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	<title>Anthropozän &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Anthropozän &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Lucian Scherman Lecture im Museum fünf Kontinente mit Prof. Dr. Monica Juneja, Universität Heidelberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anthropozän]]></category>
		<category><![CDATA[Der Jäger und das Eichhörnchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Körper, Gefühl und Ökologie im Zeitalter vor dem Anthropozän Wie haben Menschen vergangener Epochen ihre Beziehung zur Natur verstanden? Und was können Kunstwerke über die Beziehungen zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/termin/lucian-scherman-lecture-monica-juneja-universitat-heidelberg/">Lucian Scherman Lecture im Museum fünf Kontinente mit Prof. Dr. Monica Juneja, Universität Heidelberg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div  class="tribe-events-schedule tribe-clearfix" >
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<h2 class="wp-block-heading">Körper, Gefühl und Ökologie im Zeitalter vor dem Anthropozän</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie haben Menschen vergangener Epochen ihre Beziehung zur Natur verstanden? Und was können Kunstwerke über die Beziehungen zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und ihrer Umwelt erzählen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Fragen widmet sich Prof. Dr. Monica Juneja in der <strong><a href="https://www.museumsfernsehen.de/?s=Lucian+Scherman+Lecture">Lucian Scherman Lecture</a></strong> im Museum Fünf Kontinente. Unter dem Titel „Der Jäger und das Eichhörnchen. Körper, Gefühl und Ökologie im Zeitalter vor dem Anthropozän“ untersucht die Kunsthistorikerin, wie vormoderne Gesellschaften mit der Fragilität und Unberechenbarkeit ihrer Umwelt umgingen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunst als Archiv ökologischer Erfahrungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während zeitgenössische Kunst häufig auf die ökologischen Krisen der Gegenwart aufmerksam macht, richtet der Vortrag den Blick zurück auf vormoderne Kunst und Bildwelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche Werke können als eine Art Archiv von Erfahrungen mit ökologischer Fragilität gelesen werden. Dabei geht es nicht darum, vergangene Gesellschaften romantisch zu verklären. Vielmehr fragt Monica Juneja danach, wie Menschen mit einer instabilen und unvorhersehbaren Biosphäre lebten, bevor moderne Vorstellungen vom Verhältnis zwischen Mensch und Natur entstanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mensch und Natur neu betrachtet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Rolle spielte Kunst dabei, Natur zugleich als Objekt der Verehrung, der Bedrohung und des Vergnügens darzustellen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder und Objekte erzählen häufig vordergründig von Göttern und Menschen, von Liebe und Hingabe oder von religiösen Geschichten. Doch unter dieser Oberfläche lassen sich auch Beziehungen zu Pflanzen, Bäumen, Tieren, Felsen und Landschaften erkennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vortrag lädt dazu ein, diese Verbindungen neu zu betrachten und die Beziehung zwischen menschlicher und nicht-menschlicher Welt in historischen Kunstwerken sichtbar zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was können wir aus vormoderner Kunst lernen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Ausgangspunkt der Lecture ist die Frage, wie heutige Wissenschaftler in historische Bilder und Objekte „eintauchen“ können, um darin eine ökologische Imagination zu erschließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei steht ein Verständnis von Kunst im Mittelpunkt, in dem der Mensch nicht als alleiniger Akteur erscheint. Vielmehr entsteht ein Werk im Zusammenspiel zahlreicher menschlicher und nicht-menschlicher Akteure.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Perspektive eröffnet einen neuen Blick auf die Kunstgeschichte und auf die Frage, wie Gesellschaften ihre Umwelt wahrgenommen, gestaltet und interpretiert haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bezug zur Ausstellung „Krishna. Religion, Kunst und Popkultur“</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vortrag knüpft unter anderem an die aktuelle Sonderausstellung „Krishna. Religion, Kunst und Popkultur“ im Museum Fünf Kontinente an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand ausgewählter Bildwelten untersucht Monica Juneja den Zusammenhang zwischen künstlerischer Produktion und den Alltagserfahrungen ihrer Schöpfer. Dabei geht es um die wechselhaften Beziehungen