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	<title>Schirn Kunsthalle &#8211; museumsfernsehen</title>
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	<title>Schirn Kunsthalle &#8211; museumsfernsehen</title>
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		<title>&#8220;The World Through AI&#8221;: SCHIRN Frankfurt beleuchtet die künstlerischen Perspektiven auf Künstliche Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 13:23:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie verändert Künstliche Intelligenz unseren Blick auf die Welt? Mit der Sommerausstellung „The World Through AI“ widmet sich die SCHIRN Kunsthalle Frankfurt den tiefgreifenden Auswirkungen von KI-Technologien auf Kunst, Gesellschaft [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie verändert Künstliche Intelligenz unseren Blick auf die Welt? Mit der Sommerausstellung <strong>„The World Through AI“</strong> widmet sich die SCHIRN Kunsthalle Frankfurt den tiefgreifenden Auswirkungen von KI-Technologien auf Kunst, Gesellschaft und Wahrnehmung. Ein begleitender Film gibt Einblicke in die Ausstellung und zeigt, wie internationale Künstlerinnen und Künstler die Chancen, Herausforderungen und Folgen der rasanten technologischen Entwicklung reflektieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt stehen Werke, die sich mit den kognitiven, psychologischen, politischen und ökologischen Dimensionen Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen. Dabei untersuchen die beteiligten Kunstschaffenden unter anderem den Einfluss von Datenspeicherung, maschinellem Sehen und automatisierter Bildproduktion auf unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung macht deutlich, dass KI längst mehr ist als ein technisches Werkzeug. Sie prägt die Entstehung, Bearbeitung, Verbreitung und Interpretation von Bildern und verändert damit grundlegend den Umgang mit visuellen Medien. Zugleich werfen die ausgestellten Arbeiten Fragen nach Verantwortung, Ressourcenverbrauch, gesellschaftlicher Kontrolle und möglichen Zukunftsszenarien auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „The World Through AI“ eröffnet die SCHIRN Kunsthalle Frankfurt neue Perspektiven auf eine Technologie, die zunehmend alle Lebensbereiche beeinflusst. Die Ausstellung versteht sich als Einladung, die Rolle Künstlicher Intelligenz kritisch zu hinterfragen und ihre Auswirkungen auf unsere Gegenwart und Zukunft aus künstlerischer Sicht neu zu betrachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://schirn.de" target="_blank" rel="noopener">schirn.de</a></p>
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		<title>Thomas Bayrle: Rhythmus, Masse und die „Superform“ in der Schirn</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/thomas-bayrle-rhythmus-masse-und-die-superform-in-der-schirn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:56:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Individuum versus Masse, Gebet versus Motorengeräusch: Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet dem Pionier der Pop-Art, Thomas Bayrle, eine umfassende Schau. Unter dem Titel „Fröhlich sein!“ tauchen Besucher in ein Werk [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Individuum versus Masse, Gebet versus Motorengeräusch: Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet dem Pionier der Pop-Art, Thomas Bayrle, eine umfassende Schau. Unter dem Titel „Fröhlich sein!“ tauchen Besucher in ein Werk ein, das unsere moderne Gesellschaft seziert, vervielfältigt und neu zusammensetzt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frankfurt am Main.</strong> Thomas Bayrles Kunst ist durchzogen von Rhythmus. Seine Werke untersuchen das Spannungsfeld zwischen dem Einzelnen und dem Kollektiv, geprägt von den Strukturen der Arbeit, Technologie und Religion.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Weberei als künstlerisches Fundament</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wurzeln seiner einzigartigen Ästhetik liegen in den 1950er Jahren: Seine Ausbildung als Maschinenweber und die spätere Arbeit mit Drucktechniken prägten sein Verständnis für den Takt der Maschine und das Prinzip der Serie. In seinen Arbeiten wird das Raster zum Rahmen, in dem sich Einzelelemente zu einem großen Ganzen vernetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der Autobahn zum Kruzifix: Die Superform</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bayrle entwickelte das Prinzip der „Superform“: Durch Skalierung und Verzerrung kleiner Motive innerhalb eines Rasters entstehen neue, monumentale Bilder.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mobilität und Körper:</strong> Die Autobahn ist ein zentrales Motiv. Straßen werden bei ihm zu Venen, Autos zum Blutkreislauf, die sich schließlich zur Gestalt des gekreuzigten Jesus Christus formen.</li>



