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		<title>Confrontations: Wenn Kunstwerke sich begegnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:49:55 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was passiert, wenn zwei Kunstwerke aufeinandertreffen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben? Das Museum Brandhorst in München wagt mit der Ausstellung „Confrontations“ ein kuratorisches Experiment: Es bricht mit der klassischen Kunstgeschichte und setzt voll auf die Kraft des Kontrasts.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der neuen Sammlungspräsentation stehen sich Werkpaare gegenüber, die weder derselben Epoche angehören noch formale Ähnlichkeiten teilen. Diese bewussten Brüche sind keine Fehler, sondern eine Einladung an die Besucherinnen und Besucher, ihre Intuition als Kompass zu nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Produktivität des Widerspruchs</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „Confrontations“ versteht das Aufeinanderprallen von Gegensätzen nicht als Konflikt, sondern als Chance. Die Paarungen erzeugen ein Spannungsfeld, das weit über das Sichtbare hinausgeht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Intuition statt Lexikon:</strong> Wer die Ausstellung besucht, benötigt kein kunsthistorisches Vorwissen. Die Werkpaare sprechen direkt unsere Emotionen an – mal berührend, mal subtil oder sogar entwaffnend komisch.</li>



<li><strong>Neue Gedankenräume:</strong> Durch die ungewohnten Kombinationen werden festgefahrene Lesarten hinterfragt. Ein Werk aus den 1960ern kann plötzlich eine ganz neue Bedeutungsebene erhalten, wenn es neben einer Arbeit aus dem Jahr 2024 platziert wird.</li>



<li><strong>Ein Gespräch ohne Worte:</strong> Zwischen den Bildern und Skulpturen entsteht ein unsichtbarer Dialog, der Themen unserer Gegenwart – von Identität bis zu gesellschaftlichem Wandel – in ein neues Licht rückt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Konfrontation als Entdeckung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schau ermutigt dazu, das Wort „Konfrontation“ positiv zu besetzen. In einer Zeit der Filterblasen und Bestätigungen bietet das Museum Brandhorst einen Raum, in dem das Fremde und das Andere als bereichernd erfahren werden können. Es geht darum, persönliche Erfahrungen mit den großen Fragen der Kunst zu verknüpfen und dabei den Mut zu haben, eigene, ganz individuelle Verbindungen zu ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: Katalog Film</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-brandhorst.de/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-brandhorst.de/</a></p>
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		<title>Fünf Freunde – Ausstellung im Museum Brandhorst beleuchtet einflussreichen Künstlerkreis der Nachkriegszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 12:37:09 +0000</pubDate>
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<iframe title="Fünf Freunde | Five Friends⁠" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/HcP57blfX8c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Museum Brandhorst in München widmet sich erstmals einem zentralen Netzwerk einflussreicher Künstler der Nachkriegszeit: John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Cy Twombly. Unter dem Titel <em>„Fünf Freunde | Five Friends“</em> zeigt die Ausstellung, wie die intensive Zusammenarbeit dieser Persönlichkeiten neue Verbindungen zwischen Musik, Tanz, Malerei, Skulptur und Zeichnung geschaffen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit über 180 Werken, darunter Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Musikpartituren, Bühnenbilder, Kostüme, Fotografien und Dokumente aus Archiven, veranschaulicht die Schau das kreative Wechselspiel zwischen den verschiedenen Kunstformen und die gegenseitige Inspiration innerhalb der Gruppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Museum Ludwig in Köln und bietet einen einzigartigen Einblick in das künstlerische Schaffen und die engen persönlichen Beziehungen dieser fünf prägenden Figuren der modernen Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: Katalog Film</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-brandhorst.de/ausstellungen/fuenf-freunde" target="_blank" rel="noopener">www.museum-brandhorst.de</a></p>
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		<title>Andy Warhol &#038; Keith Haring. Party of Life</title>
