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	<title>Ines Doujak &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Ines Doujak &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Klaus Speidel: Was hat es mit Preisen und dem Wert von Kunst auf sich?</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/klaus-speidel-was-hat-es-mit-preisen-und-dem-wert-von-kunst-auf-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 08:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunsthalle Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schulterzucken, Kopfschütteln, Unverständnis — kennt ihr eine dieser Reaktionen auf zeitgenössische Kunst von Freund*innen, Bekannten oder euch selbst? Dann ist diese Begegnung für euch. Anhand der Arbeiten in der Ausstellung [&#8230;]</p>
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<iframe title="Klaus Speidel: Was hat es mit Preisen und dem Wert von Kunst auf sich?" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/DsGhipW5yf4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Schulterzucken, Kopfschütteln, Unverständnis — kennt ihr eine dieser Reaktionen auf zeitgenössische Kunst von Freund*innen, Bekannten oder euch selbst? Dann ist diese Begegnung für euch. Anhand der Arbeiten in der Ausstellung &#8220;Ines Doujak. Geistervölker&#8221; nimmt sich Philosoph und Kunstkritiker Klaus Speidel in dieser Webserie verschiedenen Kritikpunkten an aktueller Kunst an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der dritten Folge spricht er über den Kunstmarkt und wie Preise und Wert von (Kunst-)Werken bestimmt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Geistervölker präsentiert die Kunsthalle Wien eine umfassende Einzelausstellung der österreichischen Künstlerin Ines Doujak (geb. 1959 in Klagenfurt, lebt und arbeitet in Wien). Die Schau beschäftigt sich mit den Geschichten von Pandemien, der Übertragung von Viren sowie ihrer Beziehung zum weltweiten Handel und zu den aktuellen ökonomischen, mikrobiologischen und ökologischen Krisen. Anhand von Fragmenten geht die Künstlerin den Ursprüngen von Pandemien im Lauf der Geschichte nach; dabei betrachtet sie diese Krankheiten im Zusammenhang mit einer globalen Ökonomie, die auf der Logik der Extraktion beruht und durch die juristischen Instrumente des Kolonialismus und den Spätkapitalismus ermöglicht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8220;Ines Doujak. Geistervölker&#8221;, 1/10 2020 &#8211; 23/1 2021, </p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos: <a href="https://kunsthallewien.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kunsthalle Wien</a> Museumsquartier</p>
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		<item>
		<title>Ines Doujak im KUNST HAUS WIEN. Museum Hundertwasser &#124; Statements I &#8211; III (Playliste)</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ines-doujak-im-kunst-haus-wien-museum-hundertwasser-statements-i-iii-playliste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 10:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst Haus Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsmalerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In drei Kurzvideos beantwortet die österreichische Künstlerin Ines Doujak Fragen zu ihrer Ausstellung Landschaftsmalerei in der KUNST HAUS WIEN Garage. Die Präsentation teilt sich in eine raumgreifende Installation im Innenraum, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/ines-doujak-im-kunst-haus-wien-museum-hundertwasser-statements-i-iii-playliste/">Ines Doujak im KUNST HAUS WIEN. Museum Hundertwasser | Statements I &#8211; III (Playliste)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Artist Statement I | Ines Doujak" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/TtDuWB4S7OU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">In drei Kurzvideos beantwortet die österreichische Künstlerin Ines Doujak Fragen zu ihrer Ausstellung Landschaftsmalerei in der KUNST HAUS WIEN Garage. Die Präsentation teilt sich in eine raumgreifende Installation im Innenraum, die anhand eines Naturarchives die Klassifizierung und Nomenklatur der Botanik hinterfragt, und eine Intervention im Innenhof zum Thema „Landraub“.<br><br>WORUM GEHT ES IN IHRER AUSSTELLUNG „LANDSCHAFTSMALEREI“?<br>„Die Ausstellung mit dem Titel ‚Landschaftsmalerei&#8217; gliedert sich in zwei Teile. Das eine ist eine Außenarbeit, wo es um Landraub geht. (…) Und im Innenraum sieht man einen kleinen Teil einer Sammlung mit Substanzen, Samen, Erden, Früchten, getrocknetem Lehm und so weiter, die ich von einem Freund geerbt habe.