in den Medien, unter Linken und Rechten, unter Migrant*innen und unter Jüdinnen und Juden. Es geht um: den deutschen Israelkomplex.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meron Mendel, geboren 1976 in Ramat Gan im Bezirk Tel Aviv. Nach seiner Jugend im Kibbuz Maschʾabbe Sade und dem Wehrdienst in der IDF, studierte Mendel an der Universität Haifa Geschichte, Erziehungswissenschaften und Jüdische Geschichte -und engagierte sich in zahlreichen Friedensprojekten. Seit 2001 lebt er in Deutschland, wo 2010 promoviert wurde. Seit 2010 ist er Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main. Veröffentlichungen zu den Themen Migrationsgesellschaft, Erinnerungskultur und Antisemitismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch<br>Meron Mendel<br>Über Israel reden: Eine deutsche Debatte<br>Kiepenheuer &amp; Witsch, Köln 2023<br>ISBN 978-3-462-00351-2</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.jm-hohenems.at/" target="_blank" rel="noopener">www.jm-hohenems.at</a></p>
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		<item>
		<title>Arabische und Jüdische Fragen – oder: Wie Israel und Palästina neu gedacht werden könnten</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/arabische-und-juedische-fragen-oder-wie-israel-und-palaestina-neu-gedacht-werden-koennten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 09:00:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag und Gespräch mit Bashir Bashir (Jerusalem). Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Hohenems und des Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog, Wien (vor Ort und online, auf Englisch). Weitere Informationen: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/arabische-und-juedische-fragen-oder-wie-israel-und-palaestina-neu-gedacht-werden-koennten/">Arabische und Jüdische Fragen – oder: Wie Israel und Palästina neu gedacht werden könnten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vortrag und Gespräch mit Bashir Bashir (Jerusalem). Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Hohenems und des Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog, Wien (vor Ort und online, auf Englisch). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.jm-hohenems.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jüdisches Museum Hohenems</a></p>
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