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		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 13:48:00 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Sie waren Popstars, charismatische Netzwerker und (Selbst-)Vermarktungsgenies: Andy Warhol und Keith Haring gehören nicht nur zu den berühmtesten Künstler:innen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert. Sie revolutionierten auch die etablierten Vorstellungen von Kunst und ihrer Verbreitung. Warhols poppige Bilder oder Harings tanzende Figuren sind Teil unseres kollektiven Bildgedächtnisses und in Werbung, Mode, Musik, und Film bis heute allgegenwärtig. Trotz großem Altersunterschied und verschiedenen Stilen waren die beiden Künstler Freunde und Weggefährten. Sie begegneten sich in der New Yorker Kunst- und Clubbingszene und beeinflussten einander – und viele andere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Andy Warhol &amp; Keith Haring. Party of Life“ präsentiert das Museum Brandhorst die weltweit erste umfassende institutionelle Ausstellung, die sich beiden Künstlern widmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andy Warhol and Andy Warhol artworks © 2024 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York. Used with permission of The Warhol Foundation<br><br>Keith Haring artworks © Keith Haring Foundation<br><br><br><br>Produktion: Katalog Film</p>
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		<title>This Is Me, This Is You. Die Eva Felten Fotosammlung</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/this-is-me-this-is-you-die-eva-felten-fotosammlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 13:56:00 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „This Is Me, This Is You“ im Museum Brandhorst gewährt erstmals Einblick in eine international bedeutende Fotosammlung, die über vier Jahrzehnte hinweg gewachsen ist. Mit ihrer großzügigen Schenkung bereichert die Münchner Sammlerin Eva Felten den Bestand des Museums Brandhorst um über 400 Werke von mehr als 140 Künstler:innen von den 1930er-Jahren bis zur unmittelbaren Gegenwart. Was die Fotografien eint, ist der sensible Blick auf das einzelne Individuum, auf unterschiedliche Lebensentwürfe, politische Haltungen und innere Konflikte, sodass sich in der Gesamtschau ein vielfältiges Panorama von Menschenbildern offenbart. Die Ausstellung zeigt eindringliche Porträts, bekannte Werke der Street Photography und der sozialkritischen Fotografie sowie konzeptuelle Arbeiten und bedeutende Positionen der Appropriation Art.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Werken von:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nobuyoshi Araki, Diane Arbus, Richard Avedon, Victor Burgin, Harry Callahan, Larry Clark, Bruce Davidson, Philip-Lorca diCorcia, Rineke Dijkstra, William Eggleston, Robert Frank, LaToya Ruby Frazier, Lee Friedlander, Nan Goldin, Jitka Hanzlová, Dave Heath, Robert Heinecken, Anthony Hernandez, Fred Herzog, Evelyn Hofer, Rudolf Holtappel, Roni Horn, Pieter Hugo, Peter Hujar, Arthur Jafa, Isaac Julien, Barbara Klemm, Suzy Lake, Deana Lawson, Saul Leiter, Zoe Leonard, Sherrie Levine, Leon Levinstein, Helen Levitt, Jerome Liebling, Danny Lyon, Vivian Maier, Lisette Model, Tracey Moffatt, Zanele Muholi, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Tod Papageorge, Helga Paris, Gordon Parks, Walter Pfeiffer, Richard Prince, Dirk Reinartz, Arthur B. Rickerby, Thomas Ruff, Sam Samore, Shirana Shahbazi, Jo Spence, A.L. Steiner, Thomas Struth, Issei Suda, Carrie Mae Weems, Christopher Williams, Bruce Wrighton, Shin Yanagisawa</p>



<p class="wp-block-paragraph">19 Oktober 2023 bis 7. April 2024</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: Katalog Film</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-brandhorst.de/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-brandhorst.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Andy Warhol bis Kara Walker. Szenen aus der Sammlung Brandhorst</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/von-andy-warhol-bis-kara-walker-szenen-aus-der-sammlung-brandhorst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 12:59:00 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">„Von Andy Warhol bis Kara Walker. Szenen aus der Sammlung Brandhorst“ stellt Klassiker des Museums in Dialog mit Neuzugängen der letzten Jahre, die erstmals präsentiert werden. Die Ausstellung arbeitet mit Gegensätzen und Wahlverwandtschaften, mit historischen Korrespondenzen und verbindenden Themen: Von Strategien der Selbstdarstellung zu Fragen der offenen und versteckten Gewalt über soziale Ungerechtigkeiten und Formen des politischen Protests führen die Werke verschiedene Lebenswirklichkeiten und Perspektiven vor Augen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Werken von Richard Avedon, Jean-Michel Basquiat, Thomas Eggerer, Jana Euler, Robert Gober, Keith Haring, Jacqueline Humphries, Arthur Jafa, Alex Katz, Mike Kelley, Louise Lawler, Bruce Nauman, Sigmar Polke, Pope.L, Jessi Reaves, Raymond Saunders, Arthur Simms, Sturtevant, Kara Walker, Andy Warhol</p>