“<br><br>WAS ERFAHREN BESUCHER/INNEN IN IHRER INSTALLATION IM INNENHOF?<br>„(…) Geht es speziell bei der Außenarbeit darum zu sehen, dass die Praxis des Landraubes eine historische ist. Die Beispiele gehen über einen Zeitraum von 700 Jahren und ich glaube, dass es eines der brennenden Themen der Gegenwart ist (…)“<br><br>WAS ERFAHREN BESUCHER/INNEN IN IHRER INSTALLATION IN DER GARAGE?<br>„Der Innenraum ist sowohl eine Feier des Lebens (&#8230;) es ist ein Gedenken an meinen Freund, aber es ist auch ein Gedenken an diese ganzen außergewöhnlichen Leben, die ich beschreibe (&#8230;) und die auch ihren Namen zur Verfügung gestellt haben für die Neubenennung von den Substanzen, die in Gefäßen zu sehen sind.“</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Artist Statement II | Ines Doujak" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/QRDss77TvKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">WELCHE MATERIALIEN HABEN SIE FÜR IHRE KÜNSTLERISCHE ARBEIT VERWENDET UND WOHER STAMMT DIESES NATURARCHIV<br>„Dieses Archiv stammt von einem Freund, der gestorben ist, von einem Gärtner. (…) Und er hat über den Zeitraum von 40 Jahren relativ undiszipliniert Sachen gesammelt. Blüten, Blätter, Samen, Wurzeln, Substanzen jeglicher Art, Erden und so weiter.“<br><br>WESHALB HABEN SIE DIE MATERIALIEN MIT NAMEN REVOLUTIONÄRER FRAUEN UMBENANNT?<br>„Die Umbenennung hatte sozusagen zwei Ursprünge. Einerseits gab’s in dem Prozess des Transfers von ihm zu meinem Atelier, es gab ein Feuer in meinem Atelier, also die Benennungen sind verschwunden (…) und es hat mich auch in der Form nicht interessiert, das als Naturschausammlung genau wissenschaftlich aufzubereiten (…) ich habe mir gedacht, ich widme diese Ausstellung eben nicht nur meinem Freund, sondern auch all diesen Frauen, die tatsächlich etwas gemacht haben, was über ihr Eigenwohl hinausgeht.“</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Artist Statement III | Ines Doujak" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/IFXOuKdxiCs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">WIE WIRD DAS THEMA „LANDRAUB“ IN IHRER INSTALLTION IM INNENHOF AUFGEGRIFFEN?<br>„Der Hintergrund der Plakate sind Äpfel. Das sind alte Stiche, handkolorierte (…) es ist ein Verweis darauf, dass es bei dem Landraub immer auch um Monokulturen geht, das heißt um maximale Ausbeutung des Landes, aber es ist auch sozusagen ein Verweis auf die Vertreibung aus dem Paradies.“<br><br>WIE AKTUELL IST LANDRAUB HEUTE NOCH?<br>„Das Thema ‚Landraub‘ ist heute noch, also heute noch kann man nicht sagen, ist aktueller als je. In den letzten Jahren ist es zu einer Beschleunigung gekommen. (…) Ich glaube, dass es eines dieser Themen sein wird, die uns mit der Klimakatastrophe massiv beschäftigen werden in Zukunft.“<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.kunsthauswien.com/de/ausstellungen/ines-doujak/" target="_blank" rel="noopener">www.kunsthauswien.com</a></p>
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		<title>Ines Doujak. Hera</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/ines-doujak-hera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 13:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Belvedere Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ines Doujak. Hera CARLONE CONTEMPORARY 2. März 2018 bis 23. September 2018 im Belvedere Museum Überlebensgroß kniet sie mit hochgeschobenem Hemd auf einem Tisch. Auf ihre Göttlichkeit weist nur der [&#8230;]</p>
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<p>Ines Doujak. Hera<br />
CARLONE CONTEMPORARY<br />
2. März 2018 bis 23. September 2018 im Belvedere Museum</p>
<p>Überlebensgroß kniet sie mit hochgeschobenem Hemd auf einem Tisch. Auf ihre Göttlichkeit weist nur der Weihrauch hin, der ab und an aus einer Körperöffnung qualmt. Unbeeindruckt von Betrachter_innen zupft sie sich zutiefst menschlich mit einer Pinzette ein Barthaar. In ihrer Intimität ist sie der repräsentativen Darstellung olympischer Gottheiten diametral entgegengesetzt. Das ist Hera von Ines Doujak. Mit ihr startet der Zyklus zeitgenössischer Positionen 2018 im Oberen Belvedere. </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.belvedere.at/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">www.belvedere.