Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Migrations- bzw. Geflüchtetenhintergrund verarbeiteten – ganz frei in Themenwahl und Interviewführung – ihre eigenen Grenzerfahrungen. Ebenso offen gingen sie auch auf Besucher:innen und Mitarbeitende zu und bezogen diese kurzerhand in das Projekt ein.

Mal sehr persönlich, mal auf die Zeit vor 2.000 Jahren zurückschauend, geht es bei allen freiheraus. Welche Grenzen haben Besucher:innen bzw. Mitarbeitende selbst erfahren und welche kennen sie allgemein? Ließen sich diese überwinden?
Wie ist das mit Rechtssystem, Schrift und Baustil? Gibt es Unterschiede zwischen römischer Zeit und heute? Vielleicht verbindet uns doch mehr, als wir denken.

Weitere Informationen: LWL-Römermuseum Haltern am See

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