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	<title>Wien Museum &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Wien Museum &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Knistern, Schleifen, Hämmern, Kratzen, Sägen, Tupfen &#124; Fokus Restaurierung – Behind the scenes im Wien Museum (Serie)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 12:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fokus Restaurierung – Behind the scenes im Wien Museum. Neun Kurzfilme, in denen mal nichts erklärt wird. Lehnen Sie sich zurück, sehen Sie zu wie die Highlight-Objekte des Wien Museums [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Fokus Restaurierung – Behind the scenes im Wien Museum. </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neun Kurzfilme, in denen mal nichts erklärt wird. Lehnen Sie sich zurück, sehen Sie zu wie die Highlight-Objekte des Wien Museums transportiert und restauriert wurden – und lauschen Sie den einzigartigen Geräuschen dieser Tätigkeiten. Perfekt zum Entspannen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kamera und Schnitt: Pavel Cuzuioc und Denis Bartenev (c) Wien Museum</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.wienmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">www.wienmuseum.at</a></p>
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		<title>Großstadt im Kleinformat &#8211; Die Wiener Ansichtskarte &#8211; Ausstellungsrundgang im Wien Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/grossstadt-im-kleinformat-die-wiener-ansichtskarte-ausstellungsrundgang-im-wien-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 13:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Ansichtskarte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird sie gern als kitschlastiger Nostalgieträger oder belangloses Alltagsobjekt wahrgenommen. Doch die Ansichtskarte war einmal modern und gehörte zu den prägenden Massenmedien des 20. Jahrhunderts. Ihre rasante und weltweite [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Heute wird sie gern als kitschlastiger Nostalgieträger oder belangloses Alltagsobjekt wahrgenommen. Doch die Ansichtskarte war einmal modern und gehörte zu den prägenden Massenmedien des 20. Jahrhunderts. Ihre rasante und weltweite Verbreitung um 1900 bewirkte eine Art ‚Bildrevolution‘ und machte die illustrierte Postkarte zum ersten globalen Bildmedium schlechthin. Und ihre Karriere ist trotz medialer Konkurrenz noch immer nicht zu Ende. Bis heute spielen Postkarten für die Wahrnehmung, Repräsentation und Dokumentation der Stadt eine wichtige Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung unternimmt erstmals den Versuch, die Geschichte der Ansichtskarte in Wien umfassend zu zeigen. Der Fokus liegt auf Abbildungen und Darstellungen der Stadt, ihrer Straßen, Plätze und Gebäude. Anfangs war die Ansichtskarte mehr als ein Vermittler touristischer Grußbotschaften und zentraler Sehenswürdigkeiten: Sie zeigte auch Nebengassen und Wirtshäuser der Vorstadt, hielt wichtige aktuelle Ereignisse fest und wurde gern gesammelt. Erst in der Folge verengte sich ihr Repertoire auf einige wenige, schablonenhafte Motive im Massentourismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung thematisiert am Beispiel Wiens die spezifischen medialen Eigenschaften und Entstehungsbedingungen der Ansichtskarte – als Kommunikations- und Werbemittel, als Sammelobjekt und Kunstform. Wie hat sie sich im Laufe von über 100 Jahren verändert? Welche Bilder und Images der Stadt transportierte sie? Welche Ansätze gibt es heute, sie neu zu adaptieren? Nicht zuletzt wird der Frage nachgegangen, wie dieses traditionelle analoge Medium in den elektronischen Medien fortwirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.wienmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">www.wienmuseum.at</a></p>
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		<title>Atelier Bauhaus, Wien. Friedl Dicker und Franz Singer im Wien Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/atelier-bauhaus-wien-friedl-dicker-und-franz-singer-im-wien-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 11:30:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier Bauhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung widmet sich den außergewöhnlichen Wohnräumen, Möbeln und Bauten der beiden Wiener Bauhaus-Schüler:innen Friedl Dicker und Franz Singer. Schränke, in denen sich stapelbare Sessel verbergen, Podeste, aus denen Betten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung widmet sich den außergewöhnlichen Wohnräumen, Möbeln und Bauten der beiden Wiener Bauhaus-Schüler:innen Friedl Dicker und Franz Singer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schränke, in denen sich stapelbare Sessel verbergen, Podeste, aus denen Betten