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	<title>Kunsthalle Karlsruhe &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Gezieltes Umherirren &#124; Die Zeichnerin Nanne Meyer in der Orangerie der Kunsthalle Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 17:58:13 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „Gezieltes Umherirren“ in der Orangerie der Kunsthalle Karlsruhe widmet sich dem zeichnerischen Werk der Künstlerin Nanne Meyer. Mit über 500 Arbeiten bietet sie einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen – darunter zahlreiche neue Werkgruppen, die speziell für Karlsruhe entstanden sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meyers Zeichnungen folgen keiner linearen Erzählung. Stattdessen laden sie zu einem offenen, assoziativen Sehen ein: Linien verwandeln sich in Wege, Flecken evozieren Landschaften, und scheinbar alltägliche Formen wie Orangen erscheinen als Planeten oder Sonnen. Der spielerisch-poetische Ausstellungstitel verweist dabei auf eine künstlerische Praxis, die bewusst zwischen Orientierung und Verlorensein oszilliert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im historischen Ambiente der Orangerie entfaltet sich so ein vielschichtiger Bildraum, der die Besucherinnen und Besucher dazu einlädt, eigene Verbindungen zu entdecken und neue Perspektiven einzunehmen. Die Ausstellung versteht Zeichnung nicht nur als Medium, sondern als Denk- und Erfahrungsraum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthalle-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthalle-karlsruhe.de</a></p>
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		<title>Die Zukunft der Kunsthalle Karlsruhe: Sanierung, Barrierefreiheit und Visionen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/die-zukunft-der-kunsthalle-karlsruhe-sanierung-barrierefreiheit-und-visionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 13:48:42 +0000</pubDate>
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<iframe title="Die Zukunft der Kunsthalle Karlsruhe" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL1oTQACaR69uzmnD-t3TI-o9FDsEq8V9Z" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Kunsthalle Karlsruhe stellt die Weichen für die Zukunft. Das historische Hauptgebäude wird umfassend saniert und durch einen modernen Erweiterungsbau der renommierten Staab Architekten ergänzt. In exklusiven Statements erläutern Direktor Prof. Dr. Frédéric Bußmann und die kaufmännische Geschäftsführerin Sylvia Maria Jung, welche positiven Impulse das Projekt für die Sammlung, das Publikum und die kulturelle Teilhabe setzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind die zentralen Antworten zur Neuausrichtung des Hauses:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Positive Effekte der Sanierung für Sammlung und Gäste</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sylvia Maria Jung betont, dass die Sanierung weit mehr ist als eine rein bauliche Instandsetzung. Für die hochkarätige Kunstsammlung bedeutet sie vor allem Sicherheit und optimale Bedingungen: Durch modernste Klimatechnik und verbesserte konservatorische Standards wird der langfristige Erhalt der Werke gesichert. Für die Besuchenden wird das Haus durch eine optimierte Wegeführung und eine zeitgemäße Infrastruktur deutlich attraktiver und komfortabler.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus Barrierefreiheit: Kunst für alle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Herzstück der Modernisierung ist der Abbau physischer Barrieren. Um das Hauptgebäude für alle Menschen zugänglich zu machen, werden unter anderem neue Aufzugsanlagen integriert und Ebenen so miteinander verbunden, dass ein stufenloser Rundgang möglich wird. Sylvia Maria Jung verdeutlicht, dass Barrierefreiheit hier ganzheitlich gedacht wird – von der baulichen Substanz bis hin zu Leitsystemen, die allen Gästen eine selbstständige Erkundung ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kunsthalle als Ort der Teilhabe und Partizipation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vision für die wiedereröffnete Kunsthalle ist die eines „offenen Hauses“. Sylvia Maria Jung erklärt, dass die kulturelle Teilhabe durch neue Vermittlungsformate und Partizipationsangebote gestärkt werden soll. Mit ihrem Jugendbeirat wird das Museum neue Wege in der Zusammenarbeit mit jüngeren Zielgruppen gehen. Das Museum soll nicht nur ein Ort der Betrachtung sein, sondern ein lebendiger Treffpunkt, an dem unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen aktiv am Diskurs teilnehmen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Siegerentwurf von Staab Architekten: Respekt vor der Tradition</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Direktor Prof. Dr. Frédéric Bußmann hebt die Besonderheiten des Entwurfs von Staab Architekten hervor. Die Architektur besticht durch einen sensiblen Umgang mit der historischen Substanz bei gleichzeitiger klarer, moderner Formsprache. Besonders die Art und Weise, wie der Neubau an das bestehende Ensemble anschließt, schafft eine harmonische Verbindung zwischen Alt und Neu, die den Charakter der Kunsthalle bewahrt und gleichzeitig mutig weiterentwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bedeutung des Erweiterungsbaus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Kunsthalle Karlsruhe ist der Erweiterungsbau ein Quantensprung. Laut Prof. Dr. Frédéric Bußmann ermöglicht er erstmals, die Sammlung in einer neuen Großzügigkeit zu präsentieren. Zudem schafft er Raum für zeitgenössische Ausstellungsformate, die im historischen Gebäude bisher nur schwer umsetzbar waren. Er ist das notwendige Puzzlestück, um die Kunsthalle als international wettbewerbsfähiges Museum des 21. Jahrhunderts zu positionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick voraus: Die Vorfreude auf die Wiedereröffnung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Worauf freut sich die kaufmännische Geschäftsführerin Sylvia Maria Jung am meisten? Auf den Moment, wenn das Licht in den sanierten Sälen wieder angeht und die ersten Besucher das Haus fluten. Besonders die neue Aufenthaltsqualität und das Zusammenspiel von historischer Architektur und moderner Technik werden die Kunsthalle in einem völlig neuen Glanz erstrahlen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welches Konzept steht hinter der Vision eines Kunstcampus?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Herzstück des Kunstcampus bildet das Zusammenspiel zwischen dem historischen Hauptgebäude und dem modernen Erweiterungsbau von <strong>Staab Architekten</strong>. Bußmann erklärt, dass der Campus-Gedanke darauf basiert, diese unterschiedlichen Architekturen nicht als isolierte Baukörper, sondern als fließendes Ensemble zu begreifen. Der Neubau fungiert dabei als Bindeglied, das die starren Grenzen des klassischen Museums aufbricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: Agentur Triebfeder</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthalle-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthalle-karlsruhe.de</a></p>
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		<title>Archistories – Architektur in der Kunst: Premiere in der Karlsruher Orangerie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 09:52:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein historischer Moment für die Kunsthalle Karlsruhe: Während das Hauptgebäude saniert wird, kehrt das kulturelle Leben in die neu gestaltete Orangerie zurück. Ab November 2025 öffnet das ehemalige Gewächshaus nach [&#8230;]</p>
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<iframe title="Archistories – Architektur in der Kunst | Ausstellung in der Orangerie der Kunsthalle Karlsruhe" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/gk_BVxLymcE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein historischer Moment für die Kunsthalle Karlsruhe: Während das Hauptgebäude saniert wird, kehrt das kulturelle Leben in die neu gestaltete Orangerie zurück. Ab November 2025 öffnet das ehemalige Gewächshaus nach mehrjähriger Sanierung seine Tore für die erste große Sonderausstellung: „Archistories – Architektur in der Kunst“.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Architektur ist weit mehr als eine Hülle aus Stein, Glas oder Beton. In der Kunst fungiert sie als Spiegel gesellschaftlicher Werte, als Bühne für Geschichten und als Ausdruck menschlicher Gestaltungskraft. Die Ausstellung „Archistories“ untersucht genau dieses spannungsvolle Verhältnis zwischen gebauter Realität und künstlerischer Vision.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Architektur als Medium des Ausdrucks</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt auf, wie Künstler über Jahrhunderte hinweg Architektur genutzt haben, um Identität, Macht und Visionen zu transportieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erzählte Geschichte:</strong> Bauwerke in der Kunst berichten von ihren Erbauern und den Menschen, die sie bewohnten. Sie sind Zeitkapseln, die vergangene Epochen lebendig halten.</li>