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/ines-doujak-hera/">Ines Doujak. Hera</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Württembergischer Kunstverein: Die Bestie und ist der Souverän &#8211; Simon Sheikh on The Neoliberalization of the Art Institution</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wuerttembergischer-kunstverein-die-bestie-und-ist-der-souveraen-simon-sheikh-on-the-neoliberalization-of-the-art-institution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Premiere der Ausstellung &#8220;Die Bestie und der Souverän&#8221; (jetzt: &#8220;Die Bestie und ist der Souverän&#8221;) in Barcelona ist es zu einem Eklat gekommen. Kurz vor Eröffnung entschied der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/wuerttembergischer-kunstverein-die-bestie-und-ist-der-souveraen-simon-sheikh-on-the-neoliberalization-of-the-art-institution/">Württembergischer Kunstverein: Die Bestie und ist der Souverän &#8211; Simon Sheikh on The Neoliberalization of the Art Institution</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/IHyzqeV6UkA?rel=0" allowfullscreen="allowfullscreen" width="560" height="315" frameborder="0"></iframe></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Premiere der Ausstellung &#8220;Die Bestie und der Souverän&#8221; (jetzt: &#8220;Die Bestie und ist der Souverän&#8221;) in Barcelona ist es zu einem Eklat gekommen. Kurz vor Eröffnung entschied der damalige Direktor des MACBA, Bartomeu Marí, dass eines der Kunstwerke nicht angemessen für eine Präsentation in diesem Museum sei und forderte dessen Entfernung. Es handelt sich um eine Skulptur der österreichischen Künstlerin Ines Doujak, die Teil eines langjährigen Projektes zu Fragen der (neo)kolonialen Kontexte der Textilproduktion ist. Neben zahlreichen anderen Referenzen, lässt sich die Skulptur, die zuvor auf der Sao-Paulo Biennale zu sehen war, auch als eine Anspielung auf und Karikatur des spanischen Ex-Königs lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zur Konferenz unter <a href="http://www.wkv-stuttgart.de/programm/2015/ausstellungen/die-bestie-und-ist-der-souveraen/konferenz/" target="_blank" rel="noopener">wkv-stuttgart.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/wuerttembergischer-kunstverein-die-bestie-und-ist-der-souveraen-simon-sheikh-on-the-neoliberalization-of-the-art-institution/">Württembergischer Kunstverein: Die Bestie und ist der Souverän &#8211; Simon Sheikh on The Neoliberalization of the Art Institution</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Württembergischer Kunstverein: Die Bestie und ist der Souverän &#8211; Ines Doujak on the Sculpture &#8220;Not Dressed for Conquering&#8221;</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wuerttembergischer-kunstverein-die-bestie-und-ist-der-souveraen-ines-doujak-on-the-sculpture-not-dressed-for-conquering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:40:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Premiere der Ausstellung &#8220;Die Bestie und der Souverän&#8221; (jetzt: &#8220;Die Bestie und ist der Souverän&#8221;) in Barcelona ist es zu einem Eklat gekommen. Kurz vor Eröffnung entschied der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/wuerttembergischer-kunstverein-die-bestie-und-ist-der-souveraen-ines-doujak-on-the-sculpture-not-dressed-for-conquering/">Württembergischer Kunstverein: Die Bestie und ist der Souverän &#8211; Ines Doujak on the Sculpture &#8220;Not Dressed for Conquering&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei der Premiere der Ausstellung &#8220;Die Bestie und der Souverän&#8221; (jetzt: &#8220;Die Bestie und ist der Souverän&#8221;) in Barcelona ist es zu einem Eklat gekommen. Kurz vor Eröffnung entschied der damalige Direktor des MACBA, Bartomeu Marí, dass eines der Kunstwerke nicht angemessen für eine Präsentation in diesem Museum sei und forderte dessen Entfernung. Es handelt sich um eine Skulptur der österreichischen Künstlerin Ines Doujak, die Teil eines langjährigen Projektes zu Fragen der (neo)kolonialen Kontexte der Textilproduktion ist. Neben zahlreichen anderen Referenzen, lässt sich die Skulptur, die zuvor auf der Sao-Paulo Biennale zu sehen war, auch als eine Anspielung auf und Karikatur des spanischen Ex-Königs lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zur Konferenz unter <a href="http://www.wkv-stuttgart.de/programm/2015/ausstellungen/die-bestie-und-ist-der-souveraen/konferenz/" target="_blank" rel="noopener">wkv-stuttgart.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/wuerttembergischer-kunstverein-die-bestie-und-ist-der-souveraen-ines-doujak-on-the-sculpture-not-dressed-for-conquering/">Württembergischer Kunstverein: Die Bestie und ist der Souverän &#8211; Ines Doujak on the Sculpture &#8220;Not Dressed for Conquering&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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