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	<title>Forografie &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Forografie &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Vitra Design Museum Talk with photographer Iwan Baan at 1014 in New York</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 08:53:42 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Iwan Baan gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Fotografen für Architektur und Städtebau. In eindrücklichen Bildern dokumentiert er das Wachsen globaler Megacities ebenso wie die Werke bekannter Architekturstars, darunter Herzog &amp; de Meuron, Rem Koolhaas und Zaha Hadid. Ab Oktober 2023 widmet das Vitra Design Museum dem niederländischen Fotografen die erste umfassende Retrospektive. Iwan Baans Fotografien zeichnen sich durch einen lebhaften Realismus aus, der den Fokus auf den Menschen und seine Beziehung zur gebauten Umgebung legt. Mit seinem dokumentarischen Blick porträtiert Baan Architektur nicht als unantastbares Ideal, sondern als Bühne alltäglichen Lebens und Teil lebendiger Stadtstrukturen – seien es wuchernde Vorstädte oder boomende Metropolen in Afrika oder Asien. In der Gesamtschau zeichnen Baans Werke ein umfassendes Panorama menschlicher Bauten, das die existenzielle Bedeutung von Architektur und Stadtplanung bildkräftig vor Augen führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.design-museum.de/de/informationen.html" target="_blank" rel="noopener">www.design-museum.de</a></p>
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		<title>Drei Fragen an Gabo zur Ausstellung &#8220;Female View&#8221; in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 07:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lübecker Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GABO, mit bürgerlichem Namen Gabriele Oestreich-Trivellini, ist eine deutsche Fotografin. Sie portraitiert seit 1985 hauptsächlich prominente Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Film und Fernsehen. Die Ausstellung Female View rückt die, zu [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">GABO, mit bürgerlichem Namen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_Oestreich" target="_blank" rel="noopener">Gabriele Oestreich-Trivellini</a>, ist eine deutsche Fotografin. Sie portraitiert seit 1985 hauptsächlich prominente Persönlichkeiten aus Politik, Sport, Film und Fernsehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung Female View rückt die, zu Unrecht oft vernachlässigte Modefotografie von Fotografinnen in den Fokus. Dieses Medium wurde über Jahrzehnte von Frauen geprägt. Die Meisten von ihnen haben für einflussreiche Magazine, wie Harpers Bazaar und Vogue gearbeitet und so den Stil ihrer Zeit sowie andere Künstler:innen geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Vielzahl von Ausstellungen zur Modefotografie bildete bislang den männlichen Blick auf den weiblichen Körper ab, anhand dessen, zuweilen zweifelhafter Darstellungen die Kleidungsstücke inszeniert werden. Dabei sind Betrachter:innen dieser Bilder meist weiblich. Diese Problematik verknüpft sich mit dem weiter gefassten Bereich des Mode-Business, das zwar zu großen Teilen auf weibliche Zielgruppen ausgerichtet ist, dessen Vorstandsgremien jedoch vielfach von männlichen Führungspersönlichkeiten besetzt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Kontext lässt sich ebenfalls der gesellschaftliche und politische Wandel nachzeichnen, der sich anhand der weiblichen und männlichen Körperbilder und Mode der verschiedenen Dekaden vollzieht. Die gegenwärtige Modebild-Produktion ist vielfältiger, als sie es noch im 20. Jahrhundert war. Der Blick richtet sich nicht mehr ausschließlich auf vermeintliche Idealbilder von Schönheit. Die Begriffe Schönheit, Geschlechterzuordnung, kulturelle Teilhabe und Identität werden zur Disposition gestellt. Diese Tendenz hat den Mainstream bereits erreicht und spiegelt sich in Werbung sowie TV-Formaten wieder. Um die Bandbreite der heutigen Produktion aufzuzeigen, sind Fotografinnen mit queeren und feministischen Schwerpunkten in ihren Arbeiten ebenso Teil der Künstlerinnenauswahl wie BIPOC.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://kunsthalle-st-annen.de/female-view" target="_blank" rel="noopener">kunsthalle-st-annen.de</a></p>
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		<title>SITUATION #128: Lauren McCarthy, Follower, 2016–</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/situation-128-lauren-mccarthy-follower-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 14:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotomuseum Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