<li><strong>Wertvorstellungen:</strong> Sakrale Bauten, herrschaftliche Paläste oder funktionale Industriearchitektur – in der Kunst werden sie zu Symbolen für Glauben, Status oder den technischen Fortschritt.</li>



<li><strong>Gestaltungswille:</strong> Die Ausstellung beleuchtet Architektur als bewusstes Medium, mit dem Künstler Räume neu definieren und unsere Wahrnehmung der Welt herausfordern.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Die Orangerie als perfekter Schauplatz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ort der Ausstellung könnte nicht passender gewählt sein:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Dialog der Architektur:</strong> Die frisch sanierte Orangerie selbst wird Teil des Diskurses. Das Licht der gläsernen Architektur eines ehemaligen Gewächshauses bildet den Rahmen für die künstlerische Auseinandersetzung mit Räumen.</li>



<li><strong>Brückenschlag:</strong> Während eines der ältesten Museumsgebäude Deutschlands (das Hauptgebäude) im Dornröschenschlaf der Erneuerung liegt, bildet die Orangerie die lebendige Brücke in die Zukunft der Kunsthalle.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Was Besucher erwartet</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Archistories“ verspricht einen Parcours durch verschiedene Medien – von klassischer Malerei und Zeichnung bis hin zu zeitgenössischen Fotografie- und Installationspositionen. Es geht um den Blick auf das Gebäude als Objekt, aber auch um das Gefühl des Raums an sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthalle-karlsruhe.de/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthalle-karlsruhe.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/archistories-architektur-in-der-kunst-premiere-in-der-karlsruher-orangerie/">Archistories – Architektur in der Kunst: Premiere in der Karlsruher Orangerie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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