Pia Weber, Abteilung Ausstellung & Vermittlung, nimmt die digitale Sonderausstellung „Tod im Salz: eine archäologische Ermittlung in Persien“ zum Anlass eines ihrer Lieblingsobjekte vorzustellen. Die riesigen blauen Steinsalzkristalle aus dem Kaliwerk Wintershall in Heringen sind im Rundgang Bodenschätze. Ressourcen der Erde zu sehen.

In der Videoreihe „Lieblingsobjekte“ der Abteilung Ausstellung & Vermittlung stellen Mitarbeitende des Deutschen Bergbau-Museums Bochum Objekte aus Dauerausstellung und Anschauungsbergwerk vor, die ihnen besonders am Herzen liegen.

Weitere Informationen zur Sonderausstellung unter: www.tod-im-salz.de

Objekt:
Steinsalz
Kaliwerk Wintershall, Heringen, Hessen, Deutschland
Perm, Lopingium, Zechstein, ca. 255 Millionen Jahre

Bildung durch Sedimentation
Bei der Ablagerung von Gesteinen können sich zeitgleich sedimentäre Lagerstätten bilden.
Wird ein Rohstoff transportiert und reichert sich durch Sedimentation an, ist die Lagerstätte allochthon. Finden Rohstoff- und Lagerstättenbildung hingegen an einem Ort statt, handelt
es sich um eine autochthone Bildung. Salze entstehen durch Verdunstung (Evaporation) und sind autochthon.

Musik: „Cop A Feel“ von Jason Shaw (music by audionautix.com), CC 4.0
Bildmaterial: Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Dank an Scarlito GmbH
Produktion: Jörg Kunischewski & Stefanie Biermann | Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Grafik: Jörg Kunischewski | Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Mehr unter: www.bergbaumuseum.de

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