werden, streng geometrische Formen und kräftige Farben: für überraschende und innovative Entwürfe wie diese stand im Wien der Zwischenkriegszeit die Ateliergemeinschaft von Friedl Dicker (1898–1944) und Franz Singer (1896–1954). Unter den Grundsätzen von Raumökonomie und Nutzungsvielfalt entwickelten die beiden Bauhaus-Schüler einen unverwechselbaren Einrichtungsstil, der in der Wiener Wohnkultur eine Sonderstellung einnahm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Singer und Dicker in den 1920er- und frühen 1930er-Jahren zahlreiche Aufträge erhielten, ist ihr Werk fast zur Gänze verloren: Während der NS-Zeit wurden die mehrheitlich jüdischen Auftraggeber:innen verfolgt, einigen gelang die Flucht. Die vom Atelier gestalteten Wohnungseinrichtungen wurden zerstört, mitunter aber auch in die Emigration mitgenommen. Franz Singer war bereits 1934 nach London übersiedelt, Friedl Dicker wurde in Auschwitz ermordet. Das Schaffen der beiden Designer geriet in Vergessenheit und wird erst seit den 1980er-Jahren wiederentdeckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.wienmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">www.wienmuseum.at</a></p>
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		<title>Restaurierung des Papiermodells von St. Stephan im Wien Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/restaurierung-des-papiermodells-von-st-stephan-im-wien-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 13:02:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verstaubt und verschmutzt, von Holzwürmern und Schimmel befallen, stellenweise beschädigt: Das Modell von St. Stephan benötigte eine umfassende Restaurierung, bevor es in die neue Dauerausstellung kommt. Drei Restaurator:innen haben Hand [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Verstaubt und verschmutzt, von Holzwürmern und Schimmel befallen, stellenweise beschädigt: Das Modell von St. Stephan benötigte eine umfassende Restaurierung, bevor es in die neue Dauerausstellung kommt. Drei Restaurator:innen haben Hand an das Großobjekt gelegt – und erklären im Film, was zu tun war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Video: Pavel Cuzuioc und Bernhard Pötscher</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.wienmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">www.wienmuseum.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/restaurierung-des-papiermodells-von-st-stephan-im-wien-museum/">Restaurierung des Papiermodells von St. Stephan im Wien Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der Prater-Wal kommt ins Wien Museum￼</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/der-prater-wal-kommt-ins-wien-museum%ef%bf%bc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 08:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das erste Objekt im Wien Museum Neu. Der &#8220;Praterwal&#8221; stand mehr als sechzig Jahre lang auf dem Dach des Gasthauses „Zum Walfisch“. Bei Umbauarbeiten sollte er entsorgt werden. Dank einer [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das erste Objekt im Wien Museum Neu. Der &#8220;Praterwal&#8221; stand mehr als sechzig Jahre lang auf dem Dach des Gasthauses „Zum Walfisch“. Bei Umbauarbeiten sollte er entsorgt werden. Dank einer privaten Rettungsaktion kam das legendäre Maskottchen 2016 in die Sammlung des Wien Museums. Im Depot wurde er restauriert, das Eisengerüst und die Holzkonstruktion in seinem Inneren für die neue Präsentation verstärkt. 10 Meter lang, 1,7 Tonnen schwer &#8211; bautechnisch war die Einbringung schon jetzt sinnvoll. Dank ausgeklügelter Statik wird das Großobjekt in der Halle über den Besucher:innen schweben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kamera/Schnitt: Philipp Hezouky/ OHIL Film Fotos Transport: Kramar/ kollektiv fischka @kramar_fischka Fotos Walfisch: Fam. Schmalvogel/ sagway.wien</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.wienmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">www.wienmuseum.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/der-prater-wal-kommt-ins-wien-museum%ef%bf%bc/">Der Prater-Wal kommt ins Wien Museum￼</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<item>
