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Visueller Protest im Netz | Fotomuseum Winterthur

22. November | 19:00 20:00

Smartphones und soziale Medien ermöglichen das einfache Teilen und Verbreiten von Bildbotschaften. Digitale Phänomene wie Selfies, Memes oder Stories dienen aber nicht nur der Unterhaltung und Selbstdarstellung, sondern werden vermehrt dazu eingesetzt, gesellschaftliche Anliegen prägnant, provokativ und emotional zu kommunizieren: Wann werden Bilder zum wirkungsvollen Protest? Wie tragen visuelle Protestformen zur Sensibilisierung für politische Themen wie Klimawandel oder soziale Ungerechtigkeit bei? Und warum sind soziale Medien als Raum solcher (visuellen) Debatten insbesondere für Jugendliche wichtig?

In der Online-Diskussion mit Ulla Autenrieth (Medienwissenschaftlerin), Daniela Brugger (Künstlerin/Vermittlerin) und Noha Mokhtar (Anthropologin/Künstlerin) sind alle Interessierten dazu eingeladen Formen, Absichten und Wirkungen von visuellen Protestformen zu diskutieren.

Mehr unter: www.fotomuseum.ch