<li><strong>Maschine und Gebet:</strong> Bayrle verknüpft Technologie mit christlicher Tradition. So finden sich Gebete als Inschriften auf Autoreifen oder begleiten als Tonaufnahme den monotonen Klang von Maschinen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ikonen im digitalen Zeitalter</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt auch Bayrles Auseinandersetzung mit kunsthistorischen und populärkulturellen Ikonen – von Caravaggio bis Kim Kardashian.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Smartphone-Ästhetik:</strong> Caravaggios „Inspiration des Heiligen Matthäus“ wird bei Bayrle aus hunderten Smartphones neu zusammengesetzt – ein direkter Kommentar auf unser heutiges Medienverhalten.</li>



<li><strong>Gesellschaftliche Umbrüche:</strong> Michelangelos Pietà verbindet er mit Bildern technologischer Transformation und veränderten Geschlechterrollen im 21. Jahrhundert.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Das Individuum im Kollektiv</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Dominanz der Masse zeigen Bayrles Werke immer wieder feine Abweichungen im Detail. Diese verdeutlichen die Kraft des Individuellen innerhalb des Systems. Am Ende steht trotz der ernsten Themen eine humorvolle Leichtigkeit, die sich in Bayrles persönlichem Rat widerspiegelt: „Fröhlich sein!“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://schirn.de" target="_blank" rel="noopener">schirn.de</a></p>
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		<item>
		<title>Bárbara Wagner &#038; Benjamin de Burca. The Tunnels We Dig &#124; Schirn Interview</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/barbara-wagner-benjamin-de-burca-the-tunnels-we-dig-schirn-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schirn Kunsthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn die radikale Energie der Hardcore-Szene auf die Leinwände der zeitgenössischen Kunst trifft? Das preisgekrönte Duo Bárbara Wagner und Benjamin de Burca ist bekannt dafür, dorthin zu schauen, [&#8230;]</p>
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<iframe title="Bárbara Wagner &amp; Benjamin de Burca. The Tunnels We Dig | SCHIRN INTERVIEW" width="1104" height="828" src="https://www.youtube.com/embed/R70tsE3K1-s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was passiert, wenn die radikale Energie der Hardcore-Szene auf die Leinwände der zeitgenössischen Kunst trifft? Das preisgekrönte Duo Bárbara Wagner und Benjamin de Burca ist bekannt dafür, dorthin zu schauen, wo kulturelle Identität jenseits des Mainstreams entsteht. In ihrer neuen Schau in der SCHIRN Kunsthalle Frankfurt graben sie tief – buchstäblich und metaphorisch.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit über zehn Jahren arbeiten Wagner (*1980) und de Burca (*1975) an der Schnittstelle von Dokumentation und Inszenierung. Ihr Geheimrezept: Sie filmen nicht <em>über</em> Menschen, sondern entwickeln ihre Werke im permanenten Dialog <em>mit</em> ihnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Future of Yesterday“: Ein Denkmal für den Hardcore</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrer neuesten Produktion rücken die Künstler die Bands <strong>Blinded</strong> und <strong>One</strong> ins Rampenlicht. Der Film setzt sich intensiv mit der <strong>Hardcore-Szene</strong> und der <strong>Straight-Edge-Bewegung</strong> auseinander.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Werte und Widerstand:</strong> Straight Edge – eine Subkultur, die auf den Verzicht von Alkohol, Drogen und Tabak setzt – wird hier als kollektive Praxis untersucht.</li>



<li><strong>Kulturelle Bewegung:</strong> Wagner und de Burca zeigen Hardcore nicht nur als Musikgenre, sondern als soziale Struktur, die ihren Mitgliedern Halt und Identität gibt.</li>



<li><strong>Dialog auf Augenhöhe:</strong> Wie in all ihren Filmen sind die Musiker nicht bloße Statisten, sondern Co-Regisseure ihrer eigenen Darstellung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">„The Tunnels We Dig“: Drei Werke, eine Verbindung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel der SCHIRN-Ausstellung, <strong>„The Tunnels We Dig“</strong> (Die Tunnel, die wir graben), fungiert als roter Faden für die drei gezeigten Videoinstallationen. Im Interview erklärt das Duo die Symbolik dahinter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verborgenes sichtbar machen:</strong> Die Tunnel stehen für die Wege unter der Oberfläche der „offiziellen“ Kultur.</li>