		<title>AUGENBLICK! Straßenfotografie in Wien &#8211; Ausstellungsrundgang durchs Wien Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/augenblick-strassenfotografie-in-wien-ausstellungsrundgang-durchs-wien-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 06:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiens Alltags- und Straßenleben in faszinierenden, noch nie gezeigten Bildern: Die Ausstellung „Augenblick! Straßenfotografie in Wien“ präsentiert einen Querschnitt durch die Geschichte der Wiener „Street Photography“. Der Großteil der fotografischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/augenblick-strassenfotografie-in-wien-ausstellungsrundgang-durchs-wien-museum/">AUGENBLICK! Straßenfotografie in Wien &#8211; Ausstellungsrundgang durchs Wien Museum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wiens Alltags- und Straßenleben in faszinierenden, noch nie gezeigten Bildern: Die Ausstellung „Augenblick! Straßenfotografie in Wien“ präsentiert einen Querschnitt durch die Geschichte der Wiener „Street Photography“. Der Großteil der fotografischen Arbeiten stammt aus den Beständen des Wien Museums, das mit diesem Projekt zum ersten Mal seine große Fotosammlung in ihrer ganzen Breite vorstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Schau steht der Blick auf die sich verändernde Großstadt und das Leben auf Wiens Straßen von den 1860er Jahren bis heute. Neben ikonischen Bildern der Stadt, die entscheidende Augenblicke des urbanen Lebens festhalten, werden zahlreiche noch nie ausgestellte und veröffentlichte Aufnahmen präsentiert, die den Alltag Wiens und das Leben seiner Bewohner*innen auf faszinierende Weise lebendig werden lassen: eindrucksvolle Straßenszenen, intime Schnappschüsse und flüchtige Momentaufnahmen des städtischen Lebens.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt, wie sehr das Medium der Fotografie an der Ausgestaltung und Verbreitung neuer Stadtbilder beteiligt war. En passant erzählen die Bilder aber auch die Geschichte einer sich rasant verändernden Großstadt. Sie fangen die Hektik und Betriebsamkeit auf Straßen, Plätzen und Märkten ein, halten unerwartete Begegnungen fest und dokumentieren Momente der Entschleunigung und des Vergnügens. Insgesamt zeichnet die Ausstellung ein neues Porträt der Donaumetropole und lädt zu einer aufregenden fotografischen Entdeckungsreise ein, die von der frühen Stadtfotografie bis zur Instagram-Ästhetik der Gegenwart führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.wienmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">www.wienmuseum.at</a></p>
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		<item>
		<title>Was machen wir mit der Kunst aus der Nazizeit? Keynote von Doron Rabinovici zum Symposium &#8220;Unter Verschluss? Zum Umgang mit NS-Kunst in Museen&#8221;</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/was-machen-wir-mit-der-kunst-aus-der-nazizeit-keynote-von-doron-rabinovici-zum-symposium-unter-verschluss-zum-umgang-mit-ns-kunst-in-museen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 10:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Restitution]]></category>
		<category><![CDATA[Unter Verschluss? Zum Umgang mit NS-Kunst in Museen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunst im Nazismus war schmückendes Beiwerk für die Massenverbrechen. Aber nicht alles, was in der Nazizeit entstand, war jener eindeutige Schund, der von ideologischen Insignien gezeichnet ist. Viel von dem, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/was-machen-wir-mit-der-kunst-aus-der-nazizeit-keynote-von-doron-rabinovici-zum-symposium-unter-verschluss-zum-umgang-mit-ns-kunst-in-museen/">Was machen wir mit der Kunst aus der Nazizeit? Keynote von Doron Rabinovici zum Symposium &#8220;Unter Verschluss? Zum Umgang mit NS-Kunst in Museen&#8221;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Doron Rabinovici: Lagerbestände: Was machen wir mit der Kunst aus der Nazizeit?" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/6lGrhhXqGZ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Kunst im Nazismus war schmückendes Beiwerk für die Massenverbrechen. Aber nicht alles, was in der Nazizeit entstand, war jener eindeutige Schund, der von ideologischen Insignien gezeichnet ist. Viel von dem, was den monströsen Schönheitsidealen des Regimes durchaus entsprach, feierte in österreichischen Museen, in heimischen Galerien und auf Auktionen noch lange Siege, da war die Wehrmacht längst geschlagen. Manches davon gefällt vielen bis heute. Die Frage, was mit dem geschehen soll, was damals entstand, berührt indes nicht bloß die Werke jener, die auch schon vor der Machtergreifung und selbst nach dem Krieg einem völkischen Denken anhingen. Was tun mit jenen Künstlern und Künstlerinnen, deren Œuvre nicht politisch bedenklich wirkt, doch die auf einen Endsieg des Deutschen Reichs hofften? Wie sind zudem die Arbeiten jener zu beurteilen, die sich dem Zeitgeist nur aus Opportunismus anpassten? Ist das Bild jener, die Schuld auf sich luden, für uns ganz frei von Schuld? Was tun damit? </p>



<p class="wp-block-paragraph">in Kooperation mit der <a href="https://www.museum-joanneum.at/museumsakademie" target="_blank" rel="noopener">Museumsakademie Joanneum</a>.</p>



