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	<title>aktuelle Ausstellungen Dresden 2026 &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>aktuelle Ausstellungen Dresden 2026 &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Technik-Revival: Die legendäre Anzeigetafel des Heinz-Steyer-Stadions lebt in den Technischen Sammlungen Dresden weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technische Sammlungen Dresden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Heinz-Steyer-Stadion in Dresden ist Kult. Während die alte Anzeigetafel 2022 dem Neubau weichen musste, wurde ihr „Gehirn“ gerettet. In den Technischen Sammlungen Dresden erweckt ein Förderverein das originale Steuerpult [&#8230;]</p>
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<iframe title="Vorführung der Anzeigetafel aus dem Heinz-Steyer-Stadion in den Technischen Sammlungen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/xyaxQqxJlic?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Heinz-Steyer-Stadion in Dresden ist Kult. Während die alte Anzeigetafel 2022 dem Neubau weichen musste, wurde ihr „Gehirn“ gerettet. In den Technischen Sammlungen Dresden erweckt ein Förderverein das originale Steuerpult von 1978 zu neuem Leben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele Dresdner Sportfans ist es ein emotionaler Anblick: Die pixeligen Schriftzüge, die einst über Rekorde und Siege im Heinz-Steyer-Stadion informierten. In den Technischen Sammlungen Dresden (TSD) können Besucher nun hinter die Kulissen dieser Technik blicken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rettung eines Zeitzeugen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Abriss der physischen Tafel im Jahr 2022 blieb das originale Steuerpult aus dem Jahr 1978 erhalten. Mitglieder des Fördervereins der Technischen Sammlungen haben es sich zur Aufgabe gemacht, dieses komplexe Gerät wieder in einen vorführbaren Zustand zu versetzen. Da die riesige Originaltafel nicht mehr existiert, wird deren Anzeige heute durch ein modernes Grafikprogramm simuliert, das direkt vom historischen Pult angesteuert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Speichern ohne USB: Die Ära des Lochstreifens</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorführung zeigt eindrucksvoll, wie IT-Lösungen vor fast 50 Jahren funktionierten. Anstatt auf Festplatten oder USB-Sticks wurden Daten damals auf <strong>Lochstreifen</strong> gesichert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Erstellung:</strong> Texte wurden am Monitor getippt und über einen Stanzer auf den Papierstreifen übertragen.</li>



<li><strong>Archivierung:</strong> Einmal gestanzt, konnten die „Tafelbilder“ für spätere Sportveranstaltungen aufgehoben werden.</li>



<li><strong>Einlesen:</strong> Über einen mechanischen Leser wurden die Informationen bei Bedarf wieder in das System eingespeist.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Industriekultur für die Sportstadt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel des Projekts ist es, die technischen Leistungen der DDR-Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. „Wir möchten, dass diese technischen Lösungen in einer realitätsnahen Umgebung vorführbereit bleiben“, erklären die Vereinsmitglieder. Es ist eine Hommage an die Sportstadt Dresden und an die Ingenieurskunst, die jahrzehntelang das Stadionerlebnis prägte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung bietet somit nicht nur Technik-Nostalgie, sondern macht die digitale Evolution der Informationsübertragung physisch greifbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://tsd.de" target="_blank" rel="noopener">tsd.de</a></p>
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		<title>Wie geht&#8217;s? Die Ausstellung über mentale Gesundheit im Deutschen Hygiene-Museum Dresden</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wie-gehts-die-ausstellung-ueber-mentale-gesundheit-im-deutschen-hygiene-museum-dresden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 19:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Hygiene-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Dresden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gut, und dir?“ – Meistens ist die Antwort auf die Frage nach dem Befinden ein automatisierter Reflex. Doch was passiert, wenn wir die Fassade fallen lassen? Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden [&#8230;]</p>
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<iframe title="Wie geht&#039;s? Die Ausstellung über mentale Gesundheit im Deutschen Hygiene-Museum Dresden" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/MMsa8rjUHio?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Gut, und dir?“ – Meistens ist die Antwort auf die Frage nach dem Befinden ein automatisierter Reflex. Doch was passiert, wenn wir die Fassade fallen lassen? Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden widmet sich mit der Sonderausstellung „Wie geht’s?“ einem Thema, das so universell wie schambehaftet ist: unserer mentalen Gesundheit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Statistisch gesehen erkrankt jeder vierte Mensch im Laufe seines Lebens psychisch. Es ist also keine Nischenproblematik, sondern ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Die Ausstellung schlägt die Brücke zwischen harter Wissenschaft und den sehr leisen, persönlichen Tönen der Betroffenen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Gratwanderung zwischen Balance und Krise</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau stellt die existenzielle Frage: Wann kippt das System? Ab welchem Punkt wird aus einer vorübergehenden Traurigkeit eine Depression, aus Lampenfieber eine Angststörung?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wissenschaft trifft Erfahrung:</strong> Neben neuesten medizinischen Erkenntnissen kommen Menschen zu Wort, die von ihrem ganz persönlichen Weg durch die Krise berichten.</li>



