Marta von oben: (c) Marta Herford

(Presseinformation) Marta Herford ist gemeinsam mit dem Museum für Gegenwartskunst Siegen, der Kestner Gesellschaft Hannover sowie der HafenCity Hamburg in das Förderprogramm „Fonds Digital“ der Kulturstiftung des Bundes aufgenommen worden. Konkret wird dabei das Projekt „Offene Welten. Digitale Parcours durch Räume unserer Zeit“ über einen Zeitraum von drei Jahren mit bis zu 960 000 Euro gefördert. Dabei sollen gemeinsam mit Künstler*innen und Kurator*innen digitale spielerische Parcours und künstlerische Inszenierungen im Stadtraum entwickelt werden. „Dieses Projekt wird Kunst für die breite Öffentlichkeit auf völlig neue Weise erlebbar machen. Ich freue mich sehr auf die einmalige überregionale Zusammenarbeit und die innovativen Ideen für ein Museum der Zukunft“, betont Marta-Direktor Roland Nachtigäller.

Mit dem „Fonds Digital – Für den digitalen Wandel von Kulturinstitutionen“, die eine der drei Säulen des Programms „Kultur Digital“ bildet, unterstützt die Kulturstiftung des Bundes öffentlich geförderte Kulturinstitutionen in den Bereichen digitales Kuratieren, künstlerische Produktion, Vermittlung und Kommunikation bei der Entwicklung digitaler Konzepte.

Die Jury des Fonds Digital hat 15 Projekte zur Förderung empfohlen woran insgesamt 36 Kulturinstitutionen beteiligt sind. Der Förderzeitraum erstreckt sich von 2020 bis 2024. Gefördert werden bundesweit 28 Museen, 5 Theater, 2 Opernhäuser und 1 Gedenkstätte. Zu den geförderten Institutionen gehören u. a. das Berliner Ensemble, die Deichtorhallen Hamburg, das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum Frankfurt/Main, der Hartware Medien KunstVerein (HMKV), das Jüdische Museum Frankfurt, die Komische Oper Berlin, die Kunsthalle Mannheim und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.

Mehr unter marta-herford.de

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