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	<title>NORDICO Stadtmuseum &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>NORDICO Stadtmuseum &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>Wege zum Glück. Linz neugedacht und selbstgemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2017 09:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[NORDICO Stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Klaudia Kreslehner]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wege zum Glück. Linz neugedacht und selbstgemacht Die Ausstellung im NORDICO Stadtmuseum stellt NeudenkerInnen und SelbermacherInnen am Puls der Zeit vor: Rund 35 Projekte erzählen von Nachbarschaft, Gemeinschaft, nachhaltiger Ernährung, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><iframe src="https://www.youtube.com/embed/774gGJSk-Tg?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br>Wege zum Glück. Linz neugedacht und selbstgemacht</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung im NORDICO Stadtmuseum stellt NeudenkerInnen und SelbermacherInnen am Puls der Zeit vor: Rund 35 Projekte erzählen von Nachbarschaft, Gemeinschaft, nachhaltiger Ernährung, interdisziplinärer Nutzung des urbanen Raums, Innovation und Selbstermächtigung. Die Stadt wird zum Experimentierfeld, aus Eigenantrieb entsteht Vielfalt. Der Fokus liegt dabei klar auf Linz, es kommen aber auch BewohnerInnen anderer Städte zu Wort.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Ausstellung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es tut sich was in der Stadt. Neugierde liegt in der Luft und Sehnsucht nach Veränderung ist spürbar. Wesentliche Fragen stehen im Raum: Wohin wollen wir gehen? Was ist alles möglich? Welche Werte zeichnen eine lebenswerte Stadt aus? Was macht uns eigentlich glücklich? Können wir unser Glück selbst machen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau Wege zum Glück greift diese Fragen auf und stellt NeudenkerInnen und SelbermacherInnen am Puls der Zeit vor: Rund 35 Projekte erzählen von Nachbarschaft, Gemeinschaft, nachhaltiger Ernährung, interdisziplinärer Nutzung des urbanen Raums, Innovation und Selbstermächtigung. Die Stadt wird zum Experimentierfeld, aus Eigenantrieb entsteht Vielfalt. Der Fokus liegt dabei klar auf Linz, es kommen aber auch BewohnerInnen anderer Städte zu Wort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das NORDICO lädt im Rahmen der Ausstellung mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm zum Mitmachen ein: Ein open lab ist Begegnungsraum und Experiment, bei Stadtspaziergängen und Workshops werden urbane Gemeinschaften erlebbar. Im Idealfall entstehen neue Denkanstöße, Netzwerke und Communities: Stadt selber machen ist das Motto.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Linzer Zimmer ist ein Ausstellungsbeitrag von der Siebdruckwerkstatt Monika Pichler der Kunstuniversität Linz zum Thema GLÜCKSORTE zu sehen. Der Beitrag der Studierenden lädt dazu ein, sich selbst auf die Suche nach dem Glück zu machen.</p>
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		<title>Klemens Brosch. Kunst und Sucht des Zeichengenies / Teil 2</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/klemens-brosch-kunst-und-sucht-des-zeichengenies-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 08:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lentos Kunstmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[NORDICO Stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Klemens Brosch]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kuratorinnen Elisabeth Nowak-Thaller (NORDICO Stadtmuseum) und Gabriele Spindler (Landesgalerie Linz) geben Einblicke in das Leben und Schaffen des Linzer Zeichengenies Klemens Brosch. Das museumsübergreifende Ausstellungsprojekt ist bis 8. Jänner [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/3PZqbiGwz6A?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Die Kuratorinnen Elisabeth Nowak-Thaller (<a href="http://www.nordico.at/html/de/index.aspx" target="_blank" rel="noopener">NORDICO Stadtmuseum</a>) und Gabriele Spindler (<a href="http://www.landesmuseum.at/de/standorte/landesgalerie-linz.html" target="_blank" rel="noopener">Landesgalerie Linz</a>) geben Einblicke in das Leben und Schaffen des Linzer Zeichengenies Klemens Brosch. Das museumsübergreifende Ausstellungsprojekt ist bis 8. Jänner 2017 im NORDICO Stadtmuseum und in der Landesgalerie Linz zu sehen.</p>
<p>Teil 1 http://test.museumsfernsehen.de/klemens-brosch-kunst-und-sucht-des-zeichengenies/</p>
<p><strong>Über die Ausstellung</strong></p>
<p>Klemens Brosch (1894-1926) zählt zu den herausragendsten Zeichnern Österreichs im 20. Jahrhundert. Die Landesgalerie Linz und das NORDICO Stadtmuseum würdigen Leben und Werk des Linzer Zeichengenies.</p>
<p>In einem übergreifenden Museumsprojekt wird der künstlerische Werdegang ebenso beleuchtet wie die tragische Biografie des Zeichners, der ein gewaltiges grafisches Werk und einige Ölgemälde in nur 16 Schaffensjahren hinterließ.</p>