zwischen den Menschen und den sie umgebenden menschlichen und nicht-menschlichen Welten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung bietet damit einen konkreten Ausgangspunkt, um über Kunst, Religion, Ökologie und gesellschaftliche Vorstellungen von Natur nachzudenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prof. Dr. Monica Juneja</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Monica Juneja ist Senior Professorin für Globale Kunstgeschichte an der Universität Heidelberg. Ihre Forschung beschäftigt sich unter anderem mit transkulturellen Perspektiven auf Kunstgeschichte und der Frage, wie Kunstgeschichte global gedacht und geschrieben werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr jüngstes Buch „Can Art History be Made Global? Meditations from the Periphery“ erschien 2023 bei De Gruyter und wurde mit dem Opus-Magnum-Preis der VolkswagenStiftung ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Juneja ist außerdem Preisträgerin des Meyer-Struckmann-Preises für herausragende Leistungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie des Distinguished Teaching of Art History Award 2024 der CAA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Globale Kunstgeschichte und transkulturelle Forschung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Monica Juneja ist Herausgeberin der Reihe „Visual and Media Histories“ bei Routledge und Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Redaktionsbeiräte, darunter für „Ding, Materialität, Geschichte“, „Ästhetische Praxis“ und „History of Humanities“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem ist sie Mitherausgeberin des Journal of Transcultural Studies und Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Beiräte, unter anderem des Tate-Hyundai Research Centre in London, des Exzellenzclusters „Eurasian Transformations“ an der Universität Wien, des Max-Weber-Forums in Delhi und des Deutschen Zentrums für Kulturgutverluste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstgeschichte im Zeichen ökologischer Fragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lucian Scherman Lecture verbindet damit globale Kunstgeschichte, Ökologie und die Geschichte menschlicher Naturvorstellungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Blick in die vormoderne Vergangenheit zeigt, dass die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt keineswegs nur ein Thema der Gegenwart ist. Kunstwerke können vielmehr sichtbar machen, wie Menschen zu unterschiedlichen Zeiten mit Tieren, Pflanzen, Landschaften und den Kräften ihrer Umwelt verbunden waren – und welche Gefühle, Konflikte und Vorstellungen daraus entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildnachweis für das Porträt im YouTube Startbild: © Anna Echtenacher</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-fuenf-kontinente.de" target="_blank" rel="noopener">www.museum-fuenf-kontinente.de</a></p>


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		<item>
		<title>The Craftocene &#8211; Superflux im Weltmuseum Wien</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/the-craftocene-superflux-im-weltmuseum-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weltmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Ausstellungen Wien 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Anab Jain]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropozän]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Ardern]]></category>
		<category><![CDATA[Klima Biennale Wien 2026]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[SUPERFLUX]]></category>
		<category><![CDATA[The Craftocene]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmuseum Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsvisionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UPERFLUX, 2009 von Anab Jain und Jon Ardern gegründet, ist bekannt für seine mutigen Szenarien. Mit dem Begriff „Craftocene“ (Craftozän) setzen sie einen hoffnungsvollen Gegenentwurf zum Anthropozän – dem Zeitalter, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">UPERFLUX, 2009 von <strong>Anab Jain</strong> und <strong>Jon Ardern</strong> gegründet, ist bekannt für seine mutigen Szenarien. Mit dem Begriff „Craftocene“ (Craftozän) setzen sie einen hoffnungsvollen Gegenentwurf zum Anthropozän – dem Zeitalter, in dem der Mensch die Erde unwiederbringlich gezeichnet hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drei Säulen einer neuen Welt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung präsentiert drei zentrale Arbeiten von SUPERFLUX, die ökologische Imagination mit technologischer Forschung verweben:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Refuge for Resurgence:</strong> Eine multispezies-Tafelrunde, an der Menschen, Tiere und Pilze gleichermaßen Platz finden. Es ist eine Vision des Zusammenlebens nach dem ökologischen Kollaps.</li>



