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Antisemitismus in der Kunst | Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank und der documenta gGmbH

29. Juni | 18:30

Das gesamtgesellschaftliche globale Problem mit Antisemitismus entrollt sich aktuell für alle sichtbar auf der größten internationalen Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Antisemitische Kunst, mitten in Kassel, auf der documenta fifteen. Wie konnte es dazu kommen? Was braucht es jetzt, damit die polarisierte Situation nicht noch weiter eskaliert? Wie kann die – staatlich geförderte – Ausstellung antisemitischer Kunst künftig vermieden werden?

Eine umfassende Problemdiagnose zu Antisemitismus, speziell auch in Bezug auf den Staat Israel, in Kunst und Kultur – und auf der documenta fifteen – ist überfällig. Wir wollen mit diesem Podium einen Anfang machen.

Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank und der documenta gGmbH

Gefördert von Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Mehr unter: www.bs-anne-frank.de