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	<title>Beni Bischof &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Beni Bischofs paradoxes Universum</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2026 14:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum im Bellpark]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Schweizer Künstler Beni Bischof wird mit einer interventionistischen Ausstellung die Villa Florida bespielen und dabei bewusst die Grenzen zwischen Werk, Raum und Institution verschieben. Seine Arbeiten gelten als schwer fassbar: geprägt von spielerischer Bildsprache, ironischem Humor und einer bewusst chaotischen, prozesshaften Herangehensweise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bischofs künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Popkultur und Underground und greift alltägliche Motive ebenso wie visuelle Überreizung auf. Dabei entwickelt er eine Form der künstlerischen Dissidenz, die sich kritisch mit bestehenden Ordnungen und Systemen auseinandersetzt. Seine Werke entstehen oft spontan, vielschichtig und medienübergreifend – und entziehen sich eindeutigen Deutungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinem Einzug in die Villa Florida verändert Bischof nicht nur die räumliche Wahrnehmung, sondern hinterfragt auch das Museum als Institution. Die Einbindung seiner Figur „Mausi“ als eine Art Komplizin deutet auf subversive Eingriffe hin, die bewusst mit Erwartungen brechen und Irritation erzeugen. Für das Publikum eröffnet sich dadurch eine ungewöhnliche, immersive Erfahrung, die das klassische Ausstellungserlebnis erweitert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zur Ausstellung erscheint bei Edition Patrick Frey die Publikation „Psychobuch 2“, die einen umfassenden Einblick in Bischofs jüngere, multimediale Arbeiten bietet und seine künstlerische Entwicklung dokumentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: <a href="https://arttv.ch" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.bellpark.ch/" target="_blank" rel="noopener">www.bellpark.ch</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Stimmen der Zimmer &#8211; Im Zwischenraum von Kunst und Literatur im Museum Langmatt</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/stimmen-der-zimmer-im-zwischenraum-von-kunst-und-literatur-im-museum-langmatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 09:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Baden/CH]]></category>
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Nicht mehr die Abgrenzung der Gattungen steht im Zentrum, sondern die Frage, was durch das Mäandern zwischen Wort und Bild entsteht, welche neuen Facetten der Wirklichkeit sichtbar werden. Immer mehr Kunstschaffende entwickeln Werke, in welchen die Sprache als künstlerisches Material einen zentralen Platz einnimmt. Und umgekehrt interessieren sich in zunehmendem Mass Schriftsteller*innen für die visuellen und materiellen Möglichkeiten der Kunst.</p>
<p>Die Ausstellung Stimmen der Zimmer präsentiert drei KünstlerInnen und vier SchriftstellerInnen verschiedener Generationen aus unterschiedlichen Regionen der Schweiz, deren Gemeinsamkeit in der Nähe zur Sprache besteht. Neben den drei Ausstellungsräumen und der Veranda werden auch die Bibliothek von Sidney Brown jr. und das Winterthurer-Zimmer von Jenny Brown in die Ausstellung einbezogen. Jeder Raum ist einer Person gewidmet. Die Präsentation von Sprache und Text fällt höchst unterschiedlich aus: Das Spektrum reicht von Zeichnungen über Audioarbeiten bis hin zu Videoprojektionen. Die Teilnehmenden sind eingeladen, sich mit der Geschichte, den Sammlungen oder der Architektur des Hauses auseinanderzusetzen und neue Arbeiten zu entwickeln. Das historische Ensemble Langmatt besitzt hierfür das Potential einer vielstimmigen Partitur. Im Rahmen einer Kooperation unterstützt das Aargauer Literaturhaus die Ausstellung im Bereich Öffentlichkeits- und Medienarbeit. Folgende SchriftstellerInnen und Kunstschaffende nehmen teil: Beni Bischof (* 1976), Simon Libsig (* 1977), Klaus Merz (* 1945), Sarah Elena Müller (* 1990), Nina Rieben (* 1992), Michelle Steinbeck (* 1990), Elisabeth Wandeler-Deck (* 1939). </p>
<p>Produktion: <a href="http://www.arttv.ch/" target="_blank" rel="noopener">arttv.ch</a></p>
<p>Mehr unter <a href="https://www.langmatt.ch" target="_blank" rel="noopener">www.langmatt.ch</a></p>
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