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		<category><![CDATA[Lauren McCarthy]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ihren Arbeiten untersucht Lauren McCarthy unsere sozialen Interaktionen und die zunehmend mediatisierten Systeme, die ihnen zugrunde liegen und die sie mitformen. Im Rahmen ihrer performativen Serie Follower bietet die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/situation-128-lauren-mccarthy-follower-2016/">SITUATION #128: Lauren McCarthy, Follower, 2016–</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p>In Ihren Arbeiten untersucht Lauren McCarthy unsere sozialen Interaktionen und die zunehmend mediatisierten Systeme, die ihnen zugrunde liegen und die sie mitformen. Im Rahmen ihrer performativen Serie Follower bietet die Künstlerin eine Dienstleistung an, über die man einen „Follower&#8221; buchen kann: eine Person, die einem folgt. Angemeldete Teilnehmer_innen werden ausgewählt und erhalten eine App zum Download, die sie darüber informiert, wann die Verfolgung beginnt. Während eines Tages, von 9 bis 17 Uhr, wird man vom Follower – um dessen/deren Anwesenheit man zwar weiss, der/die aber stets unbemerkt bleibt – beobachtet. Am Ende erhält man vom seinem Follower ein Foto von sich, das er/sie im Verlauf des Tages geschossen hat. Über diese scheinbar einfache Umkehrung vom Online-Follower zum Follower „im echten Leben&#8221; erforscht die Künstlerin die Komplexität unseres Begehrens, gesehen zu werden. Dabei unterwandert sie die normative Anhäufung gesichtsloser Follower auf unseren Social Media Kanälen. Die Performane wird zu einem Balanceakt im Spannungsfeld von Aufmerksamkeit und Kontrolle vernetzter Bilder und ihrer affektiven und überwachenden Rolle innerhalb sozialer Medien.</p>
<p>Follower wird im Rahmen des SITUATIONS/Follower Clusters zum ersten Mal in der Schweiz angeboten. Die Performance findet am 26., 27. und 28. Mai 2018 statt. Die Teilnahme ist gratis, die Anzahl Teilnehmer_innen ist begrenzt.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.fotomuseum.ch/de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Fotomuseum Winterthur</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/situation-128-lauren-mccarthy-follower-2016/">SITUATION #128: Lauren McCarthy, Follower, 2016–</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>ROBERT LONGO ÜBER DIE AUSSTELLUNG PROOF &#8211; Deichtorhallen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/robert-longo-ueber-die-ausstellung-proof-deichtorhallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 14:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deichtorhallen Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Proof: Francisco Goya]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater - Film - Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Robert Longo spricht in seinem New Yorker Atelier über das Konzept der Ausstellung PROOF: FRANCISCO GOYA, SERGEI EISENSTEIN, ROBERT LONGO. Mit Werken von Francisco Goya (1746–1828), Sergei Eisenstein (1898–1948) und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/robert-longo-ueber-die-ausstellung-proof-deichtorhallen/">ROBERT LONGO ÜBER DIE AUSSTELLUNG PROOF &#8211; Deichtorhallen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/wJAA5AQqlVU?rel=0&amp;showinfo=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Robert Longo spricht in seinem New Yorker Atelier über das Konzept der Ausstellung PROOF: FRANCISCO GOYA, SERGEI EISENSTEIN, ROBERT LONGO.</p>
<p>Mit Werken von Francisco Goya (1746–1828), Sergei Eisenstein (1898–1948) und Robert Longo (1953) stellt die Ausstellung PROOF drei wesensverwandte Künstler vor, die die sozialen, kulturellen und politischen Komplexitäten ihrer jeweiligen Zeit in bildgewaltige Werke überführen.</p>
<p>Vom 18. bis zum 21. Jahrhundert erfahren diese drei Künstler über zwei Kontinente hinweg sowohl die Turbulenzen eines Jahrhundertwechsels als auch die seismischen Auswirkungen von Revolution, Bürgerrechtsbewegungen und Krieg. Goya wählte im 18./19. Jahrhundert das Medium Druckgrafik für seine gesellschaftskritischen Werkzyklen und eindringlichen Kriegsbilder. Eisenstein thematisiert seit den 1920er Jahren die russische Geschichte in Filmklassikern wie »Panzerkreuzer Potemkin« (1925) oder »Iwan der Schreckliche« (1945). Der New Yorker Künstler Robert Longo setzt sich in seinen bis zu 7,5 Meter breiten Kohlezeichnungen mit brennenden Themen der Gegenwart wie Terrorismus, Flüchtlingsbewegungen und moderne Kriegsführung wie auch den Symbolen der Macht auseinander. Aufklärung, Moderne und Postmoderne treffen in dieser Ausstellung zusammen.</p>
<p>PROOF FRANCISCO GOYA, SERGEI EISENSTEIN, ROBERT LONGO<br />
Bis 27. Mai 2018 Halle für aktuelle Kunst/Deichtorhallen Hamburg </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.deichtorhallen.de/index.php?id=533" rel="noopener noreferrer" target="_blank">Deichtorhallen Hamburg</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/robert-longo-ueber-die-ausstellung-proof-deichtorhallen/">ROBERT LONGO ÜBER DIE AUSSTELLUNG PROOF &#8211; Deichtorhallen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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