<p>Mit pedantischer Präzision beschäftigte Brosch sich mit dem Symbolhaften und dem Unheimlichen, mit Zauber und Vergänglichkeit der Natur. Durch seine akribische Strichführung und seinen manischen Zeichenduktus wurde er bald zu einem Vorreiter der Neuen Sachlichkeit, des späteren Surrealismus bzw. Hyperrealismus. Broschs Bildthemen wirken dämonisch und hintergründig. Seine magischen Landschaften scheinen versteinert und verlassen. Seine Skizzen sind ebenso genial wie zwanghaft. Die künstlerischen Visionen entführen in fantastische, oft bedrohliche Traumwelten. Als Brosch als Soldat nach Galizien ins Feld ziehen muss, bringt er sein Entsetzen über die Kriegsgräuel zu Papier.</p>
<p>1914 wird dem kränklichen Grafiker Morphium verordnet. Klemens Brosch verfällt dem Suchtgift, dem übersteigerten Pathos und der Bildvision. Leben und Schaffen sind bis zu seinem Selbstmord am Linzer Pöstlingberg 1926 von Todessehnsucht und Untergangsvisionen beherrscht.</p>
<p>Ausstellungskuratorinnen:<br />
Dr.in Elisabeth Nowak-Thaller (kuratorisches Gesamtkonzept, NORDICO Stadtmuseum Linz)<br />
Mag.a Gabriele Spindler, Mag.a Monika Oberchristl (Landesgalerie Linz)</p>
<p>Mehr unter <a href="https://www.nordico.at/" target="_blank" rel="noopener">nordico.at</a> und <a href="https://www.landesmuseum.at" target="_blank" rel="noopener">landesmuseum.at</a></p>
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		<title>Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit &#8211; Franz Michalek</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/klick-linzer-fotografie-der-zwischenkriegszeit-franz-michalek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 07:33:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[NORDICO Stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Michalek]]></category>
		<category><![CDATA[Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gespräch mit dem Linzer Fotografen Franz Michalek über seine Arbeit als Berufsfotograf im Rahmen der Ausstellung &#8220;Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit&#8221; Im Fokus dieser Ausstellung stehen Fotografien aus Linz in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/klick-linzer-fotografie-der-zwischenkriegszeit-franz-michalek/">Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit &#8211; Franz Michalek</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/QH-_YATUfjM?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Gespräch mit dem Linzer Fotografen Franz Michalek über seine Arbeit als Berufsfotograf im Rahmen der Ausstellung &#8220;Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit&#8221; </p>
<p>Im Fokus dieser Ausstellung stehen Fotografien aus Linz in der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Bedingt durch existenzielle Probleme sowie soziale Umwälzungen nach dem Ende der k. u. k. Monarchie, wurden damals große Aufgaben an die Stadt herangetragen. Die Berufsfotografen Ernst Fürböck, Otto Kaiser und Alois Schwarz dokumentieren die Arbeitssituation in Linz, die Neubauten und technischen Errungenschaften. Fotos vom Wochenmarkt, aus dem Kaffeehaus, aus der Schule und dem Krankenhaus schildern den Alltag in Linz. Die Freizeit verbrachte man im Freibad Heilham, beim Urfahraner Jahrmarkt, beim Eisstockschießen oder beim Konzert im Volksgarten.</p>
<p>Die Ausstellung vereint unterschiedliche Aspekte gelebter Geschichte: fotografische Dokumente historischer Fakten, aber auch private geknipste Schnappschüsse, die individuelle Schicksale in dieser Zeit beleuchten. Im Bereich der Kunstfotografie stechen die Amateurfotos von Heinz Bitzan, Michael Neumüller, Alfred Schausberger, Alois Schwarz, Helene Clodi-Titze und Karl Treml hervor. Auch die Linzer Atelierfotografie wird exemplarisch dargestellt.<br />
Die ausgestellten Fotografien stammen größtenteils aus dem reichen Fotobestand des NORDICO.</p>
<p>Kuratorin: Brigitte Reutner, Andrea Bina</p>
<p>Mehr unter <a href="https://nordico.at" target="_blank" rel="noopener">nordico.at</a></p>
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		<title>Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit &#8211; Timm Starl</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/klick-linzer-fotografie-der-zwischenkriegszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 15:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linz]]></category>
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		<category><![CDATA[Amateurfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Fotopublizist, Ausstellungskurator und freie Kulturwissenschaftler Timm Starl zum Unterschied zwischen Berufsfotografen, Amateurfotografen und &#8220;Knipsern&#8221;: &#8220;Die Intentionen des Berufsfotografen richten sich nach den Wünschen des Auftaggebers. Ein Amateurfotograf ist sein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/tj1UbQjMImQ?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe><br />