<li><strong>Nobody Told Me Rivers Dream:</strong> Eine poetische Auseinandersetzung mit Wasserstraßen und deren verborgenen Sehnsüchten, die uns auffordert, Flüsse als lebendige Wesen mit Rechten zu begreifen.</li>



<li><strong>Relics of Abundance:</strong> Diese eigens für Wien entwickelte Installation stellt die Frage, was wir als „Überreste des Überflusses“ an nachfolgende Generationen weitergeben werden.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Der Dialog mit der Vergangenheit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Besondere an der Wiener Schau: Die zukunftsgerichteten Installationen von SUPERFLUX treten in einen direkten Dialog mit den historischen Sammlungen des <strong>Weltmuseums</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Globales Handwerk:</strong> Durch die Gegenüberstellung mit ethnografischen Objekten wird deutlich, dass das Wissen über nachhaltiges Schaffen („Craft“) schon immer Teil menschlicher Kulturen war.</li>



<li><strong>Neubewertung:</strong> Objekte, die einst als „primitiv“ oder „traditionell“ galten, werden im Craftozän zu Überlebensstrategien für eine technisierte Welt, die ihre Erdung verloren hat.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Spekulatives Design als Handlungsanweisung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für SUPERFLUX ist Design kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um das Undenkbare greifbar zu machen. Das Craftozän ist keine ferne Utopie, sondern ein Plädoyer für eine radikale Neupositionierung: weg von der Ausbeutung, hin zur Reparatur und zur Wertschätzung von Material und Kreislauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.weltmuseumwien.at/" target="_blank" rel="noopener">www.weltmuseumwien.at</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/the-craftocene-superflux-im-weltmuseum-wien/">The Craftocene &#8211; Superflux im Weltmuseum Wien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tank, Teller, Biodiversität und der Klimawandel: Konflikte bei der zukünftigen Landnutzung &#8211; Vortrag Prof Dr. Ruth Delzeit</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/tank-teller-biodiversitaet-und-der-klimawandel-konflikte-bei-der-zukuenftigen-landnutzung-vortrag-prof-dr-ruth-delzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 19:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Naturhistorisches Museum Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropozän]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Landnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Delzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=71614</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prof Dr. Ruth Delzeit, Universität Basel, Departement Umweltwissenschaften Profis erzählen aus ihren Forschungsgebieten und bringen Ihnen Natur und Wissenschaft auf leicht verständliche Art näher. Die Naturforschende Gesellschaft in Basel NGiB [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/tank-teller-biodiversitaet-und-der-klimawandel-konflikte-bei-der-zukuenftigen-landnutzung-vortrag-prof-dr-ruth-delzeit/">Tank, Teller, Biodiversität und der Klimawandel: Konflikte bei der zukünftigen Landnutzung &#8211; Vortrag Prof Dr. Ruth Delzeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Vortrag &#039;Tank, Teller, Biodiversität und der Klimawandel: Konflikte bei der zukünftigen Landnutzung&#039;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Og364npIRs0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Prof Dr. Ruth Delzeit, Universität Basel, Departement Umweltwissenschaften</p>



<p class="wp-block-paragraph">Profis erzählen aus ihren Forschungsgebieten und bringen Ihnen Natur und Wissenschaft auf leicht verständliche Art näher. Die Naturforschende Gesellschaft in Basel NGiB hat in diesem Zyklus ausschliesslich Expertinnen und Experten eingeladen, die sich in ihrer Arbeit mit dem Anthropozän befassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.nmbs.ch/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Naturhistorisches Museum Basel</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/tank-teller-biodiversitaet-und-der-klimawandel-konflikte-bei-der-zukuenftigen-landnutzung-vortrag-prof-dr-ruth-delzeit/">Tank, Teller, Biodiversität und der Klimawandel: Konflikte bei der zukünftigen Landnutzung &#8211; Vortrag Prof Dr. Ruth Delzeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wo Eisfische brüten, Eisberge entstehen, und Mikroplastik wandert – Antarktisexpedition&#8217; &#8211; Vortrag