<p class="wp-block-paragraph">28. Februar 2023 bis 14. Juli 2024</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: Katalog Film</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-brandhorst.de/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-brandhorst.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/von-andy-warhol-bis-kara-walker-szenen-aus-der-sammlung-brandhorst/">Von Andy Warhol bis Kara Walker. Szenen aus der Sammlung Brandhorst</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>La vie en rose. Brueghel, Monet, Twombly</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/la-vie-en-rose-brueghel-monet-twombly/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2023 13:03:00 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit einer von Cy Twomblys Rosenbildern inspirierten Ausstellung beteiligt sich das Museum Brandhorst am stadtweiten Flower Power Festival. Twombly schuf die Serie „Untitled (Roses)“ eigens für einen Saal des 2009 eröffneten Museums, wo die sechs Malereien seither zu sehen sind. Ausgehend von Twomblys poetisch aufgefassten Sujets wie Erinnerung und Sehnsucht, Tod und Trauer, Sinnlichkeit und Erotik, Lebensfreude und Erlösung oder Freiheit und Einsamkeit versammelt „La vie en rose“ Werke verschiedener Künstler:innen. Dieses Bouquet aus Werken der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und externen Leihgaben offenbart die Mehrdeutigkeit von Blumendarstellungen in der Kunst seit dem 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Werken von Giuseppe Arcimboldo, Jan Brueghel d.Ä.,Pieter van Avont, Nicole Eisenman, Henri Fantin-Latour, Isa Genzken, Jan van Huysum, Ellsworth Kelly, Jannis Kounellis, Claude Monet, Jill Mulleady, Gabriele Münter, Georgia O&#8217;Keeffe, Jennifer Packer, Gerhard Richter, Amy Sillman, Cy Twombly, Andy Warhol</p>



<p class="wp-block-paragraph">5. Mai 2023 bis 22. Oktober 2023</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: Katalog Film</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-brandhorst.de/en/exhibitions/la-vie-en-rose/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-brandhorst.de</a></p>
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		<title>Nicole Eisenman. What Happened</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/nicole-eisenman-what-happened/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 12:52:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Museum Brandhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Nicole Eisenman. What Happened“ versammelt rund 100 Arbeiten der Künstlerin von 1992 bis heute und blickt damit erstmals auf die gesamte Bandbreite des drei Dekaden umfassenden malerischen und bildhauerischen Werks. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Nicole Eisenman. What Happened“ versammelt rund 100 Arbeiten der Künstlerin von 1992 bis heute und blickt damit erstmals auf die gesamte Bandbreite des drei Dekaden umfassenden malerischen und bildhauerischen Werks. Ein Werk, das auf anarchische Art stets vermag, Hommage und zugleich Kritik an seinem eigenen Sujet zu sein, und dessen Relevanz kunsthistorisch und gesellschaftlich, politisch und zutiefst menschlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">24. März 2023 bis 10. September 2024</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produktion: Katalog Film</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-brandhorst.de" target="_blank" rel="noopener">www.museum-brandhorst.de</a></p>
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		<title>Future Buddys &#124; Eine Reise durch die Zeit und Galaxie zu Mensch-Maschinen und Maschinen-Menschen</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/future-buddys-eine-reise-durch-die-zeit-und-galaxie-zu-mensch-maschinen-und-maschinen-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2022 14:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Brandhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Future Buddys]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Maschine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kunstexpedition &#8220;Future Buddys&#8221; für Kinder ab 6 Jahren zur Sonderausstellung &#8220;Future Bodies from a Recent Past&#8221; bietet eine spielerische Annäherung an Kunstwerke und Themen rund um Körperbilder, Erweiterung des [&#8230;]</p>
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<iframe loading="lazy" title="Future Buddys | Eine Reise durch die Zeit und Galaxie zu Mensch-Maschinen und Maschinen-Menschen" width="1104" height="621" src="https://www.youtube.com/embed/qbSWJ0Tu0xg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Kunstexpedition &#8220;Future Buddys&#8221; für Kinder ab 6 Jahren zur Sonderausstellung &#8220;Future Bodies from a Recent Past&#8221; bietet eine spielerische Annäherung an Kunstwerke und Themen rund um Körperbilder, Erweiterung des Körpers und Zukunftserwartungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunstexpedition gibt es virtuell und als Print-Version hier: <a href="https://www.museum-brandhorst.de/kunstexpeditionen/future-buddys/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-brandhorst.de/kunstexpeditionen/future-buddys</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie wurde realisiert mit Illustrationen von Stefanie Leinhos, Texten von Rinus Silzle und Kirsten Storz und animiert durch Sara Bock. © Illustrationen: Stefanie Leinhos; Museum Brandhorst, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München, 2022 </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunstexpedition &#8220;Future Buddys&#8221; wurde entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR. Die Realisierung wurde des Weiteren unterstützt von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. und den Partnern von PIN.: ALLIANZ und ALTIUM.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr unter: <a href="https://www.museum-brandhorst.de/kunstexpeditionen/future-buddys/" target="_blank" rel="noopener">www.museum-brandhorst.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Museum Brandhorst: Eröffnungspanel Painting 2.0 &#8211; Malerei im Informationstzeitalter</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/museum-brandhorst-eroeffnungspanel-painting-2-0-malerei-im-informationstzeitalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 14:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Brandhorst]]></category>
