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	<title>Max von Moos &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Max von Moos &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Margaretha Dubachs magische Objektwelt im Kunst(Zeug)Haus Rapperswil</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 07:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst(Zeug)Haus Rapperswil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Luzerner Künstlerin Margaretha Dubach verwandelt Alltagsgegenstände und Fundstücke in mystische Kunstwerke. Eine neue Ausstellung würdigt nun die enorme Bandbreite ihres Schaffens, das zwischen Surrealismus, Volksfrömmigkeit und modernem Upcycling oszilliert. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Luzerner Künstlerin Margaretha Dubach verwandelt Alltagsgegenstände und Fundstücke in mystische Kunstwerke. Eine neue Ausstellung würdigt nun die enorme Bandbreite ihres Schaffens, das zwischen Surrealismus, Volksfrömmigkeit und modernem Upcycling oszilliert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Margaretha Dubach, 1938 in Luzern geboren, ist eine Sammlerin von Geschichten. Für sie besitzt jeder Gegenstand eine eigene Erzählkraft, die es zu entdecken gilt. Geprägt durch ihre Ausbildung an der Kunstgewerbeschule und den surrealistischen Maler Max von Moos, hat sie eine Bildsprache entwickelt, die heute – in Zeiten von Nachhaltigkeit und Achtsamkeit – aktueller denn je erscheint.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schätze vom Flohmarkt und aus dem Wald</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dubachs Arbeitsmaterialien stammen oft von französischen Flohmärkten (Brocantes), aus Fundgruben oder direkt aus der Natur des Waldes. Aus diesen Fundstücken arrangiert sie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Masken und Schreine:</strong> In detaillierter Kleinarbeit setzt sie die Objekte neu zusammen.</li>



<li><strong>Modellierte Details:</strong> Manchmal ergänzt sie die Fundstücke durch selbst modellierte Augen oder Nasen, um den Objekten einen fast menschlichen Ausdruck zu verleihen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Barock und Volksfrömmigkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Werk fließen verschiedene kunsthistorische Strömungen zusammen. Neben dem Surrealismus und dem Nouveau Réalisme spielt vor allem die Volksfrömmigkeit ihrer Heimat im Luzerner Hinterland eine zentrale Rolle. Sie bringt mystische Elemente spielerisch in ihre Kompositionen ein, ohne dabei zu bewerten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Augenzwinkern an die Menschheit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der oft tiefgründigen oder mystischen Anmutung ihrer Schreine und Masken ist Dubachs Schaffen immer auch eine Einladung zum Schmunzeln. Ihre wertfreien Kompositionen regen dazu an, über das menschliche Dasein und uns selbst auch einmal zu lachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunstzeughaus.ch/" target="_blank" rel="noopener">kunstzeughaus.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Max von Moos: Eine facettenreiche „Aufschlüsselung“ im Kunsthaus Zug</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/max-von-moos-eine-facettenreiche-aufschluesselung-im-kunsthaus-zug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:35:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthaus Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Anatomische Zeichnungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunstausstellung Luzern 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgewerbeschule Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum Luzern]]></category>
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		<category><![CDATA[Max von Moos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kunsthaus Zug widmet dem bedeutenden Luzerner Künstler Max von Moos (1903–1979) eine umfassende Werkschau. Unter dem Titel „Die Aufschlüsselung“ bricht die Ausstellung mit dem Klischee des rein düsteren Malers [&#8230;]</p>
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<iframe title="Wer ist Max von Moos?" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/peU10dJ81Co?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Kunsthaus Zug widmet dem bedeutenden Luzerner Künstler Max von Moos (1903–1979) eine umfassende Werkschau. Unter dem Titel „Die Aufschlüsselung“ bricht die Ausstellung mit dem Klischee des rein düsteren Malers und präsentiert einen Künstler zwischen wissenschaftlicher Akribie und spielerischem Experiment.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr als eine Entschlüsselung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel der Ausstellung leitet sich von einem Werk aus dem Jahr 1936 ab. Doch die Kuratoren verfolgen ein weiterführendes Ziel: Es geht nicht um eine abschließende Deutung des Werks, sondern um eine „Auffächerung“. Die Schau ermöglicht neue Perspektiven auf ein Schaffen, das weit über die bekannten ernsten Motive hinausgeht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Selbstzweifel und Inspiration</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Max von Moos wurde in eine kreative Familie hineingeboren; sein Vater war Maler und Rektor der Kunstgewerbeschule Luzern. Trotz dieser Prägung verlief sein Weg nicht geradlinig. Ein Studium in München brach er aufgrund von Selbstzweifeln angesichts der „Alten Meister“ ab. Erst um 1930 fand er durch Vorbilder wie Paul Klee und Max Ernst zur Kunst zurück. Die Ausstellung kontextualisiert sein Werk daher auch durch Arbeiten dieser Wegbereiter sowie Werke seiner eigenen Schüler.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der sezierende Blick auf die Welt und sich selbst</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beeindruckend ist die zeichnerische Präzision von Moos&#8217;. Seine Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Themen – von der Anatomie bis hin zu Urformen des Lebens – zeigt eine akribische Seite, die später in sein freies Werk einfloss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Element der Ausstellung ist die Porträtwand. Hier zeigt sich der „sezierende Blick“ des Künstlers, den er nicht nur auf das Weltgeschehen, sondern schonungslos auch auf sich selbst richtete. Die gezeigten Selbstporträts dokumentieren seine verschiedenen Rollen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der wissenschaftlich-akribische Zeichner</li>



<li>Der humanistisch geprägte Kenner der Antike</li>



<li>Der engagierte Lehrer an der Kunstgewerbeschule Luzern</li>



<li>Der politisch wache Beobachter des Weltgeschehens</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung bietet somit eine Gelegenheit, die „Vielgestaltigkeit“ einer Persönlichkeit neu zu entdecken, die die Schweizer Kunst des 20. Jahrhunderts maßgeblich mitgeprägt hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunsthauszug.ch/" target="_blank" rel="noopener">kunsthauszug.ch/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Karl Blattner, Max von Moos, Ding Ding &#8211; Aargauer Kunsthaus</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/karl-blattner-max-von-moos-ding-ding-aargauer-kunsthaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2016 07:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aarau]]></category>
		<category><![CDATA[Aargauer Kunsthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Ding Ding]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Blattner]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Moos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zeichnerische Werk von Max von Moos (1903 – 1979), über hundert Gemälde und Papierarbeiten Karl Ballmers und wahre Trouvaillen hochkarätiger Objektkunst aus der Sammlung des Hauses! Das Aargauer Kunsthaus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/karl-blattner-max-von-moos-ding-ding-aargauer-kunsthaus/">Karl Blattner, Max von Moos, Ding Ding &#8211; Aargauer Kunsthaus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/3ZPUj_mGaJU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das zeichnerische Werk von Max von Moos (1903 – 1979), über hundert Gemälde und Papierarbeiten Karl Ballmers und wahre Trouvaillen hochkarätiger Objektkunst aus der Sammlung des Hauses! Das Aargauer Kunsthaus übertrifft sich mit seinen drei neuen Ausstellungen einmal mehr.</p>
<p>Produktion: art-tv.ch</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/karl-blattner-max-von-moos-ding-ding-aargauer-kunsthaus/">Karl Blattner, Max von Moos, Ding Ding &#8211; Aargauer Kunsthaus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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