Prof. Dr. Patricia Holm</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wo-eisfische-brueten-eisberge-entstehen-und-mikroplastik-wandert-antarktisexpedition-vortrag-prof-dr-patricia-holm/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 19:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Naturhistorisches Museum Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktisexpedition]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropozän]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Holm]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Patricia Holm, Professorin für Ökologie, Universität Basel, Programm Mensch-Gesellschaft-Umwelt Profis erzählen aus ihren Forschungsgebieten und bringen Ihnen Natur und Wissenschaft auf leicht verständliche Art näher. Die Naturforschende Gesellschaft [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Vortrag &#039;Wo Eisfische brüten, Eisberge entstehen, und Mikroplastik wandert – Antarktisexpedition&#039;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/fcPpkoj3u7Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Patricia Holm, Professorin für Ökologie, Universität Basel, Programm Mensch-Gesellschaft-Umwelt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Profis erzählen aus ihren Forschungsgebieten und bringen Ihnen Natur und Wissenschaft auf leicht verständliche Art näher. Die Naturforschende Gesellschaft in Basel NGiB hat in diesem Zyklus ausschliesslich Expertinnen und Experten eingeladen, die sich in ihrer Arbeit mit dem Anthropozän befassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen: <a href="https://www.nmbs.ch/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Naturhistorisches Museum Basel</a></p>
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		<title>Deutsches Museum &#8211; Wissenschaft für jedermann &#8211; Willkommen im Anthropozän</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-wissenschaft-fuer-jedermann-willkommen-im-anthropozaen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 07:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Anthropozän]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Museum München virtuell besuchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft für jedermann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag aus der Reihe &#8220;Wissenschaft für jedermann&#8221; des Deutschen Museums zum Thema &#8220;Willkommen im Anthropozän&#8221;, in Kooperation mit dem Rachel Carson Center, LMU München Vortragende waren Frau Dr. Nina Möllers [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/soYbzL8W2ZQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vortrag aus der Reihe &#8220;Wissenschaft für jedermann&#8221; des Deutschen Museums zum Thema &#8220;Willkommen im Anthropozän&#8221;, in Kooperation mit dem Rachel Carson Center, LMU München</p>
<p>Vortragende waren Frau Dr. Nina Möllers und Professor Dr. Helmuth Trischler.</p>
<p>KAPITEL<br />
Was heißt Anthropozän? (01:51)<br />
Der neue Denkrahmen (09:47)<br />
Partner der Ausstellung (14:42)<br />
Konzept der Ausstellung (17:55)<br />
Medienturm &#038; Objektregal (21:32)<br />
Gliederung der Ausstellung (32:45)<br />
Urbanität, Mobilität &#038; Mensch-Maschine (34:32)<br />
Natur, Ernährung, Evolution (39:52)<br />
Abschluss &#038; Ausblick (48:33)</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsches Museum</a></p>
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		<title>Deutsches Museum &#8211; Geologie des Anthropozäns</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-geologie-des-anthropozaens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 07:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Museum]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsches Museum München virtuell besuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menschheit hat auf der Erde ihren Fingerabdruck hinterlassen: Das natürliche Erscheinungsbild unseres Heimatplaneten hat sich in den vergangenen Jahrhunderten durch das Zutun des Menschen dramatisch verändert. Diese Veränderungen sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-geologie-des-anthropozaens/">Deutsches Museum &#8211; Geologie des Anthropozäns</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/FEJt6juvaEk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Menschheit hat auf der Erde ihren Fingerabdruck hinterlassen: Das natürliche Erscheinungsbild unseres Heimatplaneten hat sich in den vergangenen Jahrhunderten durch das Zutun des Menschen dramatisch verändert. Diese Veränderungen sind so gravierend, dass viele Forscher von einem neuen Erdzeitalter sprechen: Dem Anthropozän, dem Menschenzeitalter.<br />