		<category><![CDATA[David Joselit]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Stakemeier]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Kuo]]></category>
		<category><![CDATA[Painting 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Painting 2.0 - Malerei im Informationstzeitalter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufzeichnung vom 14.11.2015 Am Tag nach der Eröffnung lädt David Joselit, Ko-Kurator von &#8220;Painting 2.0&#8221; und Distinguished Professor am Graduate Center der City University of New York, zum Gespräch. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/YvMyiWnhDcg?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Aufzeichnung vom 14.11.2015</p>
<p>Am Tag nach der Eröffnung lädt David Joselit, Ko-Kurator von &#8220;Painting 2.0&#8221; und Distinguished Professor am Graduate Center der City University of New York, zum Gespräch. Mit internationalen Gästen nimmt er &#8220;Painting 2.0&#8221; zum Ausgangspunkt, der Malerei und ihren spezifischen Ausdrucksformen in der Informationsgesellschaft nachzugehen.</p>
<p>Seine Gesprächspartner Branden W. Joseph, Frank Gallipoli Professor of Modern and Contemporary Art an der Columbia University in New York, Michelle Kuo, Chefredakteurin des renommierten amerikanischen Kunstmagazins Artforum, sowie Kerstin Stakemeier, Professorin für Kunsttheorie und -vermittlung an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, widmen sich in ihrer Arbeit mit je unterschiedlichen Schwerpunkten der Malerei seit den 1960er Jahren. Gemeinsam diskutieren sie die Relevanz von Malerei in einer medial geprägten Gesellschaft.</p>
<p>Die Veranstaltung ist der Auftakt zu einer Reihe von Vorträgen, Gesprächsrunden und Performances, die sich im Frühjahr 2016 den drei Themenbereichen der Ausstellung &#8211; &#8220;Geste und Spektakel&#8221;, &#8220;Exzentrische Figuration&#8221; und &#8220;Soziale Netzwerke&#8221; &#8211; widmen werden.</p>
<p>Mehr zur Ausstellung unter <a href="https://www.museum-brandhorst.de" target="_blank" rel="noopener">museum-brandhorst.d</a>e</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de/museum-brandhorst-eroeffnungspanel-painting-2-0-malerei-im-informationstzeitalter/">Museum Brandhorst: Eröffnungspanel Painting 2.0 &#8211; Malerei im Informationstzeitalter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.museumsfernsehen.de">museumsfernsehen</a>.</p>
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		<title>Pinakothek der Moderne / Museum Brandhorst : Pi.lot-Projekt</title>
		<link>https://www.museumsfernsehen.de/pinakothek-der-moderne-museum-brandhorst-pi-lot-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[museumsfernsehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 21:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Brandhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Museumspädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Pi.lot-Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Pinakothek der Moderne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Pi.lot-Projekt bietet kunstinteressierten Schülerinnen und Schülern ab 14 Jahren die Möglichkeit, sich eingehend mit Originalen in der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst zu beschäftigen. Ausgewählte Werke zeitgenössischer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/MjCz9dhnbxM?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Das Pi.lot-Projekt bietet kunstinteressierten Schülerinnen und Schülern ab 14 Jahren die Möglichkeit, sich eingehend mit Originalen in der Pinakothek der Moderne und dem <a href="http://www.museum-brandhorst.de/" target="_blank" rel="noopener">Museum Brandhorst </a>zu beschäftigen. Ausgewählte Werke zeitgenössischer Kunst, des Designs und des Kunsthandwerks, die den Schülern persönlich besonders am Herzen liegen, vermitteln sie nach einem Grundseminar einmal monatlich am sogenannen „Pi.lot-Sonntag“ im Museum.</p>
<p>Die Seminare finden halbjährlich statt – eine Anmeldung ist online möglich über <a href="http://www.besucherpilot.de" target="_blank" rel="noopener">www.besucherpilot.de</a>.</p>
<p>An jedem letzten Sonntag im Monat von 11.30–13.00 Uhr stehen die jungen Kunstexperten vor „ihren“ Werken in der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst für alle Besucherinnen und Besucher bereit.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="https://www.pinakothek.de" target="_blank" rel="noopener">pinakothek.de</a></p>
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