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	<title>Lorenzo Benedetti &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Lorenzo Benedetti &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>&#8220;Blicke aus der Zeit&#8221; im Kunstmuseum St.Gallen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 May 2021 12:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmuseum St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Was kann er uns heute noch sagen, der schmerzgetrübte Blick der Lucretia, gemalt um 1530 von Cornelis Bazelaere? Wenn sich Ferdinand Hodler 1917 – im Jahr vor seinem Tod – selbst im Spiegel fixiert hat, so schaut er heute uns prüfend an. Auch in den neuen Medien bleiben Blicke zentral: In fotografischen Selbstinszenierungen paraphrasieren MANON und Urs Lüthi gesellschaftliche Rollenbilder, zugleich nehmen sie die klassische Tradition der Reflexion im Selbstporträt auf. Die Videos von Candice Breitz, Silvie Fleury und Roman Signer analysieren das zeitgenössische Körpergefühl und die Stellung des Individuums in der modernen Gesellschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In unserer Epoche überbordender Bildkommunikation wird augenfällig: Blicke überbrücken Zeiten. Aus der Vergangenheit kommend, vermögen sie Gegenwarten zu schaffen. Sie kommunizieren innerhalb des Kunstwerks, bestimmen Richtungen, stellen Beziehungen her und konstruieren damit Räume nach innen wie nach aussen. Sie konfrontieren uns mit Geschichten oder sie richten sich direkt auf uns Heutige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung Blicke aus der Zeit bringt Werke aus der Sammlung epochenübergreifend in neue Konstellationen, lässt Augen schweifen und Blicke sich treffen – aus den Bildern heraus und in die Bilder hinein: von der Ikone des Christus Pantokrator über Federico Baroccis frühchristlichen Märtyrer bis zu Auguste Renoirs impressionistisch gemaltem Kleinkind und den Bildnissen der zeitgenössischen Fotografie und Videokunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratoren: Lorenzo Benedetti und Matthias Wohlgemuth</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://www.kunstmuseumsg.ch/" target="_blank" rel="noopener"> www.kunstmuseumsg.ch</a></p>
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		<title>Alex Hanimann &#8220;Same but Different&#8221; im Kunstmuseum St.Gallen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/alex-hanimann-same-but-different-im-kunstmuseum-st-gallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 11:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmuseum St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung von Alex Hanimann «Same but Different» präsentiert eine Serie von Arbeiten, die sich auf die Beziehung zwischen der Realität und ihrer Darstellungsweise konzentrieren. Die Werke entstehen eigens für [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung von Alex Hanimann «Same but Different» präsentiert eine Serie von Arbeiten, die sich auf die Beziehung zwischen der Realität und ihrer Darstellungsweise konzentrieren. Die Werke entstehen eigens für die Präsentation in St.Gallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In unterschiedlichen Medien analysiert Hanimann, wie wir die Realität wahrnehmen und in welchem Verhältnis diese Wahrnehmung zur Zeit steht. Er beschäftigt sich mit Fragen der Darstellung von Geschichte und untersucht deren Bedingungen und Funktionen. Dabei geht es sowohl um die Fiktionalisierung des Historischen als auch um die Medialität des Erinnerns und Archivierens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Ausstellung steht eine Serie lebensgrosser Skulpturen, welche fünf junge Menschen darstellen und damit den zeitgenössischen Kontext aufgreifen. Diese Figuren lässt der Künstler mit dem Konzept der klassischen Statuen in Dialog treten. Alex Hanimanns Präsentation trifft den Nerv der Zeit: In der Ausstellung wird eine Reihe von Arbeiten gezeigt, die dem Besucher die Krise zwischen Darstellung und Realität vor Augen führt. Mithilfe von Mitteln der zeitgenössischen Kommunikation konfrontiert uns Hanimann mit unserer fragilen und brüchigen Wahrnehmung dessen, was wir als real empfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurator: Lorenzo Benedetti</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der <a href="https://villa-merkel.de/home" target="_blank" rel="noopener">VILLA MERKEL</a> in Esslingen (15.9. &#8211; 17.11.2019) und dem <a href="http://www.fracnpdc.fr" target="_blank" rel="noopener">FRAC GRAND LARGE</a> – Hauts-de-France in Dünkirchen (17.2. &#8211; 10.5.2020).</p>
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		<title>Camouflage im Kunstmuseum St.Gallen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/camouflage-im-kunstmuseum-st-gallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 09:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunstmuseum St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokremise]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Skulptur]]></category>
		<category><![CDATA[Videoinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Zin Taylor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung Camouflage präsentiert vier internationale Kunstschaffende, deren visuelle Sprache sich mit surrealistischen und traumähnlichen Darstellungsformen beschäftigt. Besonders im Medium der Skulptur werden Werke gezeigt, die verborgene Bedeutungen ergründen. Mithilfe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/camouflage-im-kunstmuseum-st-gallen/">Camouflage im Kunstmuseum St.Gallen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung Camouflage präsentiert vier internationale Kunstschaffende, deren visuelle Sprache sich mit surrealistischen und traumähnlichen Darstellungsformen beschäftigt. Besonders im Medium der Skulptur werden Werke gezeigt, die verborgene Bedeutungen ergründen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe  von Genres der Populärkultur, wie Comics oder Science-Fiction, aber  auch anhand zeitgenössischer und historischer Ereignisse untersuchen <a href="https://www.catherinebiocca.com/" target="_blank" rel="noopener">Catherine Biocca</a>, <a href="http://www.kasiakasia.com/" target="_blank" rel="noopener">Kasia Fudakowski</a>, <a href="http://www.graceschwindt.net/Grace_Schwindt/Home.html" target="_blank" rel="noopener">Grace Schwindt</a> und Zin Taylor in der Ausstellung, wie Sprache und andere  Ausdrucksformen vom Ort und vom Zeitpunkt ihrer Entstehung abhängen.  Projekte, die teilweise eigens für die Ausstellung realisiert werden,  nehmen die Räume der Kunstzone der Lokremise in Beschlag. Dem  Ausstellungstitel gemäss werden Ausdruck und Sprache zur skulpturalen  Form, die sich in komplexen Ebenen tarnt. Zu sehen sind entsprechend  Werke von grosser inhaltlicher Konzentration und vielschichtiger  Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurator: Lorenzo Benedetti</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="http://www.arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/camouflage-im-kunstmuseum-st-gallen/">Camouflage im Kunstmuseum St.Gallen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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