Die Sonderausstellung im Deutschen Museum „Willkommen im Anthropozän. Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde“ ist die erste große Ausstellung zu diesem Thema. Im Auftaktelement der Ausstellung steht ein großer Medienwürfel in Form eines Stahlgerüsts: Auf 61 Monitoren führen Filme in die Themen des Anthropozäns ein. Die Sonderausstellung ist vom 5. Dezember 2014 bis 31. Januar 2016 im Deutschen Museum zu sehen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsches Museum</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-geologie-des-anthropozaens/">Deutsches Museum &#8211; Geologie des Anthropozäns</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Deutsches Museum &#8211; Geschichte des Anthropozän-Konzepts</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-geschichte-des-anthropozaen-konzepts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 07:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Menschheit hat auf der Erde ihren Fingerabdruck hinterlassen: Das natürliche Erscheinungsbild unseres Heimatplaneten hat sich in den vergangenen Jahrhunderten durch das Zutun des Menschen dramatisch verändert. Diese Veränderungen sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-geschichte-des-anthropozaen-konzepts/">Deutsches Museum &#8211; Geschichte des Anthropozän-Konzepts</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/_kTAEbsTN5E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Menschheit hat auf der Erde ihren Fingerabdruck hinterlassen: Das natürliche Erscheinungsbild unseres Heimatplaneten hat sich in den vergangenen Jahrhunderten durch das Zutun des Menschen dramatisch verändert. Diese Veränderungen sind so gravierend, dass viele Forscher von einem neuen Erdzeitalter sprechen: Dem Anthropozän, dem Menschenzeitalter.<br />
Die Sonderausstellung im Deutschen Museum „Willkommen im Anthropozän. Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde“ ist die erste große Ausstellung zu diesem Thema. Im Auftaktelement der Ausstellung steht ein großer Medienwürfel in Form eines Stahlgerüsts: Auf 61 Monitoren führen Filme in die Themen des Anthropozäns ein. Die Sonderausstellung ist vom 5. Dezember 2014 bis 31. Januar 2016 im Deutschen Museum zu sehen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsches Museum</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-geschichte-des-anthropozaen-konzepts/">Deutsches Museum &#8211; Geschichte des Anthropozän-Konzepts</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Deutsches Museum &#8211; Willkommen im Anthropozän &#8211; Trailer</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-willkommen-im-anthropozaen-trailer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 07:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Museum]]></category>
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		<category><![CDATA[Anthropozän]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Museum München virtuell besuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Museum Video]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonderausstellung vom 5. Dezember 2014 bis 31. Januar 2016 im Deutschen Museum Die Menschheit hat auf der Erde ihren Fingerabdruck hinterlassen: Das natürliche Erscheinungsbild unseres Heimatplaneten hat sich in den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-willkommen-im-anthropozaen-trailer/">Deutsches Museum &#8211; Willkommen im Anthropozän &#8211; Trailer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/VivH8AcdWuw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Sonderausstellung vom 5. Dezember 2014 bis 31. Januar 2016 im Deutschen Museum</p>
<p>Die Menschheit hat auf der Erde ihren Fingerabdruck hinterlassen: Das natürliche Erscheinungsbild unseres Heimatplaneten hat sich in den vergangenen Jahrhunderten durch das Zutun des Menschen dramatisch verändert. Diese Veränderungen sind so gravierend, dass viele Forscher von einem neuen Erdzeitalter sprechen: Dem Anthropozän, dem Menschenzeitalter.<br />
Die Sonderausstellung im Deutschen Museum „Willkommen im Anthropozän. Unsere Verantwortung für die Zukunft der Erde“ ist die erste große Ausstellung zu diesem Thema. Im Auftaktelement der Ausstellung steht ein großer Medienwürfel in Form eines Stahlgerüsts: Auf 61 Monitoren führen Filme in die Themen des Anthropozäns ein. So auch dieser Trailer.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsches Museum</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/deutsches-museum-willkommen-im-anthropozaen-trailer/">Deutsches Museum &#8211; Willkommen im Anthropozän &#8211; Trailer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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