<li><strong>Werkzeugkasten der Seele:</strong> Die Ausstellung beleuchtet offen das Spektrum der Hilfsmittel – von der medikamentösen Therapie über klinische Diagnosen bis hin zu individuellen Alltagsstrategien.</li>



<li><strong>Definitionsmacht:</strong> Wer bestimmt eigentlich, was „normal“ ist? Die Schau hinterfragt kritisch die Grenzen zwischen Gesundheit und Krankheit.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Außenwelt trifft Innenwelt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Psychische Gesundheit findet nicht im luftleeren Raum statt. Die Kurator:innen werfen einen scharfen Blick auf die Rahmenbedingungen unseres Lebens:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wohlstand vs. Wohlbefinden:</strong> Schützt Geld vor Melancholie?</li>



<li><strong>Soziale Faktoren:</strong> Welchen Einfluss haben Einsamkeit oder strukturelle Diskriminierung auf unsere Psyche?</li>



<li><strong>Die Welt da draußen:</strong> Was sind die äußeren Trigger für innere Erschütterungen?</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Museum zum Anfassen und Mitfühlen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Typisch für das Hygiene-Museum wird das Thema nicht trocken präsentiert. Die Besucher:innen erwartet ein Mix aus:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Künstlerischen Installationen</strong>, die Gefühlszustände visualisieren.</li>



<li><strong>Interaktiven Stationen</strong>, die zur Selbstreflexion anregen.</li>



<li><strong>Spielerischen Zugängen</strong>, die helfen, Berührungsängste abzubauen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion Videotrailer: Robert Jentzsch</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.dhmd.de/wiegehts" target="_blank" rel="noopener">www.dhmd.de/wiegehts</a></p>
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		<item>
		<title>Gläserner Mann auf Weltreise: Von Dresden direkt nach Manhattan</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/glaeserner-mann-auf-weltreise-von-dresden-direkt-nach-manhattan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Hygiene-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Alien Xenomorph Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gläserner Mann Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Fuchs]]></category>
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		<category><![CDATA[New Museum New York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist das Aushängeschild des Deutschen Hygiene-Museums Dresden – doch nun hat der „Gläserne Mann“ seine sächsische Heimat für ein spektakuläres Gastspiel verlassen. Die Reise über den Atlantik war eine [&#8230;]</p>
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<iframe title="Gläserner Mann auf Reisen &#x1f30d;&#x2728;" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/IoIkZBHXqfk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Er ist das Aushängeschild des Deutschen Hygiene-Museums Dresden – doch nun hat der „Gläserne Mann“ seine sächsische Heimat für ein spektakuläres Gastspiel verlassen. Die Reise über den Atlantik war eine logistische Meisterleistung und ein echtes Abenteuer für die Restauratoren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der berühmten gläsernen Figuren des Hygiene-Museums hat einen weiten Weg hinter sich. Ihr Ziel: Das renommierte <strong>New Museum</strong> in Manhattan, direkt neben dem Broadway. Doch so einfach, wie man sich einen Flug nach New York vorstellt, war es für den fragilen Passagier keineswegs. Restaurator Jakob Fuchs war auf Schritt und Tritt dabei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Patient auf Reisen: Die Herausforderungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die gläsernen Figuren sind aufgrund ihrer speziellen Materialien extrem alterungsanfällig. Start- und Landemanöver sowie Turbulenzen während des Transatlantikflugs stellen ein enormes Risiko für die empfindliche Struktur dar. Lange wurde im Museum diskutiert, ob man der Figur diese Strapazen überhaupt noch zumuten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logistik der Superlative: Zwei Bedingungen für den Flug</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um den „Gläsernen Mann“ sicher in die USA zu bringen, wurden zwei strikte Bedingungen gestellt:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Die Spezial-Reisekiste:</strong> Die Figur reiste in einer hochmodernen <strong>Klimakiste</strong>, die das Innenklima für 24 Stunden stabil hält und von Außeneinflüssen abschirmt. Zusätzlich stand die Figur in einer Innenkiste, die auf speziellen <strong>Schwingungsdämpfern</strong> gelagert war, um Erschütterungen abzufangen.</li>