<li><strong>Subversive Pfade:</strong> Es geht um die Verbindungen, die Menschen abseits der etablierten Kunstkreise knüpfen, um ihre eigenen Räume und Ausdrucksformen zu schaffen.</li>



<li><strong>Archäologie der Gegenwart:</strong> Wagner und de Burca graben nach den Geschichten, die oft ungesehen bleiben, und bringen sie mit großer visueller Wucht in den musealen Raum.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Warum ihr Werk so aktuell ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Zeit, in der Popkultur oft glattgebügelt wirkt, feiern Wagner und de Burca das Rohe, das Kollektive und das Unangepasste. Ihre Filme sind ästhetische Kraftpakete, die uns zwingen, unsere Definition von „Hochkultur“ zu überdenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://schirn.de" target="_blank" rel="noopener">schirn.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/barbara-wagner-benjamin-de-burca-the-tunnels-we-dig-schirn-interview/">Bárbara Wagner &amp; Benjamin de Burca. The Tunnels We Dig | Schirn Interview</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Margaret Haines im Schirn Double Feature Interview – Zwischen Okkultismus, Science Fiction und Feminismus</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/margaret-haines-im-schirn-double-feature-interview-zwischen-okkultismus-science-fiction-und-feminismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:48:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Filmkünstlerin Margaret Haines entwirft in ihrem Werk On Air: Purity, Pollution &#38; Corruption eine spekulative, gewaltvolle Zukunft, die das Popkultur-Stereotyp der Hexe radikal aufbricht. Im Video-Interview mit der Schirn [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Margaret Haines Interview – Between Occultism, Sci-Fi, and Feminism | DOUBLE FEATURE | SCHIRN" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/Jk1Ki8II9y8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Filmkünstlerin Margaret Haines entwirft in ihrem Werk <em>On Air: Purity, Pollution &amp; Corruption</em> eine spekulative, gewaltvolle Zukunft, die das Popkultur-Stereotyp der Hexe radikal aufbricht. Im Video-Interview mit der Schirn Kunsthalle gibt sie Einblicke in ihre provokante Vision.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Spekulative Science Fiction trifft auf ökofeministische Theorie: In ihrem Film <em>On Air: Purity, Pollution &amp; Corruption</em> (2024) erkundet <strong>Margaret Haines</strong> die Plausibilität und die parafiktionalen Erfahrungen eines <strong>weiblichen Messias</strong>. Haines nutzt dabei humoristische Elemente, um die Zuschauer in eine verstörende, gewaltvolle Zukunftsvision zu ziehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hexen als feministischer Gegenentwurf</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr experimenteller Kurzfilm kann als direkter <strong>ökofeministischer Gegenentwurf</strong> zu den stereotypen Darstellungen von Hexen in der populären Kultur verstanden werden. Anstatt auf Klischees zu setzen, navigiert Haines souverän durch die komplexen Themenfelder <strong>Okkultismus, Science Fiction und Feminismus</strong> und nutzt sie als Werkzeuge zur gesellschaftlichen Kritik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>Schirn Double Feature Interview</strong> aus dem Oktober 2024, gewährt die Künstlerin exklusive Einblicke in ihre Arbeitsweise. Im Gespräch mit <strong>Kuratorin Julia Schaake</strong> spricht Margaret Haines über die Entstehung ihrer Videoarbeit, ihre Faszination für das Spekulative und die filmischen Interessen, die ihre einzigartigen Erzählungen speisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://schirn.de" target="_blank" rel="noopener">schirn.