Der Fotopublizist, Ausstellungskurator und freie Kulturwissenschaftler Timm Starl zum Unterschied zwischen Berufsfotografen, Amateurfotografen und &#8220;Knipsern&#8221;: &#8220;Die Intentionen des Berufsfotografen richten sich nach den Wünschen des Auftaggebers. Ein Amateurfotograf ist sein eigener Herr. Ihm oder ihr geht es im Wesentlichen um künstlerischen Ausdruck&#8221;.</p>
<p>Im Fokus dieser Ausstellung stehen Fotografien aus Linz in der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Bedingt durch existenzielle Probleme sowie soziale Umwälzungen nach dem Ende der k. u. k. Monarchie, wurden damals große Aufgaben an die Stadt herangetragen. Die Berufsfotografen Ernst Fürböck, Otto Kaiser und Alois Schwarz dokumentieren die Arbeitssituation in Linz, die Neubauten und technischen Errungenschaften. Fotos vom Wochenmarkt, aus dem Kaffeehaus, aus der Schule und dem Krankenhaus schildern den Alltag in Linz. Die Freizeit verbrachte man im Freibad Heilham, beim Urfahraner Jahrmarkt, beim Eisstockschießen oder beim Konzert im Volksgarten.</p>
<p>Die Ausstellung vereint unterschiedliche Aspekte gelebter Geschichte: fotografische Dokumente historischer Fakten, aber auch private geknipste Schnappschüsse, die individuelle Schicksale in dieser Zeit beleuchten. Im Bereich der Kunstfotografie stechen die Amateurfotos von Heinz Bitzan, Michael Neumüller, Alfred Schausberger, Alois Schwarz, Helene Clodi-Titze und Karl Treml hervor. Auch die Linzer Atelierfotografie wird exemplarisch dargestellt.<br />
Die ausgestellten Fotografien stammen größtenteils aus dem reichen Fotobestand des NORDICO.</p>
<p>Kuratorin: Brigitte Reutner, Andrea Bina</p>
<p>Mehr unter <a href="https://nordico.at" target="_blank" rel="noopener">nordico.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/klick-linzer-fotografie-der-zwischenkriegszeit/">Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit &#8211; Timm Starl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit im NORDICO Stadtmuseum Linz</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/klick-linzer-fotografie-der-zwischenkriegszeit-im-nordico-stadtmuseum-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 11:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[NORDICO Stadtmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Bina]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Reutner]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Theater - Film - Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenkriegszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kuratorinnen Andrea Bina und Brigitte Reutner sprechen über die Ausstellung &#8220;Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit. Von Berufsfotografen, Amateuren und Knipsern&#8221; die von 15.4. bis 11.9.2016 im NORDICO Stadtmuseum Linz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/klick-linzer-fotografie-der-zwischenkriegszeit-im-nordico-stadtmuseum-linz/">Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit im NORDICO Stadtmuseum Linz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/yccR7Oi5_-4?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Die Kuratorinnen Andrea Bina und Brigitte Reutner sprechen über die Ausstellung &#8220;Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit. Von Berufsfotografen, Amateuren und Knipsern&#8221; die von 15.4. bis 11.9.2016 im NORDICO Stadtmuseum Linz zu sehen ist.</p>
<p>Im Fokus dieser Ausstellung stehen Fotografien aus Linz in der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Bedingt durch existenzielle Probleme sowie soziale Umwälzungen nach dem Ende der k. u. k. Monarchie, wurden damals große Aufgaben an die Stadt herangetragen. Die Berufsfotografen Ernst Fürböck, Otto Kaiser und Alois Schwarz dokumentieren die Arbeitssituation in Linz, die Neubauten und technischen Errungenschaften. Fotos vom Wochenmarkt, aus dem Kaffeehaus, aus der Schule und dem Krankenhaus schildern den Alltag in Linz. Die Freizeit verbrachte man im Freibad Heilham, beim Urfahraner Jahrmarkt, beim Eisstockschießen oder beim Konzert im Volksgarten.</p>
<p>Die Ausstellung vereint unterschiedliche Aspekte gelebter Geschichte: fotografische Dokumente historischer Fakten, aber auch private geknipste Schnappschüsse, die individuelle Schicksale in dieser Zeit beleuchten. Im Bereich der Kunstfotografie stechen die Amateurfotos von Heinz Bitzan, Michael Neumüller, Alfred Schausberger, Alois Schwarz, Helene Clodi-Titze und Karl Treml hervor. Auch die Linzer Atelierfotografie wird exemplarisch dargestellt.<br />
Die ausgestellten Fotografien stammen größtenteils aus dem reichen Fotobestand des NORDICO.</p>
<p>Mehr unter <a href="https://www.nordico.at/" target="_blank" rel="noopener">nordico.at</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/klick-linzer-fotografie-der-zwischenkriegszeit-im-nordico-stadtmuseum-linz/">Klick! Linzer Fotografie der Zwischenkriegszeit im NORDICO Stadtmuseum Linz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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