<li><strong>Persönliche Begleitung:</strong> Ein Restaurator des Dresdner Museums begleitete die Figur auf jedem Meter ihrer Reise – vom verpacken in Dresden bis zur Platzierung auf dem Sockel in Manhattan.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">In prominenter Gesellschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Figur ist wohlbehalten in New York angekommen und ist Teil einer neuen, beeindruckenden Szenografie. Dort befindet sich der gläserne Botschafter aus Dresden in bester Gesellschaft: Er wird zusammen mit Filmikonen wie dem <strong>Xenomorph aus „Alien“</strong> und dem beliebten <strong>E.T.</strong> ausgestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein starkes Stück Dresdner Museumsgeschichte, das nun das Publikum in einer der aufregendsten Metropolen der Welt begeistert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.dhmd.de/" target="_blank" rel="noopener">www.dhmd.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie geht&#8217;s? Die Ausstellung über mentale Gesundheit im Deutsches Hygiene Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/wie-gehts-die-ausstellung-ueber-mentale-gesundheit-im-deutsches-hygiene-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsches Hygiene-Museum]]></category>
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		<category><![CDATA[Frank Joung]]></category>
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		<category><![CDATA[mentale Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Gesundheit Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Wie geht's Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufzeichnung vom 06.03.2026 Begrüßung Dr. Iris Edenheiser, Direktorin, Mitglied des Vorstandes der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum Grußwort Annekatrin Klepsch, Stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, Beigeordnete für Kultur, Wissenschaft [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Eröffnung: Wie geht&#039;s? Die Ausstellung über mentale Gesundheit" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/7wt9pFTmj58?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufzeichnung vom 06.03.2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Begrüßung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Iris Edenheiser, Direktorin, Mitglied des Vorstandes der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Grußwort</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Annekatrin Klepsch, Stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, Beigeordnete für Kultur, Wissenschaft und Tourismus der Landeshauptstadt Dresden</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kuratorinnen-Talk</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Clarissa Lütz und Rebekka Rinner, Deutsches Hygiene-Museum</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Künstlerin-Gespräch und Intervention</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Leigh de Vries, Visuelle Künstlerin &amp; Mental-Health-Aktivistin</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Moderation</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frank Joung, Podcaster</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://dhmd.de" target="_blank" rel="noopener">dhmd.de</a><a href="javascript:void(0);"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die großen Fragen des Lebens: Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch im Albertinum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/die-grossen-fragen-des-lebens-paula-modersohn-becker-und-edvard-munch-im-albertinum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Albertinum]]></category>
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		<category><![CDATA[Existenzialismus Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Expressionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Kunst Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegische Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Modersohn-Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Worpswede Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was bedeutet es, am Leben zu sein? In einer Zeit des radikalen Umbruchs suchten Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch nach Antworten, die weit über das Gefällige hinausgingen. Das Albertinum in [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens  | Albertinum Dresden" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/6HXq8nW65lI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was bedeutet es, am Leben zu sein? In einer Zeit des radikalen Umbruchs suchten Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch nach Antworten, die weit über das Gefällige hinausgingen. Das Albertinum in Dresden bringt diese zwei Giganten der Moderne nun erstmals in einen direkten Dialog.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dresden.</strong> „Keine Interieurs sollten mehr gemalt werden, keine Menschen die lesen, keine Frauen die stricken. Es müssten lebende Menschen sein, die atmen“, schrieb Edvard Munch einst. Fast zeitgleich notierte Paula Modersohn-Becker ihren Wunsch, ihren Bildern eine „größere Lebenskraft“ zu geben. Trotz unterschiedlicher Lebenswege verbindet beide Künstler die unermüdliche Suche nach dem Kern der menschlichen Existenz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sehnsucht nach Wahrheit um 1900</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung bettet das Schaffen beider in den Kontext der Zeit um 1900 ein. Industrialisierung und Urbanisierung veränderten den Alltag radikal, wodurch „das Leben“ selbst zu einem Sehnsuchtsbegriff für Wahrheit und Sinn wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Paula Modersohn-Becker: Die Suche nach dem Wesentlichen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die 1876 in Dresden geborene Künstlerin entwickelte sich zu einer der eigenständigsten Figuren der frühen Moderne.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Radikale Einfachheit:</strong> Beeinflusst von der Pariser Avantgarde, suchte sie in Worpswede nach einer direkten, einfachen Sicht auf den Menschen.</li>