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		<title>&#8220;Auf Linie &#8211; NS Kunstpolitik in Wien&#8221; &#124; Wien Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/auf-linie-ns-kunstpolitik-in-wien-wien-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 09:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Auf Linie - NS-Kunstpolitik in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Holzschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[NS Kunstpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem „Anschluss“ Österreichs am 12. März 1938 wurden vom NS-Regime alle Kunstvereine zwangsweise aufgelöst. Ab nun übernahm die Reichskammer der bildenden Künste (RdbK) per Gesetz die Kontrolle über die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach dem „Anschluss“ Österreichs am 12. März 1938 wurden vom NS-Regime alle Kunstvereine zwangsweise aufgelöst. Ab nun übernahm die Reichskammer der bildenden Künste (RdbK) per Gesetz die Kontrolle über die Künstlerinnen und das NS-Kunstgeschehen. Die Mitgliedschaft war für alle Künstlerinnen verpflichtend und Voraussetzung für die Berufsausübung. Personen jüdischer Herkunft, politisch Andersdenkenden und der künstlerischen Avantgarde blieb die Aufnahme verwehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von rund 3 000 Künstlerinnen haben sich die Mitgliederakten der NS-Reichskammer erhalten, die erstmalig in einem größeren Kontext beforscht wurden. Das neue Quellenmaterial ermöglicht Einblicke in die politischen Machtstrukturen, Abläufe, Netzwerke und die künstlerische Haltung des NS-Regimes, der Akteurinnen sowie ihrer Kunstwerke.</p>



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		<title>Auf Linie &#8211; NS-Kunstpolitik in Wien &#124; Rundgang im Wien Museum</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/auf-linie-ns-kunstpolitik-in-wien-ausstellungsrundgang-im-wien-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 10:50:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Auf Linie - NS-Kunstpolitik in Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Die Liste der ‚Gottbegnadeten‘]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Holzschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Plakolm-Forsthuber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kurator*innen Ingrid Holzschuh und Sabine Plakolm-Forsthuber führen durch die Ausstellung &#8220;Auf Linie &#8211; NS-Kunstpolitik in Wien&#8221; Nach dem „Anschluss“ Österreichs am 12. März 1938 wurden vom NS-Regime alle Kunstvereine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Kurator*innen Ingrid Holzschuh und Sabine Plakolm-Forsthuber führen durch die Ausstellung &#8220;Auf Linie &#8211; NS-Kunstpolitik in Wien&#8221;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem „Anschluss“ Österreichs am 12. März 1938 wurden vom NS-Regime alle Kunstvereine zwangsweise aufgelöst. Ab nun übernahm die Reichskammer der bildenden Künste (RdbK) per Gesetz die Kontrolle über die Künstlerinnen und das NS-Kunstgeschehen. Die Mitgliedschaft war für alle Künstlerinnen verpflichtend und Voraussetzung für die Berufsausübung. Personen jüdischer Herkunft, politisch Andersdenkenden und der künstlerischen Avantgarde blieb die Aufnahme verwehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von rund 3 000 Künstlerinnen haben sich die Mitgliederakten der NS-Reichskammer erhalten, die erstmalig in einem größeren Kontext beforscht wurden. Das neue Quellenmaterial ermöglicht Einblicke in die politischen Machtstrukturen, Abläufe, Netzwerke und die künstlerische Haltung des NS-Regimes, der Akteurinnen sowie ihrer Kunstwerke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.wienmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">www.wienmuseum.at</a></p>
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		<title>Archäologische Grabungen U5-Station Frankhplatz in Wien</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/archaeologische-grabungen-u5-station-frankhplatz-in-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2021 06:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wien Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtarchäologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dokumentarfilm zu den Grabungen der Stadtarchäologie Wien auf dem Frankhplatz in Wien 9 – 2000 Jahre Stadtgeschichte in 4 Minuten Mehr unter: www.wienmuseum.at</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/archaeologische-grabungen-u5-station-frankhplatz-in-wien/">Archäologische Grabungen U5-Station Frankhplatz in Wien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Dokumentarfilm zu den Grabungen der Stadtarchäologie Wien auf dem Frankhplatz in Wien 9 – 2000 Jahre Stadtgeschichte in 4 Minuten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.wienmuseum.at/" target="_blank" rel="noopener">www.wienmuseum.at</a></p>
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