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stephanie Comilang. Coordinates at Dawn in der Schirn Kunsthalle</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/stephanie-comilang-coordinates-at-dawn-in-der-schirn-kunsthalle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 13:53:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kanadisch-philippinische Künstlerin und Filmemacherin Stephanie Comilang (1980) rückt in ihren Arbeiten Fragen von Heimat, Diaspora und Identität in den Mittelpunkt. Ihre vielschichtigen Video- und Rauminstallationen verbinden dokumentarische und fiktionale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/stephanie-comilang-coordinates-at-dawn-in-der-schirn-kunsthalle/">Stephanie Comilang. Coordinates at Dawn in der Schirn Kunsthalle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Stephanie Comilang. Coordinates at Dawn | SCHIRN INTERVIEW" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/f5FR5o4JmAo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die kanadisch-philippinische Künstlerin und Filmemacherin <strong>Stephanie Comilang</strong> (<em>1980) rückt in ihren Arbeiten Fragen von <strong>Heimat, Diaspora und Identität</strong> in den Mittelpunkt. Ihre vielschichtigen Video- und Rauminstallationen verbinden dokumentarische und fiktionale Elemente zu poetischen Erzählungen über Migration, Arbeit, Technologie und postkoloniale Verflechtungen. Comilang bezeichnet ihre Arbeiten als „<strong>Science-Fiction-Dokumentationen</strong>“, in denen sie historische Fakten mit persönlichen Erfahrungen und den Stimmen ihrer Protagonist</em>innen verknüpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gespräch mit der <strong>Schirn Kunsthalle Frankfurt</strong> erläutert die Künstlerin die Hintergründe ihrer Filme und Installationen. Dabei reflektiert sie, wie globale Mobilität und digitale Technologien neue Formen von Gemeinschaft und Zugehörigkeit schaffen – und was der Begriff <strong>Heimat</strong> in einer von Migration und Transformation geprägten Welt für sie persönlich bedeutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter:<a href="https://schirn.de" target="_blank" rel="noopener">schirn.de</a></p>
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			</item>
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		<title>Florencia Levy im Interview – Mining nature and humans to death &#124; Schirn Double Feature</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/florencia-levy-im-interview-mining-nature-and-humans-to-death-schirn-double-feature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 16:47:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview aus dem November 2024 In Form eines Film-Essays führt &#8220;Fossil Place&#8221; (2019) von Florencia Levy durch mehr als 40 Jahre ökologische und wirtschaftliche Realität in China. Doch es [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein Interview aus dem November 2024</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Form eines Film-Essays führt &#8220;Fossil Place&#8221; (2019) von Florencia Levy durch mehr als 40 Jahre ökologische und wirtschaftliche Realität in China. Doch es ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern wirft auch einen Blick auf eine potenzielle Zukunft der Menschheit. Im Interview mit DOUBLE FEATURE Kurator Saul Judd gibt die Künstlerin Einblicke in ihre Videoarbeiten und ihre filmischen Interessen.</p>



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		<title>Julika Rudelius im Schirn Double Feature Interview</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/julika-rudelius-im-schirn-double-feature-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 14:07:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Matthias Ulrich]]></category>
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<iframe loading="lazy" title="Julika Rudelius Interview – Die Dynamik von Sex und Macht | DOUBLE FEATURE | SCHIRN" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/nUOq61QtoYg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">In Julika Rudelius&#8217; Arbeit „It is true because I feel it“, (2021) werden anonyme Personen in einem dunklen, immersiven und abgeschlossenen Raum zusammengebracht. Der Film erkundet verbale Kommunikation, insbesondere im Hinblick auf die Frage, wie sie zu sozialen Hierarchien und Verhaltensmustern beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview mit DOUBLE FEATURE-Kurator Matthias Ulrich aus dem Oktober 2023 gibt die Filmkünstlerin Einblicke in ihre Videoarbeit sowie in ihre filmischen Interessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.schirn.de/" target="_blank" rel="noopener">schirn.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Improvisation und Scheitern als kreative Triebfeder &#124; Johanna Billing Interview im Schirn Double Feature</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/improvisation-und-scheitern-als-kreative-triebfeder-johanna-billing-interview-im-schirn-double-feature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 15:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schirn Kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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<iframe loading="lazy" title="Johanna Billing Interview – Improvisation and failure as driving forces | DOUBLE FEATURE | SCHIRN" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/HpJHh_ZO9Sk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Johanna Billing untersucht in ihren Videoarbeiten, welche Faktoren zwischenmenschliche Handlungen und Entscheidungen beeinflussen und insbesondere, welche Rolle dabei den unvorhersehbaren Momenten zukommt. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten ist meist ein Dialog, in dem die beteiligten Personen ihre Rolle innerhalb einer Gruppe durch Performance und Improvisation erkunden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview mit DOUBLE FEATURE-Kurator Matthias Ulrich aus dem April 2024 gibt die Filmkünstlerin Einblicke in ihre Videoarbeit „Each Moment Presents What Happens“ (2022) sowie in ihre filmischen Interessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.schirn.de/schirnmag/improvisation-und-scheitern-als-kreative-triebfeder/" target="_blank" rel="noopener">www.schirn.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Melanie Jame Wolf. Interview – A dance about masculinity as a structure &#124;Double Feature aus der Schirn Kunsthalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2024 08:39:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein Tanz über Männlichkeit als Struktur&#8221;: So beschreibt Melanie Jame Wolf ihre Videoarbeit „The Creep“. In ihren „Creep-Studies“ untersucht sie am Beispiel von Outlaws und Creeps, wie sich Formen von [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Melanie Jame Wolf. Interview – A dance about masculinity as a structure | DOUBLE FEATURE | SCHIRN" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/g0KqQS0GPAo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">„Ein Tanz über Männlichkeit als Struktur&#8221;: So beschreibt Melanie Jame Wolf ihre Videoarbeit „The Creep“. In ihren „Creep-Studies“ untersucht sie am Beispiel von Outlaws und Creeps, wie sich Formen von Macht akkumulieren und aufrechterhalten werden. Und lotet das Verständnis von Choreografie aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview mit DOUBLE FEATURE-Kurator Matthias Ulrich aus dem Januar 2024 gibt die Filmkünstlerin Melanie Jame Wolf Einblicke in ihre Videoarbeit „The Creep“ sowie in ihre filmischen Interessen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.schirn.de/magazin/kontext/auf_tuchfuehlung_mit_outlaws_creeps_und_aussenseiterinnen/" target="_blank" rel="noopener">www.schirn.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Alicja Wysocka: Interview – A mix of meditation and idleness &#124; Double Feature aus der Schirn</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/alicja-wysocka-interview-a-mix-of-meditation-and-idleness-double-feature-aus-der-schirn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 12:35:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Frauen im besten Alter sitzen in einer überdimensionalen Porzellantasse, die ihrerseits auf einer riesigen Untertasse Platz findet. Alicja Wysockas „Untitled (Nothing Happens)“ zeigt gleichermaßen nichts und alles, lädt ein, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/alicja-wysocka-interview-a-mix-of-meditation-and-idleness-double-feature-aus-der-schirn/">Alicja Wysocka: Interview – A mix of meditation and idleness | Double Feature aus der Schirn</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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<iframe loading="lazy" title="Alicja Wysocka: Interview – A mix of meditation and idleness | DOUBLE FEATURE | SCHIRN" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/D32MjSoRxKc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Fünf Frauen im besten Alter sitzen in einer überdimensionalen Porzellantasse, die ihrerseits auf einer riesigen Untertasse Platz findet. Alicja Wysockas „Untitled (Nothing Happens)“ zeigt gleichermaßen nichts und alles, lädt ein, sich im Habitus und Gemüt der Protagonistinnen zu verlieren, während sowohl die Interaktion der Frauen miteinander als auch die Dynamik innerhalb der Gruppe wie von selbst in den Vordergrund rücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Filmkünstlerin Alicja Wysocka gibt im Interview mit DOUBLE FEATURE-Kuratorin Cornelia Eisendle Einblicke in ihre Videoarbeit „Untitled (Nothing Happens)” sowie ihr filmisches Interesse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.schirn.de/" target="_blank" rel="noopener">www.schirn.de</a></p>
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