<li><strong>Weder idealisierend noch sentimental:</strong> Ihre Darstellungen von Müttern, Kindern und Stillleben zeigen eine eindringliche Präsenz und Verletzlichkeit, die das Innere vor das Äußerliche stellt.</li>



<li><strong>Ein frühes Ende:</strong> Als sie 1907 mit nur 31 Jahren kurz nach der Geburt ihrer Tochter starb, befand sie sich auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Edvard Munch: Angst, Liebe und Verlust</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der 1863 geborene Norweger war von Kindheit an mit Krankheit und Tod konfrontiert. Seine Kunst wurde zum Medium der Auseinandersetzung mit existenziellen Themen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Menschliche Abgründe:</strong> In seinen Bildwelten verarbeitete er Angst, Begehren und die komplexen Beziehungen zwischen den Geschlechtern.</li>



<li><strong>Tod als Bedingung:</strong> Für Munch war der Tod nicht nur das Ende, sondern die notwendige Bedingung des Lebens selbst.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Dialog, der nachhallt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau im Albertinum führt vor Augen, warum die Werke beider Künstler einander berühren, sich widersprechen oder ergänzen. Sie erinnert uns daran, dass Liebe und Schmerz, Geburt und Tod untrennbar miteinander verbunden sind – Themen, die bis heute nichts von ihrer Relevanz verloren haben.</p>



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		<title>Martin Brambach alias Tatort-Kommissar Schnabel liest Geschichten über Herakles</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/martin-brambach-alias-tatort-kommissar-schnabel-liest-geschichten-ueber-herakles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[aktuelle Ausstellungen Dresden 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Atlas]]></category>
		<category><![CDATA[Deianeira]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss Acheloos]]></category>
		<category><![CDATA[Fluss Evinos]]></category>
		<category><![CDATA[Garten der Hesperiden]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten über Herakles]]></category>
		<category><![CDATA[griechische Mythologie]]></category>
		<category><![CDATA[Herakles]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelsgewölbe]]></category>
		<category><![CDATA[König Antaios]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Brambach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museumsfernsehen.de/?p=112049</guid>

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<iframe loading="lazy" title="Tatort Atlasgebirge: Martin Brambach alias Tatort-Kommissar Schnabel liest Geschichten über Herakles" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/vHKUrPqELGI?list=PLLnfNn2SwOpH3YBA57p7v9FyRFB3w5xi2" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<ol class="wp-block-list">
<li>Am Fluss Acheloos begegnet Herakles dem gleichnamigen Flussgott, einem Gestaltwandler. Beide kämpfen um die <strong>Königstochter Deianeira</strong>. Wer wohl gewinnt?</li>



<li>Am Fluss Evinos trug sich eine folgenschwere Begegnung zu, als der Kentaur Nessos versuchte, Herakles’ Frau Deianeira zu entführen. Auf welche tragische Weise diese <strong>Liebesgeschichte endet</strong>, erfahren Sie in dieser Episode.</li>



<li>In Libyen besiegte Herakles zunächst den riesenhaften <strong>König Antaios</strong> und fiel danach in einen tiefen Schlaf. Hören Sie, wie die sagenhaften Pygmäen versuchten, Antaios zu rächen, und wie sich Lucas Cranach der Jüngere das Geschehen ausmalte.</li>



<li>Am Ende der Welt, dort, wo der Titan Atlas das <strong>Himmelsgewölbe </strong>trägt, liegt der sagenumwobene Garten der Hesperiden. Streng bewacht und unzugänglich soll Herakles daraus die goldenen Äpfel holen. Wie ihm das wohl gelingt?</li>



<li>Der stärkste Held der Antike als Knecht einer schönen Frau – wie kann das sein? Hören Sie, wie es Herakles am Hof der lydischen Königin Omphale erging.</li>



<li>In der Umgebung der Stadt Nemea hauste ein grausamer, unbesiegbarer Löwe. Wie es Herakles dennoch gelang, das Untier zu töten, und wie dieses ihm zu seinem unverwechselbaren Aussehen verhalf.</li>
</ol>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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